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Ausgaben


07.12.2017 - Ausgabe 236

Bitcoin: Kursexplosion binnen 30 Stunden - Hacker erbeuten knapp 70 Mill. Dollar

Der Wahnsinn um die Kryptowährung Bitcoin nimmt kein Ende. Heute Vormittag knackte der Bitcoin die 15 000 Dollar-Marke. Damit stieg der Wert des Digitalgelds in rund 30 Stunden um mehr als 3000 Dollar. Das neue Rekordhoch verdankt der Bitcoin der baldigen Einführung von Terminkontrakten. Unterdessen wurde wieder einmal eine Bitcoin-Börse Opfer eines Cyberraubs. 
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07.12.2017 - Ausgabe 236

Auf die Schnelle: Coba und HSBC gründen Joint Venture - KfW-Chef vor Abschied

+++ Commerzbank: Im Zuge ihres Konzernumbaus wird die Commerzbank die Wertpapierabwicklung in ein Joint Venture mit HSBC auslagern. Die Commerzbank wird einen Minderheitsanteil von 20% halten. Der operative Start der neuen Gesellschaft ist für Anfang 2020 vorgesehen. Bis dahin sollen auf beiden Seiten die technischen Voraussetzungen für die Datenmigration geschaffen werden. Die Partnerschaft laufe zunächst über zehn Jahre. Die notwendigen Investitionen und die zu erwartenden Einsparungen seien vollständig in der Planung des Umbauprogramms „Commerzbank 4.0“ enthalten. Durch die Auslagerung erhofft sich die Commerzbank eine Vereinfachung von Prozessen und Kosteneinsparungen. 
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06.12.2017 - Ausgabe 235

Chemieindustrie: Starkes 2017 - Bock warnt vor politischen Unsicherheiten

Nach drei Jahren zum Vergessen erwartete der Verband der Chemischen Industrie (VCI) auch für 2017 ein weiteres Seuchenjahr. „Das Chemiegeschäft dürfte 2017 ohne nennenswerte Dynamik bleiben“, unkte VCI-Präsident Kurt Bock auf der Jahres-Pk im vergangenen Jahr. Bekanntlich aber kommt es ja immer anders als man denkt. Bereits zur Jahresmitte liefen die Geschäfte der Unternehmen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie deutlich besser als erwartet. Auch heute konnte die deutsche Chemieindustrie auf ihrer Jahres-Pk von einem „ausgesprochen guten Jahr“ berichten. Angesichts zahlreicher politischer Unsicherheiten mahnt Bock jedoch zur Vorsicht. 
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06.12.2017 - Ausgabe 235

Steueroasen: EU setzt auf öffentlichen Tadel im Kampf um entgangene Steuern

Die EU hat nach monatelanger Beratung endlich eine Einigung erzielen können. Zur Diskussion standen Steuerstrategien und Steuermaßnahmen von multinationalen Firmen, die sich außerhalb der europäischen Jurisdiktion bewegten. Gestern wurde dann in Zusammenarbeit mit der OECD eine „schwarze Liste“ all der Länder veröffentlicht, die sich nicht zu einer Kooperation bewegen lassen wollten. Die EU baut eindeutig auf öffentlichen Druck. Ob diese Maßnahme aber ausreichend ist und ob die Erstellung der Liste sich als umfassend genug erweisen wird, bleibt strittig. Erste Kritiken lassen sich nicht ohne weiteres von der Hand weisen.
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06.12.2017 - Ausgabe 235

Auf die Schnelle: Brüssel legt Pläne für Währungsunion vor - LBBW wird Altlasten los

+++ EU/Währungsunion: Die EU-Kommission hat heute Mittag ihre Pläne zur Vertiefung einer Wirtschafts- und Währungsunion konkretisiert. Bis Mitte 2019 will sie u.a. einen europäischen Finanzminister schaffen. Zudem soll auf Grundlage des Euro-Rettungsfonds ESM ein europäischer Währungsfonds entstehen. Des Weiteren seien auch „neue Haushaltsinstrumente“ vorgesehen, um Mitgliedsstaaten bei der Umsetzung von Reformen zu unterstützen. Mehr zu den Brüsseler Plänen in unserer morgigen Ausgabe. 
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05.12.2017 - Ausgabe 234

Finanzplatz: Deutschland steht gut da, doch es gibt jede Menge Nachholbedarf

Während in Brüssel noch immer über die Modalitäten des Brexits gestritten wird, bereiten sich viele europäische Städte auf ihre neue Rolle vor. Paris, Dublin, Warschau, Frankfurt und eine ganze Reihe weiterer Metropolen wollen einen möglichst großen Teil vom Brexit-Kuchen und hoffen, künftig eine noch größere Rolle in der Finanzwelt spielen zu können. Doch wie schätzen eigentlich die Finanzexperten aus Deutschland die Lage auf dem Heimatmarkt ein? 
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05.12.2017 - Ausgabe 234

Autos: Auslandsmarken geben weiter Gas und lehnen Beteiligung am Diesel-Fonds ab

Vom Boom am Automarkt in Deutschland profitieren nicht nur die heimischen Hersteller, sondern zu einem großen Teil auch die ausländischen Automarken. Nach Berechnung des Verbands der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) stieg der Marktanteil ihrer Mitgliedsunternehmen um knapp zwei Prozentpunkte auf 38%. Unterdessen lehnen die ausländischen Autohersteller weiterhin eine finanzielle Beteiligung für den milliardenschweren Diesel-Fonds ab. 
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05.12.2017 - Ausgabe 234

Auf die Schnelle: Deutsche AM wird DWS - HSH wird wohl für 200 Mill. verkauft

+++ Deutsche Asset Management/DWS: Vor dem geplanten Börsengang der Vermögensverwaltungssparte im nächsten Jahr überrascht die Deutsche Bank heute mit einer Namensänderung. Die Fondsgesellschaft soll künftig statt Deutsche Asset Management DWS heißen. Bislang firmierte nur das Geschäft der Deutsche AM mit Privatkunden unter dem Namen DWS. Die Markenumstellung aller Einheiten und Produktlinien soll im nächsten Jahr abgeschlossen werden. „Unsere globale Marke DWS baut auf unseren über 60 Jahre zurückreichenden Wurzeln im deutschen Markt auf, und einem Namen, der in unserer Branche weltweit Anklang findet“, so Deutsche AM-Chef Nicolas Moreau. Zudem erhält die Sparte auch eine neue Rechtsform. Die Vermögensverwaltung soll nicht als AG, sondern mit der Rechtsform einer GmbH & Co. KGaA an die Börse gehen. Die Deutsche Bank begründete diesen Schritt damit, dass die Einflussmöglichkeiten zur Erfüllung aufsichtsrechtlicher Vorgaben gewahrt bliebe. „Unsere künftige Rechtsform unterstreicht die nachhaltige Verbundenheit der Deutschen Bank mit unserem Geschäft und gewährt uns gleichzeitig die notwendige operative Eigenständigkeit, um unseren Wachstumskurs voran zu treiben.“, ergänzt Moreau. Der Wert der gesamten Vermögensverwaltung wird auf rund 8 Mrd. Euro geschätzt. An die Börse sollen rund 20% bis 25% kommen. Die Erlöse sollen für das eigene Wachstum verwendet werden. In den kommenden Jahren wird ein Wachstum der verwalteten Vermögen von 3% bis 5% pro Jahr erwartet. 65% bis 75% des Nettoergebnisses sollen als Dividende ausgeschüttet werden. Sollte die Deutsche Bank ihre Beteiligung unter einen noch nicht bekannten Wert weiter abbauen, würde die Vermögensverwaltung von einer KGaA in eine AG umgewandelt werden. 
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04.12.2017 - Ausgabe 233

Netzagentur: Und plötzlich ist Burundi am Telefon...

Zweifellos zählt Deutschland zu den wirtschaftsstärksten Ländern weltweit. Experten fürchten jedoch, dass Deutschland innerhalb der nächsten Jahre nach hinten durchgereicht werden könnte. Denn im Vergleich zu anderen Industrieländern ist Deutschland für viele lediglich ein digitales Entwicklungsland. Vor allem in ländlichen Gebieten ist die Versorgung mit schnellem Internet meist Mangelware. Die Bundesnetzagentur fordert, mit dem Ausbau des schnellen Internets im nächsten Jahr deutlich voranzukommen. Dafür will sie die notwendige Infrastruktur bereitstellen. 
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04.12.2017 - Ausgabe 233

Auf die Schnelle: Fast jeder zweite hält die Börse für ein Glücksspiel

+++ Geldanlage: Dass die Deutschen als Sparschweine und Aktienmuffel gelten, ist bekannt. Doch in Zeiten magerer Zinsen interessieren sich immer mehr Deutsche für Aktien. Sie tatsächlich zu erwerben, ist jedoch eine andere Sache. 42% der Deutschen finden eine Geldanlage an der Börse „hochinteressant“. Bei den Männern sind es sogar über die Hälfte. Wo also drückt der Schuh? 40% der Befragten einer AXA-Studie würden gerne Geld an der Börse anlegen, geben jedoch an, zu wenig Wissen zu haben. Sechs von zehn Befragten fürchten mit ihrem Investment ein „unkontrollierbares Risiko“ einzugehen und fast die Hälfte glaubt, dass „Geldanlage an der Börse genauso riskant ist wie ins Spielcasino zu gehen“. mehr...
04.12.2017 - Ausgabe 233

Analystenbarometer: Credit Suisse sähe Deutsche Bank/Coba-Fusion positiv

+++ Die Deutsche Bank zeigt sich positiv überrascht vom Wachstum von Ströer. Während das Wachstum im deutschen Werbemarkt generell deutlich an Geschwindigkeit verloren hat, konnte der Vermarkter von Online- und Außenwerbung in der Heimat zulegen. 
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01.12.2017 - Ausgabe 232

Unternehmen: Wenns mal wieder länger dauert - Nur 20% werden pünktlich bezahlt

Obwohl die deutsche Wirtschaft derzeit boomt, die Finanzierungsbedingungen für die Unternehmen durchaus günstig sind und auch der weltweite Wirtschaftsmotor wieder auf Touren läuft, werden nur die wenigsten Unternehmen in Deutschland fristgerecht bezahlt. Im schlimmsten Fall kann das lange Warten aufs Geld zur Existenzbedrohung werden. Dass der bevorstehende Brexit die Lage verschärfen wird, glauben die Unternehmen aber nicht. 
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01.12.2017 - Ausgabe 232

Auf die Schnelle: Neuer Ärger droht: BaFin untersucht Deutsche Börse-Chefwechsel

+++ Deutsche Börse: Beim DAX-Konzern Deutsche Börse will einfach keine Ruhe einkehren. Die BaFin untersucht nun, ob der Börsenbetreiber ihren Chefwechsel zu spät bekannt gegeben hat. Noch-Börsenchef Carsten Kengeter tritt Endes des Jahres ab und wird durch Theodor Weimer, bislang Chef der Hypovereinsbank, ersetzt. Geprüft werde, ob und wann die Personalie eine veröffentlichungspflichtige Insiderinformation war, bestätigte die Finanzaufsichtsbehörde der Wirtschaftswoche. Schon am Tag vor der offiziellen Bekanntgabe hatten verschiedene Medien berichtet, dass Weimer als Favorit gilt. Sollte der Chefwechsel tatsächlich zu spät verkündet worden sein, droht der Deutschen Börse eine empfindliche Geldstrafe von bis zu 2% ihres Jahresumsatzes. 
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01.12.2017 - Ausgabe 232

Czerwensky-Wochenausblick: Wer folgt auf Dijsselbloem? - Basel III vor Abschluss

Montag (4.12.): Vier Kandidaten stehen für die Nachfolge Jeroen Dijsselbloems als Vorsitzender der Eurogruppe zur Wahl. An diesem Montag zur Wahl stehen Mario Centeno aus Portugal, Pierre Gramegna aus Luxemburg, der Slowake Peter Kazimir und Dana Reizniece-Ozola aus Lettland. Als leichter Favorit gilt der Portugiese Centeno. Dijsselbloems Amtszeit endet am 13. Januar. Er muss den Posten räumen, weil seine sozialdemokratische Partei nicht mehr der Regierungskoalition in Den Haag angehört. Traditionell wird der Vorsitz der Eurogruppe von einem amtierenden Finanzminister ausgeübt. Doch nicht nur die Wahl zum Eurogruppen-Chef steht auf der Brüsseler Agenda. Auch Griechenland, Zypern, Spanien, die Zukunft und Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion, die Haushaltsplanentwürfeder Länder des Euro-Raums für 2018 und die Gesamthaushaltslage im Euro-Raum werden Themen sein. Einen Tag nach der Eurogruppe trifft sich ebenfalls in Brüssel der Ecofin-Rat. 
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30.11.2017 - Ausgabe 231

Industrie 4.0: Deutsche Unternehmen im Ausland gefragt - Standortnachteil droht

Über den Erfolg von morgen entscheidet heute zu einem großen Teil die Digitalisierung. Auch in der Industrie wird die Produktion immer häufiger mit IT und Kommunikationstechnik verzahnt. Nicht erst seit Midea den Roboterbauer Kuka übernommen hat, weiß man auch hierzulande, wie begehrt deutsche Industrieunternehmen im Ausland sind. Deutsche Unternehmen selbst sind im Ausland weniger kauffreudig unterwegs. Europa droht ein Standortnachteil.
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30.11.2017 - Ausgabe 231

Sparda-Banken: Sparda-Bank Münster und Sparda-Bank West wollen fusionieren

Die Sparda-Bank Münster und die Sparda-Bank West in Düsseldorf wollen sich zusammenschließen. Die Fusion der beiden Institute ist für das kommende Jahr geplant. Nun wolle man die „strukturelle, technische und kulturelle Zusammenführung“ vorantreiben. Mit der „neuen“ Sparda-Bank West entstünde mit rd. 630 000 Mitgliedern die mitgliederstärkste Kreditgenossenschaft Deutschlands. Für die Kunden der beiden Sparda-Banken soll sich nichts ändern. 
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30.11.2017 - Ausgabe 231

Auf die Schnelle: Siemens‘ Wahl fällt auf Frankfurt - Leiser Abschied vom Bargeld

+++ Siemens: Der für das erste Halbjahr 2018 geplante Börsengang der Medizintechnik-Sparte von Siemens wird konkreter. Wie der Aufsichtsrat des Konzerns beschlossen hat, soll die Ertragsperle Healthineers in Frankfurt an die Börse gehen. Auch eine Notierung in den USA schien lange eine Option. „Frankfurt ist eines der weltweit größten Handelspapierzentren, dessen Bedeutung vor dem Hintergrund des Brexit weiter zunehmen wird“, so Siemens-Vorstand Michael Sen. Der Healthineers-Börsengang könnte der größte seit der Emission der Deutschen Telekom vor rund 20 Jahren werden. Experten schätzen den Wert der Siemens-Gesundheitssparte auf 35 bis 40 Mrd. Euro. Angeblich will Siemens zunächst bis zu 25% der Anteile an die Börse bringen. Sicher ist, dass der Industrie-Gigant die Mehrheit behalten will. Viele Finanzexperten zählen Healthineers bereits zu den Kandidaten für den DAX. 
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29.11.2017 - Ausgabe 230

Nord/LB: Trotz Schiffskrise und BLB-Übernahme zurück in der Gewinnzone

Nach dem Milliardenverlust aus dem Vorjahr ist die Nord/LB in diesem Jahr wieder auf dem Weg in die schwarzen Zahlen. Die Integration der Bremer Landesbank (BLB) kostete das Institut zwar viel Geld, dafür ist die Norddeutsche Landesbank beim Abbau ihrer Altlasten und bei der Stärkung ihrer Kapitaldecke gut vorangekommen. 
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29.11.2017 - Ausgabe 230

HSH Nordbank: Landesbank zeigt vor geplanten Verkauf überraschend gute Zahlen

Die zum Verkauf stehende HSH Nordbank sieht sich nach neun Monaten auf Kurs für die bevorstehende Privatisierung. Wegen operativ besseren Geschäften, Kostensenkungen und dem Abbau von Altlasten konnte die Bank ihren Vorsteuergewinn um ein Zehntel auf 201 Mill. Euro steigern. An ihrer konservativen Prognose für das Gesamtjahr hält das Institut fest. 
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29.11.2017 - Ausgabe 230

Auf die Schnelle: Schleweis soll neuer DSGV-Chef werden - Paukenschlag bei der LSE

+++ DSGV: Die Sparkassen-Finanzgruppe scheint nur wenige Tage nachdem der bisherige Sparkassenchef Georg Fahrenschon sein Amt niedergelegt hat, einen Nachfolger gefunden zu haben. Die Präsidenten der Sparkassen-Regionalverbände haben beschlossen, Helmut Schleweis als Präsidenten des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands vorzuschlagen. Schleweis, ein Sparkassen-Urgestein, ist seit 2002 Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Heidelberg und seit 2009 Bundesobmann beim DSGV. Seine Wahl zum obersten Sparkassenvertreter in Deutschland soll noch vor Weihnachten stattfinden. „Mit Helmut Schleweis übernimmt einer der profiliertesten und erfahrensten Sparkassenmanager die Aufgaben des DSGV-Präsidenten“, so Thomas Mang, erster Vizepräsident des DSGV. Schleweis sprach angesichts des einstimmigen Votums von einem „großen Vertrauensbeweis“, der eine gute Grundlage für die schwierigen Aufgaben, „die vor uns liegen“, biete. Er soll das Amt zum nächstmöglichen Termin antreten. 
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