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Ausgaben


09.12.2016 - Ausgabe 239

HSH Nordbank: Aufhübschen für potenzielle Käufer - Gewinnanstieg nach 9 Monaten

Der HSH Nordbank machen nicht nur wie den meisten anderen Banken auch Niedrigzinsen, Digitalisierung und Regulatorik zu schaffen. Auch die Schifffahrtskrise auf den Weltmeeren setzt den Hamburgern schwer zu. Nach den ersten sechs Monaten konnte das Institut zwar einen Vorsteuergewinn von 171 Mill. Euro verbuchen, zu verdanken hatte sie dies aber freilich den Garantien der Bundesländer Hamburg und Schleswig-Holstein. Vor dem zwangsweisen Eigentümerwechsel auf Geheiß der EU, der bis Februar 2018 abgeschlossen sein soll, sieht sich das Geldhaus gut aufgestellt. Nach neun Monaten hat das Institut ihre Altlasten weiter reduziert, gleichzeitig jedoch belasten die Schiffskredite nach wie vor schwer. Die Vorsorge für ihre Schiffskredite musste die HSH deutlich erhöhen. 
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09.12.2016 - Ausgabe 239

Auf die Schnelle: BaFin will CFD-Handel beschränken - comdirect kauft onvista

+++ BaFin: Die Finanzaufsichtsbehörde plant eine Verbesserung des Anlegerschutzes. Sie beabsichtigt, Vermarktung, Vertrieb und Verkauf von finanziellen Differenzgeschäften (CFDs) zu beschränken, die als besonders risikoreich gelten. Kontrakte mit Nachschusspflicht dürften Privatanlegern dann nicht mehr angeboten werden. Das Verlustrisiko bei CFDs mit Nachschusspflicht sei für den Anleger unkalkulierbar, sagt Exekutivdirektorin Elisabeth Roegele. „Aus Verbraucherschutzgründen können wir das nicht akzeptieren.“ Mit CFDs können Anleger auf die Kursentwicklung von Basiswerten wie Aktien oder Indizes spekulieren. Verglichen mit Direktinvestments ist der Kapitaleinsatz gering, da nur die Kursänderungen abgebildet werden. Ist die Abweichung negativ, muss der Anleger Geld nachschießen. Die auszugleichende Differenz könne ein Vielfaches des eingesetzten Kapitals betragen. In den Fokus der Öffentlichkeit rückten die CFDs im Januar 2015, als die Schweizer Notenbank den Mindestkurs von 1,20 Franken pro Euro aufhob und Anleger massenweise Geld verloren, weil sie auf Währungsschwankungen spekuliert hatten. Dabei verloren sie nicht nur ihren Einsatz, sondern mussten auch noch Geld nachschießen. 
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09.12.2016 - Ausgabe 239

Czerwensky-Wochenausblick: Metro präsentiert Geschäftsjahr - Was macht die Fed?

Dienstag (13.12.): Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) feiert im kommenden Jahr seinen 125. Geburtstag. Doch in allzu großer Feierlaune dürfte sich der exportorientierte Maschinenbau nicht befinden. Im laufenden Jahr stagnierten die Geschäfte lediglich. In vielen Ländern ist der Wachstumsmotor ins Stottern geraten, allen voran China, Russland und Brasilien. Zudem bereiten die vielen Unsicherheiten in Europa wie Brexit oder die expansive Geldpolitik der EZB, die Mario Draghi gestern erst bis Dezember 2017 verlängert hatte, Sorgen. Auch sei die angekündigte „America first“-Politik des neuen US-Präsidenten Donald Trump ein schlechtes Signal für die Weltwirtschaft. Auf der Jahres-Pk des Verbandes dürften die Aussichten für 2017 daher nicht sehr rosig ausfallen. 
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08.12.2016 - Ausgabe 238

Chemieindustrie: Ernüchterndes Jahr 2016 - Ein weiteres Seuchenjahr bahnt sich an

Bereits 2015 verlief für die deutsche Chemieindustrie ernüchternd. Und auch das laufende Jahr bot wenig Grund zur Freude bei Deutschlands drittgrößter Industriebranche. Die schwierige konjunkturelle Lage in den Schwellenländern, die geringere Dynamik im Welthandel sowie die vielen Unsicherheiten um die Zukunft der Europäischen Union wie Brexit oder die Verhandlungen um das Freihandelsabkommen TTIP bereiteten 2016 große Kopfschmerzen. Die Hiobsbotschaften reißen jedoch nicht ab. Auch für das kommende Jahr rechnet der Verband der Chemischen Industrie (VCI) mit wenig Aufschwung. „Das Chemiegeschäft dürfte 2017 ohne nennenswerte Dynamik bleiben“, klagt VCI-Präsident Kurt Bock. Insbesondere die Entwicklung auf dem Heimatmarkt macht den Unternehmen schwer zu schaffen. 
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08.12.2016 - Ausgabe 238

ProCredit: Finanzinstitut strebt in Frankfurt an die Börse

Eine solche Nachricht hat in diesen Zeiten Seltenheitswert: In Frankfurt will sich ein Kreditinstitut aufs Börsenparkett wagen. Die Rede ist von der auch dort ansässigen Holding der v.a. auf Ost- und Südosteuropa spezialisierten ProCredit Bank.
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08.12.2016 - Ausgabe 238

TUI: Touristen trotzen Türkei-Tief - Joussen verspricht anhaltendes Gewinnwachstum

Beim Blick auf die Schlagzeilen der vergangenen zwölf Monate könnte man eigentlich meinen, dass den Europäern die Lust am Reisen vergangen sein müsste und es Touristikkonzerne wie TUI, nach eigenen Angaben Weltmarktführer, im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015/16 enorm schwer hatten. Denkste! Die zweifellos bestehenden Herausforderungen haben die Hannoveraner gut gemeistert. Gewinn und Dividende bewegen sich nordwärts. Das soll auch in den kommenden drei Jahren so bleiben.
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08.12.2016 - Ausgabe 238

Auf die Schnelle: Neuer Träger für Börse Düsseldorf - Kampfkandidatur für SVWL-Spitze

+++ Börse Düsseldorf: Wie der Düsseldorfer Börsenrat gestern mitteilte, wird die BÖAG Börsen AG, Trägerin der Börsen Hamburg und Hannover, auch die Trägerschaft der Börse in Düsseldorf übernehmen. Für Kunden und Marktteilnehmer soll sich durch die Umstrukturierung nichts ändern. Zunächst wird das operative Geschäft der Börse in eine 100%ige Tochtergesellschaft abgespalten und übertragen. Die neue Gesellschaft wird dann von der BÖAG erworben und auf diese verschmolzen. Von dem Deal verspricht man sich neue Synergien und Einsparungen bei Personal und IT. Der Börsenrat kommt damit auch dem Ausstiegswunsch der Aktionäre nach, unter ihnen HSBC Trinkaus & Burkhardt und die EAA, die Bad Bank der früheren WestLB, die nicht mehr dauerhaft Träger der Börse sein wollen. Andreas Schmitz, früher Vorstandschef und heute Aufsichtsratschef der ortsansässigen HSBC Trinkhaus, zudem früherer Präsident des Bankenverbandes, wurde zugleich zum Präsidenten der Düsseldorfer Börse wiedergewählt.
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07.12.2016 - Ausgabe 237

Banken: Hiesiger Finanzsektor weit abgeschlagen - Kommt die Konsolidierungswelle?

Der hiesige Bankensektor kämpft aktuell gleich mit mehreren Problemen, von denen jedes einzelne für sich schon Herausforderung genug wäre. Neben den Dauerthemen Niedrigzinsen und Regulatorik wären da auch noch die Digitalisierung sowie die zunehmende Konkurrenz der FinTechs. Während viele deutsche Geldhäuser angesichts dessen kaum mehr Geld verdienen oder sogar vor dem Aus stehen, erwirtschaftet die Konkurrenz aus den USA oder Asien wieder Quartal für Quartal Milliardengewinne. Im internationalen Vergleich steht es schlecht um die deutschen Banken...
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07.12.2016 - Ausgabe 237

Genobanken: Bayerische Raiffeisenbank wärmt GenoPost-Idee wieder auf

Erinnern Sie sich noch an die GenoPost? Vor etwa sieben Jahren hatten einige Genossenschaftsbanken die Idee, mit dem Angebot von Postdienstleistungen mehr Kundschaft in ihre Filialen zu locken. In einigen Pilotfilialen wurde die GenoPost getestet, doch am Ende wurde das ganze Projekt sang- und klanglos abgeblasen. In der bayerisch-schwäbischen Provinz wagt sich jetzt erneut eine Genobank an dieses Modell: die Raiffeisenbank Augsburger Land West mit Sitz in Zusmarshausen.
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07.12.2016 - Ausgabe 237

Geno-Tarife: Einigung in Runde drei - Bankmitarbeiter erhalten 2,7% mehr Gehalt

Die Tarifparteien für die Genossenschaftsbanken haben gestern in Neu-Isenburg bei der dritten Verhandlungsrunde eine Tarifeinigung erzielen können. Die Angestellten der Volks- und Raiffeisenbanken erhalten insgesamt 2,7% mehr Lohn, verteilt über zwei Stufen mit einer Laufzeit von 31 Monaten. Vor allem die Arbeitgeberseite dürfte mit diesem Ergebnis zufrieden sein, hatte die Gewerkschaft DBV zu Verhandlungsbeginn doch ein Gehaltsplus von 4,9% gefordert. 
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07.12.2016 - Ausgabe 237

Auf die Schnelle: Junker übernimmt bereits zum Jahreswechsel das W&W-Ruder

+++ W&W: Schon vor gut einem Jahr und damit sehr frühzeitig hatte Wüstenrot & Württembergische einen Nachfolger für den 2017 altersbedingt ausscheidenden Vorstandschef Alexander Erdland auserkoren: Jürgen Albert Junker, seit April im W&W-Vorstand, wird der neue Chef. Unklar war nur noch der genaue Stichtag des Wechsels. Darüber herrscht nach der gestrigen Aufsichtsratssitzung nun Klarheit: Bereits zum Jahreswechsel scheidet Erdland nach über zehn Jahren aus, Junker übernimmt dann zum 1. Januar den Job bei dem schwäbischen Vorsorgekonzern. Der Öffentlichkeit bleibt Erdland, der am 10. Oktober seinen 65. Geburtstag gefeiert hatte, aber noch eine Weile erhalten: Als GDV-Präsident war er vor zwei Wochen noch für eine weitere (verkürzte) Amtszeit bis September 2017 wiedergewählt worden. mehr...
06.12.2016 - Ausgabe 236

Atomausstieg: Unerwarteter Etappensieg für Stromkonzerne - Aktien legen deutlich zu

Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima im März 2011 vollzog die Bundesregierung eine 180-Grad-Wende in ihrer Atompolitik und nahm eine kurz zuvor beschlossene Laufzeitverlängerung für die 17 deutschen Atomkraftwerke zurück. Gegen diesen beschleunigten Atomausstieg hatten die Energiekonzerne E.ON, RWE und Vattenfall geklagt. Heute hat das Bundesverfassungsgericht die Klage der Konzerne für teilweise erfolgreich erklärt. Der Atomausstieg sei im Wesentlichen zwar zumutbar, allerdings sei es nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, dass die Konzerne keinen Ausgleich für ihre Investitionen erhalten sollen. Nun dürfen die drei Energieunternehmen mit einer „angemessenen“ Entschädigung für den beschleunigten Atomausstieg rechnen. Bis Ende Juni 2018 muss der Gesetzgeber neue Regeln schaffen. Ob die Atomkraftwerkbetreiber ihre Ansprüche aber auch wirklich durchsetzen werden, ist unklar. In Berlin laufen schließlich noch die Verhandlungen über die Aufteilung der Entsorgung atomarer Altlasten.
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06.12.2016 - Ausgabe 236

HSBC Trinkaus: Frisches Kapital aus London soll Expansionskurs befeuern

Die Deutschland-Tochter der britischen Großbank HSBC hat einen strammen Wachstumskurs eingeschlagen. Vor allem im Kreditgeschäft mit Unternehmenskunden will HSBC Trinkaus & Burkhardt weiter zulegen, wie Vorstandssprecherin Carola Gräfin von Schmettow etwa bei Vorlage der Halbjahreszahlen abermals betont hatte (Nr. 168 v. 31.8.2016). Damit der Expansionskurs weiter beibehalten werden kann, bekommt HSBC Deutschland jetzt eine frische Kapitalspritze aus London verpasst.
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06.12.2016 - Ausgabe 236

Autos: Auslandsmarken gewinnen 2016 Marktanteile

Von dem „guten Automobiljahr“ hierzulande (O-Ton VDA, Nr. 234 v. 2.12.2016) profitieren nicht nur die heimischen Hersteller, sondern auch die ausländischen Automobilmarken. Nach überschlägiger Rechnung des Verbands der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) steigt der Marktanteil seiner Mitgliedsunternehmen sogar um einen halben Prozentpunkt auf 36%.
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06.12.2016 - Ausgabe 236

Auf die Schnelle: Fitra-Steuer mal wieder vertagt - Dublin umgarnt Versicherungen

+++ Finanztransaktionssteuer: Eine Entscheidung in dieser Never-Ending-Story wurde erneut vertagt, und zwar jetzt auf Januar 2017. Österreichs Finanzminister Hans Jörg Schelling, der die Koalition der zehn willigen EU-Länder, zu denen auch Deutschland zählt, anführt, begründete die Verschiebung mit noch fehlenden Daten aus einigen Ländern sowie der Absage seines italienischen Amtskollegen Pier Carlo Padoan an den ursprünglich für gestern geplanten Gesprächen. Im Oktober hatte man sich zwar bereits im Grundsatz geeinigt, doch einige Länder wollten zunächst noch die Auswirkungen auf ihre Pensionssysteme durchrechnen. Man lehnt sich wohl nicht allzu weit aus dem Fenster mit der Prognose, dass das mit der vermaledeiten Fitra-Steuer auch im Januar sehr wahrscheinlich nichts werden dürfte...
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05.12.2016 - Ausgabe 235

Italien-Referendum: Märkte reagieren gelassen - Langfristig düstere Wolken

Bekennende, aber in den letzten Monaten leidgeprüfte Pro-Europäer wurden heute Morgen zumindest mit einem kleinen Lichtblick wach: Die Österreicher wählten den ehemaligen Grünen-Politiker Alexander Van der Bellen zum neuen Bundespräsidenten. Nach dem engen Kopf-an-Kopf-Rennen gegen den rechtpopulistischen FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer in Umfragen und früheren Wahlanläufen siegte Van der Bellen sogar mit einem überraschend deutlichen Vorsprung. Noch sorgenvollere Blicke richteten sich am gestrigen Sonntag aber auf die Wähler auf der anderen Seite des Brenners. Immerhin haben sich die Demoskopen hier nicht ihre nächste Schlappe erlaubt: Die Italiener votierten wie erwartet gegen die Verfassungsreform von Matteo Renzi, und zwar mit deutlicher Mehrheit von fast 60%. Der Ministerpräsident zog wie angekündigt die Konsequenzen und trat heute Morgen zurück.
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05.12.2016 - Ausgabe 235

Auf die Schnelle: Deutsche Leasing steigert Neugeschäft und beklagt Ertragsumfeld

+++ Deutsche Leasing: Auch am Leasing-Anbieter des Sparkassen-Lagers ist die gute Branchenverfassung (Nr. 228 v. 24.11.2016) im Geschäftsjahr 2015/16 (bis 30.9.) nicht vorübergegangen: Ihr Neugeschäft steigerten die Bad Homburger um 5,4% auf 8,7 Mrd. Euro. Vorstandschef Kai Ostermann verweist besonders auf das neu ausgerichtete Verbundgeschäft mit den Sparkassen, das die DL um 8% habe ausweiten können. Im Segment Straßenfahrzeuge konnte man sogar um 16% zulegen. Gleichzeitig beklagt Ostermann aber das von Niedrigzinsen, Regulatorik und Wettbewerbsdruck belastete Ertragsumfeld. mehr...
05.12.2016 - Ausgabe 235

Analystenbarometer: Alstom fährt davon - Ruhigere Töne bei Deag

+++ Die britische HSBC hat in einer aktuellen Branchenstudie das Kursziel für die Deutsche Bank um ein Viertel erhöht, belässt es dabei aber weiter bei ihrer Halteempfehlung. Die Analysten der Investmentbank sehen für Deutschlands größtes Institut höheres Gewinnpotenzial in der Vermögensverwaltung. Wegen ihrer Kapitalausstattung werde das Geldhaus aber genau beobachtet. Unter den berücksichtigten Aktien in der HSBC-Studie ist die der Deutschen Bank die am wenigsten bevorzugte unter den Europäern. 
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02.12.2016 - Ausgabe 234

VDA/Wissmann: „Kunde tanzt nicht nach der Pfeife von Planwirtschaftlern“

2016 war „in vielerlei Hinsicht kein einfaches“, mit Blick auf die Märkte aber „ein gutes Automobiljahr“, urteilt VDA-Präsident Matthias Wissmann. Auch für 2017 ist der Verband der Autoindustrie relativ optimistisch, sowohl für die Automobilmärkte insgesamt und als auch für die deutsche Autoindustrie im Besonderen. Doch es ist keineswegs ausgemacht, dass dies auch dauerhaft so bleibt. Die Industrie steht offenbar vor einem Strukturwandel, und es ist keineswegs ausgemacht, dass die mächtige deutsche Autoindustrie als Siegerin daraus hervorgeht.
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02.12.2016 - Ausgabe 234

Auf die Schnelle: UBS erwählt Frankfurt - Börse Stuttgart kürt FinTechs

+++ UBS: Die Schweizer Großbank fasst ihr EU-Geschäft, v.a. Vermögensverwaltung und Investment-Banking, in ihrer neuen Holding UBS Europe SE zusammen und hat Frankfurt als Standort auserkoren. Die Mainmetropole hat sich damit gegen London und Luxemburg durchgesetzt. Bei der allerorts herbeigeredeten Brexit-City-Leichenfledderei ist das ein gutes Omen für den Finanzplatz Frankfurt.
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