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Ausgaben


23.02.2018 - Ausgabe 39

Cybercrime: Fast jedes zweite Unternehmen betroffen - „CEO-Fraud“ kein Einzelfall

Wirtschaftskriminelle schlagen bei ihren dunklen Machenschaften mitunter durchaus kreative Wege ein. Schon seit längerem bedienen sie sich u.a. der Betrugsmasche „CEO-Fraud“, bei der sich die Kriminellen als Firmenchef ausgeben und von Angestellten angeblich dringende Überweisungen ins Ausland verlangen. Wer denkt, dass es sich bei diesem Phänomen um Einzelfälle handelt, der irrt. Vielmehr entwickelt sich die „Chef-Masche“ hierzulande zu einem Massendelikt. Doch auch abseits vom CEO-Fraud hat Cybercrime in Deutschland generell Hochkonjunktur. 
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23.02.2018 - Ausgabe 39

Auf die Schnelle: Ryanair zerpflückt Hahn - RBS schreibt nach zehn Jahren Gewinn

+++ Ryanair: Der irische Billigflieger Ryanair will sich stärker auf dem Flughafen Frankfurt ausbreiten. Wie das Unternehmen mitteilte, wird die Basis am Flughafen Frankfurt-Hahn ab dem 25. März von fünf auf vier Flugzeuge verkleinert. Mit dem Sommerflugplan werden dann noch 40 Ziele von dem Regionalflughafen im Hunsrück angeflogen, nach über 50 im letzten Jahr. Vier Strecken werden in die Main-Metropole verlagert. Begründet wird der Abzug aus dem Hunsrück mit der „schwachen wirtschaftlichen Leistung“ am Hahn, während die Nachfrage nach Ryanair-Flugzeugen an anderen Airports gleichzeitig steige. Ryanair fordert einen Stopp der Luftverkehrssteuer. Sie würde kleinere Flughäfen benachteiligen.
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23.02.2018 - Ausgabe 39

Czerwensky-Wochenausblick: DZ Bank- und BASF-Chef vor Abschied

Montag (26.2.): Der Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) veröffentlicht seinen Kapitalmarktausblick für das laufende Jahr. Im letzten Jahr berichtete der Verband, dass internationale Unternehmen so viel Geld wie noch nie für Unternehmenskäufe in Deutschland ausgaben. So wurden allein in den ersten sechs Monaten in 2017 mit beinahe 7,3 Mrd Euro mehr Eigenkapital in Deutschland investiert als im gesamten Jahr 2016. Dank des globalen konjunkturellen Aufschwungs dürfte die Aussicht weiterhin positiv gefärbt sein. 
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22.02.2018 - Ausgabe 38

DSGV: Schleweis sorgt sich um Zukunftsfähigkeit und will Konkurrenz mit an Bord holen

Seit Anfang des Jahres ist Helmut Schleweis neuer Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV). Auf einer Handelsblatt-Tagung verwies er heute auf die Marktstellung der „Roten“. 50 Mio Privatkunden und drei Viertel aller deutschen Unternehmen zählt die Sparkassen-Gruppe zu ihren Kunden. Um ihre Marktstellung zu halten, müssten sich die Sparkassen in einigen Bereichen verbessern und weiterentwickeln.
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22.02.2018 - Ausgabe 38

Union Investment: Nettoneugeschäft i.H.v. 25,1 Mrd Euro - das Geschäft brummt

Union Investment kann für das Jahr 2017 einige Höchststände verzeichnen. So konnte sie bspw. Rekorde im institutionellen- und im Privatkundengeschäft verbuchen. Das verwaltete Vermögen verzeichnete einen Zuwachs von 31,6 Mrd auf 323,9 Mrd Euro. 
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22.02.2018 - Ausgabe 38

HSBC Trinkaus: Hohe Investitionen könnten zu Ergebnisrückgang in 2018 führen

Die britische Konzernmutter HSBC hat Anfang der Woche bereits ihre Zahlen für 2017 vorgelegt. Heute folgte die deutsche Tochter des britischen Banken-Riesen. HSBC Trinkaus & Burkhardt konnte im letzten Jahr erneut zulegen. V.a. im Firmenkundengeschäft konnte man deutlich wachsen. Die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse sowie der Ausbau der Wertpapier-Infrastruktur wird HSBC Deutschland in diesem Jahr einiges kosten. Erstmals in ihrer Historie investiert das Geldhaus mehr als 100 Mio Euro.
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22.02.2018 - Ausgabe 38

Auf die Schnelle: Haspa setzt auf die Nachbarschaft - Nord/LB-CFO geht zur DZ Bank

+++ Hamburger Sparkasse: Deutschlands größte Sparkasse (Bilanzsumme: 43,7 Mrd Euro) sieht sich mit dem Umbau ihrer Filialen zum Nachbarschaftstreff auf Kurs. Im laufenden Jahr werden über 30 weitere Filialen umgebaut, bis 2020 sollen es 130 sein. Neben dem Umbau der Filialen investiert die Hamburger Sparkasse kräftig in digitale Angebote, ihre IT sowie neue Geschäftsfelder. „Die Filialen der Zukunft sind das Herzstück in unserem Multikanalbanking, über die wir uns mit den Menschen und Unternehmen aus der Nachbarschaft noch stärker vernetzen wollen“, so Vorstandssprecher Harald Vogelsang. Seit kurzem können Haspa-Kunden die App „Kwitt“ des Sparkassen-Verbunds nutzen. Zudem baut man auch auf eigene Produkte, wie die Freizeit- und Lifestyle-App „Aino“ oder „Kiekmo“, die Nachrichten aus der Nachbarschaft und einen kostenlosen Schließfachservice in den Filialen bietet. Die Mobile Bank-App Yomo hat die Haspa vorerst zur Seite gelegt. Mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr ist man zufrieden. Sowohl auf der Einlagen- als auch auf der Kreditseite konnte man zulegen. Der Zinsüberschuss stieg v.a. wegen guten Erträgen aus Beteiligungen leicht auf 725 Mio Euro. Der Provisionsüberschuss kletterte auf knapp 300 Mio, 7% mehr als im Vorjahr. Dabei profitierte man von einem guten Wertpapiergeschäft, wo die Zahl der Wertpapiertransaktionen um ein Fünftel stieg. Das Jahresergebnis lag stabil bei 80 Mio Euro. 
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21.02.2018 - Ausgabe 37

Deutsche Börse: Weimer stellt kleinere Zukäufe in Aussicht - Boni-Streit um Kengeter

Bei der Deutschen Börse stehen nach dem Katastrophenjahr 2017 alle Zeiger auf Neuanfang. Der ehemalige HVB-Chef Theodor Weimer, der den Börsenbetreiber seit Anfang dieses Jahres führt, soll den DAX-Konzern wieder auf Kurs bringen. Nach vielen teils hausgemachten Problemen sei es nun an der Zeit, den Blick nach vorne zu richten. 
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21.02.2018 - Ausgabe 37

Sparkassen: Todesstoß für Yomo? - Haspa zieht sich aus Mobile Bank-App zurück

Yomo, die „Mobile Bank“-App zehn großer Sparkassen, steht für „Your Money“ und mittlerweile auch dafür, was alles so schief gehen kann. Nun zieht sich die Hamburger Sparkasse aus dem Projekt zurück, wie „Finanz-Szene.de“ schreibt. Auch die Bremer Sparkasse soll nicht mehr lange mit von der Partie sein. 
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21.02.2018 - Ausgabe 37

Auf die Schnelle: Gründer-Laune sinkt - EU gibt grünes Licht für „grüne Batterien“

+++ Existenzgründungen: Die deutsche Wirtschaft blüht, der Arbeitsmarkt ist leergefegt und die Chancen, auf dem Arbeitsmarkt fündig zu werden, waren nie so gut wie jetzt. Entsprechend gering ist daher der Antrieb, sich eine eigene Existenz aufzubauen. Nachdem die Zahl der Existenzgründer in 2016 um 13% auf 672.000 sank, hatte die KfW für das letzte Jahr eigentlich mit einer Trendwende gerechnet. Ermuntert durch die stabile konjunkturelle Entwicklung dürften mehr Menschen ihre Geschäftsidee in ein Unternehmen umsetzen, orakelte die Förderbank damals (Nr. 103 v. 30.5.17). Wie jetzt aus ersten Zahlen ihres Gründermonitors hervorgeht, hat sich der Rückgang der Gründertätigkeit in Deutschland im letzten Jahr tatsächlich aber weiter fortgesetzt. 557.000 Gründer haben 2017 den Schritt in die Selbständigkeit gewagt, 17% weniger als im Jahr zuvor. „Die sehr gute Konjunktur lud eigentlich zum Gründen ein. Stattdessen ist insbesondere die Gründungstätigkeit im Nebenerwerb weiter stark eingebrochen“, so KfW-Chefvolkswirt Jörg Zeuner. So brach die Zahl der Nebenerwerbsgründer um ein Viertel auf 323.000 ein. Erfreulich sei hingegen der Zuwachs bei den „Chancengründern“, also bei denjenigen, die sich selbständig machten, weil sie mit ihrer Geschäftsidee eine große Chance auf unternehmerischen Erfolg sehen. Hier gab es ein Plus von 8% auf 334.000 Gründer. 
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20.02.2018 - Ausgabe 36

Genoverband: Weitere Fusionen nicht ausgeschlossen - Individualisierung der Preise

Ralf W. Barkey, Vorstandsvorsitzender des Genossenschaftsverbandes, fordert ein Ende der EZB-Zinspolitik und der Regulierungswelle der Aufseher. „Für ein Moratorium sehen wir vordringliche Ansatzpunkte.“ Aufgrund der Rahmenbedingungen sowie des sich verändernden Kundenverhaltens haben die Volks- und Raiffeisenbanken des Verbandes, der nach der Fusion mit dem Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverband (RWGV) 14 Bundesländer abdeckt, ihr Filialnetz weiter ausgedünnt. Auch bei der Zahl der Kreditgenossenschaften gab es 2017 einen deutlichen Rückgang. „Der durch die Regulierung ausgelöste Konzentrationsprozess bedarf einer kritischen Würdigung eben dieser Regulierung“, so Barkey weiter. Kunden der Genobanken müssen sich auf steigende Gebühren einstellen. 
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20.02.2018 - Ausgabe 36

Konjunktur: ZEW-Index gibt leicht nach - Nord/LB erwartet höhere Inflationsrate

Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen der Finanzmarktexperten in Deutschland haben sich marginal verschlechtert und befinden sich weiterhin auf einem hohen Niveau. Mit einem Wert von 17,8 Punkten des ZEW-Index zeichnet sich ein optimistisches Bild der konjunkturellen Entwicklung ab.
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20.02.2018 - Ausgabe 36

Auf die Schnelle: Ost-Sparkassen legen leicht zu - Starker Gulliver-Abschied bei HSBC

+++ Sparkassen: Die 45 Sparkassen des Ostdeutschen Sparkassenverbands konnten im letzten Jahr „trotz Regulierung“ weiter wachsen. Sie vergaben neue Kredite i.H.v. 10,7 Mrd Euro (+2%). Dabei konnte man bei Privatpersonen und Unternehmen in etwa gleich stark zulegen. Bei den Wohnungsbaufinanzierungen gab es ein Plus von 5% auf 5,2 Mrd Euro. Das Betriebsergebnis vor Bewertung lag mit 1,14% der DBS (1,13 Mrd) nahezu auf Vorjahresniveau. Leicht verbessern konnte man sich bei der Cost-Income-Ratio, die für das letzte Jahr bei sportlichen 58,3% lag. OSV-Präsident Michael Ermrich kritisierte bei Vorlage der 2017-Bilanz die „Regelungswut“ aus Brüssel, die zu einer Verschärfung der Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung der Sparkassen führe. Zugleich stimmte er Kommunen und Zweckverbände darauf ein, in Zukunft weniger Geld zu erhalten. Ausschüttungen an die Träger dürften wegen der gestiegenen Anforderungen an die Kapitalquoten schwerer zu realisieren sein.
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19.02.2018 - Ausgabe 35

Unternehmen: Dividendenregen rund um die Welt, aber Europa schwächelt

Der Konjunkturmotor in vielen Teilen der Welt läuft derzeit auf Hochtouren. Die Unternehmen blicken mit viel Optimismus auf ihre Geschäfte und auch das Vertrauen in die Konzerne nimmt zu. An ihrem Erfolg lassen viele Firmen ihre Aktionäre immer stärker teilhaben. Im vergangenen Jahr stiegen die Dividendenausschüttungen weltweit um 7,7% auf einen neuen Höchststand von 1,25 Bill US-Dollar. Die Unterschiede in den einzelnen Regionen fielen dabei geringer aus als in den Vorjahren. Für 2018 wird mit einem ähnlich hohen Anstieg gerechnet wie letztes Jahr.
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19.02.2018 - Ausgabe 35

Auf die Schnelle: ING DiBa kauft Lendico - Healthineers-Börsengang noch vor Ostern?

+++ ING DiBa: Die Direktbank ING DiBa will mit der Übernahme von Lendico ihr Kreditgeschäft mit kleineren und mittleren Unternehmen stärken. Lendico war vor fünf Jahren als Beteiligung von Rocket Internet gestartet und hatte sein Angebot in mehreren europäischen Ländern ausgedehnt. Beim Lendico-Kauf dürfte es der ING v.a. um die hinter Lendico stehende Technologie gehen. Spart sich die Direktbank dadurch doch den Aufbau und die Entwicklung einer eigenen Anwendung. Die Übernahme sei bereits beim Bundeskartellamt angemeldet worden. Die Höhe der Kaufsumme ist nicht bekannt. 
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19.02.2018 - Ausgabe 35

Analystenbarometer: Nanogate profitiert von Kooperation mit TectoTek

+++ Der Markt für Auto-Halbleiter strotzt nur so vor Kraft. Davon profitiert auch der Dortmunder Halbleiterhersteller Elmos. Dieser konnte im Kalenderjahr 2017 ein Umsatzplus von 9,5% auf 250,4 Mio Euro und ein EBIT von 38,4 Mio Euro vorweisen. Allein im Q4 des letzten Jahres stieg das EBIT überproportional auf 17,3 Mio Euro. Die Ergebnisdynamik als auch der positive Ausblick für das laufende Jahr (angestrebtes Umsatzwachstum: 8 - 12%; EBIT-Marge: 13 - 17%) nehmen die Analysten der DZ Bank als Grundlage, um ihre Schätzungen anzuheben. Elmos sei gut im Markt etabliert und habe sein Geschäftsmodell optimiert. 
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16.02.2018 - Ausgabe 34

Allianz: Trotz heftigen Gegenwinds stabiler Gewinn - Pimco schafft die Trendwende

Teure Naturkatastrophen, ein schwacher US-Dollar, die Steuerreform in den USA und der Verkauf der Oldenburgischen Landesbank (OLB) haben beim Versicherungs-Riesen Allianz im letzten Jahr Spuren hinterlassen. Dennoch gelang es dem Münchener DAX-Konzern trotz des starken Gegenwinds, den Gewinn stabil zu halten. Aktionäre des Unternehmens können sich über eine um 5% höhere Dividende freuen. 
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16.02.2018 - Ausgabe 34

Technologie: Blockchain, der Retter der Gerechten und Bringer von Transparenz

Mit Blockchain kann man nicht nur Kryptowährungen erstellen. Es ermöglicht des Weiteren auch noch die Transferierung von assets, es soll in Zukunft Verbrechen verhindern und Leasing in Ländern mit instabilen Regierungen erleichtern. Eine Wunderwaffe, die viel kann, aber noch in den Kinderschuhen steckt. 
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16.02.2018 - Ausgabe 34

Auf die Schnelle: Großkonzerne starten Offensive für mehr Cyber-Sicherheit

+++ Cybersecurity: Täglich werden Unternehmen und Behörden Opfer digitaler Angriffe. Alleine 2016 entstand weltweit ein Schaden von 560 Mrd Euro aus Cyberangriffen. Mit verbindlichen Regeln und gemeinsamen Standards wollen mehrere Unternehmen gemeinsame Maßnahmen für Cybersicherheit entwickeln und die Digitalisierung vorantreiben. Auf Initiative von Siemens wird mit dem heutigen Start der Münchner Sicherheitskonferenz in der bayerischen Hauptstadt die „Charter of Trust“ für mehr Sicherheit im Netz unterschrieben. Zu den Partnern gehören neben Siemens Airbus, Allianz, Daimler, IBM, NXP, SGS, die Deutsche Telekom und die Münchner Sicherheitskonferenz selbst. Weitere Partner aus aller Welt seien jederzeit eingeladen, sich der Initiative anzuschließen. So wird u.a. gefordert, die Verantwortung für Cybersicherheit auf höchster Regierungs- und Unternehmensebene zu verankern und ein eigenes Ministerium sowie einen Chief Information Security Officer einzuführen. mehr...
16.02.2018 - Ausgabe 34

Czerwensky-Wochenausblick: Wer wird neuer EZB-Vize? - Deutsche Börse Bilanz-Pk

Montag (19.2.): Ein prall gefüllter Terminplan wartet auf die Teilnehmer beim Treffen der Eurogruppe in Brüssel. Auf der Agenda steht – wieder einmal – Griechenland. Ob die nächste Hilfstranche von 6,7 Mrd Euro freigegeben wird, soll an diesem Montag entschieden werden. Weitere Themen sind u.a. der europäische Stabilitätsmechanismus und die Vollendung der Bankenunion Zudem entscheidet sich, wer neuer EZB-Vize werden wird. Um den Posten buhlen Spaniens Wirtschaftsminister Luis de Guindos und Irlands Notenbank-Chef Phlip Lane. Einen Tag nach der Eurogruppe trifft sich in Brüssel der Ecofin-Rat. 
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