Fundierte Hintergrundinformationen, Analysen und Bewertungen aus allen ökonomischen Bereichen.
Für TOP-Entscheider
Aus erster Hand
  • Überall Verfügbar
  • Immer Aktuell
  • Alle Artikel im Archiv
  • Eigene Notizen und Lesezeichen
  • Kontext Informationen
Überzeugen Sie sich selbst:
Bestellen Sie hier Ihr kostenloses Probeabonnement

Ausgaben


31.01.2018 - Ausgabe 22

Siemens: Eine Berg- und Talfahrt durch das erste Quartal

Siemens präsentierte für das erste Quartal ein sehr durchwachsenes Ergebnis. Das Neugeschäft boomte, auch der Verkauf von OSRAM Licht stärkte die Position des Unternehmens. Jedoch wird es um das Sorgenkind „Power and Gas“ nicht ruhig. Die Zahlen lassen zu wünschen übrig und der Aufruhr um den Stellenabbau scheint auch kein Ende nehmen zu wollen. Bei all dem Trubel verabschiedet sich Gerhard Cromme aus dem Aufsichtsrat von Siemens. Ihm folgt der Däne Jim Hagemann Snabe. 
 mehr...
31.01.2018 - Ausgabe 22

Auf die Schnelle: Julius Bär bärenstark - GLS Bank trotz Jahresgebühr mit Wachstum

+++ Julius Bär: Bernhard Hodler, der neue Chef des Schweizer Vermögensverwalters Julius Bär, konnte heute starke Zahlen für 2017 präsentieren, für die sich freilich noch Boris Collardi, der den Konzern im November überraschend verließ, verantwortlich zeichnet. Der Gewinn kletterte um 14% auf 705 Mio Franken. Die verwalteten Vermögen stiegen um 16% auf 388 Mrd. Der Netto-Neugeldzufluss belief sich auf 22 Mrd (+6,6%). V.a. aus Asien und dem Nahen Osten vertrauten Vermögende dem Bären ihr Geld an. Aktionäre können sich über eine 17% höhere Dividende von 1,40 Franken je Aktie freuen. Weiter wachsen will Julius Bär in Brasilien, wo man nun 95% des Vermögensverwalters Reliance erworben hat. 
 mehr...
30.01.2018 - Ausgabe 21

SAP: Cloud-Geschäft soll durch US-Zukauf wachsen - Margenwende eingeleitet

Europas größter Softwarehersteller SAP konnte mit seinen Jahreszahlen die Erwartungen der Analysten nicht ganz erfüllen. Der Umbau von Softwarelizenzen hin zur Cloud kostete das Unternehmen auch im letzten Jahr viel Geld und zerrte an der Marge. Nun gelobt der DAX-Konzern Besserung. Für 2018 soll die Marge das erste Mal seit fünf Jahren wieder steigen. Nachdem sich SAP in den letzten Jahren mit größeren Zukäufen zurückgehalten hatte, verkündete man heute zudem, den US-Cloud-Spezialisten Callidus Software kaufen zu wollen. 
 mehr...
30.01.2018 - Ausgabe 21

Bosch: Affentheater um Diesel - Frischer Spargel dank Künstlicher Intelligenz

Dank glänzender Geschäfte mit der Autobranche konnte das Technologieunternehmen Bosch 2017 deutlich zulegen. Auch wegen der hohen Nachfrage nach Dieseleinspritzsystemen kletterte der Umsatz um knapp 7% auf 78 Mrd Euro. „Wir haben Potenziale der Vernetzung früh erkannt und erzielen jetzt geschäftliche Erfolge damit“, so Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung. 
 mehr...
30.01.2018 - Ausgabe 21

comdirect: Gewinnrückgang - Überweisung via neuer App gleicht SMS schicken

Die comdirect hat heute ihre Zahlen für 2017 vorgelegt. Neben einem positiven Ergebnis konnte Vorstandsvorsitzender Arno Walter auch die neuesten Errungenschaften in Sachen Innovation vorstellen. Chatüberweisungen via Smartphone, die so einfach wie eine Textnachricht zu versenden seien, gehören fortan der Produktpalette an. 
 mehr...
29.01.2018 - Ausgabe 20

Digitalisierung: EU-Kommission schnürt lockeres Korsett für den Datenschutz

Die Digitalisierung wird von allen Seiten eingefordert. In absehbarer Zeit soll nun auch die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung EU-DSGVO in Kraft treten und europaweit erstmalig für eine Vereinheitlichung der gesetzlichen Richtlinien in Hinblick auf personenbezogene Daten sorgen. Dabei steht v.a. der Verbraucherschutz im Mittelpunkt. Wie stark dieser jedoch tatsächlich gewährleistet ist, bleibt am Ende dem Verbraucher überlassen. Denn dieser entscheidet, wie er mit seinen Daten verfährt und ob er sie löschen lässt. 
 mehr...
29.01.2018 - Ausgabe 20

Auf die Schnelle: Dt. Börse baut um - Sixt macht den Weg für Carsharing-Fusion frei

+++ Deutsche Börse: 18,5 Mio Euro will die Deutsche Börse bis 2020 in das historische Gebäude in der Frankfurter Innenstadt stecken, um dieses für Besucher und Börsenkandidaten attraktiver zu gestalten. „Mit dem Umbau lenken wir die Aufmerksamkeit von Emittenten, institutionellen Investoren, Privatanlegern und der Öffentlichkeit noch stärker auf den Standort Frankfurt“, sagt der neue Börsenchef Theodor Weimer. „Das steigert die Attraktivität des Finanzplatzes und gleichzeitig den Wirtschaftsstandort Deutschland.“ Ziel sei es, Interessierten die Themen Börsenhandel und Aktienkultur näherzubringen. Durch die Neugestaltung des Besucherzentrums erhofft man sich drei- bis viermal so viele Besucher im Jahr anzulocken wie derzeit (35.000). Zudem soll für IPOs und Bell-Ringing-Veranstaltungen ein neuer Empfangsbereich geschaffen werden sowie ein öffentliches Konferenzzentrum entstehen. Der große, aus dem TV bekannte und 2007 modernisierte Handelssaal soll nur am Rande vom Umbau betroffen sein. 
 mehr...
29.01.2018 - Ausgabe 20

Analystenbarometer: Rosige Aussichten für AMS - VTG muss Abstriche machen

+++ Um fette 252% stiegen die Erlöse des Sensor- und Chipherstellers AMS im vierten Quartal. Zu verdanken hat der Konzern aus der Steiermark seinen Wachstumskurs v.a. Topkunde Apple, der die AMS-Sensoren zur Gesichtserkennung in seinen iPhones benötigt. Die Privatbank Hauck & Aufhäuser sieht für AMS auch in den nächsten Jahren jede Menge Wachstumspotenziale. Dabei dürfte sich nicht nur Apple als Wachstumstreiber präsentieren. Asiatische Smartphonehersteller wie Huawei dürften schon bald mit Gesichtserkennungen nachziehen. Zudem biete das Spielfeld Augmented Reality Wachstumsmöglichkeiten. Wegen des Wandels in der Autobranche dürfte die Nachfrage der Autobauer auch deutlich zunehmen. 
 mehr...
26.01.2018 - Ausgabe 19

Urteil: Volksbank Reutlingen darf keine Negativzinsen einführen

Mit Spannung wurde heute auf das Urteil des Landgerichts Tübingen im Streit zwischen der Volksbank Reutlingen und der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg um Negativzinsen für Kleinsparer geschaut. In einem Preisaushang hatte die Volksbank Negativzinsen auch für Kleinsparer angekündigt. Dagegen hatten die Verbraucherschützer geklagt. Nun erklärten die Tübinger Richter die Klauseln der Reutlinger für unwirksam. Das Urteil lässt der Volksbank Reutlingen womöglich allerdings noch einen gewissen Spielraum...
 mehr...
26.01.2018 - Ausgabe 19

Sparda-Bank Hessen: Bilanzzahlen machen Freude - das kostenlose Girokonto auch

Die Sparda-Bank Hessen konnte eine freundliche Bilanz für das letzte Geschäftsjahr vorweisen. Getragen wurde das Ergebnis von einer Zunahme an Kunden, mehr Bausparern und easyCredit. Auch der Kundenservice ist ständig im Blickfeld. So setzt die Bank auf Technologie und bietet ihren Kunden mit digitaler Assistenz neue Wege an, ihre Geschäfte abzuwickeln. 
 mehr...
26.01.2018 - Ausgabe 19

Auf die Schnelle: Weniger Blüten in Deutschland, dafür mehr auf der Welt

+++ Falschgeld: Der verbesserte Fälschungsschutz bei den Euro-Banknoten scheint die erhofften Früchte zu tragen – zumindest hierzulande. Insgesamt hat die Bundesbank 2017 etwa 73.000 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 4,1 Mio Euro aus dem Verkehr gezogen. 11% weniger als im Vergleich zum Vorjahr. Fälscher-Lieblingsblüten bleiben weiterhin 20- und 50-Euro-Scheine. Weltweit sprossen hingegen wieder mehr Blüten, wie die Europäische Zentralbank mitteilte. Die Währungshüter zählten für das letzte Jahr 694.000 falsche Euro-Scheine, nach 684.000 im Vorjahr. Auch global besonders häufig im Umlauf waren 20-Euro-Scheine und „falsche Fuffziger“. mehr...
26.01.2018 - Ausgabe 19

Czerwensky-Wochenausblick: Dünne Luft für Cryan - US-Techies bilanzieren

Dienstag (30.1.): Nachdem der Softwarehersteller SAP im dritten Quartal nicht vollends überzeugen konnte, versprach Konzernchef Bill McDermott angesichts einer „riesigen Pipeline“ zum Jahresendspurt wieder anziehende Geschäfte. Das Geschäft mit der Cloud, sollte um mindestens 35% zulegen, nach 22% in Q3. Wegen des schwachen Dollars sei es jedoch wahrscheinlich, dass der Konzern dieses Ziel nicht erreichen werde, befürchten Analysten. Dennoch sollte SAP seine erst im Oktober für das Gesamtjahr 2017 erhöhten Ziele bei Präsentation der Jahreszahlen erreicht haben. Profitieren sollte Europas größtes Softwarehaus u.a. von der starken Nachfrage nach S/4HANA und der US-Steuerreform. 
 mehr...
25.01.2018 - Ausgabe 18

Edelmetalle: Stärkerer Dollar könnte Aufschwung bremsen - Überflieger Ruthenium

Edelmetalle, v.a. Gold, gelten in Krisenzeiten nach wie vor als „Krisenwährung“ und sicherer Hafen für Investoren. Auch zum Jahresstart 2018 gibt es weltweit unzählige Krisenherde, wie etwa Nordkorea, den Nahen Osten oder einen drohenden Handelskrieg zwischen China und den USA. Nachdem der Goldpreis seit Mitte Dezember um ein Zehntel gestiegen ist, erreichte er heute den höchsten Stand seit rund eineinhalb Jahren. Im gesamten letzten Jahr verteuerte sich der Preis für eine Feinunze um 12%. Die Chancen für einen weiteren Anstieg sind allerdings begrenzt. 
 mehr...
25.01.2018 - Ausgabe 18

Bundesbank: „Digital natives“ kolonialisieren den Bankensektor

Die Digitalisierung beschäftigt uns alle, vom privaten bis in den öffentlichen Bereich. In einer Rede im Rahmen des Hackathon an der Universität in Südafrika erklärt Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret, was seiner Ansicht nach eine erfolgreiche Umsetzung neuer IT im Bankensektor hindert. Denn die Tragweite der Bedeutung stellt niemand in Frage. Er macht v.a. die Kommunikations- und Vorstellungsdiskrepanzen zwischen Fachleuten aus IT und Fachleuten aus dem Bankensektor verantwortlich. Eine Lösung sieht er in einer offenen und respektvollen Kommunikation zwischen den Beteiligten.
 mehr...
25.01.2018 - Ausgabe 18

Auf die Schnelle: Sparda-Bank West vor Fusion „sehr solide“

+++ Sparda-Bank West: Die Genossenschaftsbank aus Düsseldorf, die noch in diesem Jahr mit der Sparda-Bank Münster fusionieren will, konnte das letzte Jahr mit einem „sehr soliden“ Ergebnis abschließen. Bei den Kundeneinlagen legte das Institut um 4,4% auf 8,3 Mrd Euro zu. Beim Provisionsergebnis gab es ein Plus von 14% auf 33 Mio Euro. Rückläufig waren hingegen das Zinsergebnis mit 127 Mio Euro (–13%), das Vorsteuerergebnis (–22%; 46 Mio) und der Jahresüberschuss, der um ein Viertel auf 14 Mio fiel. Verantwortlich dafür seien in erster Linie die Niedrigzinsen sowie höhere Ausgaben für Regulatorik und die Digitalisierung. Das Geschäft mit Baufinanzierungen stagnierte bei 4,5 Mrd, einen deutlichen Rückgang gab es bei den Konsumentenkrediten. Hier sieht Sparda-Bank West-Chef Manfred Stevermann „noch Luft nach oben“. Er erkennt eine Verschärfung des Wettbewerbs auch durch neue Anbieter aus der Nicht-Bankenwelt. „Digitale Vergleichsplattformen und neue Quasi-Finanzdienstleister wie Amazon oder PayPal sorgen dafür, dass einst klassische Bankkunden heute längst nicht mehr alle Produkte und Dienstleistungen aus einer Hand nachfragen.“
 mehr...
24.01.2018 - Ausgabe 17

Elektroindustrie: Firmen auf Rekordkurs - Doch u.a. China und die USA bereiten Sorge

Im März dieses Jahres feiert der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie (ZVEI) seinen 100. Geburtstag. Mit seinen Zahlen für das letzte Jahr machte sich der Verband schon heute ein vorzeitiges Geburtstagsgeschenk. Beim Umsatz und Export konnte man 2017 einen neuen Rekord erzielen. Die Zeichen stehen weiter auf Wachstum, doch spart der ZVEI nicht mit Forderungen an eine neue Bundesregierung. Angesichts voller Staatskassen müsse Berlin vor allem mehr Geld in die Digitalisierung stecken. 
 mehr...
24.01.2018 - Ausgabe 17

Unternehmen: Chinesischer Übernahme-Hunger noch immer nicht gestillt

Chinesische Investoren haben auch im letzten Jahr fleißig Unternehmen in Europa und insbesondere Deutschland aufgekauft. Dabei gaben sie europaweit deutlich weniger Geld aus als zuvor – nicht jedoch hierzulande. Die Zahl der Transaktionen ging zwar um ein Fünftel auf 54 zurück, für deutsche Unternehmen wurden aber 13,7 Mrd US-Dollar auf den Tisch gelegt, rund 1 Mrd mehr als im Jahr zuvor. Strengere Kontrollen in China sowie in Europa bremsen unterdessen das Tempo. Die Angst vor einem Ausverkauf des deutschen Mittelstands oder vor einem Wissensabfluss ins Reich der Mitte hält EY für unbegründet. 
 mehr...
24.01.2018 - Ausgabe 17

Auf die Schnelle: Vermählen BMW und Daimler ihre Töchter? - Powell wird Fed-Chef

+++ Carsharing: Medienberichten zufolge verdichten sich die Anzeichen für eine Fusion zwischen den Carsharing-Töchtern DriveNow von BMW und Car2Go von Daimler. Insider berichten, die beiden Unternehmen befinden sich wohl in den letzten Zügen der Verhandlungen. Bisher hielten sich jedoch beide Autohersteller mit Kommentaren diesbezüglich bedeckt. Die beiden Autovermietungs-Marken sollen in ihrer jetzigen Form auch weiterhin bestehen bleiben. Vorteile sollen sich v.a. aus der Zusammenlegung des Betriebs ergeben. Dieser umschließt vor allem die IT-Technik und sollte somit eine erhebliche Kosteneinsparung für die Autovermieter darstellen. Die Autovermietung Sixt, die zurzeit einen Anteil in Höhe von 50% an DriveNow hält, werde laut Berichten Minderheitspartner in diesem Zusammenschluss. Weiterhin offenbart sich aus dem neuen Gefüge auch ein strategisch wichtiger Nutzen für beide Vertragspartner. Bilden sie doch so eine attraktive Alternative zu dem immer mehr erstarkenden Konkurrenten Uber und Didi. Schon im Februar könnte die Fusion offiziell gemacht werden.
 mehr...
23.01.2018 - Ausgabe 16

Finanzplatz: Hochstimmung bei Banken - Mehr Regulierung bei Cybergeld gefordert

Mitte Januar büßte der Bitcoin-Kurs etwa 40% an Wert ein und sorgte so für Schlagzeilen. Aber nicht nur die neue Kryptowährung, die vor allem durch ihr ständiges Auf und Ab für Furore sorgt, wird in der aktuellen Umfrage des Center for Financial Studies berücksichtigt. Auch die Attraktivität des Standorts Deutschland für die Finanzbranche spielt eine Rolle. Die Direktion der 400 befragten Unternehmen zeigt sich insgesamt durchaus zufrieden.
 mehr...
23.01.2018 - Ausgabe 16

Auf die Schnelle: Mittelstand vor Zäsur - Jedes fünfte Unternehmen betroffen

+++ Mittelstand: Der deutsche Mittelstand steht vor einem tiefen Wandel, der Generationenwechsel nimmt weiter Fahrt auf. 511.000 Mittelständler suchen bis 2022 einen Nachfolger. Weitere 331.000 Inhaber mittelständischer Unternehmen planen binnen fünf Jahren die Stilllegung, wie die KfW in einer Umfrage herausgefunden hat. Aktuell seien 40% der Inhaber älter als 55 Jahre, die Suche nach einem Nachfolger gestaltet sich oftmals als schwierig. Diese Hängepartie bei den Unternehmen hemmt nicht nur die Investitionsbereitschaft. Auch negative Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit kann KfW-Chefvolkswirt Jörg Zeuner nicht ausschließen, „v.a., wenn die Unternehmer sich zu spät oder gar nicht mit der Frage nach dem Fortbestand ihres Betriebes befassten“. mehr...
Ältere Artikel anzeigen