Fundierte Hintergrundinformationen, Analysen und Bewertungen aus allen ökonomischen Bereichen.
Für TOP-Entscheider
Aus erster Hand
  • Überall Verfügbar
  • Immer Aktuell
  • Alle Artikel im Archiv
  • Eigene Notizen und Lesezeichen
  • Kontext Informationen
Überzeugen Sie sich selbst:
Bestellen Sie hier Ihr kostenloses Probeabonnement

Ausgaben


16.10.2017 - Ausgabe 199

Startups: Gründer wollen mehr Europa - Weniger Kooperationen mit Unternehmen

Die deutsche Startup-Szene blüht nicht nur in Berlin. In ganz Deutschland reifen neue Startup-Ökosysteme heran. Die Zusammenarbeit der jungen Unternehmen untereinander wird immer ausgeprägter, während die Kooperationen mit etablierten Unternehmen auf dem Rückzug sind. In Zeiten von Brexit, Trump und Protektionismus setzen die Startups in Deutschland auf mehr Europa und Zuwanderung. Der Politik stellen die Startups ein schlechtes Zeugnis aus. Große Hoffnung setzt die von Männern dominierte Branche in die FDP und ihren Messias Christian Lindner. An die neue Regierung stellen die Unternehmensgründer eine ganze Reihe von Forderungen.
 mehr...
16.10.2017 - Ausgabe 199

Auf die Schnelle: Daimler bereitet neue Holdingstruktur vor

+++ Daimler: Die Stuttgarter gehen nun erste Schritte zur neuen Holdingsstruktur. Die Geschäftsfelder Mercedes-Benz Cars & Vans sowie Daimler Trucks & Buses sollen auf rechtlich selbstständige Beine gestellt werden. Aktuell bereits rechtlich selbstständig ist das Geschäftsfeld Financial Services. Die Trennung von einzelnen Geschäftsbereichen sei nicht geplant. Mit einer neuen Struktur soll die Zukunftsfähigkeit der Geschäftsbereiche gestärkt werden, „um die Wachstums- und Ergebnispotenziale in den jeweiligen Märkten noch besser zu erschließen“. Eine endgültige Entscheidung zur neuen Struktur sei noch nicht getroffen worden. Mit den Arbeitnehmern habe man sich aber bereits auf ein Eckpunktepapier geeinigt. mehr...
16.10.2017 - Ausgabe 199

Analystenbarometer: Video-on-Demand-Anbieter im Aufwind - Adler stürzt ab

+++ Hauck & Aufhäuser zeigt sich beeindruckt vom Potenzial des Video-on-Demand-Anbieters Pantaflix. Die Einführung der chinesischen Version der gleichnamigen VoD-Plattform sei ein wichtiger Meilenstein für das Unternehmen. Der VoD-Markt wachse bis 2021 weltweit jährlich um 8%. Weitaus rasanter soll der chinesische Markt wachsen. Dort wird das jährliche Wachstum auf 26% geschätzt. Die chinesische Partnerschaft mit Sun Seven Stars sollte dabei helfen, den chinesischen Markt zu durchdringen. 
 mehr...
13.10.2017 - Ausgabe 198

Bayer/BASF: Milliardendeal der Chemiekonzerne

In der Chemieindustrie herrscht seit wenigen Jahren ein Kaufrausch, wie ihn die Branche noch nicht erlebt hat. Aus deutscher Sicht besonders spektakulär ist dabei die geplante Übernahme Monsantos durch Bayer. Eher ruhig war es bislang hingegen um BASF. Nun aber mischt auch der Chemie-Riese aus Ludwigshafen mit. Zwischen BASF und Bayer kommt es jetzt zum Milliardendeal – allerdings nur unter einer bestimmten Voraussetzung. 
 mehr...
13.10.2017 - Ausgabe 198

Auf die Schnelle: Warburg startet digitalen Vermögensverwalter

+++ Digitale Vermögensverwaltung: Normalerweise schielt die Privatbank M.M. Warburg auf ein eher vermögenderes Klientel. Nun aber hat das Hamburger Geldhaus in Partnerschaft mit dem FinTech Elinvar eine digitale Vermögensverwaltung namens Warburg Navigator auf den Markt gebracht, bei der die Anlage ab einem Betrag von 20 000 Euro möglich ist. Dabei kombiniere der Navigator mathematische Grundmodelle mit den Einschätzungen der Vermögensverwalter von Warburg. Die Gebühr dafür liegt bei 1,2%. „Wir sehen uns am Anfang der Möglichkeiten der digitalen Vermögensverwaltung, hin zu hochpersonalisierten Portfolien, abgeleitet aus den individuellen Vorgaben und Präferenzen der Anleger, umgesetzt durch digitalisierte Anlageprozesse, die unsere Erfahrung und Marktmeinung aufnehmen“, sagt M.M. Warburg-CIO Christian Jasperneite. Die verfügbare Anlagesumme werde beim Navigator im Wesentlichen in ETFs investiert. Das Portfolio könne aber auch um aktiv gemanagte Fonds ergänzt werden. 
 mehr...
13.10.2017 - Ausgabe 198

Czerwensky-Wochenausblick: Daimler und SAP Quartalszahlen - US-Banken Teil 2

Montag (16.10.): Berlin, Frankfurt, München, Stuttgart, Hamburg oder Köln: Kaum eine Stadt in Deutschland will derzeit nicht im Kampf um die klügsten Köpfe und besten Startups mitmischen und sich als Startup-Zentrum etablieren. Dabei hat die deutsche Hauptstadt bislang noch die Nase vorn. Politik und Wirtschaft tun immer mehr für die Förderung der jungen Unternehmen. Doch wie zufrieden sind die Startups eigentlich mit dem bisher Erreichten und wo sehen sie Verbesserungspotenzial? Auskunft darüber und Einblicke in die Gründerszene gibt der Deutsche Startup Monitor 2017 des Bundesverbandes Deutsche Startups, der in Berlin präsentiert wird. Auf Basis einer Umfrage von fast 2000 Startups soll die Lage in Deutschland bestimmt und Handlungsempfehlungen für die Politik aufgezeigt werden. Das Grußwort wird Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries halten. 
 mehr...
12.10.2017 - Ausgabe 197

Air Berlin: Lufthansa unterschreibt Kaufvertrag - Drohen steigende Preise?

Nachdem sich die Lufthansa in dieser Woche mit den Konzernpiloten auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt hat, verkündete der Konzern heute schon die nächste gute Nachricht. Wenige Wochen nach Bekanntwerden der Insolvenz von Air Berlin hat die Kranich-Airline nun offenbar die Übernahme des Großteils der Maschinen der Berliner unter Dach und Fach gebracht. An diesem Donnerstag wollen beide Unternehmen einen entsprechenden Kaufvertrag unterzeichnen. Viele fürchten nun einen übermächtigen Monopolisten, einen eingeschränkten Wettbewerb und steigende Preise. Ob es dazu kommen wird, hängt auch von Easyjet ab, mit der Air Berlin weiterhin verhandeln will. 
 mehr...
12.10.2017 - Ausgabe 197

Banken: Großteil der Kunden geht fremd und braucht keine Filiale vor Ort

Seit Jahren befindet sich die Bankenbranche schon im Umbruch. Durch die Digitalisierung und neue Wettbewerber hat sich das Kundenverhalten um 180 Grad gedreht. Die Treue der Kunden zu den Banken bröckelt, der Großteil besucht die Filiale seiner Bank höchstens einmal im Jahr und benötigt praktisch kein Personal mehr vor Ort. Doch wie zufrieden sind die Deutschen angesichts der vielen Umbrüche auch bei ihrer Bank vor Ort eigentlich mit den Instituten?
 mehr...
12.10.2017 - Ausgabe 197

Auf die Schnelle: Bitcoin knackt 5000 Dollar-Marke - Neuer Chef für HSBC

+++ Bitcoin: Was wohl J.P. Morgan-Chef Jamie Dimon dazu sagen würde? Trotz der unzähligen Warnungen aus Wirtschaft und Politik sowie den jüngsten Handelsbeschränkungen in China setzt die Kryptowährung Bitcoin ihren Höhenflug weiter fort. Die Digitalwährung stieg heute erstmals auf über 5000 Dollar. Seit Jahresbeginn hat sich ihr Wert mehr als verfünffacht. Noch im September lag der Preis für einen Coin bei rund 3000 Dollar. Über den neuesten Anstieg der hoch volatilen Währung kann nur spekuliert werden. Zum einen zeigte sich Goldman Sachs-CEO Lloyd Blankfein offen für Bitcoins. Zudem werden bei vielen Unternehmen Initial Coin Offerings immer beliebter. In der Bitcoin-Szene ist derzeit offenbar auch eine weitere Bitcoin-Spaltung Thema. Noch in diesem Monat könnte „Bitcoin Gold“ kommen. 
 mehr...
11.10.2017 - Ausgabe 196

Einlagensicherung: Neuer Zwei-Stufen-Plan aus Brüssel stößt auf wenig Begeisterung

bei seiner Rede zur Lage der Union sagte EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker, dass es eine gemeinsame europäische Einlagensicherung nur dann geben könne, wenn alle Mitgliedsstaaten ihre nationalen Hausaufgaben gemacht haben. Davon kann zwar noch lange nicht die Rede sein, dennoch präsentierte die Kommission heute ihre Vorschläge zur v.a. bei deutschen Kreditinstituten wenig geschätzten europäischen Einlagensicherung (EDIS). EDIS soll langsamer als bisher erwartet und in zwei Stufen eingeführt werden. Doch dass sich mit den heute gemachten Vorschlägen zur Vollendung der EU-Bankenunion die zahlreichen Kritiker besänftigen lassen, darf stark bezweifelt werden. 
 mehr...
11.10.2017 - Ausgabe 196

Wirtschaft: Berlin zieht die deutsche Pro-Kopf-Wirtschaftskraft runter

Berlin gilt als einer der heißesten Standorte für junge Gründer. Hierzulande ist die Hauptstadt noch immer klar das Zentrum für Startups und Kreative. Doch der starke Zuzug von Gründern aus aller Welt spiegelt sich nicht in der Wirtschaftskraft Berlins wider. Berlin ist zwar „sexy“, aber auch weiterhin noch relativ arm. Ohne die Hauptstadt würde das deutsche Bruttoinlandsprodukt je Einwohner jedenfalls leicht höher liegen. Damit bildet Berlin im europäischen Vergleich eine absolute Ausnahme. 
 mehr...
11.10.2017 - Ausgabe 196

Auf die Schnelle: FinTech Salesheads lässt neue Plattform vom Stapel

+++ FinTechs: In Deutschland gibt es zehntausende zugelassene Investmentfonds. Da den Überblick zu behalten, fällt vielen Anlegern schwer. Das Hamburger FinTech Salesheads hat nun eine neue Nachrichten- und Fondsinformationsplattform gegründet, die etwas mehr Licht in den Fonds-Dschungel bringen soll. Auf CAPITALinside sollen Nutzer neben aktuellen Nachrichten aus Finanzen und Wirtschaft auch mit einer umfangreichen Datenbank von Investmentfonds versorgt werden. User sollen dort sämtliche Stammdaten zu jedem in Deutschland zugelassenen Investmentfonds erhalten. Des Weiteren könne man verschiedene Fonds untereinander oder mit einer Benchmark vergleichen und persönliche Watchlisten erstellen. Über eine Chat-Funktion soll das Teilen von Watchlisten und Portfolien zudem bald möglich sein. Kooperationspartner sollen über visuelles Online-Reporting (Dashboards) Auskunft über Klickverhalten und Reichweite von Investmentfonds erhalten. „Wir haben somit einen effizienten Vertriebsweg für den Fondsmarkt entwickelt. Durch unsere Analysen können wir Trends im Markt erkennen und diese für uns und unsere Kunden nutzen“, sagt Salesheads-Gründer Achim Denkel. 
 mehr...
10.10.2017 - Ausgabe 195

FinTechs: Brexit als Wachstumsmotor? - Banken wenig innovativ

Die deutsche FinTech-Branche befindet sich weiter auf Wachstumskurs – wenn auch mit nicht ganz so hoher Geschwindigkeit wie in den vorangegangenen Jahren. Neues Wachstum könnte die Branche durch den bevorstehenden Brexit erhalten. Die deutschen FinTechs rücken indes immer stärker an die Kernfunktionen von Finanzdienstleistern heran. Die hiesigen Banken kooperieren oder investieren zwar immer häufiger mit den jungen Finanz-Startups. Bei der Entwicklung eigener Produkte und Lösungen hätten sie aber noch Nachholbedarf. 
 mehr...
10.10.2017 - Ausgabe 195

Cybercrime: Kriminelle haben leichtes Spiel - Kaum Hoffnung auf Hilfe

Nicht nur unter den Unternehmen (Nr. 192 v. 5.10.17) wächst die Gefahr, Opfer von digitalen Langfingern zu werden. Auch die „normalen“ Internetnutzer in Deutschland werden immer häufiger von Cyberkriminellen attackiert. Bereits jeder zweite Internetnutzer wurde schon Opfer. Doch nur die wenigsten Betroffenen melden die Angriffe. Sie setzen wenig Hoffnung in Polizei und Justiz. 
 mehr...
10.10.2017 - Ausgabe 195

Auf die Schnelle: HelloFresh wagt den 2. Versuch - UBS gewinnt Mega-Mandat in UK

+++ IPO: HelloFresh, der Lieferdienst für frische Lebensmittel aus dem Hause Rocket Internet, wagt einen zweiten Börsenanlauf. Das Startup hofft, bei seinem Börsengang über eine Kapitalerhöhung 250 bis 300 Mill. Euro einsammeln zu können. Notiert werden sollen die Papiere im geregelten Markt der Frankfurter Börse Die Erlöse aus dem Börsengang will HelloFresh v.a. für seine Expansion nutzen. Bereits vor zwei Jahren wollte das Unternehmen ans Börsenparkett, machte dann aber doch einen Rückzieher. Wann genau es mit dem IPO losgehen soll, verriet das Unternehmen nicht. 
 mehr...
09.10.2017 - Ausgabe 194

EZB-Stresstest: Zinswende kann kommen - Modelle zu Kundenverhalten bemängelt

In fast jedem Land der Eurozone stöhnen die Banken unter dem Niedrigzinsumfeld. Doch wären die Institute für plötzlich steigende Zinsen auch tatsächlich gerüstet? Mit einer abgespeckten Version eines Banken-Stresstests wollte die Europäische Zentralbank testen, wie die Banken auf verschiedene Zinsszenarien reagieren. Heute veröffentlichten die Zentralbanker ihre Stresstest-Ergebnisse. 
 mehr...
09.10.2017 - Ausgabe 194

Auf die Schnelle: Dt. Börse will Kunden im Clearinggeschäft am Gewinn beteiligen

+++ Deutsche Börse: Mit dem Brexit vor der Tür hofft die Deutsche Börse nun auf ein größeres Stück vom Kuchen im Clearinggeschäft. Dafür lockt sie Banken mit einer Gewinnbeteiligung. Bei der Derivate-Tochter Eurex sollen die zehn aktivsten Kunden am wirtschaftlichen Erfolg bei der Abwicklung von Zinsswaps beteiligt werden. Bisher läuft der Löwenanteil der Geschäfte, mit denen sich Unternehmen und Investoren gegen Zinsschwankungen absichern, über die Londoner Börse. Neben dem Anspruch auf einen „signifikanten Anteil am wirtschaftlichen Erfolg“ sollen die zehn Banken zudem in die Governance und Gremienstruktur der Eurex Clearing eingebunden werden. Der Registrierungsprozess für das Programm startet heute. „Diese marktorientierte Initiative nutzt den Kunden und stärkt den gesamten Finanzmarkt, da sie Wahlmöglichkeiten und Wettbewerb fördert, Preistransparenz erhöht und Konzentrationsrisiken reduziert“, erklärt Eric Müller, CEO Eurex Clearing. Zu den Banken, die Interesse an einer frühen Teilnahme an dem Partnerschaftsprogramm angemeldet haben, gehören die Deutsche Bank, Commerzbank, Citigroup, Bank of America, JP Morgan und Morgan Stanley. 
 mehr...
09.10.2017 - Ausgabe 194

Analystenbarometer: Nord/LB sieht erste Wolken über Daimler aufziehen

+++ Der aktivistische Investor Wyser-Pratte (WP) hat das Raumfahrtunternehmen OHB in einem weiteren Brief erneut angegriffen und darin Änderungen bei u.a. Strategie und Unternehmensstruktur gefordert. Der Kurs der Unternehmensaktie hat sich seit April auch dank zahlreicher neuer Großaufträge mehr als verdoppelt. Das Engagement von Wyser-Pratte scheine den Kurs ebenfalls hochgetrieben zu haben. Weitere Aktienkäufe des Investors seien in den kommenden Monaten nicht auszuschließen. Die DZ Bank hat bei der OHB-Bewertung ihre „aktivistische Investoren-Prämie“ nun deutlich erhöht. Was immer WP auch tue – Spekulationen über den aktivistischen Investor könnten einen Boden für den Kurs einziehen und ihn sogar noch weiter ansteigen lassen.
 mehr...
06.10.2017 - Ausgabe 193

FinTechs: Finanz-Startup-Szene wächst, doch der große Hype neigt sich dem Ende

Die jungen, wendigen und achs so hippen FinTechs versuchen derzeit, die Bankenbranche mächtig durcheinanderzuwirbeln. Das Wachstum der Finanz-Startups hat sich in den letzten Jahren aber deutlich abgeschwächt und die anfängliche Euphorie um die Jungunternehmen hat sich inzwischen zumindest etwas gelegt. Viel Lärm um nichts also?
 mehr...
06.10.2017 - Ausgabe 193

Auf die Schnelle: Sparkassen starten Pilotphase zum Mobile Payment

+++ Sparkassen: Mobile Payment-Lösungen dürften in Zukunft eine weitaus größere Rolle spielen als jetzt. Schließlich können sich immer mehr Verbraucher vorstellen, an der Kasse mit ihrem Handy zu zahlen (Nr. 191 v. 4.10.17). Nun ist auch bei den Sparkassen der Startschuss fürs mobile Bezahlen gefallen. Mitarbeiter von zehn Instituten prüfen in einem Pilotprojekt das mobile Zahlen mit dem Smartphone. Entwickelt wurde das Produkt von der S-Payment gemeinsam mit Bayern Card-Services, dem Deutschen Sparkassenverlag, Finanz Informatik und Pluscard. Nach der Testphase will die Sparkassen-Finanzgruppe ab Mitte 2018 die Bezahlfunktion bundesweit anbieten. Kunden können dann ihre giro- oder Mastercard digitalisiert in einer App hinterlegen. Jede Smartphone-Zahlung werde wie eine herkömmliche Kartenzahlung vom Konto abgebucht. „Mit der wachsenden Bedeutung des Smartphones im Alltag der Menschen wird auch die Nachfrage nach Mobile Payment-Verfahren zunehmen“, sagt Joachim Schmalzl, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV). „Mit der digitalisierten Karte im Smartphone auf Basis der bewährten Zahlungsmittel girocard und Kreditkarte bieten wir unseren Kunden ab Mitte 2018 eine komfortable und sichere Lösung zum mobilen Bezahlen.“
 mehr...
Ältere Artikel anzeigen