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24.03.2017 - Ausgabe 60

IPOs: Mit IBU-tec kommt der erste Scale-Neuling an die Börse

Trotz Höchstständen an den Aktienmärkten war das IPO-Geschehen 2017 bislang eher holprig. Doch das ändert sich gerade. Früh im Jahr war die bayerische AlzChem vorgeprescht, hatte dann aber im Februar wieder einen Rückzieher gemacht. Eine Platzierung in der angestrebten Preisspanne sei nicht möglich gewesen. Angesichts des Marktumfeldes waren also entweder die Preisvorstellungen der verkaufenden Investoren zu hoch oder die Börsenstory stimmte nicht – wohl eine Mischung aus beidem. Anders sieht es beim westfälischen Drahtwickler Aumann aus: Die heutige Erstnotiz war ein voller Erfolg. Und nächste Woche drängt schon der nächste Mittelständler aufs Parkett.
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24.03.2017 - Ausgabe 60

Auf die Schnelle: Brexit-Banker fliegen auf Dublin - VÖB-Mitglieder wählen Bethge

+++ Brexit-Banker: Mutmaßlich werden viele Londoner Banken nach dem Brexit zumindest einen Teil ihrer Aktivitäten an EU-Standorte verlagern, und die großen Finanzzentren, v.a. Frankfurt und Paris, machen sich bekanntlich gewisse Hoffnungen auf ein großes Stück dieses Kuchens. Geht es jedoch nur nach der Attraktivität der Standorte aus Mitarbeitersicht, dann wäre Dublin wohl nicht zu schlagen. Das jedenfalls glaubt die Umzugsplattform Movinga. Die hat einige Kriterien zusammengetragen und für verschiedene Standorte verglichen: Einkommensteuerspitzensatz, Entfernung von der geliebten Heimat an der Themse, Englischkenntnisse der lokalen Bevölkerung, Wohn- und Lebenshaltungskosten im oberen Preissegment oder die Dichte an Edelrestaurants. Ergebnis: Dublin liegt weit vorne, gefolgt von Amsterdam und Valletta. Frankfurt liegt auf Rang sechs, Paris auf neun und Mailand auf zehn. Andere Prioritäten setzen dagegen die überwiegend jüngeren Mitarbeiter in Start-up-Unternehmen: WG-Zimmer statt Edelwohnung, Kneipe statt Sternerestaurant. Demnach liegt Berlin vorne, gefolgt von Warschau und Budapest. Das Banker-Paradies Dublin liegt in diesem Ranking nur auf Platz acht.
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24.03.2017 - Ausgabe 60

Czerwensky-Wochenausblick: Hapag-Lloyd und Daimler im Visier der Justiz

Montag (27.3.): Auf einige brisante Fragen muss sich Hapag-Lloyd-Chef Rolf Habben Jansen auf der Bilanz-Pk der Reederei einstellen. Das Unternehmen ist wegen des Verdachts auf unerlaubte Preisabsprachen ins Visier der amerikanischen Justiz geraten. Die Schifffahrtskrise macht den Reedereien rund um den Globus schwer zu schaffen. Bei den Hamburgern ging der Umsatz 2016 um rund 1 Mrd. Euro zurück. Dank niedriger Treibstoffpreise und Kosteneinsparungen schrieben die Hamburger mit etwa 120 Mill. Euro Gewinn (Vj. 366 Mill.) aber immerhin schwarze Zahlen. Mehrere Unternehmen streben Allianzen an, auch um ihre Kosten zu drücken. So hat sich HL bereits mit CSAV aus Chile zusammengeschlossen und mit fünf asiatischen Partnern „The Alliance“ gegründet. Zudem steht die Fusion mit UASC kurz bevor. 
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23.03.2017 - Ausgabe 59

Helaba: Grüntker hält „Zinstiefpunkt“ für durchschritten - 2016 besser als erwartet

Bei der Helaba ist man schon sehr verwöhnt. Da hat die Landesbank mal wieder ein deutlich besseres Vorsteuerergebnis abgeliefert als vom Vorstand in Aussicht gestellt – trotz des nicht einfachen Fahrwassers immerhin das drittbeste in der Geschichte des Instituts. Mancher auch wesentlich größere Wettbewerber würde das bejubeln. Doch in den Augen der Chefetage im Maintower verdient das gerade mal das Attribut „zufriedenstellend“. Für das laufende Jahr erwartet man dort jetzt wieder einen „spürbaren Ergebnisrückgang“. Das ist Understatement.
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23.03.2017 - Ausgabe 59

Deutsche Bahn: „Wir haben die Trendwende geschafft!“ - 2016 zurück in Gewinnzone

Besser kann man eigentlich gar nicht starten: Nachdem Finanzvorstand Richard Lutz erst gestern zum Vorstandsvorsitzenden des Staatskonzerns ernannt wurde, führte er schon einen Tag später durch seine erst Bilanz-Pk. Und was Lutz zu verkünden hatte, kann sich durchaus sehen lassen. Nach dem Milliardenverlust wegen ihres Konzernumbaus und Abschreibungen im schlecht laufenden Güterverkehr in 2015 ist die Deutsche Bahn im letzten Jahr wieder in die schwarzen Zahlen gefahren.
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23.03.2017 - Ausgabe 59

Auf die Schnelle: Coba blickt pessimistisch auf 2017 - Neuer Chef für Bethmann

+++ Commerzbank: Nach dem Gewinneinbruch im letzten Jahr will das Geldhaus, das sich derzeit mitten im Umbruch befindet, zumindest einen Gewinnrückgang im laufenden Jahr verhindern. Beim Zinsumfeld sei mit keiner nennenswerten Entlastung zu rechnen, das Marktumfeld bleibe weiterhin anspruchsvoll. Wie die Coba heute im Rahmen der Veröffentlichung ihres Geschäftsberichtes für 2016 mitteilte, werden die operativen Erträge voraussichtlich sinken (2016: 1,4 Mrd.). Auf der Bilanz-Pk im Februar hatte man noch Wachstum in Aussicht gestellt. Dank stabiler Kosten soll der Überschuss auf dem Vorjahresniveau von 279 Mill. Euro liegen. In diesem Jahr werde voraussichtlich etwa die Hälfte der 1,1 Mrd. Euro Restrukturierungsaufwendungen verbucht werden. Erfolge aus dem Umbauprogramm Commerzbank 4.0 werden wohl erst zeitverzögert in den Folgejahren sichtbar werden, so die Coba.
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22.03.2017 - Ausgabe 58

DSW-Kapitalvernichter: Vier DAX-Konzerne in Liste der größten Geldverbrenner

Das vergangene Börsenjahr war trotz einiger politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten im Großen und Ganzen ein doch recht erfolgreiches für die deutschen Unternehmen. Nachdem der DAX zu Jahresbeginn 2016 noch schwächelte, konnte er im Jahresverlauf deutlich zulegen und 2016 mit einem Plus von 7% abschließen. Viele Konzerne feierten neue Rekordgewinne. Noch nie haben sie dabei so viel Geld an ihre Aktionäre ausgeschüttet wie im letzten Jahr. Doch nicht bei allen Konzernen lief es rund. Bei vielen von ihnen mussten die Aktionäre dramatische Kurseinbrüche verkraften. Die Anlegerschützer der DSW haben in ihrem heute veröffentlichten „Index des Schreckens“, wieder die Unternehmen ermittelt, deren Aktienkurse in den letzten Jahren die größten Verluste eingefahren haben.
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22.03.2017 - Ausgabe 58

Wintershall: Förderung weiter ausgebaut - Mehren rechnet mit Preiserholung

Wie eine Boje ist Wintershall den Gezeiten von Weltmärkten und Geopolitik ausgesetzt. Das zeigte sich dramatisch in den Wirren des libyschen Bürgerkriegs ab 2011, wo die Öl- und Gastochter von BASF vergleichsweise stark vertreten war. In den letzten beiden Jahren sorgte v.a. der drastische Ölpreisverfall für starken Seegang. Hinzu kommt der zurückgekehrte Konflikt zwischen Russland und dem Westen. Trotz allem habe man sich auch 2016 „gut behauptet“, findet Vorstandschef Mario Mehren.
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22.03.2017 - Ausgabe 58

Auf die Schnelle: US-Behörden werfen Reedereien Preisabsprachen vor

+++ Schifffahrt: Neue dunkle Wolken tauchen über der von seit Jahren äußerst niedrigen Frachtraten bereits schwer gebeutelten Branche auf. Ermittler des US-Justizministeriums sind in ein Treffen der 20 größten Container-Reedereien in San Francisco geplatzt und haben gleich mehreren Branchenvertretern Aufforderungen zur Stellungnahme überreicht. Den betroffenen Reedereien, darunter der dänische Riese Møller-Mærsk und die deutsche Hapag-Lloyd, werden darin Preisabsprachen vorgeworfen. Bekanntlich ist die US-Justiz wenig zimperlich, wenn es um die Höhe von Strafzahlungen geht. Entsprechend ging die zuletzt sehr gut gelaufene Hapag-Lloyd-Aktie heute Morgen um bis zu 7,5% auf Tauchgang. Freilich ist es noch viel zu früh, um zu beurteilen, was an den Vorwürfen tatsächlich dran ist.
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21.03.2017 - Ausgabe 57

BMW: Krüger holt mit Modell-Offensive zum Gegenschlag gegen Mercedes-Benz aus

„Number One > Next“ heißt die letztes Jahr vorgestellte Elektrostrategie des Autobauers BMW. Für die Münchener hat es 2016 allerdings nur für Platz zwei gereicht. Den Platz an der Sonne der Premium-Autobauer musste BMW an Daimler abgeben – trotz des siebten Rekordjahrs in Folge. Den Spitzenplatz wollen die Münchener nun mit „der größten Modelloffensive unserer Geschichte“ zurückerobern. Dabei setzt das Unternehmen v.a. auf die E-Mobilität. 
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21.03.2017 - Ausgabe 57

DAX-Unternehmen: Pensionslasten der Börsenschwergewichte deutlich gestiegen

Nicht nur die Banken, Sparkassen und Versicherer werden von den Niedrig- und Nullzinsen schwer belastet. Auch die 30 DAX-Konzerne sind hart von ihnen getroffen. Die Unternehmen müssen sich mit milliardenschweren Pensionslasten herumschlagen und wegen der Zinsflaute erheblich mehr Geld für ihre Pensionsverpflichtungen zurücklegen. 
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21.03.2017 - Ausgabe 57

Auf die Schnelle: Deutsche Bank gibt Startschuss für Kapitalerhöhung

+++ Deutsche Bank: Das Augenmerk der Börsianer liegt heute auf Deutschlands größter Bank. Denn heute begann die Zeichnungsfrist für ihre Kapitalerhöhung, die bis zum 6. April läuft. 8 Mrd. Euro will man dabei einnehmen und die Diskussion um eine zu dünne Kapitaldecke endgültig beenden. Altaktionäre können für zwei gehaltene Aktien eine neue Aktie erwerben. Ausgegeben werden 687,5 Mill. neue Aktien zum Stückpreis von 11,65 Euro. Zum Mittag notieren die Aktien bei 16,20 Euro und damit 5,5% über dem um den Wert der Bezugsrechte bereinigten Schlusskurs vom Montag von 15,35 Euro. Die Bezugsrechte wurden zuletzt zu 2,12 Euro gehandelt. Ihr anfänglicher rechnerischer Wert lag bei 1,85 Euro. 
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20.03.2017 - Ausgabe 56

DAX-Gehälter: CEO‘s kassieren mehr - McDermott löst Zetsche an der Spitze ab

Die Debatte um die Vergütung von Spitzenmanagern gewinnt vor allem aktuell vor der Bundestagswahl an Fahrt. Auch der neue „Messias“ der SPD, Martin Schulz, hatte jüngst mit steilen Thesen zu Managergehältern für Aufruhr gesorgt und sich als Rächer des kleinen Mannes positioniert. Neue Zahlen der Vergütungsexperten von Willis Towers Watson könnten den Kritikern von hohen Boni und Gehältern nun neue Nahrung geben. 
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20.03.2017 - Ausgabe 56

Auf die Schnelle: Talanx mit Gewinnsprung - Geschäftsführerwechsel beim bfach

+++ Talanx: Der Versicherungskonzern Talanx hat 2016 v.a. dank seiner Tochter Hannover Rück ein Rekordergebnis feiern können. Der Überschuss kletterte um knapp ein Viertel auf 907 Mill. Euro. 2016 profitierte der Konzern insbesondere von geringeren Großschäden sowie von steuerlichen Einmaleffekten. In der Industrieversicherung zahlt sich der Fokus auf Auslandsmärkte immer weiter aus. Das Ergebnis der Sparte war mit 236 Mill. Euro fast doppelt so hoch wie im Vorjahr. In der Privat- und Firmenversicherung in Deutschland schaffte Talanx nach dem Verlust im Vorjahr mit 68 Mill. Euro wieder einen Gewinn. „Das Ziel, bis 2018 mehr als 50% der Prämien in der Erstversicherung im Ausland zu erzielen, haben wir 2016 mit 49% nahezu erreicht“, sagte Konzernchef Herbert K. Haas. Das EBIT wuchs um 5% auf 2,3 Mrd. Euro. Bis 2021 soll es jeweils zur Hälfte aus der Erstversicherung und der Rückversicherung generiert werden. Aktuell steuert die Erstversicherung 40% bei. Die Prämieneinnahmen sanken wegen Währungseffekten indes leicht auf 31,1 Mrd. Euro. 
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20.03.2017 - Ausgabe 56

Analystenbarometer: Neuer Ärger für Airbus - HSBC sieht langen Weg für Nordex

+++ Keine größeren Überraschungen sieht die DZ Bank in den Lufthansa-Zahlen für 2016. Hinter den Erwartungen des Spitzeninstituts aus dem Geno-Lager blieb die Airline allerdings bei ihrem Dividendenvorschlag. Nach der sich abzeichnenden Lösung im Tarifkonflikt mit den Piloten hat die DZ Bank den Risikoabschlag aus ihrem Bewertungsmodell herausgenommen. Aufgrund des sich verschärfenden Wettbewerbs unter den Airlines rät das Geldhaus Aktionären nach wie vor, sich von ihren LH-Aktien zu trennen. 
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17.03.2017 - Ausgabe 55

DAX-Konzerne: Gewinne steigen 2016 um 25% - Hohe Risiken in 2017

Trotz unzähliger politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten rund um den Globus haben sich die DAX-Konzerne im letzten Jahr größtenteils sehr erfolgreich behauptet. Dies wird deutlich, nachdem in dieser Woche auch die letzten Börsenschwergewichte ihre Jahreszahlen für 2016 veröffentlicht haben. Die meisten Konzerne verbuchten dabei neue Rekordgewinne. In diesem Jahr aber könnten den Unternehmen einige Turbulenzen bevorstehen. Noch immer weiß man nicht, was ihnen unter Trump in den USA bevorsteht. Auch die Wahlen in Europa sowie die Herausforderungen im Zuge der Digitalisierung sorgen für Unsicherheiten, sieht die Beratungsgesellschaft EY. 
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17.03.2017 - Ausgabe 55

Auf die Schnelle: OLB steigert Gewinn - Fraport hofft auf frischen Wind durch Ryanair

+++ Oldenburgische Landesbank: Die zum Verkauf stehende 90%-Tochter der Allianz konnte ihren Vorsteuergewinn dank einiger Sondererträge, u.a. bei der Bewertung von Pensionsrückstellungen und beim Ergebnis aus Finanzanlagen deutlich auf 54,3 Mill. Euro (Vj. 34,3 Mill.) steigern. Zudem zeigt das Sparprogramm „OLB 2019“ Wirkung. So verringerte sich der Personalaufwand um knapp 5 Mill. auf 135,7 Mill. Euro. Der Jahresüberschuss verdoppelte sich nahezu auf 35,2 Mill. Euro. Für 2017 rechnet das Institut wegen einer konservativ geplanten Risikovorsorge und verringerten positiven Einflüssen durch Einmaleffektemit einem Rückgang des Vorsteuerergebnis. Im September 2016 hatte die Allianz angekündigt, eine teilweise oder vollständige Veräußerung ihrer Anteile zu prüfen (Nr. 188 v. 28.9.17). Seitdem führe man Gespräche mit möglichen Käufern. Allerdings gebe es aktuell keine neuen Erkenntnisse, teilt die OLB mit. Lange galt die Commerzbank als möglicher OLB-Käufer. Medienberichten zufolge hat sich die Coba aber aus dem Bieterkreis verabschiedet. Offiziell hatten die Gelben ihr Interesse an der OLB nie bestätigt. 
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17.03.2017 - Ausgabe 55

Czerwensky-Wochenausblick: Stada will mehr Geld - Japan zu Gast in Hannover

Montag (20.3.): Für eine knappe Woche wird Hannover das Mekka für die IT-Welt. Auf der CEBIT (bis 24.3.) werden rund 200 000 Teilnehmer erwartet, wenn die neuesten Technologien und Entwicklungen wie Künstliche Intelligenz, humanoide Roboter, Connected Cars oder Virtual Reality präsentiert werden. Neben Big Data und dem Internet der Dinge spielt auch das Thema Cybersicherheit eine tragende Rolle der diesjährigen IT-Messe. Auf einem eigenen Start-up-Bereich können zudem Gründer aus aller Welt ihre Konzepte, Ideen und Produkte für eine digitale Welt präsentieren. Partnerland in diesem Jahr ist Japan. 
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16.03.2017 - Ausgabe 54

BayernLB: Riegler rüstet Landesbanken-Primus für Ertragsflaute

Noch haben nicht alle Landesbanken ihre Bilanzen auf den Tisch gelegt. Doch sofern die Helaba nächste Woche nicht noch mit einem wirklich exorbitanten Schlussquartal für Aufsehen sorgt, dürfte die BayernLB ihre Spitzenposition, gemessen am Vorsteuerergebnis, nicht nur verteidigt, sondern auch noch ausgebaut haben. Mit den Lasten der Vergangenheit hat die Landesbank aus dem Freistaat nunmehr, achteinhalb Jahre nach dem Beinahe-Zusammenbruch, praktisch vollständig abgeschlossen. Die BayernLB scheint zu alter Stärke (nicht Größe!) zurückgekehrt zu sein.
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16.03.2017 - Ausgabe 54

Lufthansa: Airline mit Rekordergebnis - Steigende Kerosinpreise dürften 2017 belasten

Terrorangst und Pilotenstreiks haben nicht verhindern können, dass die Kranich-Airline 2016 erneut einen Rekordgewinn erzielen konnte. Niedrige Spritkosten und v.a. auch ein Sondereffekt bei den Betriebsrenten standen dabei Pate. In diesem Jahr erwartet der Konzern wegen höherer Kerosin-Kosten und weiterhin niedrigerer Ticketpreise aber keine neuen Rekordmarken. 
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