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24.02.2017 - Ausgabe 40

BASF: Chemie-Gigant schafft den Turnaround und setzt auf mehr Wachstum

Der starke Ölpreisverfall hat dem weltgrößten Chemiekonzern BASF in den letzten Jahren schwer zu schaffen gemacht. Nach mehreren Quartalen mit rückläufigen Ergebnissen hat das DAX-Unternehmen im vierten Quartal des vergangenen Jahres jedoch den Turnaround geschafft. Zu verdanken hat BASF das in erster Linie wieder steigenden Öl- und Gaspreisen. Nach einem Jahr, das vor allem von der Aufgabe des Gashandels- und Gasspeichergeschäfts und dem Explosionsunglück mit drei Toten geprägt war, stehen die Zeichen bei den Ludwigshafenern wieder auf Wachstum.
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24.02.2017 - Ausgabe 40

Auf die Schnelle: Haspa zeigt neue Filialen - Banken zufrieden mit PSD2-Standards

+++ Hamburger Sparkasse: Deutschlands größte Sparkasse kann auf ein solides Geschäftsjahr 2016 zurückblicken. Trotz der Niedrigzinsphase konnte die Haspa ihren Jahresüberschuss bei 80 Mill. Euro halten. Der Zinsüberschuss sank von 745,5 auf 709 Mill. Euro. Der Provisionsüberschuss legte um knapp 1% auf 280 Mill. Euro zu. Zuwächse verzeichneten sowohl der Kredit- als auch der Einlagenbestand. In den kommenden drei Jahren will das Institut mehr als 200 Mill. Euro in digitale Angebote, ihre IT und Filialen investieren. Mit einem neuen Filialenkonzept, das stark an die Kinderzimmer aus dem Ikea-Katalog erinnert, will die Haspa in Zukunft ihre Kunden begeistern und zu einem Treffpunkt für die Menschen in Hamburg werden. Ob man damit gegen die zunehmende Digitalisierung des Bankgeschäfts ankommt?
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24.02.2017 - Ausgabe 40

Czerwensky-Wochenausblick: LBBW eröffnet Landesbanken-Reigen

Dienstag (28.2.): Die europäische Stahlkrise hat auch die hiesige Nummer zwei, Salzgitter, seit Jahren fest im Griff. Mit Restrukturierungs- und eisernen Sparprogrammen sowie einer stärkeren Ausrichtung auf hintere Plätze in der Wertschöpfungskette haben die Niedersachsen aber wirkungsvoll gegengesteuert. Nach neun Monaten standen sie jedenfalls schon wesentlich besser da als im Vorjahr. Inwieweit haben ihnen nun noch die EU-Maßnahmen zur Eindämmung der chinesischen Stahlimporte geholfen?
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23.02.2017 - Ausgabe 39

Bundesbank: 1 Mrd. Euro durch Negativzinsen - Schäuble guckt trotzdem in die Röhre

In den letzten Jahren hat sich Wolfgang Schäuble meist über einen dicken Scheck aus Frankfurt freuen können. Doch in diesem Jahr guckt der Bundeskassenwart in die Röhre: Statt der regelmäßig eingeplanten 2,5 Mrd. Euro oder der 3,2 Mrd. Euro aus dem Vorjahr erhält der Fiskus diesmal lediglich 400 Mill. Euro von der Bundesbank. Der im Geld schwimmende Bund wird es verkraften können. Dennoch macht die Jahresbilanz 2016 der Deutschen Bundesbank nachdenklich. Selbst Buba-Präsident Jens Weidmann macht aus seinem Unbehagen kein Geheimnis.
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23.02.2017 - Ausgabe 39

Aareal Bank: Geringere Erwartungen für 2017 - Keine Angst vor „Basel IV“

Nachdem die Aareal Bank in 2015 dank des Zugangsgewinns aus dem Erwerb der Westdeutschen Immobilienbank (WestImmo) ein Rekordergebnis feiern konnte, musste sie für das letzte Jahr einen deutlichen Gewinneinbruch verkraften. Hermann J. Merkens, Chef des Immobilienfinanzierers aus Wiesbaden, blickt gewohnt vorsichtig auf die Geschäfte im laufenden Jahr.
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23.02.2017 - Ausgabe 39

Union Investment: Reinke fordert mehr Einsatz der Fondsgesellschaften

Nachdem diese Woche bereits der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) von einem guten Fonds-Jahr zu berichten wusste (Nr. 37 v. 21.2.17), legte heute mit Union Investment die Fondsgesellschaft der Volks- und Raiffeisenbanken nach. Auch bei ihr brummt das Geschäft, das verwaltete Vermögen erreichte einen neuen Rekord.
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23.02.2017 - Ausgabe 39

Auf die Schnelle: ThyssenKrupp befreit sich - Lloyd‘s of London legt sich trocken

+++ ThyssenKrupp: Dem Essener Stahl- und Technologiekonzern ist ein Befreiungsschlag gelungen: Er verkauft sein Stahlwerk in Brasilien für 1,5 Mrd. Euro an den in Luxemburg sitzenden Konkurrenten Ternium. Schon kurze Zeit nach seinem Amtsantritt vor sechs Jahren hatte Heinrich Hiesinger angekündigt, bei dem Milliardengrab in den Sümpfen und Mangroven an der Küste nahe Rio de Janeiro die Reißleine zu ziehen, fand jedoch keinen Abnehmer. Immerhin hat das Werk in den letzten drei Quartalen schwarze Zahlen geschrieben – im Vergleich zu den nunmehr per saldo 8 Mrd. Euro, die dort versenkt worden sind, sind das wie auch der Kaufpreis freilich Peanuts. Zudem muss ThyssenKrupp nochmals 900 Mill. Euro wertberichtigen. Damit sind rote Zahlen im laufenden Geschäftsjahr vorprogrammiert. Dafür verbessert sich die Kapitalstruktur erheblich – und der Schrecken hat endlich ein Ende...
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22.02.2017 - Ausgabe 38

Bausparkassen: BGH-Urteil verschafft endlich Klarheit - überzogene Empörung

Die empörten Reaktionen von Verbraucherschützern und manchen Medien auf das BGH-Urteil gestern überschlugen sich geradezu: Von einem „Verbraucher-Schock“ ist zu lesen, von einem „bitteren“, ja sogar „katastrophalen“ Urteil für die Verbraucher. Manch einer tat gerade so, als stünden den Bausparern massenhaft Enteignungen ins Haus. Da sollte man die Kirche doch mal im Dorf lassen, schließlich wird ja niemand um seine Ersparnisse gebracht.
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22.02.2017 - Ausgabe 38

Bayer: Auf Kurs bei Monsanto-Übernahme - Keine Eile bei Covestro-Verkauf

Vor der geplanten Übernahme des US-Saatgutriesen Monsanto kann Bayer auf ein erfolgreiches letztes Jahr zurückblicken. Dank eines starken Pharma-Geschäfts legte der Konzern kräftig zu. Weniger rund lief es bei Bayers zweitem Standbein, dem Agrargeschäft. Bayer rechnet weiterhin mit einem Abschluss der Monsanto-Transaktion bis Ende des laufenden Jahres.
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22.02.2017 - Ausgabe 38

HSBC Trinkaus: Weiter auf Wachstumskurs, aber Bremsspuren im zweiten Halbjahr

Ungeachtet der stürmischen See, durch die die hiesige Bankenwelt segelt, setzt die deutsche Tochter des britischen Bankgiganten HSBC ihren Wachstumskurs v.a. im Firmenkundengeschäft unbeirrt fort. In praktisch allen Ertragspositionen konnte HSBC Trinkaus & Burkhardt im letzten Jahr nennenswert zulegen – allerdings mit deutlichen Bremsspuren im zweiten Halbjahr.
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22.02.2017 - Ausgabe 38

Auf die Schnelle: RWE tief in den roten Zahlen - Dividende erneut gestrichen

+++ RWE: Der Ausstieg aus der Kernkraft und hohe Abschreibungen auf eigene Kraftwerke kommen dem Energiekonzern RWE teuer zu stehen. Im letzten Jahr beliefen sich die Verluste des Unternehmens auf 5,7 Mrd. Euro. Für Stammaktien soll erneut keine Dividende ausgeschüttet werden. Für 2017 und in den folgenden Jahren sollen die Aktionäre aber eine Mindestdividende von 50 Cent je Aktie erhalten. Für 2016 gibt es nur für die Vorzugsaktionäre 13 Cent je Anteilsschein. Damit gehen nach 2015 erneut viele Kommunen v.a. aus NRW leer aus. Die Ernüchterung dürfte groß sein, hatten sie doch mit einer Dividendenzahlung von rd. 30 Cent je Aktie kalkuliert. So klafft bei der Stadt Essen nach eigenen Angaben nun ein Haushaltsloch von 4,5 Mill. Euro. Auf die eigenen Kraftwerke musste RWE wegen der geänderten Erwartungen zur Entwicklung der Strom-Großhandelspreise 4,3 Mrd. Euro abschreiben. Der Löwenanteil entfiel mit 3,7 Mrd. Euro dabei auf deutsche Kraftwerke. Die fälligen 6,8 Mrd. Euro für die Lagerung des Atommülls will RWE schon im Juli in den Kernenergiefonds einzahlen. Das führe zu einer weiteren Rückstellung von 1,8 Mrd. Euro. Das bereinigte Nettoergebnis RWE‘s schrumpfte von 1,1 Mrd. auf 800 Mill. Euro. 
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21.02.2017 - Ausgabe 37

BVI: Privatanleger investieren weniger - Politik ist gefordert

In Zeiten von Null- und Negativzinsen sehen sich viele Anleger nach alternativen Anlagemöglichkeiten um. Sparbuch, Festgeld- und Tagesgeldkonto werfen kaum mehr Zinsen ab, Fonds rücken immer stärker ins Blickfeld der Anleger. Nach den Rekordständen beim verwalteten Vermögen in 2015 befinden sich die hiesigen Fondsgesellschaften weiter im Aufwind. Der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) konnte auch in 2016 neue Höchststände feiern. Hierzulande ist der Anteil direkter und indirekter Aktionäre im internationalen Vergleich aber noch immer gering, bemängelt der Verband. Die Politik könnte das ändern und sollte sich die USA als Vorbild nehmen, so der BVI.
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21.02.2017 - Ausgabe 37

Sparkassen BaWü: WIKR hat 2016 Spuren hinterlassen - Zinsergebnis sinkt deutlich

Einige der regionalen Sparkassenverbände waren im vergangenen Jahr zwar nicht die einzigen, gehörten aber zu den lautstärksten Kritikern der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR). Die Liste der berechtigten Kritikpunkte ist tatsächlich lang. Ein regelrechter Einbruch der Wohnkredite ließ sich anhand branchenübergreifender Bundesbank-Zahlen indes zumindest bislang nicht eindeutig feststellen. Peter Schneider, Präsident des Sparkassenverbandes Baden-Württemberg (SVBW), redet nun Tacheles.
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21.02.2017 - Ausgabe 37

Auf die Schnelle: FinTech-Finanzierungen lassen Luft ab

+++ FinTechs: Die jungen Finanz-Startups sind derzeit in aller Munde, doch so langsam scheint der Hype um die FinTechs an Fahrt zu verlieren. 2016 sind die weltweiten Investitionen in FinTechs um fast die Hälfte auf 24,7 Mrd. Dollar eingebrochen, wie die Berater von KPMG berichten. Besonders drastisch fiel der Rückgang in Europa aus. Hier ging das investierte Kapital um 80% auf 2,2 Mrd. Dollar zurück. Verantwortlich für den starken Rückgang weltweit seien die Unsicherheiten infolge politischer Ereignisse wie Brexit oder Trumps Wahlsieg. Zudem seien Investoren auch wegen des nachlassenden Wachstums in China und starker Wechselkurs-Schwankungen vorsichtiger geworden, so KPMG-Partner Sven Korschinowski. Gestiegen sind hingegen die Investitionen in InsurTechs sowie Unternehmen aus dem Bereich Bitcoin/Blockchain. Als nächsten Trend sieht KPMG die neue Zahlungsdiensterichtlinie PSD2, die vorsieht, dass Banken Drittparteien Zugang zu Kontodaten zur Verfügung stellen müssen. „Auf diesen Zug werden auch FinTechs oder Internet-Giganten aufspringen“, ist sich Korschinowski sicher. 
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20.02.2017 - Ausgabe 36

Boni-Banker: „Clawback“ lässt Banker länger auf Boni warten

Milliardenverluste, schwindsüchtige Aktienkurse, hohe Strafzahlungen für Verfehlungen der Vergangenheit – und ehemalige Bank-Manager und Vorstände, die im Ruhestand unbehelligt ihre einstmals auch für weniger koschere Geschäfte großzügig geflossenen Boni genießen. Aktionäre und Öffentlichkeit bringt das auf die Palme. Die Finanzaufsicht BaFin will dem nun einen Riegel vorschieben: Mitte Januar hat sie einen Entwurf für verschärfte Vergütungsregeln vorgelegt, die zum 1. März in Kraft treten sollen. Der Institutsvergütungsverordnung nach sollen Banken bereits ausgezahlte variable Vergütungen auch Jahre später zurückfordern können. Noch aber sind einige Fragen offen.
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20.02.2017 - Ausgabe 36

Auf die Schnelle: SV mit hohen Schäden für 2016er Stürme

+++ SV SparkassenVersicherung: Das Geschäftsgebiet der SV im Südwesten Deutschlands hat es im letzten Jahr unwettertechnisch besonders stark getroffen. Erinnert sei an die Tiefs „Elvira“ Ende Mai sowie „Neele“ Ende Juni, die bei der SV mit 100 Mill. Euro bzw. 38 Mill. Euro zu Buche schlugen. Insgesamt hatte die SV 2016 206,5 Mil. Euro an Unwetterschäden zu leisten, beinahe doppelt so viel wie im Vorjahr. Mit der Beitragsentwicklung ist Vorstandschef Ulrich-Bernd Wolff von der Sahl aber „sehr zufrieden“: Bei der Lebensversicherung legten die gebuchten Bruttobeiträge um 4,3% auf 1,91 Mrd. Euro zu, bei der Schaden- und Unfallversicherung um 3,0% auf 1,45 Mrd. Euro.
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20.02.2017 - Ausgabe 36

Analystenbarometer: Deutsche Bank sieht ruhigeres Fahrwasser für Hapag-Lloyd

+++ Wie die Deutsche Bank beobachtet, verbesserten sich die Fundamentaldaten für die europäische Containerschifffahrt in diesem Jahr. Die Deutsch-Banker gehen von einem Anstieg der Frachtraten von 2% aus. Für Hapag-Lloyd dürfte schon ein Anstieg um 1% eine EBIT-Steigerung um 100 Mill. Dollar bedeuten, rechnen sie vor und empfehlen die Aktie jetzt zum Kauf.
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17.02.2017 - Ausgabe 35

Allianz: Bäte verschafft sich mehr Beinfreiheit

Es war vor bald drei Jahren, da machte der damalige Vorstandschef Michael Diekmann eine Ankündigung: Die Allianz werde Jahr für Jahr ein Viertel ihres Nettogewinns in eine Kriegskasse für Übernahmen stecken. Findet sich in einem Zeitraum von drei Jahren kein geeignetes Opfer, soll das Geld an die Aktionäre verteilt werden. Ende 2016 war diese selbst gesetzte Frist erstmals abgelaufen. Spekulationen hatte es zuletzt reichlich gegeben, doch der große Coup blieb den Münchenern versagt. An Diekmanns Nachfolger Oliver Bäte war es nun, das Sparschwein zu schlachten und den Jackpot zu verteilen. Bäte selbst will diese Regelung künftig flexibler handhaben.
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17.02.2017 - Ausgabe 35

Einlagensicherung: Bankenverband legt wieder die Axt an

Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) legt abermals die Axt an seinen freiwilligen Einlagensicherungsfonds (ESF) an. „Wir wollen die Kräfte bündeln und die Finanzkraft des Einlagensicherungsfonds für jene Kunden stärken, die tatsächlich des Schutzes bedürfen“, erklärt BdB-Präsident Hans-Walter Peters und meint damit in erster Linie die Privatkunden.
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17.02.2017 - Ausgabe 35

Auf die Schnelle: Advent und Cinven bekommen Nebenbuhler um Stada

+++ Stada: Für den hessischen Generika-Konzern interessiert sich noch ein Dritter. Wie Stada mitteilt, biete der ungenannte Verehrer 58 Euro je Aktie. Gerüchteweise handelt es sich dabei um Bain Capital. Cinven hatte mit 56 Euro gewunken (Nr. 31 v. 13.2.2017). Damit ist das muntere Wettbieten eröffnet.
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