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Ausgaben


17.02.2017 - Ausgabe 35

Allianz: Bäte verschafft sich mehr Beinfreiheit

Es war vor bald drei Jahren, da machte der damalige Vorstandschef Michael Diekmann eine Ankündigung: Die Allianz werde Jahr für Jahr ein Viertel ihres Nettogewinns in eine Kriegskasse für Übernahmen stecken. Findet sich in einem Zeitraum von drei Jahren kein geeignetes Opfer, soll das Geld an die Aktionäre verteilt werden. Ende 2016 war diese selbst gesetzte Frist erstmals abgelaufen. Spekulationen hatte es zuletzt reichlich gegeben, doch der große Coup blieb den Münchenern versagt. An Diekmanns Nachfolger Oliver Bäte war es nun, das Sparschwein zu schlachten und den Jackpot zu verteilen. Bäte selbst will diese Regelung künftig flexibler handhaben.
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17.02.2017 - Ausgabe 35

Einlagensicherung: Bankenverband legt wieder die Axt an

Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) legt abermals die Axt an seinen freiwilligen Einlagensicherungsfonds (ESF) an. „Wir wollen die Kräfte bündeln und die Finanzkraft des Einlagensicherungsfonds für jene Kunden stärken, die tatsächlich des Schutzes bedürfen“, erklärt BdB-Präsident Hans-Walter Peters und meint damit in erster Linie die Privatkunden.
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17.02.2017 - Ausgabe 35

Auf die Schnelle: Advent und Cinven bekommen Nebenbuhler um Stada

+++ Stada: Für den hessischen Generika-Konzern interessiert sich noch ein Dritter. Wie Stada mitteilt, biete der ungenannte Verehrer 58 Euro je Aktie. Gerüchteweise handelt es sich dabei um Bain Capital. Cinven hatte mit 56 Euro gewunken (Nr. 31 v. 13.2.2017). Damit ist das muntere Wettbieten eröffnet.
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17.02.2017 - Ausgabe 35

Czerwensky-Wochenausblick: Bausparkassen blicken gespannt nach Karlsruhe

Dienstag (21.2.): Mit großer Spannung erwarten die Bausparkassen zwei Urteile des Bundesgerichtshofs zur Kündigungswelle von Altverträgen. In beiden Fällen hatten die Institute noch relativ hoch verzinste Bausparverträge gekündigt, nachdem diese bereits seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif, aber noch nicht vollständig bespart waren. Das ist inzwischen weit verbreiteter Usus und von den meisten Gerichten erst- und zweitinstanzlich auch bestätigt worden – aber nicht von allen. Jetzt liegen den Karlsruher Richtern zwei Verfahren vor, in denen jeweils das OLG Stuttgart den Kunden Recht gegeben und der Kündigung des Vertrags widersprochen hat. Eines davon, die Bausparkasse Wüstenrot betreffend, wies allerdings auch einige Besonderheiten auf (Nr. 62 v. 31.3.2016). Letztlich geht es v.a. aber um die Grundsatzfrage, ob der das Kreditgeschäft betreffende § 489 BGB auch für Bauspareinlagen – also praktisch umgekehrt – Anwendung findet, wie die Bausparkassen argumentieren (Nr. 184 v. 22.9.2016).
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16.02.2017 - Ausgabe 34

Deutsche Börse: Kengeter demonstriert Zuversicht - Gewinnmaschine auch ohne Fusion

Das hatte sich Börsenchef Carsten Kengeter sicher etwas anders vorgestellt, als er vor fast einem Jahr die Fusionsverhandlungen mit der Londoner Börse öffentlich machte. Am liebsten hätte der zupackende Schwabe den Zusammenschluss wohl schon hinter sich gebracht. Stattdessen kommt der Vorstand der Deutschen Börse nicht aus der Defensive: Mit der Nörgelei durch die EU-Wettbewerbshüter war ja noch zu rechnen gewesen, doch schon den Widerstand seitens der deutschen bzw. hessischen Politik gegen den Holdingsitz London scheinen die Eschborner unterschätzt zu haben. Dann kam auch noch das Brexit-Votum: Für diesen Fall hatte man offenbar keinen Plan B in der Schublade. Und zu allem Überfluss steht jetzt auch noch Kengeter persönlich im Kreuzfeuer.
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16.02.2017 - Ausgabe 34

Diebold Nixdorf: Schwaches Auftaktquartal - Heidloff geht

Ein halbes Jahr nach der Übernahme durch den US-Konkurrenten Diebold und zwei Tage nach Inkrafttreten des Beherrschungsvertrags verkündet der Paderborner Geldautomaten- und Kassensystem-Hersteller den Abschied seines langjährigen Vorstandsvorsitzenden: Ende März kehrt Eckard Heidloff nach zehn Jahren an der Spitze Wincor/Diebold Nixdorf den Rücken.
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16.02.2017 - Ausgabe 34

Auf die Schnelle: Sprachbarrieren um Basiskonto - Quirin Bank verdient weniger

+++ Basiskonto: Seit einem halben Jahr gibt es ein gesetzliches Anrecht auf ein Basis-Girokonto auf Guthabenbasis, das ausdrücklich auch Kunden wie Flüchtlingen oder Obdachlosen den Zugang zum bargeldlosen Zahlungsverkehr ebnen soll. Doch viele Banken errichten hohe Hürden um dieses Basiskonto, wie das Vergleichsportal Konto.org beklagt: Sprachbarrieren verstellen den Zugang gerade für Asylsuchende, es werde gemauert, „Online-Anträge Fehlanzeige“. Und Gebühren von teilweise bis zu zehn Euro monatlich findet Peter Weißenborn von Konto.org beispielsweise für einen Asylsuchenden in einer Aufnahmeeinrichtung mit seinen 135 Euro im Monat „absolut unverhältnismäßig und unsozial“.
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15.02.2017 - Ausgabe 33

Opel: GM will aufgeben - Was würde der Neuanfang mit Peugeot bringen?

Die Nachricht schlug gestern ein wie eine Bombe: PSA Peugeot-Citroën und General Motors verhandeln über eine engere Zusammenarbeit in Europa, an deren Ende auch ein Verkauf von Opel an die Franzosen stehen könnte. Es wäre eine Zäsur in der europäischen Automarken-Historie, gehört Opel doch bereits seit der Weltwirtschaftskrise 1929 zum GM-Konzern; gemeinsam ging man durch Dick und Dünn. Politik und Gewerkschaften fühlen sich vor den Kopf gestoßen und schäumen vor Wut. Erinnerungen werden wach an 2008/09, als man ein Ende der Traditionsmarke aus Rüsselsheim (zunächst) abwenden konnte und ein gewisser fränkischer Freiherr seinen großen Auftritt hatte.
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15.02.2017 - Ausgabe 33

Zahlungsverkehr: Bankenverband will digitales Bezahlen in Europa vorantreiben

Deutsche Verbraucher gelten beim Zahlen nicht gerade als innovationsfreudig. Abgesehen von der Kredit- oder Girokarte konnte sich bislang nicht wirklich eine alternative Zahlungsmethode zum Bargeld im Alltag behaupten. Während in vielen anderen Ländern wie bspw. Schweden das Bargeld fast ausgestorben ist, werden mobile Bezahlverfahren hierzulande kaum genutzt. Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) will das ändern und das digitale Bezahlen nun europaweit voranbringen. 
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15.02.2017 - Ausgabe 33

Auf die Schnelle: OSV-Sparkassen spürten Wohnimmobilienkreditrichtlinie

+++ Sparkassen: Die (unverändert) 45 Sparkassen des Ostdeutschen Sparkassenverbands vergaben 2016 neue Kredite i.H.v. 10,5 Mrd. Euro. Während die Kreditvergabe bei Unternehmen um 8% zulegen konnte, war sie bei Privatpersonen leicht rückläufig. Auch bei den Wohnungsbaufinanzierungen musste der OSV einen Rückgang vermelden. Grund dafür könnte die Wohnimmobilienkreditrichtlinie sein, wie OSV-Präsident Michael Ermrich vermutet. Das Betriebsergebnis vor Bewertung lag mit 1,14% der DBS in etwa auf Vorjahresniveau. Die Cost-Income-Ratio lag bei sportlichen 59,1%. Das OSV-Mitglied Mittelbrandenburgische Sparkasse, die Nummer acht in Deutschland, musste 2016 Rückgänge bei Gewinn, Zins- und Provisionsüberschuss verkraften. Ab März führt das Institut für Unternehmen und Kommunen ab einer Summe von 500 000 Euro ein Verwahrentgelt ein. „Wir wollen nicht zum Abladebahnhof für andere Banken werden“, erklärte Vorstandsvorsitzender Andreas Schulz. 
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14.02.2017 - Ausgabe 32

Credit Suisse: US-Einigung bringt Mrd.-Verlust - Universal-Bank-IPO vor dem Aus?

Am selben vorweihnachtlichen Tage wie die Deutsche Bank hatte auch die schweizerische Credit Suisse eine Einigung mit dem US-Justizministerium im ewig währenden Hypotheken-Streit verkünden können: 2,5 Mrd. Dollar muss sie als direkte Strafe an die Behörde, weitere 2,8 Mrd. in Form von Kunden-Erleichterungen berappen (Nr. 249 v. 23.12.2016). Da sie schon damals darauf hingewiesen hatte, dass dies eine Belastung von 2 Mrd. Dollar vor Steuern im vierten Quartal nach sich ziehen würde, kam der heute verkündete Milliardenverlust wenig überraschend.
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14.02.2017 - Ausgabe 32

Bilfinger: Tom Blades erfindet Krisen-Konzern neu - 2016 zurück in der Gewinnzone

Nach mehreren Chefwechseln und Strategieschwenks sowie dem Verlust von einer halben Mrd. Euro in 2015 will der neue Konzernchef Tom Blades den Industriedienstleister Bilfinger aus der Krise manövrieren. Nach dem Verkauf des Tafelsilbers, der eigentlich profitablen Bau- und Immobiliensparte, und Stellenabbau im großen Stil fuhr das Unternehmen in 2016 wieder einen Gewinn ein. Das einstige Bauunternehmen will nur noch Industriedienstleister sein und sich auf Dienstleistungen wie die Entwicklung oder Instandhaltung von Anlagen der Chemie-, Energie- oder Öl-Branche fokussieren.
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14.02.2017 - Ausgabe 32

TUI: Auf Kurs in Richtung neue Märkte - Verlust im Auftaktquartal verringert

Trotz des Streiks bei ihrer Tochter TUI fly konnte der Reiseveranstalter TUI dank guter Geschäfte mit seinen Schiffen und in der Hotelgruppe RIU den saisonüblichen Verlust im Winterquartal (Oktober - Dezember) eindämmen. Für das laufende Geschäftsjahr 2016/17 peilt Vorstandsvorsitzender Fritz Joussen ein Wachstum des bereinigten EBITDA um mindestens 10% an.
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14.02.2017 - Ausgabe 32

Auf die Schnelle: Advent ist Cinvens Nebenbuhler um Stada

+++ Stada: Kurz nach Redaktionsschluss unserer gestrigen Ausgabe (Nr. 31 v. 13.2.2017) stellte sich auch heraus, wer der zweite unverbindliche Stada-Interessent neben Cinven ist: Wie erwartet handelt es sich nicht etwa um einen strategischen Bieter, sondern um einen Finanzinvestor, nämlich um Advent International Corporation. Über eine Höhe des Advent-Angebots gibt es noch keine Angaben. Cinven bietet, wie berichtet, 56 Euro je Aktie. Der Vorstand von Stada habe einstimmig beschlossen, „ergebnisoffene Gespräche“ mit beiden Interessenten aufzunehmen, teilten die Hessen gestern Nachmittag mit.
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13.02.2017 - Ausgabe 31

Stada: Monatelange Übernahmespekulationen stoßen auf Grund

Wieder und wieder war der Generika-Hersteller Stada in den letzten Monaten Gegenstand von Übernahmespekulationen: nach dem Einstieg des aktivistischen Finanzinvestors AOC, nach den personellen Veränderungen in Vorstand und Aufsichtsrat, v.a. dem Wechsel des Vorstandschefs, nach dem Start eines Effizienzprogramms sowie einigen kleineren Zukäufen, nach der etwas turbulent verlaufenen Hauptversammlung im Sommer und nach der Abschaffung der vinkulierten Namensaktien. Die Aktie stieg v.a. im ersten Halbjahr kontinuierlich von Werten um die 30 auf annähernd 50 Euro. Seit heute ist die Katze aus dem Sack, die Stada-Aktie machte einen weiteren Sprung.
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13.02.2017 - Ausgabe 31

Auf die Schnelle: Auch Wizz Air nimmt Kurs auf Frankfurt

+++ Billig-Airlines: Der Druck auf Lufthansa und Co. durch die Low-Cost-Carrier gewinnt in diesem Jahr nochmals deutlich an Schärfe. Nicht nur Marktführer Ryanair, der sich nun auch im Kranich-Nest Frankfurt breit macht, drückt aufs Tempo. Auch die ungarische Wizz Air, in Osteuropa bereits eine Macht, nimmt mutmaßlich ab Sommer Kurs auf die Mainmetropole. Bislang startete Wizz in Deutschland v.a. von Kleinflughäfen wie Friedrichshafen oder Memmingen. Laut jährlicher Statistik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) steigert Wizz in diesem Sommer die Zahl der Starts und Landungen hierzulande um 28%, Ryanair um 22% – und die Lufthansa-Tochter Eurowings lediglich um 8%, immerhin mit größeren Maschinen. Derweil wollen die vier größten Billigflieger in Europa, Ryanair, Easyjet, Norwegian und Wizz, künftig zusammenarbeiten und Umsteigeverbindungen anbieten, was eine 180°-Wende von der bisherigen Strategie bedeuten würde. Erstes Drehkreuz soll demnach der Londoner Flughafen Gatwick werden. Norwegian bietet von dort Langstreckenflüge v.a. in die USA an.
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13.02.2017 - Ausgabe 31

Analystenbarometer: Nord/LB sieht Aufholpotenzial für Leoni - Osram auf Kurs

+++ Nach einem guten vierten Quartal, in dem Puma deutlich zulegen konnte, hat M.M. Warburg das Kursziel für den Sportartikelhersteller deutlich erhöht, die Einstufung aber auf „Halten“ belassen. Mit einem EBIT von knapp 128 Mill. Euro in Q4 habe man über der prognostizierten Spanne von 115 bis 125 Mill. Euro gelegen. Zudem lasse sich nun die Margenerholung besser vorhersehen. In den letzten Wochen und Monaten kannte die Puma-Aktie nur eine Richtung: aufwärts. Um Großaktionär Kering halten sich hartnäckige Verkaufsgerüchte, was zuletzt den Aktienkurs von Puma beflügelt hat. 
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10.02.2017 - Ausgabe 30

HypoVereinsbank: Unmut über 3 Mrd. Euro „Sonderdividende“ für Mailand

Die Milliardenverluste, die die Deutsche Bank in den letzten beiden Geschäftsjahren angehäuft hat, sind salopp gesagt „Kindergarten“ gegen das, was die UniCredit aus 2016 zu verkraften hat: Stolze 11,8 Mrd. Euro Nettoverlust, 13,6 Mrd. allein im vierten Quartal. Ohne die kräftige Kapitalerhöhung um 13 Mrd. Euro, für die zu Wochenbeginn der Startschuss gefallen war, läge der Bankenriese aus Mailand weit unter den Kapitalforderungen seitens der EZB. Immerhin steht UniCredit noch besser da als Monte dei Paschi di Siena, der nach ihrem Verlust von 3,4 Mrd. Euro nun praktisch die Verstaatlichung bevorsteht – den neuen europäischen No-bail-out-Regeln zum Trotz.
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10.02.2017 - Ausgabe 30

Auf die Schnelle: LBS Nord vor BGH-Urteil zuversichtlich - Neuer Chef für H&A

+++ LBS Nord: Bei der Landesbausparkasse ging das Neugeschäft im letzten Jahr um 11,5% auf 3,5 Mrd. Euro zurück. LBS-Chef Rüdiger Kampf begründete dies mit einer geringeren Sparneigung in Deutschland sowie Umstrukturierungen im Vertrieb. Die LBS-Handelsvertreter seien nun stärker auf die Sparkassen als Kooperationspartner ausgerichtet. 2016 erzielte die LBS Nord ein Betriebsergebnis nach Steuern von 6,6 Mill. Euro. Die LBS hatte im letzten Jahr Tausenden Kunden gekündigt, die ihre alten und zuteilungsreifen Verträge länger als kalkuliert hielten, da diese noch satte Zinsen abwerfen. Diesen Monat wird der BGH zum Kündigungsrecht der Bausparkassen nach Ablauf von zehn Jahren entscheiden. 
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10.02.2017 - Ausgabe 30

Czerwensky-Wochenausblick: Kengeter nach Razzia bei Deutscher Börse im Fokus

Dienstag (14.2.): Eine Menge Hausaufgaben warten noch auf die schweizerische Credit Suisse, bei der das letzte Jahr ähnlich wie bei der Deutschen Bank durch die Einigung im US-Hypothekenstreit geprägt wurde. 5,3 Mrd. Dollar müssen die Schweizer insgesamt an Strafen zahlen. Wenn das Geldhaus über das letzte Geschäftsjahr berichtet, dürfte der von Analysten erwartete Konzernverlust bei rund 2 Mrd. Franken liegen. CS-Chef Tidjane Thiam krempelt das Institut seit seinem Amtsantritt im Juli 2015 kräftig um. Eigentlich sollte in diesem Jahr ein Teil der Schweizer Credit-Suisse-Einheit an die Börse gebracht werden. Ihr Wert wird mit 17 bis 20 Mrd. Franken veranschlagt. Doch jüngst mehren sich die Zweifel, ob der Teilbörsengang der CS-Tochter auch wirklich über die Bühne geht. Kritiker sagen, der Teilverkauf sei überstürzt, der Aufwand zu hoch und überhaupt nur zu rechtfertigen, wenn die Schweizer Einheit einmal ganz abgestoßen werde. Zudem hält der Großinvestor David Herro einen Teilverkauf für unnötig.
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