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Ausgaben


15.12.2017 - Ausgabe 242

Digitalisierung: Banken stellen sich selbst ein Bein - Wandel beginnt im Kopf

Die Digitalisierung gehört freilich mit zu den größten Herausforderungen, die die Banken umtreiben. Hohe Summen werden von den Geldhäusern in die Hand genommen, um sich für das Geschäft in der Zukunft zu rüsten. Doch stehen sich die Banken bei ihren Bemühungen noch zu oft selbst im Weg. Die bislang erzielten Fortschritte seien im Verhältnis zu den eingesetzten Budgets zu gering, bemängelt die Unternehmensberatung Cofinpro. 
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15.12.2017 - Ausgabe 242

Auf die Schnelle: Beate Uhse pleite - Banken-Sterben in der Schweiz

+++ Beate Uhse: Schon seit mehreren Jahren hat Beate Uhse damit zu kämpfen, dass Erotikfilme kostenlos im Internet angeboten und kaum mehr auf DVD gekauft werden. Zudem gelang es dem Erotikhändler nur mühsam, sich von seinem Schmuddelimage zu lösen. Nun will das lange kriselnde Unternehmen Insolvenz beantragen. Der Beate Uhse-Vorstand habe sich zu diesem Schritt entschlossen, weil in den Verhandlungen mit Investoren keine Einigung erzielt wurde. Ziel des Insolvenzverfahrens in Eigenregie sei es, das Unternehmen zu erhalten. Die Insolvenzanmeldung betreffe ausschließlich die Beate Uhse AG. Die Tochtergesellschaften seien nicht betroffen. Bei ihnen laufe der Betrieb weiter. 
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15.12.2017 - Ausgabe 242

Czerwensky-Wochenausblick: Ceconomy auf der Überholspur

Dienstag (19.12.): Die Elektronikhandelskette Ceconomy wird ihre Jahreszahlen für 2017 veröffentlichen. Erst im Juli dieses Jahres spaltete sich die „alte“ Metro in Ceconomy und die neue Metro, die bereits mit Zahlen vorgelegt hat, mit der Zielsetzung profitabler zu wachsen. Ceconomy scheint dies bisher erfolgreich umzusetzen. Der Konzern weist v.a. im deutschsprachigen Raum ein solides Wachstum aus. Im Oktober berichteten sie von einem flächenbereinigten Umsatzplus in Höhe von 2%. Eine große Herausforderungen stellt die Online-Konkurrenz dar. Der Umsatzanteil des Online-Handels beträgt 10,9%. Der Elektronikhändler dürfte daher sicherlich am Ausbau seines Online-Angebots arbeiten.
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14.12.2017 - Ausgabe 241

MiFID II: Ein Hoffnungsschimmer weist ins neue Jahr

Die Forschung bestimmt und erleichtert in vielerlei Hinsicht unseren Alltag, von der elektrischen Zahnbürste bis zum Aktienmarkt. Durch MiFID II soll ‚Research‘ nun auch einen Preis erhalten. Nach den neuen Auflagen von MiFID II werden die Unternehmen künftig gebeten, Analysen in Auftrag zu geben, um eine Empfehlung zu erhalten. 
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14.12.2017 - Ausgabe 241

Banken: Japans Schwergewichte gehen auf Sparkurs - Bargeld droht das Ende

Nicht nur in Deutschland und Europa ächzen die Geldhäuser unter der Zinspolitik und dem harten Wettbewerb. Auch Japans Großbanken müssen den Gürtel enger schnallen. Jüngste Zahlen zwingen die Japaner, strenge Sparprogramme einzuleiten. Gleichzeitig wird im Land der aufgehenden Sonne eine nationale Digitalwährung vorbereitet. Das Projekt soll bis 2020 stehen. 
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14.12.2017 - Ausgabe 241

Auf die Schnelle: Eurex erwägt Bitcoin-Future - Bawag schlägt erneut in Dtl. zu

+++ Deutsche Börse: Nachdem die US-Börse CBOE Anfang dieser Woche mit einem Bitcoin-Future gestartet ist und auch die CME kommende Woche nachziehen will, erwägt nun auch die Deutsche Börse-Tochter Eurex Finanzprodukte anzubieten, die an das Cybergeld Bitcoin geknüpft sind. Das sagte eine Sprecherin des Börsenbetreibers der Wirtschaftswoche. Bis es jedoch so weit ist, dürften noch ein paar Monate ins Land ziehen. Zunächst wolle man klären, wie mit den starken Kursschwankungen umzugehen sei, um Preismanipulationen zu verhindern. 
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13.12.2017 - Ausgabe 240

IPOs: IPO-Boom dürfte sich auch 2018 fortsetzen - EY erwartet bis zu 18 IPOs in Dtl.

Der weltweite IPO-Markt ist in diesem Jahr so heiß wie lange nicht mehr gelaufen. 2017 nahm die Zahl der Börsengänge um rund die Hälfte auf über 1600 zu. In Deutschland aber waren die Unternehmen nur bedingt vom IPO-Fieber erfasst – trotz neuer Rekordstände an den Börsen und einer brummenden Wirtschaft. Zwar gibt es rund um den Globus unzählige Unsicherheiten wie den Brexit, die geplante US-Steuerreform oder politische Spannungen etwa im Nahen Osten. Auf die Zahl der Börsengänge in 2018 sollten diese Risiken aber keinen allzu großen Einfluss haben. 
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13.12.2017 - Ausgabe 240

TUI: „Heute ein komplett anderes Unternehmen als vor fünf Jahren“

Der Umbau zum Reisekonzern mit den Schwerpunkten Hotels und Kreuzfahrten zahlt sich für TUI weiter aus. Trotz unzähliger Bremsfaktoren wie dem Brexit, der Krise in der Türkei oder auch zahlreichen Unwettern in beliebten Ferienorten konnte der weltgrößte Reisekonzern im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016/17 (per Ende September) operativ deutlich zulegen. 
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13.12.2017 - Ausgabe 240

Auf die Schnelle: Niki-Verkauf geplatzt - Neue Metro drückt aufs Gaspedal

+++ Lufthansa: Der Verkauf der Air Berlin-Tochter Niki an die Lufthansa ist gescheitert. Die Kranich-Airline hat ihr Angebot zu Übernahme zurückgezogen. Grund dafür sei die ablehnende Haltung der EU-Kommission. Eine Freigabe durch Brüssel in Phase 1 des Fusionskontrollverfahrens sei nicht zu erwarten. Air Berlin sucht nach eigenen Angaben nun für „Verwertungsalternativen“ für die nicht insolvente Niki.
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12.12.2017 - Ausgabe 239

Finanzen: Mehr Zinsen gibt‘s im Netz - Warnung vor riskanten Unternehmensanleihen

Tagesgeldkonten und Sparbücher werfen schon länger praktisch keine Rendite mehr ab. Wer auf sein Erspartes Zinsen bekommen will, muss hierzulande lange suchen. Auf der Suche nach Anlagealternativen zu den mageren Zinsen lohnt es sich, einen Blick ins Internet zu werfen. Immer mehr Zinsportale bieten relativ attraktive Anlagemöglichkeiten. Der Weg zu mehr Rendite führt meist ins Ausland. 
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12.12.2017 - Ausgabe 239

VDMA: Mit Schwung in 2018 - China, Brexit und IG Metall bereiten Kopfzerbrechen

Die starke Nachfrage aus dem Ausland hat dem deutschen Maschinenbau in 2017 Rückenwind verliehen. Das zu Ende gehende Jahr könne „mit Fug und Recht als Aufschwungsjahr bezeichnet werden“, so Carl Martin Welcker, Präsident des Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Die Wachstumsdynamik sollte im kommenden Jahr anhalten. Hierzulande hofft man auf das Ende des Investitionsstaus. Für Verunsicherung im stark exportorientierten Sektor sorgen der Brexit und China. 
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12.12.2017 - Ausgabe 239

Insolvenzen: So wenig Firmenpleiten wie zuletzt 1994

Auch 2017 gab es wieder große und spektakuläre Firmenpleiten, bei denen etliche Mitarbeiter ihre Jobs und Gläubiger ihre Forderungen verloren haben. Im Gedächtnis bleiben werden Fälle wie Solarworld, Alno Küchen, Rickmers und natürlich jüngst Air Berlin. Insgesamt aber geht der Trend erfreulicherweise in die andere Richtung. Die gute wirtschaftliche Lage in Deutschland spiegelt sich auch in den Unternehmensinsolvenzen wider. In Deutschland gehen so wenige Unternehmen pleite wie zuletzt vor 23 Jahren. 
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11.12.2017 - Ausgabe 238

VÖB: Riegler fürchtet Wettbewerbsnachteile durch Basel III - „arbeitsfähig“ bleiben

Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) fürchtet nach dem Abschluss von Basel III in der letzten Woche erhebliche Nachteile für die deutschen Geldhäuser. VÖB-Präsident Johannes-Jörg Riegler erwartet einen deutlich steigenden Kapitalbedarf für die Institute und mahnt, dass „Basel IV“ auch wirklich überall umgesetzt wird. 
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11.12.2017 - Ausgabe 238

Analystenbarometer: DZ Bank sieht in Wintershall-Fusion viele Vorteile

+++ Die FinTech Group bestätigte heute ihren Ausblick für das laufende Jahr und legte zudem ihre Prognose für 2018 vor. Der Ausblick für das nächste Jahr untermauere das starke Wachstum des Unternehmens, erkennt man bei Hauck & Aufhäuser. Als Wachstumstreiber sollte sich die Online-Handelsplattform Flatex herauskristallisieren. H&A hält die FinTech Group-Aktie für unterbewertet. 
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11.12.2017 - Ausgabe 238

Banken: Kleine Institute sind widerstandsfähiger - V.a. Genobanken können punkten

Die auf kleinere und mittelgroße Banken spezialisierte Stuttgarter Managementberatung beikelach hat die Bilanzen von über 1300 Genossenschaftsbanken und Sparkassen genauer unter die Lupe genommen und sie nach einem „Effizienz-Resistenz-Index“ („ERIX“) in drei Kategorien unterteilt. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es nur wenige Änderungen. Sparkassen und größere genossenschaftliche Spezialinstitute stehen schlechter da als kleine Genobanken mit breit aufgestelltem Geschäftsmodell.
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08.12.2017 - Ausgabe 237

Basel III: Geteilte Meinung aus Deutschland zur Reform der globalen Finanzregeln

Nach zähen Verhandlungen und jahrelangen Streitereien haben sich die globalen Bankenregulierer auf neue Kapitalvorschriften für die Banken einigen können. Die Chefs von Notenbanken und Aufsichtsbehörden (GHOS) im Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht haben das Regelwerk Basel III endlich finalisiert. Die neuen Kapitalregeln für Finanzinstitute sollen ab 2022 gelten. Für die vollständige Umsetzung haben die Geldhäuser in Europa und Amerika allerdings noch weitere fünf Jahre Zeit. V.a. den deutschen Banken droht durch Basel III zusätzlicher Kapitalbedarf. Sie werden in Zukunft deutlich weniger Spielraum bei der Berechnung ihres Eigenkapitalbedarfs erhalten. 
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08.12.2017 - Ausgabe 237

Banken: Negativzinsen für Kleinsparer nur bei Neuverträgen zulässig

Wegen der EZB-Zinspolitik haben in diesem Jahr einzelne Banken Negativzinsen für Kleinsparer erhoben. Aber darf ein Institut Strafzinsen berechnen, wenn das Konto nicht im Minus ist? Darüber entschied heute das Landgericht Tübingen. 
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08.12.2017 - Ausgabe 237

Auf die Schnelle: Bräunig soll nach Schröder-Abgang Vorstandsvorsitz übernehmen

+++ KfW: Kurz nach Redaktionsschluss unserer gestrigen Ausgabe (Nr. 236 v. 7.12.17) bestätigte die KfW den Abgang ihres Vorstandsvorsitzenden Ulrich Schröder. Schröder, seit 2008 Chef der Förderbank, wird das Unternehmen zum Jahresende wegen gesundheitlicher Probleme verlassen. Wie die KfW mitteilte, hat der Verwaltungsrat Schröders Vertrag auf seinen Wunsch hin vorzeitig beendet. „Mein aktueller Gesundheitszustand erlaubt es mir nicht, das Amt verantwortungsvoll und meinen hohen Ansprüchen gemäß weiterzuführen“, schrieb er in einem Brief an die Mitarbeiter. Der Vorsitzende des Verwaltungsrats, Finanzminister Peter Altmeier, bedankte sich bei Schröder für dessen „hervorragende Leistungen“. Die KfW habe eine wichtige Rolle bei der Überwindung der Finanz- und Wirtschaftskrise gespielt. Als Nachfolger Schröders wurde der bisherige Stellvertreter Günther Bräunig vorgeschlagen. mehr...
08.12.2017 - Ausgabe 237

Czerwensky-Wochenausblick: WTO vs. Amerika - Metro erstmals alleine

Montag (11.12.): Bei der Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation WTO in Argentinien (bis 13.12) stehen die Digitalisierung und der Onlinehandel so stark im Fokus wie nie. Wirtschaftsverbände hoffen auf den Abbau von Handelshemmnissen im globalen E-Commerce. Dabei gehe es u.a. um Datensicherheit und den Abbau von Zöllen. Angesichts der protektionistischen Haltung der USA pochen die WTO-Mitgliedsstaaten auf offene Märkte. Nationale Alleingänge sollen vermieden werden. Auch ein Austritt der Amerikaner aus der WTO scheint inzwischen nicht mehr ausgeschlossen. 
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07.12.2017 - Ausgabe 236

Währungsunion: Pläne stoßen auf Kritik - Schulz will „Vereinigte Staaten von Europa“

Nicht nur in Deutschland läuft die Wirtschaft derzeit auf Hochtouren. Auch in anderen europäischen Ländern hat das Wirtschaftswachstum deutlich angezogen. Und damit das auch so bleibt und sich Finanzkrisen wie die von 2008 nicht nochmal wiederholen, will die EU-Kommission eine ganze Reihe von Reformen auf den Weg bringen. „Das Dach sollte man am besten dann reparieren, wenn die Sonne scheint“, so Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. 
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