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Ausgaben


19.11.2019 - Ausgabe 223

ACEA: Vorjahresschwäche aufgeholt - Deutsche Autobauer bisher im Plus

Derzeit fahren Autobauer weltweit mit unterschiedlichem Tempo. In der EU und EFTA gaben sie bei den Neuzulassungen im Oktober laut Branchenverband VDA deutlich Gas, während die Neuregistrierungen in den USA und China hinterherhinkten. Die Autonation Deutschland schlägt sich dabei vergleichsweise gut. 
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19.11.2019 - Ausgabe 223

Studie: Frauen in der Finanzbranche - Höhere Umsätze durch bessere Ansprache

Frauen erobern immer stärker auch die deutsche Finanzbranche. Ihr Anteil in den Vorständen von Finanzdienstleistern ist in den vergangenen drei Jahren auf 15% angestiegen, wie eine Studie von Oliver Wymann konstatiert hat. Über bessere, auf Frauen zugeschnittene Produkte könnten Banken, Vermögensverwalter und Versicherer jährlich enorme Umsätze hinzugewinnen.
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19.11.2019 - Ausgabe 223

Auf die Schnelle: Megafusion eingefädelt - London bei Renminbi-Handel vorne

+++ Immobilien-Fusion: Auf dem deutschen Immobilienmarkt bahnt sich eine Milliardenfusion an. Der in Luxemburg beheimatete Gewerbeimmobilienkonzern Aroundtown, ein MDAX-Wert, bietet den Aktionären der Berliner TLG Immobilien für eine TLG-Aktie 3,6 Aroundtown-Papiere. Der Angebotspreis liegt damit bei 27,66 Euro je TLG-Anteilsschein, was einer Prämie zum Schlusskurs vom Montag von 3,2% entspricht. Der SDAX-Wert TLG wird damit mit rund 3,1 Mrd Euro bewertet. Klappt der Deal, der in Q1 2020 in trockenen Tüchern sein sollte, so entsteht der europaweit größte Immobilienkonzern für Büroobjekte und mit Blick auf die Bilanzsumme nach Unibail-Rodamco-Westfield und Vonovia sogar die Nummer Drei in Europa. Das fusionierte Unternehmen wird einen neuen Namen erhalten und ist in den Augen einiger Beobachter ein Kandidat für den DAX. Angepeilt ist es, durch Synergien das Vorsteuerergebnis in den ersten fünf Jahren jährlich um 110 bis 139 Mio Euro anzuheben. Das TLG-Management unterstützt das Angebot, für das keine Mindestannahmeschwelle gilt.
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18.11.2019 - Ausgabe 222

Fintech-Studie: Gründungszahlen expandieren - Venture Capital-Zufluss hoch

Es gibt viele gute neue Ideen, die die Gründer kleiner Startups mitbringen. Besonders in der Finanzwelt schieben junge Startups Innovationen an. So sprießen hierzulande immer mehr FinTechs aus dem Boden. Bemerkenswert ist, dass jeder dritte hierzulande in Startups investierte Euro in neue Unternehmen aus dem Finanzbereich fließt.
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18.11.2019 - Ausgabe 222

Auf die Schnelle: Möglicher Bieterkampf um BME - Aramco mit weltgrößtem IPO

+++ Börsen-Konsolidierung: Der Schweizer Börsenbetreiber SIX hat für die spanische Bolsas y Mercados Espanoles (BME) ein 2,84 Mrd Euro schweres Angebot vorgelegt. Damit bieten die Schweizer 34 Euro je BME-Aktie, was einem Aufschlag von 34% zum Schlusskurs vom Freitag entspricht. Die BME-Papiere hoben heute in Frankfurt um gut 38% auf 34,80 Euro ab. Six will mit der Übernahme zum drittgrößten Anbieter in Europa aufsteigen. „BME kann von der Expertise von Six entlang der gesamten Wertschöpfungskette profitieren und erhält die Möglichkeit, EU-Hub für den größten Vermögenspool der Welt zu werden“, warb Six-Chef Jos Dijsselhof. BME sieht das Angebot positiv und hält auch den Preis für angemessen. Allerdings könnte auch die Euronext für BME bieten. Der europäische Börsenbetreiber macht sich zudem Hoffnungen, bei der italienischen Borsa Italiana zum Zuge zu kommen. Die London Stock Exchange (LSE) könnte die italienische Börse verkaufen, wenn die LSE den Datenanbieter Refinitiv übernehmen kann. Die Deutsche Börse war zuvor bei der Übernahme der Refinitiv-Tochter FXall gescheitert. 
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18.11.2019 - Ausgabe 222

Analystenbarometer: Nordex trotz deutscher Flaute mit Aufwind - Daimler bremst

+++ Die Analysten der NordLB sehen den Hersteller von Windkraftanlagen Nordex nach einem schwachen H1 mit Schwung in die zweite Jahreshälfte gestartet. Rückenwind kommt unverändert von den seit Q4 2017 durchgängig wachsenden Auftragsbüchern. Anschub erhält Nordex auch weiterhin von innovativen Produkteinführungen und einer international regen Nachfrage nach Windkraft. Dieser weltweite Boom dürfte auch die derzeitige Schwäche auf dem Heimatmarkt wettmachen. Die jüngste Kapitalerhöhung stärke sowohl die Bilanz als auch die Position des Hauptaktionärs, so die Analysten, die daher ihr Kursziel anheben.
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15.11.2019 - Ausgabe 221

CFO Survey: Finanzvorstände pessimistischer - Digitalisierung als Treiber

Lange bangten die deutschen Unternehmen, dass sie nicht ausreichend Fachkräfte finden, um vernünftig zu arbeiten. Diese Angst ist nun etwas abgemildert. Zwar sehen die deutschen Finanzvorstände weiter den Bedarf, ihre Mitarbeiter fit für die Digitalisierung zu machen, doch noch wichtiger ist für sie eine stabile Binnenkonjunktur.
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15.11.2019 - Ausgabe 221

Auf die Schnelle: Kein Kurswechsel bei EZB - VW investiert 60 Mrd Euro

+++ Geldpolitik: Mit einer klaren Mehrheit von 94% rechnen die von der Nachrichtenagentur Reuters befragten Ökonomen nicht damit, dass Christine Lagarde einen anderen geldpolitischen Kurs als ihr Vorgänger Mario Draghi einschlagen wird. 60% der Befragten sehen zudem nicht, dass die neue EZB-Präsidentin die 19 Euro-Staaten dazu bringen wird, mit abgestimmten Haushaltsmaßnahmen die schwächelnde Konjunktur zu stützen. Den Einlagensatz für Banken verorten sie in Q2 2020 bei 0,6%.
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15.11.2019 - Ausgabe 221

Czerwensky-Wochenausblick: Euro Finance Week - Deka und Helaba mit Zahlen

+++ Montag (18.11.): Zum 11. Mal treffen sich am Montag in Frankfurt auf Einladung des Deutschen Aktieninstituts (DAI) Entscheidungsträger der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR), des Deutschen Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) sowie Vertreter von Unternehmen, Wirtschaftsprüfern und Investoren, um über aktuelle Themen wie Bilanzkontrolle, Rechnungslegung, Kapitalmarktkommunikation sowie Abschlussprüfung zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. 
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14.11.2019 - Ausgabe 220

Daimler: Neue Strategie wird zur Rosskur - Källenius kappt Kosten und kürzt Jobs

Die Autobranche steht vor einem Umbruch. Den Schwenk hin zu E-Autos und autonomem Fahren müssen die großen Autobauer teuer bezahlen. Der Kelch geht auch am Luxuslimousinenhersteller Daimler nicht vorbei und so ist das Management auf der Suche nach einem tragfähigen Konzept. Der neue am Steuer will mit einer Schlankheitskur den Autokoloss wieder auf Spur bringen und gibt mit neuer Marschroute heute Gas. 
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14.11.2019 - Ausgabe 220

Schuldner Atlas: Altersarmut fast verdoppelt - Schulden trotz guter Konjunktur

Die Zahl der überschuldeten Haushalte ist erstmals seit 2013 zurückgegangen, so der neuste Schuldenatlas der Wirtschaftsauskunftei Creditrefom. Trotz der guten konjunkturellen Lage ist dennoch jeder Zehnte hierzulande überschuldet. Vor allem in der Altersgruppe der über 70-Jährigen steigt die Überschuldung stark an, was die wachsende Altersarmut untermauert. 
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14.11.2019 - Ausgabe 220

W&W: Neugeschäft und Digitalisierung positiv - Ziele für Gesamtjahr in Reichweite

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) knüpfte in Q3 an die gute Entwicklung im ersten Halbjahr an und steigerte den Konzernüberschuss um 28%. Profitiert hat die Gruppe von einem positiven Schub beim Neugeschäft und geringen Schäden. Der Konzern peilt im Gesamtjahr weiter ein Ergebnis im oberen Bereich des Zielkorridors von 220 bis 250 Mio Euro an.
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14.11.2019 - Ausgabe 220

Auf die Schnelle: Dt Bank und BNP kooperieren - Neuer Partner für Wirecard

+++ Deutsche Bank: Die Deutsche Bank kommt bei ihrem im Sommer angestoßenen Radikalumbau und dem dabei anvisierten Abschied vom Aktienhandel einen weiteren Schritt voran. Nun hat Deutschlands größte Privatbank grünes Licht für eine Zusammenarbeit mit der französischen BNP Paribas erhalten. Um ihren Kunden auch weiterhin Services im Bereich elektronischer Aktienhandel und bei Hedgefonds anzubieten, wird die Frankfurter Bank Kunden in diesen Bereichen künftig an das Pariser Institut vermitteln. Dazu übertragen die Frankfurter sowohl Technologie als auch Teile der Belegschaft an BNP. Zu finanziellen Details und der Zahl der wechselnden Belegschaft wurden keine Angaben gemacht. 
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13.11.2019 - Ausgabe 219

Allianz Zinsrechner: Deutschland ist Nutznießer - Firmen als größte Gewinner

Des einen Freud, des anderen Leid. Unternehmen in Europa, zwischen Helsinki und Lissabon, finanzieren ihr Geschäft in der Regel über Kredite. Sie zählen damit in der Regel zu den Netto-Schuldnern. Dieser Fakt macht sie in Zeiten von Niedrigzinsen zu den größten Profiteuren. Privathaushalte hingegen zahlen auch wegen ihres Hangs zum Sparen drauf. Unter dem Strich kann sich Deutschland jedoch nicht beklagen.
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13.11.2019 - Ausgabe 219

Deutsche Rohstoff: Fokus auf Schieferöl und -gas - Anleihe für Ausbau in den USA

Der Sitz der an der Frankfurter Börse notierten Deutsche Rohstoff ist in Mannheim, das Kerngeschäft des profitabel wachsenden Rohstoffproduzenten liegt jedoch in der Schieferöl- und -gasförderung in den USA. Aber auch hierzulande hält das Unternehmen aussichtsreiche Beteiligungen und begibt nun seine dritte Anleihe.
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13.11.2019 - Ausgabe 219

Auf die Schnelle: Eingeschränkte Empfehlung bei comdirect - DWS ohne Titel

+++ comdirect: Der Vorstand und der Aufsichtsrat der Direktbank comdirect haben ihren Aktionären nur mit Einschränkungen empfohlen, das Angebot seitens der Commerzbank für ihre Aktien anzunehmen. Die Commerzbank bietet 11,44 Euro je comdirect-Aktie. Bis zum 6. Dezember wollen die Frankfurter 90% der Papiere ihrer Tochter unter ihre Kontrolle bringen, um die Direktbank dann im Rahmen eines Squeeze-Outs ganz auf die Mutter zu verschmelzen. Die comdirect-Gremien sehen für kurzfristig orientierte comdirect-Anleger die Chance einer sicheren Wertrealisierung. Die Höhe des Angebots sei angemessen. Dabei notiert die Aktie heute mit 13,50 Euro klar darüber. Allerdings fehlten im Angebot Aussagen zu einzelnen Strategiefeldern und Synergiepotenzialen sowie zum Erhalt von Standorten und Strukturen, was eine abschließende Bewertung des strategischen Konzepts erschwere. Aus diesen Gründen sehen beide Gremien von einer Empfehlung für langfristig orientierte Anleger ab. 
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12.11.2019 - Ausgabe 218

Milliardäre: Vermögen rückläufig - Marktperformance aber überdurchschnittlich

Zwar sprudeln die Gewinne auf den Konten der Superreichen weltweit nicht mehr so üppig wie in den Vorjahren, doch Bill Gates hat es vorgemacht, wie man sich als Milliardär Freunde macht: Immer mehr Ultrareiche entdecken ihre philanthropische Ader und finanzieren soziale und ökologische Projekte.
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12.11.2019 - Ausgabe 218

Aareal Bank: Risikovorsorge schmälert Gewinn - Aareon wird nicht verkauft

Mit dem Betriebsergebnis in Q3 von 64 Mio Euro überraschte die Aareal Bank die Analysten positiv. Doch die Bank wird vorsichtiger und wappnet sich mit höheren Risikovorsorgen für den Ausfall von Immobilienkrediten. Das sowie der zurückgenommene Ausblick für das Betriebsergebnis im Gesamtjahr schickt die Aktie heute auf Talfahrt.
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12.11.2019 - Ausgabe 218

Auf die Schnelle: ZEW-Indikator dreht Negativtrend - Osram-Ja zum AMS-Angebot

+++ ZEW-Index: Der ZEW-Index für Konjunkturerwartungen sprang von –22,8 Punkten im Vormonat im November um 20,7 Punkte auf nun –2,1 Zähler und schaffte nach dem Tiefpunkt von –44,1 Punkten im August eine klare Trendwende. Die Analysten hatten einen Wert von –13,0 Punkten für möglich gehalten. Die befragten Finanzexperten schätzten dabei auch die aktuelle Lage leicht besser ein. Dieser Wert stieg von –25,3 auf –24,7 Punkte. Mit dem Blick auf einen geregelten Brexit und einer möglichen Einigung im Handelskonflikt zwischen China und den USA sieht ZEW-Präsident Achim Wambach die Erwartungen auf ein verbessertes internationales wirtschaftspolitisches Umfeld wachsen. Stefan Große von der NordLB sieht eine Bodenbildung erreicht, auch wenn die aktuelle Lage weiter wenig berauschend sei. Auch VP-Bank-Chefökonom Thomas Gitzel sieht „einige wirtschaftliche Stolpersteine aus dem Weg geräumt“. Das Schlimmste an Hiobsbotschaften liege möglicherweise hinter der deutschen Volkswirtschaft, wenngleich er ein Minus beim BIP in Q3 und Q4 2019 für nicht ausgeschlossen hält. Bessere Aussichten ergäben sich erst ab dem Jahresbeginn 2020. 
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11.11.2019 - Ausgabe 217

CFS-Index: Seichter Aufwärtswind für deutsche Finanzbranche - Stellenabbau

Die großen Institute wie Deutsche Bank und Commerzbank machen derzeit mit Sparprogrammen und Stellenabbau Schlagzeilen. Finanzdienstleister hingegen heuern weiter Personal an. Insgesamt steht die deutsche Finanzbranche nicht ganz schlecht da. Aber der Finanzplatz hat weniger Rückenwind vom Brexit bekommen als zunächst erhofft.
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