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Ausgaben


11.10.2017 - Ausgabe 196

Auf die Schnelle: FinTech Salesheads lässt neue Plattform vom Stapel

+++ FinTechs: In Deutschland gibt es zehntausende zugelassene Investmentfonds. Da den Überblick zu behalten, fällt vielen Anlegern schwer. Das Hamburger FinTech Salesheads hat nun eine neue Nachrichten- und Fondsinformationsplattform gegründet, die etwas mehr Licht in den Fonds-Dschungel bringen soll. Auf CAPITALinside sollen Nutzer neben aktuellen Nachrichten aus Finanzen und Wirtschaft auch mit einer umfangreichen Datenbank von Investmentfonds versorgt werden. User sollen dort sämtliche Stammdaten zu jedem in Deutschland zugelassenen Investmentfonds erhalten. Des Weiteren könne man verschiedene Fonds untereinander oder mit einer Benchmark vergleichen und persönliche Watchlisten erstellen. Über eine Chat-Funktion soll das Teilen von Watchlisten und Portfolien zudem bald möglich sein. Kooperationspartner sollen über visuelles Online-Reporting (Dashboards) Auskunft über Klickverhalten und Reichweite von Investmentfonds erhalten. „Wir haben somit einen effizienten Vertriebsweg für den Fondsmarkt entwickelt. Durch unsere Analysen können wir Trends im Markt erkennen und diese für uns und unsere Kunden nutzen“, sagt Salesheads-Gründer Achim Denkel. 
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10.10.2017 - Ausgabe 195

FinTechs: Brexit als Wachstumsmotor? - Banken wenig innovativ

Die deutsche FinTech-Branche befindet sich weiter auf Wachstumskurs – wenn auch mit nicht ganz so hoher Geschwindigkeit wie in den vorangegangenen Jahren. Neues Wachstum könnte die Branche durch den bevorstehenden Brexit erhalten. Die deutschen FinTechs rücken indes immer stärker an die Kernfunktionen von Finanzdienstleistern heran. Die hiesigen Banken kooperieren oder investieren zwar immer häufiger mit den jungen Finanz-Startups. Bei der Entwicklung eigener Produkte und Lösungen hätten sie aber noch Nachholbedarf. 
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10.10.2017 - Ausgabe 195

Cybercrime: Kriminelle haben leichtes Spiel - Kaum Hoffnung auf Hilfe

Nicht nur unter den Unternehmen (Nr. 192 v. 5.10.17) wächst die Gefahr, Opfer von digitalen Langfingern zu werden. Auch die „normalen“ Internetnutzer in Deutschland werden immer häufiger von Cyberkriminellen attackiert. Bereits jeder zweite Internetnutzer wurde schon Opfer. Doch nur die wenigsten Betroffenen melden die Angriffe. Sie setzen wenig Hoffnung in Polizei und Justiz. 
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10.10.2017 - Ausgabe 195

Auf die Schnelle: HelloFresh wagt den 2. Versuch - UBS gewinnt Mega-Mandat in UK

+++ IPO: HelloFresh, der Lieferdienst für frische Lebensmittel aus dem Hause Rocket Internet, wagt einen zweiten Börsenanlauf. Das Startup hofft, bei seinem Börsengang über eine Kapitalerhöhung 250 bis 300 Mill. Euro einsammeln zu können. Notiert werden sollen die Papiere im geregelten Markt der Frankfurter Börse Die Erlöse aus dem Börsengang will HelloFresh v.a. für seine Expansion nutzen. Bereits vor zwei Jahren wollte das Unternehmen ans Börsenparkett, machte dann aber doch einen Rückzieher. Wann genau es mit dem IPO losgehen soll, verriet das Unternehmen nicht. 
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09.10.2017 - Ausgabe 194

EZB-Stresstest: Zinswende kann kommen - Modelle zu Kundenverhalten bemängelt

In fast jedem Land der Eurozone stöhnen die Banken unter dem Niedrigzinsumfeld. Doch wären die Institute für plötzlich steigende Zinsen auch tatsächlich gerüstet? Mit einer abgespeckten Version eines Banken-Stresstests wollte die Europäische Zentralbank testen, wie die Banken auf verschiedene Zinsszenarien reagieren. Heute veröffentlichten die Zentralbanker ihre Stresstest-Ergebnisse. 
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09.10.2017 - Ausgabe 194

Auf die Schnelle: Dt. Börse will Kunden im Clearinggeschäft am Gewinn beteiligen

+++ Deutsche Börse: Mit dem Brexit vor der Tür hofft die Deutsche Börse nun auf ein größeres Stück vom Kuchen im Clearinggeschäft. Dafür lockt sie Banken mit einer Gewinnbeteiligung. Bei der Derivate-Tochter Eurex sollen die zehn aktivsten Kunden am wirtschaftlichen Erfolg bei der Abwicklung von Zinsswaps beteiligt werden. Bisher läuft der Löwenanteil der Geschäfte, mit denen sich Unternehmen und Investoren gegen Zinsschwankungen absichern, über die Londoner Börse. Neben dem Anspruch auf einen „signifikanten Anteil am wirtschaftlichen Erfolg“ sollen die zehn Banken zudem in die Governance und Gremienstruktur der Eurex Clearing eingebunden werden. Der Registrierungsprozess für das Programm startet heute. „Diese marktorientierte Initiative nutzt den Kunden und stärkt den gesamten Finanzmarkt, da sie Wahlmöglichkeiten und Wettbewerb fördert, Preistransparenz erhöht und Konzentrationsrisiken reduziert“, erklärt Eric Müller, CEO Eurex Clearing. Zu den Banken, die Interesse an einer frühen Teilnahme an dem Partnerschaftsprogramm angemeldet haben, gehören die Deutsche Bank, Commerzbank, Citigroup, Bank of America, JP Morgan und Morgan Stanley. 
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09.10.2017 - Ausgabe 194

Analystenbarometer: Nord/LB sieht erste Wolken über Daimler aufziehen

+++ Der aktivistische Investor Wyser-Pratte (WP) hat das Raumfahrtunternehmen OHB in einem weiteren Brief erneut angegriffen und darin Änderungen bei u.a. Strategie und Unternehmensstruktur gefordert. Der Kurs der Unternehmensaktie hat sich seit April auch dank zahlreicher neuer Großaufträge mehr als verdoppelt. Das Engagement von Wyser-Pratte scheine den Kurs ebenfalls hochgetrieben zu haben. Weitere Aktienkäufe des Investors seien in den kommenden Monaten nicht auszuschließen. Die DZ Bank hat bei der OHB-Bewertung ihre „aktivistische Investoren-Prämie“ nun deutlich erhöht. Was immer WP auch tue – Spekulationen über den aktivistischen Investor könnten einen Boden für den Kurs einziehen und ihn sogar noch weiter ansteigen lassen.
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06.10.2017 - Ausgabe 193

FinTechs: Finanz-Startup-Szene wächst, doch der große Hype neigt sich dem Ende

Die jungen, wendigen und achs so hippen FinTechs versuchen derzeit, die Bankenbranche mächtig durcheinanderzuwirbeln. Das Wachstum der Finanz-Startups hat sich in den letzten Jahren aber deutlich abgeschwächt und die anfängliche Euphorie um die Jungunternehmen hat sich inzwischen zumindest etwas gelegt. Viel Lärm um nichts also?
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06.10.2017 - Ausgabe 193

Auf die Schnelle: Sparkassen starten Pilotphase zum Mobile Payment

+++ Sparkassen: Mobile Payment-Lösungen dürften in Zukunft eine weitaus größere Rolle spielen als jetzt. Schließlich können sich immer mehr Verbraucher vorstellen, an der Kasse mit ihrem Handy zu zahlen (Nr. 191 v. 4.10.17). Nun ist auch bei den Sparkassen der Startschuss fürs mobile Bezahlen gefallen. Mitarbeiter von zehn Instituten prüfen in einem Pilotprojekt das mobile Zahlen mit dem Smartphone. Entwickelt wurde das Produkt von der S-Payment gemeinsam mit Bayern Card-Services, dem Deutschen Sparkassenverlag, Finanz Informatik und Pluscard. Nach der Testphase will die Sparkassen-Finanzgruppe ab Mitte 2018 die Bezahlfunktion bundesweit anbieten. Kunden können dann ihre giro- oder Mastercard digitalisiert in einer App hinterlegen. Jede Smartphone-Zahlung werde wie eine herkömmliche Kartenzahlung vom Konto abgebucht. „Mit der wachsenden Bedeutung des Smartphones im Alltag der Menschen wird auch die Nachfrage nach Mobile Payment-Verfahren zunehmen“, sagt Joachim Schmalzl, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV). „Mit der digitalisierten Karte im Smartphone auf Basis der bewährten Zahlungsmittel girocard und Kreditkarte bieten wir unseren Kunden ab Mitte 2018 eine komfortable und sichere Lösung zum mobilen Bezahlen.“
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06.10.2017 - Ausgabe 193

Czerwensky-Wochenausblick: Strategien von K+S und Südzucker im Fokus

Montag (9.10.): Hinter K+S liegen schwierige Zeiten. 2017 wurde zu einem weiteren Übergangsjahr erklärt. Produktionsausfälle und niedrigere Durchschnittspreise im Kaligeschäft machten dem Salz- und Kaliproduzenten zu schaffen. Diesen Montag stellt das Unternehmen seine neue Strategie „Shaping 2030“ vor, mit dem man wieder in die Spur kommen will. Zuletzt profitierte das Unternehmenspapier von Spekulationen rund um eine Abspaltung und einen Börsengang der Salzsparte. Dieser Schritt soll vom Vorstand aber anscheinend ausgeschlossen werden, was in dieser Woche zu deutlichen Kursverlusten geführt hat. Was genau der Konzern für die Zukunft plant, bleibt abzuwarten... 
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05.10.2017 - Czerwensky special 5

Konjunktur-Update: Neue Bundesregierung profitiert von Hochkonjunktur

Die nächste Bundesregierung profitiert von ökonomisch und finanziell einzigartigen Bedingungen. Sie übernimmt Verantwortung für ein Land, das sich in der Hochkonjunktur und auf dem Weg zur Vollbeschäftigung befindet. Wolfang Schäuble hinterlässt seinem Nachfolger im Amt des Finanzministers einen Bundeshaushalt mit einem deutlichen Überschuss. Noch dazu hellt sich das außenwirtschaftliche Umfeld der deutschen Wirtschaft weiter auf, nicht zuletzt, weil viele von Donald Trumps Wahlkampfplänen den Realitätstest nicht bestehen. Damit ist das Risiko von gravierenden Eingriffen in den Welthandel gesunken. Diese Rahmenbedingungen sollten es den Parteien in den nun beginnenden Koalitionsverhandlungen eigentlich erleichtern, Kompromisse zu finden.
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05.10.2017 - Ausgabe 192

Steuerzahlerbund: Wieder versickern Millionen im Nirgendwo - Politik gefordert

Die Wirtschaft brummt, die Steuern sprudeln. Wohin also mit dem ganzen Geld? Scheinbar suchen Bund, Länder und Kommunen darauf die kreativste Antwort. Denn statt das Geld in Bildung oder Infrastruktur zu stecken oder es für den Schuldenabbau oder Steuersenkungen zu nutzen, wirft die Öffentliche Hand Steuergelder wieder einmal für Prestigeobjekte, Bauvorhaben oder Fehlplanungen zum Fenster raus. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hat in seinem Schwarzbuch auch dieses Jahr die größten und peinlichsten Steuergeld-Sünden in Deutschland angeprangert. 
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05.10.2017 - Ausgabe 192

Cybercrime: Fast jedes zweite dt. Unternehmen Opfer - Gefahr aus Russland

Zweifellos entstehen durch die Digitalisierung für viele Unternehmen neue Märkte und Wachstumsmöglichkeiten. Doch bei all ihren Vorteilen wirft die Digitalisierung auch Schattenseiten. Durch die zunehmende Abhängigkeit von IT und Internet ist die Gefahr, Opfer von Cyberkriminalität zu werden, deutlich gewachsen. Innerhalb der letzten Jahre hat sich die Zahl der Firmen, die ausspioniert, erpresst, sabotiert oder beklaut wurden, erheblich gesteigert. Trotz alarmierender Zahlen unterschätzen die deutschen Unternehmen die Gefahr von Cybercrime noch immer massiv. 
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05.10.2017 - Ausgabe 192

Aufsichtsräte: DSW wünscht sich mehr Frauen - Lehner am mächtigsten

Seit Anfang 2016 gilt in den Aufsichtsräten deutscher Top-Konzerne eine gesetzliche Frauenquote. Doch nach Ansicht der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) sind die Aufsichtsräte zu sehr von Männern dominiert. Die wirklich machtvollen Positionen würden zudem von Männern besetzt werden, kritisieren die Anlegerschützer. 
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04.10.2017 - Ausgabe 191

Mobile Payment: Deutsche Banken lassen Chancen ungenutzt

Bargeld bleibt hierzulande das beliebteste Zahlungsmittel. Doch angesichts der fortschreitenden Digitalisierung könnte sich das in den nächsten Jahren ändern. Mobile Payment fristet in Deutschland zwar ein Schattendasein, doch können sich immer mehr Menschen vorstellen, künftig an der Kasse ihr Smartphone zu zücken, um damit zu bezahlen. Viele Banken haben Mobile Payment aber noch nicht wirklich auf dem Zettel. Das könnte sich schon bald rächen, etwa dann, wenn die Silicon Valley-Riesen wie Apple mit dem Bezahldienst ApplePay in Deutschland starten. 
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04.10.2017 - Ausgabe 191

EZB: Aufseher fordern mehr Vorsorge für faule Kredite

Das Schlimmste scheint für die europäischen Banken zwar überstanden, doch leiden unzählige Institute auf dem ganzen Kontinent, v.a. im Süden Europas, noch unter ihren Altlasten. Das Volumen der faulen Kredite beläuft sich im Euroraum auf fast 1 Bill. Euro. Nun fordert die Europäische Zentralbank von den Banken mehr Rückstellungen für Problemkredite. 
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04.10.2017 - Ausgabe 191

Auf die Schnelle: Commerzbank schließt sich Blockchain-Initiative an - Monsanto Q4

+++ Blockchain: Der Einsatz der Blockchain-Technologie soll die Abwicklung von Handelsgeschäften vereinfachen und sicherer machen. Dafür haben sich die Commerzbank, Bank of Montreal, CaixaBank und die Erste Group nun einer 2016 von der Schweizer UBS und dem IT-Konzern IBM gestarteten Initiative angeschlossen. Die auf der Blockchain basierende Handelsfinanzierungsplattform namens Batavia soll Transaktionen weitgehend automatisieren, effizienter, transparenter und kostengünstiger gestalten. Der Zugang zu Batavia soll Unternehmen jeder Größe aus aller Welt offenstehen. Zudem sollen Warensendungen von der Auslieferung aus dem Lager bis hin zur Ankunft am Zielort verfolgt werden können. Während dieser Schritte können Zahlungen Schritt für Schritt automatisch freigegeben werden. Bisher mussten Handelspartner für eine sichere Abwicklung von Handelsgeschäften umfangreiche papierbasierte Dokumentationen erstellen. Das könne mehrere Wochen dauern, sei fehleranfällig und mit hohen Kosten verbunden. Batavia soll zur Entstehung neuer Handelswege beitragen, neue Unternehmen auf den Markt bringen und ehemals zeitaufwändige und kostspielige Abläufe beschleunigen. Anfang 2018 sollen erste Pilottransaktionen mit Kunden durchgeführt werden. Die Commerzbank, die nach eigenen Angaben 30% des deutschen und einen „erheblichen“ Anteil des europäischen Außenhandels abwickelt, möchte mit der Zusammenarbeit und der Plattform eine „Vorreiterrolle bei der Erforschung moderner Technologien einnehmen und die digitale Transformation von Prozessen in der internationalen Handelsfinanzierung weiter vorantreiben“, wie Bernd Laber von der Coba erklärte. Unzählige Banken und Finanzdienstleister beschäftigen sich derzeit mit der Blockchain-Technologie, die noch am Anfang ihrer Entwicklung steht. Auch die Deutsche Bank will mit sechs weiteren europäischen Kreditinstituten eine Handelsfinanzierungsplattform für kleine und mittelständische Unternehmen entwickeln, die auf der Blockchain-Technologie beruht (Nr. 13 v. 18.1.17). 
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02.10.2017 - Ausgabe 190

Auf die Schnelle: Deutsche Bank erzielt Vergleich im Devisenskandal

+++ Deutsche Bank: Deutschlands größtes Geldhaus kann voraussichtlich ein Gerichtsverfahren von ihrer langen Liste von Rechtsstreitigkeiten abhaken. Wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht, hat sich die Deutsche Bank im Rechtsstreit um angebliche Manipulationen im Devisenhandel mit den Klägern verständigt. Demnach wird sie 190 Mill. Dollar zahlen. Die Einigung ist vorläufig und muss noch von einem Richter bestätigt werden. Der Deutschen Bank und weiteren internationalen Großbanken war vorgeworfen worden, sich am Währungsmarkt abgesprochen zu haben. Die Deutsche Bank weist ein Fehlverhalten zurück und lehnte eine Stellungnahme ab. Bis auf die Credit Suisse haben alle angeklagten Banken gegen Zahlungen zivilrechtliche Verfahren im Zusammenhang mit dem Devisenskandal beendet. 
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02.10.2017 - Ausgabe 190

Unternehmen: Deutschen Top-Managern fehlt die Digitalkompetenz

Kaum ein Thema beschäftigt die deutschen Unternehmen über alle Branchen hinweg derzeit so sehr wie die Digitalisierung. Dabei sparen viele Konzernlenker nicht mit großen Worten, wenn es darum geht, die Chancen der Digitalisierung für ihren Konzern aufzuzeigen. Doch viele Manager in den Vorstandsetagen sind einer Studie zufolge schlecht auf die Herausforderungen der Digitalisierung vorbereitet. Den Vorständen fehlt es an Know-how – da helfen auch die zahlreichen Ausflüge der Konzernbosse zu den Technologieunternehmen ins Silicon Valley wenig. Droht die deutsche Industrie den Anschluss an ausländische Wettbewerber zu verlieren?
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02.10.2017 - Ausgabe 190

Analystenbarometer: Sonderbelastung für „Dieselgate“ überrascht JP Morgan nicht

+++ Nach der Übernahme der IWM Software AG durch die Hypoport-Tochter Smart InsurTech hat das Analysehaus M.M. Warburg das Kursziel für Hypoport deutlich erhöht. Zudem wird Anlegern weiter geraten, bei der Unternehmensaktie zuzugreifen. Das neue Kursziel von 170 Euro reflektiere gestiegene Profitabilitätserwartungen. Trotz der jüngsten Aufwärtsfahrt der Aktie und des Erreichens eines neuen Rekordhochs erkennt Warburg noch starkes Aufwärtspotenzial. 
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