Fundierte Hintergrundinformationen, Analysen und Bewertungen aus allen ökonomischen Bereichen.
Für TOP-Entscheider
Aus erster Hand
  • Überall Verfügbar
  • Immer Aktuell
  • Alle Artikel im Archiv
  • Eigene Notizen und Lesezeichen
  • Kontext Informationen
Überzeugen Sie sich selbst:
Bestellen Sie hier Ihr kostenloses Probeabonnement

Ausgaben


30.08.2017 - Ausgabe 167

Niedrigzinsen: Keine hellen, aber zumindest weniger düstere Aussichten für Banken

Ist dieses Glas nun halbvoll oder halbleer? Zum dritten Mal haben Bundesbank und BaFin die derzeit noch 1555 direkt von ihnen beaufsichtigten kleinen und mittelgroßen Banken nach ihren Ertragserwartungen im anhaltenden Niedrigzinsumfeld gefragt. Ergebnis: Die Durststrecke ist noch nicht überstanden. Aber: Die Institute sind weniger pessimistisch als bei der letzten Umfrage vor zwei Jahren. Und: Sie verfügen überwiegend über ausreichend Kapital, selbst um weitere Zinsrückgänge zu verkraften.
 mehr...
30.08.2017 - Ausgabe 167

Auf die Schnelle: Postbank-Chef Strauß steigt in Deutsche-Bank-Vorstand auf

+++ Frank Strauß, Vorstandsvorsitzender der Postbank, tritt gleichzeitig auch in den Vorstand der Deutschen Bank ein, und zwar bereits zum 1. September. Zusammen mit Vize-Chef Christian Sewing soll er dort das Privat- und Firmenkundengeschäft verantworten und dabei die weitere Integration der Postbank in den Mutterkonzern vorantreiben. Dabei bleibt er in Personalunion Postbank-Chef.
 mehr...
29.08.2017 - Ausgabe 166

Schwäbisch Hall: Eigene vier Wände sind so erschwinglich wie lange nicht

Die zum Teil deutlich gestiegenen Mieten und Immobilienpreise bereiten dem deutschen Otto-Normal-Verdiener zunehmend Sorgen, wie auch die wahlkämpfenden Politiker erkannt haben. Mitunter entsteht der Eindruck, es sei für den Normalverdiener inzwischen unerschwinglich geworden, Wohneigentum zu erwerben. „Stimmt nicht!“, grätscht die Bausparkasse Schwäbisch Hall jetzt dazwischen.
 mehr...
29.08.2017 - Ausgabe 166

Sparkassen: Unternehmenskredite boomen, Privatkunden zurückhaltender

Ob tief im Westen oder im Osten: Die Kreditvergabe durch die Sparkassen läuft weiter hochtourig. Die 64 Sparkassen in Westfalen-Lippe verzeichnen im ersten Halbjahr eine Kreditneuvergabe von 8,5 Mrd. Euro, 3,7% mehr als im Vorjahr. Die 45 ostdeutschen Sparkassen kamen sogar auf ein Plus von 6,3% auf 5,3 Mrd. Euro. Wie der Sparkassenverband Westfalen-Lippe (SVWL) und der Ostdeutsche Sparkassenverband (OSV) berichten, gibt es dabei allerdings auch Verschiebungen.
 mehr...
29.08.2017 - Ausgabe 166

Hapag-Lloyd: Rückkehr in Gewinngewässer - dank UASC und Transportvolumen

Seit ihrem Börsengang vor bald zwei Jahren hat die traditionsreiche Container-Reederei Hapag-Lloyd den Anlegern recht viel Freude bereitet – bemerkenswert in einer Branche, die seit neun Jahren in einer existenziellen Krise steckt. Auch für Hapag-Lloyd sind rote Zahlen keine Unbekannten. Jetzt sind die Hamburger aber erstmal wieder zurück in die Gewinnzone gedampft.
 mehr...
29.08.2017 - Ausgabe 166

Auf die Schnelle: SaarLB mit Gewinnsprung - Versicherungen verhandeln wieder

+++ SaarLB: Die kleinste deutsche Landesbank (BS: 13,3 Mrd. Euro) hat im ersten Halbjahr einen deutlichen Gewinnsprung hingelegt: 52 Mill. Euro vor Steuern, nach gerade mal 2,7 Mill. im Vorjahr. Vorstandschef Werner Severin weist aber auf die positiven Sondereffekte hin, etwa durch die Umstellung von IFRS auf HGB, v.a. aber durch das Bewertungsergebnis, das sich per saldo auf positive 36,6 Mill. Euro beläuft. Die „außergewöhnlich positive Risikoentwicklung im Kreditgeschäft“ führte zur Auflösung von erheblichen Rückstellungen (32,8 Mill. Euro). Hinzu kommen positive Bewertungseffekte bei Wertpapieren und im Beteiligungsportfolio sowie die Auflösung von Vorsorgereserven (10 Mill. Euro), um einen einmaligen steuerlichen Sonderaufwand (17,3 Mill. Euro) teilweise zu kompensieren. Severin weiß aber auch operativ Positives zu berichten: Trotz eines verhaltenen Neugeschäfts sowie anhaltenden Margendrucks konnte der Zinsüberschuss gesteigert werden, ebenso der Provisionsüberschuss, und zwar erstmals seit stärker als die Kosten. Die Landesbank will mit „SaarLB 2020“ ihre „Kernrentabilität“ stärken.
 mehr...
28.08.2017 - Ausgabe 165

LBBW: Brummendes Kapitalmarktgeschäft drängt hohe Kosten in den Hintergrund

„Unser Anspruch als LBBW ist es, die beste mittelständische Universalbank im Markt zu werden“, lautet die nicht ganz bescheidene Ansage von Rainer Neske, dem seit vergangenem November amtierenden Vorstandschef der Landesbank, die sich in früheren Zeiten nicht unbedingt als „mittelständisch“ bezeichnet hätte. Wie auch immer: Einstweilen hat die Bank noch Restrukturierungs- und Investitionskosten zu bewältigen.
 mehr...
28.08.2017 - Ausgabe 165

Auf die Schnelle: Deutsche Konzerne starten zum Jahreswechsel „Verimi“

+++ Internet: Der „digitale Generalschlüssel“, den u.a. Allianz, Axel Springer, Daimler, Deutsche Bank und Here im Frühjahr angekündigt hatten, nimmt Gestalt an. Auf den Namen „Verimi“ hört die Registrierungs-, Identitäts- und Datenplattform, schon Anfang des nächsten Jahres soll es losgehen. Mit der Bundesdruckerei, der Lufthansa und der Telekom haben sich zudem drei weitere Unternehmen der Initiative angeschlossen. Dabei handelt es sich um ein „Single-Sign-On“-Angebot für das Internet; Nutzer sollen sich mit ihren Verimi-Zugangsdaten zentral auf etlichen Internet-Portalen anmelden können, ohne jedes Mal neue, unterschiedliche Zugangsdaten anlegen zu müssen. Die großen amerikanischen Internet-Konzerne wie Google oder Facebook bieten dergleichen schon länger an. Dem wollen die Konzerne nun ein deutsches bzw. europäisches Konkurrenzangebot entgegenstellen. Dabei soll der Internet-Generalschlüssel nur der Anfang sein. Denkbar wäre etwa ein digitaler Behördengang.
 mehr...
28.08.2017 - Ausgabe 165

Analystenbarometer: Warburg setzt auf Tata-Lösung für ThyssenKrupp

+++ M.M. Warburg rechnet in Kürze mit Neuigkeiten zum geplanten Stahl-Joint-Venture von ThyssenKrupp und Tata Steel, möglicherweise bereits kurz nach Ablauf der Widerspruchsfrist am 8. September. Darin sähe Warburg einen „positiven thematischen Trigger“ für den Aktienkurs und den „Beginn der lang ersehnten Neubewertung“ des Unternehmens. Im Vergleich zu den Stahl-Peers sei der Essener Stahl- und Technologiekonzern im Rahmen bewertet, die Technologie-Peers indes notieren 40% höher. Eine zuletzt v.a. von Gewerkschaften ins Spiel gebrachte „Deutsche Stahl AG“ hält Warburg für unrealistisch.
 mehr...
25.08.2017 - Ausgabe 164

Bankenverband: Kemmer schlägt Schaffung einer Renten-Infoplattform vor

Kurz nach den Sparkassen (Nr. 162 v. 23.8.17) haben auch die privaten Banken in Anbetracht der nahenden Bundestagswahl eine Runde „Wünsch dir was“ gewagt. 43 Seiten umfasst der Wunschkatalog, den der Bundesverband deutscher Banken (BdB) in Berlin vorgestellt hat. In vielen wesentlichen Punkten blasen die Banken freilich ins selbe Horn wie die Sparkassen, setzen aber mitunter andere Schwerpunkte. Und es gibt auch Unterschiede.
 mehr...
25.08.2017 - Ausgabe 164

Auf die Schnelle: Brexit-Banker könnten zum Jobmotor für Frankfurt werden

+++ Brexit-Banker: Durch den Zuzug von Bankern von London wegen des Brexits könnten in Frankfurt und Umgebung tausende neue zusätzliche Jobs entstehen, so eine Studie der WHU – Otto Beisheim School of Management im Auftrag von Frankfurt Main Finance. Die Autoren gehen von 10 000 neuen Arbeitsplätzen im Bankgewerbe aus. Die Banker bräuchten Büros, eine Wohnung und nähmen Dienstleistungen in Anspruch. Durch Multiplikatoreffekte könnten innerhalb der nächsten vier Jahre 21 000 und in der Rhein-Main-Region im besten Fall 88 000 neue Stellen entstehen, auch außerhalb der Bankenbranche. Für die Stadt Frankfurt könnten sich zusätzliche Steuereinnahmen von bis 191 Mill. Euro ergeben. 
 mehr...
25.08.2017 - Ausgabe 164

Czerwensky-Wochenausblick: Landesbanken Q2 - TV-Duell Merkel / Schulz

Montag (28.8.): Nach BayernLB und Helaba macht in dieser Woche die LBBW den Anfang unter den Landesbanken. Die Landesbank Baden-Württemberg ist dank eines schwungvollen Kapitalmarktgeschäfts gut in das laufende Jahr gestartet. Für das Gesamtjahr erwartet Vorstandschef Rainer Neske ein Vorsteuerergebnis im mittleren dreistelligen Millionenbereich. Nach dem ersten Vierteljahr standen bereits 122 Mill. Euro zu Buche. Können die Stuttgarter ihren dynamischen Jahresstart auch im zweiten Quartal fortsetzen? Auch die zum Verkauf stehende HSH Nordbank (31.9.) sowie die Nord/LB (30.8.) werden in dieser Woche ihr Q2-Zahlenwerk vorlegen. Die Nord/LB, die derzeit auch mit der Integration der Bremer Landesbank beschäftigt ist, konnte zum Jahresstart den dicksten Vorsteuergewinn unter den Landesbanken verbuchen. Vorstandschef Thomas Bürkle warnte aber damals, die Schifffahrtskrise stelle die Bank weiter „vor große Herausforderungen“. Drohen nach dem guten Jahresstart nun böse Überraschungen?
 mehr...
24.08.2017 - Ausgabe 163

Helaba: Grüntker wird nach starkem Q2 einen Tick optimistischer

Einen Teil des starken Gewinneinbruchs aus dem ersten Quartal hat die Helaba zwar in den drei Monaten von April bis Juni wieder ausbügeln können, doch mit einem Minus von immerhin noch fast 15% zur Jahresmitte im Rücken bleibt Vorstandschef Herbert Hans Grüntker bei der für die Landesbank typischen Zurückhaltung.
 mehr...
24.08.2017 - Ausgabe 163

DekaBank: Fondssparpläne gehen weg wie warme Semmeln

„Es ist besonders erfreulich, dass die Bemühungen von Sparkassen und Deka zum Ausbau des Wertpapiersparens fruchten“, freut sich DekaBank-Vorstandschef Michael Rüdiger. In Anbetracht der anhaltend niedrigen Zinsen legen mehr und mehr Deutsche ihre Ersparnisse lieber in Wertpapierfonds an, v.a. regelmäßig besparte Fondssparpläne stehen dabei hoch im Kurs.
 mehr...
24.08.2017 - Ausgabe 163

Green Bonds: Weltweiter Boom, doch dt. Industrie und Konzerne halten sich zurück

Nicht erst seit dem Pariser Klimaabkommen gibt es in der Gesellschaft ein stärkeres Bewusstsein für Klima- und Umweltschutz. Das zeigt sich nicht nur im Supermarkt, wo es immer mehr „Bio“-Produkte zu kaufen gibt, sondern auch an der Börse. Green Bonds erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit. Das Emissionsvolumen der Öko-Anleihen wächst v.a. dank China rasant. Hierzulande ist man hingegen noch etwas zurückhaltend. Darüber, was eigentlich „grün“ ist, herrscht weiterhin kein Konsens.
 mehr...
24.08.2017 - Ausgabe 163

Auf die Schnelle: N26 wächst rasant und knackt die halbe Million

+++ N26: Die Negativschlagzeilen der Vergangenheit haben beim Mobile Banking-Anbieter N26 scheinbar keine Spuren hinterlassen. Die Smartphone-Bank befindet sich weiter auf einem rasanten Wachstumskurs. Wie das FinTech mitteilte, habe man gut zweieinhalb Jahre nach seinem Start die Kundenzahl auf über 500 000 steigern können. Alleine in den letzten fünf Monaten hätten sich 200 000 neue Kunden für N26 entschieden. Durchschnittlich gewinne man täglich mehr als 1500 neue Kunden. In den letzten Monaten hat N26 sein Angebot durch Kooperationen stark ausgebaut, etwa mit auxmoney, WeltSparen oder dem InsurTech Clark. Für noch mehr Kundenzulauf könnte die Kooperation mit ApplePay sorgen. ApplePay wird für N26-Kunden noch in diesem Jahr in Spanien, Italien und Frankreich verfügbar sein. Sollte ApplePay in Deutschland an den Start gehen, ist es wahrscheinlich, dass N26 auch hierzulande zu den ersten Partnern gehören wird. Zudem will N26 seine Bekanntheit auch durch TV-Werbespots steigern. mehr...
23.08.2017 - Ausgabe 162

Sparkassen: Anregungen zur Bundestagswahl - wenig Resonanz in Wahlprogrammen

Wir erinnern uns: Vor acht Jahren waren Finanzmarkt- und Bankenregulierung, Verbraucher- und Anlegerschutz sowie die Überwindung der Finanzkrise zentrale Themen im aufziehenden Bundestagswahlkampf. Und auch vor vier Jahren strahlte dieser Themenkomplex noch spürbar auf den Wahlkampf aus. Diesmal aber scheint man in den Parteizentralen überzeugt zu sein, mit Stichworten wie Finanztransaktionssteuer, Einlagensicherung oder Honorarberatung keinen Blumentopf mehr gewinnen zu können.
 mehr...
23.08.2017 - Ausgabe 162

Mobile Banking: Nutzer entscheiden sich meist gegen die Hausbank

Bankgeschäfte digital zu erledigen gehört für die meisten Verbraucher schon längst zum Alltag. Dabei arbeiten sie noch immer lieber vom PC oder Laptop aus und weniger mit dem Smartphone. Doch Mobile Banking ist hierzulande auf dem Vormarsch und bereits im Alltag vieler Bankkunden angekommen. Kaum eine Bank arbeitet derzeit nicht an mobilen Banking-Lösungen, mit denen Kunden jederzeit und überall auf ihr Konto zugreifen können. Dass im Mobile Banking enormes Potenzial gesehen wird, zeigen auch die unzähligen FinTechs, die den etablierten Banken das Wasser abgraben wollen. Und tatsächlich müssen sich die Banken ranhalten, wollen sie den Anschluss nicht verlieren. Nur knapp jeder Zweite Mobile Banking-Nutzer verwendet für seine Geschäfte die App seiner Hausbank, wie eine Studie der Marktforscher von YouGov nun zeigt. 
 mehr...
23.08.2017 - Ausgabe 162

Auf die Schnelle: Berliner Sparkasse profitiert von Gebührenerhöhungen

+++ Berliner Sparkasse: Die Hauptstadt-Sparkasse konnte im ersten Halbjahr dank einer niedrigeren Risikovorsorge sowie einer soliden Nachfrage in der Immobilienfinanzierung ihr Nettoergebnis von 32 Mill. auf 34 Mill. Euro steigern. „Angesichts der niedrigen Zinsen und der unvermindert steigenden regulatorischen Anforderungen ist das Halbjahresergebnis ein Erfolg“, so Vorstandsvorsitzender Johannes Evers. Während der Zinsüberschuss wenig überraschend auf 377 Mill. Euro rückläufig war, stieg der Provisionsüberschuss wegen höherer Erträge aus Kontoführungsgebühren von 118 auf 133 Mill. Euro an. Im vergangenen Jahr hatten die Berliner ihre Gebühren für Girokonten deutlich erhöht (Nr. 183 v. 21.9.16). So werden u.a. für die Girocard 8,50 Euro im Jahr fällig, außer man entscheidet sich für das teuerste Girokontenmodell „Giro Pauschal“. Unterdessen treibt die Sparkasse die Digitalisierung weiter voran. Mittlerweile nutze die Hälfte der Sparkassen-Kunden ausschließlich das Online-Banking. „Wir sehen es als vorrangige Aufgabe an, unsere Kundinnen und Kunden als gute Lotsen sicher in die Online-Welt zu begleiten, ohne den persönlichen Kontakt aus den Augen zu verlieren.“ Auf den persönlichen Kontakt müssen die Berliner aber immer häufiger verzichten. Nachdem die Sparkasse letztes Jahr bereits zehn Filialen geschlossen hat, werden in diesem Jahr insgesamt neun weitere der rund 100 Standorte dicht machen. 
 mehr...
22.08.2017 - Ausgabe 161

Luftverkehrsabgabe: Zypries bringt Abschaffung wieder ins Spiel - Sinnvoll oder nicht?

Im Gezerre um Air Berlin ist nahezu untergegangen, was Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries am Wochenende in einem Handelsblatt-Interview so nebenbei fallen ließ: Da sprach sie sich für eine Abschaffung der Anfang 2011 eingeführten und seither von der Branche scharf kritisierten Luftverkehrssteuer aus. Leider haben einige ihrer Kabinettskollegen, namentlich sowohl das CDU-geführte Finanz- als auch das SPD-geführte Umweltministerium, die Wirtschaftsministerin umgehend zurückgepfiffen. Nach bald sieben Jahren wäre es aber längst an der Zeit, einmal über diese damals ziemlich willkürlich eingeführte Abgabe nachzudenken.
 mehr...
Ältere Artikel anzeigen