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Ausgaben


15.06.2018 - Ausgabe 113

HSH Nordbank: Die Privatisierung fordert ihren Tribut - HSH fährt starke Verlust ein

Nach zehn Jahren der Krise und der Verluste, konnte die HSH Nordbank am Mittwoch einen weiteren Schritt in Richtung Privatisierung für sich bestreiten. Der Verkauf an das Konsortium der amerikanischen Investoren Cerberus und JC Flowers wurde nach der Zustimmung des Schleswig-Holsteinischen Landtags im April nun auch von der Hamburgischen Bürgerschaft abgesegnet. Am Freitag legte die Bank ihre Zahlen für das erste Quartal vor. Von einer Erleichterung ist noch nichts zu spüren. Dafür sind die Spuren, der durch die Privatisierung entstandenen Belastungen zu tief. So stand ein Verlust von 103 Mio Euro zu Buche. Zum Vergleich, im ersten Quartal des Vorjahres verbuchte die Landesbank noch einen Gewinn von 104 Mio Euro.
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15.06.2018 - Ausgabe 113

Auf die Schnelle: Privatvermögen wächst weltweit dank guter Börsenentwicklung

+++ Privatvermögen: Eine Studie der Beratungsfirma Boston Consulting Group (BCG) stellte fest, was Otto Normalverbraucher schon längst gewittert hatte: Die Reichen werden immer reicher! Sie besitzen etwa die Hälfte des globalen Vermögens, das allein im vergangenen Jahr ein Wachstumsplus von 12% ausmachen konnte. Insgesamt kletterte das globale Privatvermögen auf 202 Bill US-Dollar (etwa 171,4 Bill Euro). Gefüttert werden die privaten Kassen in erster Linie von der guten Entwicklung an den Börsen. Am größten waren die Zuwächse in Asien, Lateinamerika und dem Nahen Osten. Das hiesige Anlageverhalten würde indes dazu beitragen, dass das Vermögenswachstum in Deutschland relativ gemäßigt vonstattenginge. Laut der BCG-Analyse wuchs das Finanzvermögen der Deutschen um währungsbereinigte 4,3% auf 7,5 Bill Dollar. Damit bestreitet Deutschland weltweit unverändert Platz fünf der größten Finanzvermögen. In die Reihe der Top Drei gliedern sich die USA (80,5 Bill Dollar), China (20,7 Bill) und Japan (16,8 Bill). Platz vier belegt Großbritannien mit 9,3 Bill Dollar. mehr...
15.06.2018 - Ausgabe 113

Czerwensky-Wochenausblick: Athen winkt die (vermeintliche) Abschlusstranche

Dienstag (19.6.): Bis Freitag (22.6.) dreht sich auf der Automatica in München alles um Technologie- und Produkttrends zu Robotik und Automatik. Erwartet werden auf der Messe mehr als 800 Aussteller aus knapp 50 Ländern. Die digitale Transformation in der Industrie, Künstliche Intelligenz oder Arbeit 4.0 sind dabei nur einige Themen, über die die Aussteller berichten werden. 
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14.06.2018 - Ausgabe 112

Startups: Die dritte Tech-Welle soll Frankfurt erreichen

Die globale Startup-Revolution bleibt weiterhin auf Wachstumskurs (Nr. 71 v. 12.4.18). Mit über 140 Mrd US-Dollar erklommen die Investitionen von Risikokapital in Startups 2017 ein Zehn-Jahres-Hoch. Von 2015 bis 2017 schuf die Startup-Szene einen Gesamtwert 2,3 Bill Dollar und wuchs damit im Vergleich zur Periode 2014 bis 2016 um 25,6%. Diese stetige Entwicklung wird unterdessen von fundamentalen Veränderungen begleitet. War die erste und auch zweite Generation des Startup-Ökosystems noch geprägt von Firmen wie Social Media-Apps, digitalen Medien und weiteren reinen Internet-Unternehmen, lässt sich heute ein erneuter Wandel feststellen. Geographisch und ökonomisch wird immer deutlicher, dass die dritte Welle soeben dabei ist, eine neue Tech-Ära einzuleiten. 
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14.06.2018 - Ausgabe 112

M&A-Markt: Experten klagen über zu hohe Preise, dennoch weiter auf Wachstumskurs

Deutsche Unternehmen zeigen sich auf dem M&A-Markt weiter hungrig. Hierzulande wird weiterhin mehr gekauft als verkauft. Immer seltener holen sich die Unternehmen dabei externe Experten ins Haus. Weil sich die Anzahl attraktiver Übernahmeziele verringert, müssen die Unternehmen für ihre Zukäufe immer tiefer in die Tasche greifen. Obwohl den Unternehmen von den Behörden kaum mehr Steine in den Weg gelegt werden, könnte der M&A-Boom schon bald zu Ende sein. 
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14.06.2018 - Ausgabe 112

Auf die Schnelle: Manipulation bei Bitcoin-Hoch? - BeVoba findet Hatje-Nachfolger

+++ Bitcoin: In der zweiten Jahreshälfte des vergangenen Jahres erlebte die Cyberwährung Bitcoin einen unglaublichen Höhenflug. Ende des Jahres explodierte der Bitcoin-Wert auf 20.000 US-Dollar. Forscher der Universität Texas wollen nun aber herausgefunden haben, dass bei der Bitcoin-Kursexplosion nicht alles mit rechten Dingen zuging. Sie kommen zu dem Schluss, dass der Anstieg Folge einer gewaltigen Manipulation war. Die US-Experten untersuchten die Kursschwankungen und glichen diese mit der Blockchain ab. Transaktionsmuster sollen belegen, dass die Digitalwährung Tether, deren Kurs 1:1 an den Dollar gekoppelt ist, zur Kursstabilisierung und Manipulation von Kryptowährungen benutzt wurde. Auf Stunden genau soll sich nachvollziehen lassen, dass einem Bitcoin-Kursanstieg eine größere Transaktion mit Tether vorausging. Der Tether-Herausgeber Bitfinex soll die Währung im großen Stil zu anderen Börsen transferiert haben, wenn der Bitcoin-Kurs am Fallen war. Mindestens die Hälfte des Bitcoin-Kursanstiegs soll auf Bitfinex zurückzuführen sein. 
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13.06.2018 - Ausgabe 111

Banken 4.0: Ohne treibende Unternehmenskultur bleiben neue Geschäftsmodelle aus

Gefühlt jede Woche erscheint eine neue Studie, die den Stand des Digitalisierungsprozesses evaluiert und zu dem Punkt kommt: „Es muss sich etwas tun. Sofort.“ Obgleich die Botschaften des Öfteren nur überspitzt ihren Ausdruck finden, lässt sich die Quintessenz nicht von der Hand weisen: Die Notwendigkeit der Digitalisierung existiert und nimmt zu. Das Wettbewerbsumfeld gewinnt an Härte. Neue Geschäftsmodelle sind gefragt. Blickt man zu den Banken, bekommen diese bereits seit geraumer Zeit reichlich Konkurrenz von den FinTechs, auch wenn es da in letzter Zeit etwas ruhiger geworden ist. Wie schätzen die Banken ihre Situation tatsächlich ein?
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13.06.2018 - Ausgabe 111

KI: Deutsche bleiben misstrauisch - BdB fordert mehr politischen Gestaltungswillen

In kaum einer Branche singen die Vorstände derzeit keine Loblieder auf die Künstliche Intelligenz. Viele gehen davon aus, dass KI Industrien in den nächsten Jahren fundamental verändern wird. Schon heute begegnet man der Künstlichen Intelligenz sowohl im Privaten wie auch im Arbeitsalltag fast täglich. Online-Shopping oder Sprachassistenten sind da nur zwei Beispiele. Während der Bankenverband viele Chancen durch KI erkennt und von nachhaltigen Veränderungen auch im Bankgeschäft ausgeht, herrscht unter den deutschen Bürgern noch jede Menge Unbehagen gegenüber der Technologie. 
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13.06.2018 - Ausgabe 111

Auf die Schnelle: Deutsche Bank sieht langen Weg für europäische Bankenfusionen

+++ Deutsche Bank: Um mindestens zehn Jahre seien die Amerikaner den Europäern bei der Bankenkonsolidierung voraus, sagte Konzernchef Christian Sewing auf dem Wirtschaftstag der CDU. In Europa und v.a. in Deutschland sei der Markt zu kleinteilig und die Bankenlandschaft zu fragmentiert. „Das ruft natürlich nach Konsolidierung. Die eigentliche Chance für eine Konsolidierung liegt darin, die Landesgrenzen in Europa zu überwinden.“ Nur so könnten echte europäische Champions entstehen. Für Sewing liegen die Vorteile großer Banken auf der Hand: Sie würden sich leichter tun, ihre IT-Plattformen auszulasten, neue Regulierung umzusetzen oder Milliarden in Technologie zu stecken. Derzeit würden paneuropäischen Zusammenschlüssen aber noch einige Steine in den Weg gelegt werden. Beim Aufbau eines gemeinsamen Banken- und Finanzmarkts sei man in Europa noch lange nicht am Ziel. In den meisten praktischen Finanzfragen gleiche Europa nach wie vor einem Flickenteppich. Als Beispiele nannte Sewing etwa das Insolvenzrecht, den Verbraucherschutz und selbst scheinbar universelle Kapitalmarktprodukte. So sei bspw. ein Pfandbrief aus Deutschland rechtlich anders konstruiert als einer aus Frankreich.
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12.06.2018 - Ausgabe 110

Versicherung: Von Menschen geschaffene Risiken gefährlicher als Naturkatastrophen

Städte sind die Motoren des globalen Wirtschaftswachstums. Sie beherbergen weltweit etwa 55% der Bevölkerung und verzeichnen einen Zustrom von ca. 1,4 Mio Menschen täglich. Während dies einerseits zu zahlreichen Möglichkeiten führt, wird anderseits heute mehr denn je Vermögen in Städten gebündelt. Vermögen, welches Städte wiederum empfindlicher für die im permanenten Wandel befindlichen Bedrohungen werden lässt. Der Lloyd‘s City Risk Index untersucht die Auswirkungen von 22 Gefahren auf die erwartete Wirtschaftsleistung von 279 Städten weltweit. Durchschnittlich 546,5 Mrd US-Dollar könnten die 279 Städte an Wirtschaftsleistung jährlich einbüßen, sollten alle 22 Bedrohungen eintreten. Dabei sticht besonders die zunehmende Bedeutung der von Menschen verursachten Risiken ins Auge. 
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12.06.2018 - Ausgabe 110

Banken: Deutsche Bank steht bei Kunden schlecht da - Direktbanken ganz vorne

Viele Kunden der Deutschen Bank sind mit dem Service ihres Geldhauses alles andere als zufrieden. Nicht einmal jeder vierte Kunde der Frankfurter Bank ist mit dem Service des Instituts zufrieden. Auch die Hypovereinsbank schneidet in der Privat- und Firmenkundenstudie der Managementberatung Investors Marketing nicht viel besser ab. Nur 29% halten sie für besonders kundenorientiert. Bestnoten gab es für die ING Di-Ba (71%) und die DKB (63%), die Direktbank-Tochter der BayernLB.
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12.06.2018 - Ausgabe 110

Heidelberger Druck: Digitalisierung soll Rückenwind verleihen - Ausblick enttäuscht

Der Maschinenbauer Heidelberger Druckmaschinen hat nach eigenen Angaben im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 deutliche Fortschritte bei seiner digitalen Transformation gemacht. Das neue Subskriptionsmodell, bei dem das Unternehmen ein Gesamtpaket aus Druckmaschinen, Software, Service und Verbrauchsmaterialien liefert, sei gut bei den Kunden angekommen. Mit dem neuen Modell setzen die Heidelberger auf den zunehmenden Trend zu Pay per Use im Maschinenbau. Heidelberger Druck will unabhängiger vom Wachstum allein durch Verkauf und Installation von Druckkapazität werden. Für das laufende Jahr erwartet der SDAX-Konzern „moderates Wachstum“ bei Umsatz und Gewinn. An der Börse kam der maue Ausblick überhaupt nicht gut an. Das Unternehmenspapier verbilligte sich heute um zeitweise fast 10%. Im Laufe des Mittags konnte die Aktie kaum Boden gut machen. Derzeit liegt sie mit rund 8% im Minus.
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12.06.2018 - Ausgabe 110

Auf die Schnelle: Weniger Firmenpleiten zum Jahresstart - Botermann 65, Geiger 90

+++ Firmenpleiten: In Deutschland gibt es immer weniger Firmenpleiten. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, meldeten zwischen Januar und März 3% weniger Unternehmen als im Vorjahresquartal Insolvenz an. Von den insgesamt 5020 Unternehmen, die im ersten Quartal dieses Jahres das Handtuch werfen mussten, stammen mit 902 Fällen die meisten aus dem Baugewerbe. Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger liegen indes 2,7 Mrd Euro über dem Jahresvergleichswert (Q1 2017: 5,1Mrd Euro), da die Gerichte Anfang des Jahres mehr Insolvenzen von wirtschaftlich bedeutenden Firmen registrierten.
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11.06.2018 - Ausgabe 109

Auslandsinvestitionen: UK spitze trotz Brexits - Digitalausbau in Dtl. in der Kritik

Viele Experten aus unterschiedlichen Bereichen wie Politik und Wirtschaft sehen Europa mit dem bevorstehenden Ausscheiden der Briten aus der Europäischen Union oder den Problemen in Italien vor einer Zerreißprobe. Trotz vieler Spannungen hat Europa aber für Investoren nicht an Attraktivität verloren – ganz im Gegenteil. V.a. Großbritannien steht trotz zahlreicher offener Fragen beim Brexit ganz oben in der Gunst der Investoren. Im Königreich stieg die Zahl der Investitionsprojekte ausländischer Firmen um 6% auf 1205. Damit liegt UK knapp vor Deutschland. In der Bundesrepublik gab es ein Plus von ebenfalls 6% auf 1124 Projekte.
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11.06.2018 - Ausgabe 109

Auf die Schnelle: Hackerangriff auf Krypto-Börse - Wechsel bei Württembergische

+++ Krypto-Börse Coinrail: In den letzten Wochen wurde es deutlich ruhiger um die zahlreichen Krypto-Währungen und v.a. den Bitcoin. Jetzt sorgt erneut ein Hackerangriff auf eine südkoreanische Krypto-Börse für Aufregung in der Szene. Wie die Handelsplattform Coinrail mitteilte, wurde sie von Hackern um Krpytogeld im Wert von umgerechnet 37 Mio Euro erleichtert. Das entspricht in etwa einem Drittel des Werts der Währungen im Besitz von Coinrail. Der Kurs der bekanntesten und noch immer größten Cyberdevise Bitcoin rutschte danach um über 10% auf 6650 US-Dollar ab. Die Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen fiel nach dem Hackerangriff von 340 auf knapp unter 300 Mrd Dollar. Zu Beginn dieses Jahres lag der Wert aller Währungen noch bei rund 830 Mrd Dollar. 
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11.06.2018 - Ausgabe 109

Analystenbarometer: Zalando will expandieren - Daimler leidet unter Abgas-Gerüchten

+++ Das US-amerikanische Analysehaus Jefferies rät zum Kauf der Aktien des französischen Ölkonzerns Total. Die Experten schätzen, dass die Ölpreise zu Gunsten des französischen Mineralölunternehmens in diesem Jahr steigen dürften. Des Weiteren zeichne sich Total durch einen robusten Free Cashflow und ein attraktives Produktionswachstum aus. 
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08.06.2018 - Ausgabe 108

Globalisierung: Industrieländer profitieren am meisten - Ungleiche Verteilung beklagt

In vielen Ländern der Erde wettern Bürger über die vermeintlich negativen Folgen der Globalisierung. V.a. aus Industrienationen werden die kritischen Stimmen immer lauter. Gleichzeitig ist rund um den Globus eine Rückkehr ins Nationale und hin zum Protektionismus zu beobachten, die nicht zuletzt im Handelskrieg zwischen den USA und der Europäischen Union gipfelte. Doch gerade die Industrieländer profitieren am meisten von Globalisierung. 
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08.06.2018 - Ausgabe 108

Auf die Schnelle: Autonomer R+V-Bus kriegt Straßenzulassung - Post im Sturzflug

+++ R+V: Als erstes Privatunternehmen in Deutschland darf die R+V Versicherung mit einem autonomen Kleinbus am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen. Zunächst wird der Bus nur auf den Straßen Wiesbadens fahren, könnte aber auch schon bald in Mainz um die Kurven düsen. R+V hofft, neue Erkenntnisse zu den Herausforderungen an die Mobilität der Zukunft im Bereich Risikomanagement und -schutz zu gewinnen. Die Wiesbadener wollen u.a. herausfinden, wie autonome Fahrzeuge mit der Umwelt interagieren oder wo Stärken und Schwächen der aktuellen Sensortechnik liegen. 
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08.06.2018 - Ausgabe 108

Czerwensky-Wochenausblick: Fed und EZB geben Urteil zum Zinsentscheid bekannt

Montag (11.6.): Die CEBIT will ihr Image aufpolieren und setzt hierfür auf Festivalstimmung. Neben Musikgrößen wie Mando Diao und Jan Delay erwarten die Besucher von Montag bis Ende der Woche (bis 15.06.) auf der IT-Messe nicht weniger spannende technische Highlights. Einer von vielen Höhenpunkten dürfte mit Sicherheit aus der Robotic-Szene kommen. Auf der CEBIT geben die neuesten humanoiden und kollaborativen Roboter (im Fachjargon: Cobots) Kostproben ihres Könnens. Sie sind schon heute in der Lage Emotionen zu erkennen und Tätigkeiten zu erlernen. Zu den Top-Themen gehört auch Künstliche Intelligenz (KI). Wann ist die Maschine schlauer als der Mensch? Ärzte nutzen KI bereits für Diagnosen und Behandlungspläne. Welche weiteren Chancen lassen sich in der Geschäftswelt umsetzen? Die CEBIT wartet dieses Jahr mit einigen Schmuckstücken auf, die allein beim Lesen des Programms schon allerhand Spaß, Faszination und weiter wachsende Neugierde versprechen.
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07.06.2018 - Ausgabe 107

Cybercrime: Nach CEO spielen Täter Transportfirmen - KMUs bei DSGVO planlos

Zweifellos hat die Digitalisierung das Leben der Unternehmen in vielen Bereichen erleichtert. Auf der anderen Seite, der Schattenseite dieser digitalen Entwicklung, wurde auch das Leben für die Wirtschaftskriminellen rund um den Globus um ein Vielfaches einfacher. Für deutsche Unternehmen sind die Online-Kriminellen inzwischen zu einer großen Gefahr geworden. Zwar haben immer mehr Firmen hierzulande die Risiken auf dem Schirm, dagegen ausreichend gewappnet sind sie aber nur selten. Insbesondere kleine Unternehmen haben die trügerische Hoffnung, dass ihre eigene Firma zu klein sei, um ins Visier der Täter zu geraten. Dabei haben es Cyberkriminelle gerade auf sie abgesehen. 
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