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23.01.2017 - Ausgabe 16

Finanzplatz: Lage verbessert sich, aber kaum Entlastung an der Beschäftigungsfront

In Frankfurt und andernorts in Deutschland bangen derzeit tausende Bankangestellte um ihre Jobs. Doch die Stimmung in der Finanzbranche hat sich allen Klageliedern über Regulierung und Negativzinsen zum Trotz zuletzt wieder verbessert, wie das Center for Financial Studies an der Frankfurter Goethe-Universität in ihrem jüngsten CFS-Index gemessen hat. Dennoch stehen die deutschen Banken international demnach nicht besonders gut da.
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23.01.2017 - Ausgabe 16

Auf die Schnelle: HSH-Verkaufsprozess gestartet - Mainzer Voba schließt Filialen

+++ HSH Nordbank: Jetzt wird es ernst an der Waterkant. Mit der Veröffentlichung des Verkaufsangebots ist heute ganz offiziell der Startschuss für den Verkaufsprozess der HSH Nordbank gefallen. Bis zum 27. Februar haben Interessenten jetzt Zeit, die Hand zu heben und von der Citigroup erste Unterlagen anzufordern. Ein erstes indikatives Angebot muss dann bis Ende März abgegeben werden. Auf Geheiß der EU-Kommission müssen Hamburg und Schleswig-Holstein ihre angeschlagene Landesbank bis Februar 2018 privatisiert haben. Ob das in einem Stück gelingt oder ob die Kernbank verkauft und die Abbaubank abgewickelt bzw. von Finanzinvestoren ausgeschlachtet wird, ist offen. Den Ländern droht ein Ende mit Schrecken – und in Schleswig-Holstein wird im Mai ein neuer Landtag gewählt...
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23.01.2017 - Ausgabe 16

Analystenbarometer: Britisches Pfund setzt Zooplus zu - Allianz auf und davon

+++ Nachdem sich Volkswagen im Streit um manipulierte Dieselsoftware mit dem US-Justizministerium geeinigt hat, könne sich der Wolfsburger Autobauer nun wieder auf die Entwicklung der Profitabilität konzentrieren. Goldman Sachs erwartet für die kommenden Jahre deutliche Gewinnsteigerungen im operativen Geschäft. Für das nächste Jahr wird ein Gewinn von 30 Euro je Aktie erwartet. 
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20.01.2017 - Ausgabe 15

Banken: Genobanken stehen besser da als Sparkassen - Fristen-Trafo vor dem Ende

Das gegenwärtige Umfeld – der Mix aus schwindenden Zinsmargen bis hin zu Negativzinsen, aufwendigen und kapitalintensiven Regularien, fortschreitender Digitalisierung und knallhartem Wettbewerb – ist für praktisch alle Banken eine immense Herausforderung. Als Ausweg wird gemeinhin einer noch viel stärkeren Konsolidierung das Wort geredet, schließlich gibt es hierzulande noch immer rund 1900 Kreditinstitute. Größere Einheiten, so die Logik, heben Synergie- und Skaleneffekte, sind daher effizienter und können besser bestehen.
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20.01.2017 - Ausgabe 15

Auf die Schnelle: EU-Parlament vermisst Panama in Black List

+++ Geldwäsche: Gestern setzte die EU-Kommission zehn Länder auf ihre schwarze Liste, denen vorgeworfen wird, den Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung nur mangelhaft zu verfolgen, u.a Nordkorea, Syrien und Iran. Transaktionen mit diesen Ländern stehen bei Banken und Finanzinstituten ganz besonders unter der Lupe. Jeder Verdacht muss an die zuständigen Behörden gemeldet werden. Dem Europarlament ist diese Liste jedoch zu kurz geraten. Es fordert auch die Aufnahme von Ländern, die Steuerdelikte ermöglichen, etwa Panama oder die Bahamas. mehr...
20.01.2017 - Ausgabe 15

Czerwensky-Wochenausblick: SAP glänzt - ThyssenKrupp vor turbulenter Hv

Dienstag (24.1.): Wenn Deutschlands größtes Software-Unternehmen SAP sein Zahlenwerk für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2016 veröffentlichen wird, rechnen Analysten erneut mit einem starken Ergebnis, das womöglich sogar über der im Oktober erhöhten Gewinnprognose von 6,5 bis 6,7 Mrd. Euro liegen könnte. Beim wertvollsten DAX-Konzern boomt das Geschäft mit der Cloud, Mietsoftware aus dem Internet. Auch der Ausblick für das laufende Jahr und die mittelfristigen Ziele bis 2020 dürften Grund zur Freude geben. Die Cloud dürfte weiter wachsen, zudem wird ein Schub bei der SAP-Datenbank S/4 Hana erwartet. Bei Vorlage der Q3-Zahlen brachte Konzernchef Bill McDermott die Möglichkeit von Aktienrückkäufen für das zweite Halbjahr 2017 ins Spiel. Mit Spannung wird daher am Markt erwartet, ob McDermott näheres dazu verkünden wird. Die deutsche Nummer zwei, Software AG (Q4 und GJ 2016), und der Branchenprimus Microsoft (Q2) geben ihre Geschäftszahlen an diesem Donnerstag bekannt (26.1).
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19.01.2017 - Ausgabe 14

Inkasso-Unternehmen: Unternehmenspleiten weiter rückläufig - Problemkunde Staat

Die deutsche Wirtschaft präsentiert sich derzeit in so guter Form wie lange nicht mehr. Die Löhne steigen und auf dem Arbeitsmarkt herrscht quasi Vollbeschäftigung. Von der guten konjunkturellen Lage im Land profitiert insbesondere der Staat. Die steuerlichen Einnahmen sprudeln nur so und schon streitet die Koalition über die Verwendung des Milliardenüberschusses. Doch trotz des Haushaltsplus von mehr als 6 Mrd. Euro lässt die Zahlungsbereitschaft der Öffentlichen Hand noch immer zu wünschen übrig, moniert der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen. 
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19.01.2017 - Ausgabe 14

Frankfurter Volksbank: Höchst-Integration abgeschlossen - Voba bleibt sich treu

Für die Frankfurter Volksbank war das vergangene Jahr v.a. durch den Zusammenschluss mit der Volksbank Höchst geprägt. Aber damit haben die hessischen Kreditgenossen ja bereits reichlich Erfahrung, haben sie sich doch seit der Jahrtausendwende durch etliche Fusionen und Übernahmen im Rhein-Main-Gebiet zu einer der größten deutschen Kreditgenossenschaften überhaupt empor fusioniert. Mit erstmals über 200 000 Mitgliedern sieht man sich gar als „mit großem Abstand mitgliederstärkste Volksbank“ des Landes – auch wenn die benachbarten Mittelhessen da vielleicht anderer Meinung sind (siehe unten).
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19.01.2017 - Ausgabe 14

Auf die Schnelle: Voba Mittelhessen solide - Deutsche Bank kappt Boni

+++ Volksbank Mittelhessen: Auch wenn ihr Name es auf den ersten Blick vielleicht nicht vermuten lassen würde, doch mit einer Bilanzsumme von 6,9 Mrd. Euro und über 192 000 Mitgliedern gehört die Volksbank mit Sitz in Gießen und ausgedehntem Geschäftsgebiet zu den größten deutschen Kreditgenossenschaften überhaupt, allein unter den Volksbanken belegt ihre Bilanzsumme nach Berlin und Frankfurt Platz drei. Zum Auftakt seiner wahren Mitglieder-Tournee – den Auftakt der 43 Mitgliederversammlungen macht heute traditionell Langgöns – kann Vorstandssprecher Peter Hanker von einem positiven Geschäftsjahr 2016 berichten. Ihr Geschäftsvolumen konnte die Voba sowohl einlagen- als auch kreditseitig jeweils um rund 180 Mill. Euro ausweiten. Freilich leiden auch die Hessen unter dem Zinsumfeld. Der Rückgang von Zins- und Provisionsergebnis um in Summe 6 Mill. Euro konnte aber zur Hälfte durch Kostensenkungen aufgefangen werden. Das Bewertungsergebnis blieb weitgehend konstant, sodass das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit um 3 Mill. auf 66 Mill. Euro zurückging. An die Mitglieder wollen Vorstand und Aufsichtsrat wie im Vorjahr wieder eine Dividende von 5,5% ausschütten.
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18.01.2017 - Ausgabe 13

Stahlindustrie: Trotz steigender Produktion keine Entwarnung

Trotz zuletzt wieder steigender Stahlpreise sind die europäischen Produzenten noch lange nicht aus dem Schneider. Im abgelaufenen Jahr machten ihnen vor allem die Stahlschwemme aus China sowie härtere Klimaschutzauflagen schwer zu schaffen. Ebenso ist ihnen die geplante Verschärfung des EU-Emissionsrechtehandels ab 2021 ein Dorn im Auge. Die Wirtschaftsvereinigung Stahl gibt für 2017 keine Entwarnung und sieht erhebliche Risiken für die Stahlkonjunktur. Ihr Ausblick wird weiterhin durch China und Überkapazitäten, aber auch durch Trump und Brüssel getrübt.
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18.01.2017 - Ausgabe 13

Luftfahrt: Golf-Aufsteiger geraten ins Trudeln - Etihad dementiert Lufthansa-Einstieg

Seit Jahren sind die Nahost-Fluggesellschaften den etablierten Platzhirschen in Westeuropa wie Lufthansa oder AF-KLM ein Dorn im Auge. Kritisiert wurde sowohl von Europäern als auch Amerikanern, dass diese von ihren Heimatländern stark subventioniert oder in welcher Form auch immer unterstützt würden. Inzwischen aber wachsen auch am Golf die Bäume nicht mehr in den Himmel. Zugleich kursierte in den letzten Tagen das Gerücht, Etihad wolle in nennenswertem Umfang bei Lufthansa einsteigen.
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18.01.2017 - Ausgabe 13

Auf die Schnelle: HSBC bevorzugt Paris - Banken und Börsen setzen auf Blockchain

+++ Brexit-Banker: Theresa May nimmt also Kurs auf einen „harten Brexit“. Das schürt in Frankfurt wieder die Hoffnungen/Befürchtungen um einen Zustrom von Bankern aus der Londoner City. Doch nicht alle von ihnen werden an den Main strömen. HSBC-CEO Stuart Gulliver hat jetzt angekündigt, etwa 1000 Investment-Banker von London nach Paris zu verlagern. Der britisch-chinesische Bankenriese ist an der Seine bereits mit über 9000 Mitarbeitern vertreten, nicht zuletzt seit der CCF-Übernahme anno 2000. Derweil berichtet der britische Personalvermittler Morgan McKinley für die Monate November und Dezember sogar von einer steigenden Nachfrage nach Finanzmarktpersonal an der Themse. Gegenüber Vorjahr seien im Dezember 16% mehr Stellen angeboten worden. Zugleich sank die Nachfrage um 7%. Dabei spielt wohl auch die verbreitete Neuausrichtung der Bonus-Modelle eine Rolle. Viele Beschäftigte haben den im Prinzip beabsichtigten Jobwechsel daher lieber auf 2017 verschoben.
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17.01.2017 - Ausgabe 12

Globalisierung: Stimmung unter Firmenlenkern weltweit kippt - Zweifel mehren sich

Verfechter von Freihandel, offenen Märkten und Globalisierung standen letztes Jahr auf ziemlich verlorenen Posten. Weltweit wächst die Anzahl der Globalisierungsgegner seit Jahren rapide. Auch hierzulande, und das, obwohl kaum ein Land so sehr von offenen Märkten und Handelsabkommen profitiert wie die Exportnation Deutschland. Selbst die Staatschefs führender Industrienationen wie Großbritannien und den USA kehren zu einer nationalistischen Politik zurück und setzen auf Protektionismus und Abschottung. Eine Studie der Wirtschaftsberater von PwC zeigt nun, dass auch in den Chefetagen dieser Welt die Skepsis gegenüber der Globalisierung wächst. 
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17.01.2017 - Ausgabe 12

Deutsche Börse: Kengeter verteidigt Börsenfusion und zimmert an der „Börse 4.0“

2017 wird ohne Zweifel ein spannendes und entscheidendes Jahr für die Deutsche Börse und ihren Vorstandschef Carsten Kengeter. Das war auch auf dem gestrigen Jahresempfang in der Konzernzentrale in Eschborn zu spüren. An erster Stelle liegt das natürlich an dem geplanten Zusammenschluss mit der London Stock Exchange (LSE). Kengeter war daher bestrebt, Gelassenheit zu demonstrieren, und erzählte seinen Gästen lieber auch mal was von der „Börse 4.0“.
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17.01.2017 - Ausgabe 12

Auf die Schnelle: Zalando mit Rekordumsatz - Wolgast verlässt DSGV

+++ Zalando: Der Online-Modehändler konnte im abgelaufenen Quartal einen neuen Meilenstein erzielen. Zum ersten Mal in seiner Geschichte knackte der Umsatz für ein Quartal die Milliardengrenze. Die Einnahmen stiegen auch dank eines guten Weihnachtsgeschäfts um ein Viertel auf knapp 1,1 Mrd. Euro. Nach dem kräftigen Kursanstieg der letzten Monate nutzen einige Anleger die Gelegenheit, um Kasse zu machen. Am Börsenparkett verlor die Zalando-Aktie zeitweise 7%. Das EBIT in Q4 lag zwischen 81 Mill. und 104 Mill. Euro. Im Gesamtjahr erwirtschaftete Zalando nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von 3,6 Mrd. Euro, bei einem EBIT von 202 bis 225 Mill. Euro. Genauere Zahlen zum vierten Quartal und Geschäftsjahr 2016 will das Unternehmen am 1. März bekanntgeben.
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17.01.2017 - Czerwensky special 1

Konjunktur-Update: Politische Erdbeben könnten Deutschlands Boom erschüttern

Allen politischen Belastungen zum Trotz haben sich zum Jahresbeginn die Chancen auf eine breite Erholung der Weltwirtschaft verbessert. Die konjunkturelle Normalisierung in der Eurozone schreitet voran. Der US-Aufschwung hat an Kraft gewonnen – und das noch vor zusätzlichen Konjunkturspritzen durch den neuen Präsidenten. Noch dazu stabilisiert sich in wichtigen Schwellenländern die Lage: Chinas Binnenwirtschaft kann die fallenden Exporte ausgleichen und höhere Ölpreise helfen Russland dabei, den Weg aus der Rezession zu finden.
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16.01.2017 - Ausgabe 11

Concardis: Verkauf an Konsortium soll Finanzdienstleister fit für die Zukunft machen

Die deutschen Banken und Sparkassen können sich zum neuen Jahr auf einen kleinen Geldregen freuen. Was die Spatzen schon länger von den Dächern pfiffen, wurde am Freitag offiziell bestätigt: Der Kartenzahlungsdienstleister Concardis der deutschen Banken und Sparkassen wird an Bain Capital und Advent International verkauft. Branchenkennern zufolge legt das Konsortium dafür rund 700 Mill. Euro auf den Tisch. Concardis hofft, sich mit dem neuen finanzstarken Eigentümer schneller zu einem Komplettanbieter im Zahlungsverkehr zu entwickeln. 
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16.01.2017 - Ausgabe 11

Auf die Schnelle: Chemiekonzern AlzChem will ans Frankfurter Parkett

+++ IPO: Das Spezialchemie-Unternehmen AlzChem aus Trostberg in Bayern kündigte als erstes Unternehmen den diesjährigen Börsengang an die Börse Frankfurt an. Die Notierung im Prime Standard ist für das erste Halbjahr 2017 geplant, wie das Unternehmen mitteilte. Durch die Ausgabe neuer Aktien will AlzChem 40 bis 50 Mill. Euro einnehmen, die für den Bau einer neuen Produktionsanlage für CreAmino, einem Tierfutter-Zusatzstoff, verwendet werden sollen. Die Alteigentümer, drei Family Offices sowie der Vorstandsvorsitzende Ulli Seibel, wollen ihre Beteiligung auf weniger als 50% reduzieren. Von ihnen gehaltene Aktien sollen über eine Umplatzierung angeboten werden. AlzChem beschäftigt rund 1500 Mitarbeiter an vier Standorten in Deutschland und drei im Ausland. In den ersten neun Monaten des abgelaufenen Jahres erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 250,5 Mill. Euro. Zu den Hauptprodukten zählen Futtermittelzusatzstoffe und Nahrungsergänzungsmittel. mehr...
16.01.2017 - Ausgabe 11

Analystenbarometer: Goldman sieht Talsohle der Versorger überwunden

+++ Erleichterung herrschte bei Volkswagen nach der Einigung mit den US-Behörden im Abgasskandal letzte Woche vor, auch wenn die Wolfsburger tief in die Tasche greifen müssen. Die Analysten der DZ Bank bauen die Strafzahlung von 4,3 Mrd. Dollar in die von ihnen erwarteten Rückstellungen für das Schluss-quartal 2016 ein. Die Absatzzahlen, die besser ausfielen als man zu Beginn des Jahres noch befürchten musste, lassen die Erwartungen an das operative Geschäft aber steigen. Die DZ geht jetzt davon aus, dass sich das Thema Strafzahlungen und Entschädigungen im Abgasskandal weitestgehend erledigt hat.
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13.01.2017 - Ausgabe 10

Edelmetalle: Heraeus sieht Goldpreis durch Trump und Wahlen in Europa belastet

In unsicheren Zeiten gelten Edelmetalle, vor allem Gold, als sicherer Hafen für Investoren. Die Unsicherheiten waren lange nicht so groß wie 2017. In vielen Ländern in Europa stehen Wahlen an, die Angst vor einem starken Ergebnis populistischer Parteien wächst dabei von Tag zu Tag. Die britische Regierungschefin Theresa May hat noch immer wenig Plan, wie es nach dem Brexit-Votum mit Großbritannien weitergehen soll, und was der neue US-Präsident Donald Trump wirtschaftspolitisch plant, weiß er wohl selbst noch nicht so genau. Seit dem Jahreswechsel hat sich der Goldpreis bereits um rund 3% verteuert. Die Chancen für einen anhaltenden Anstieg sind weiter aussichtsreich. 
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