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20.11.2018 - Ausgabe 224

Banken: Russlands Instituten droht eine neue Finanzkrise

Russland steuert erneut in eine Bankenkrise. Die eng mit der Kreml-Führung verbundene Chefin der russischen Zentralbank, Elvira Nabiullina, will die elf wichtigsten Institute des Landes dazu bewegen, 1% ihrer risikobelasteten Ausleihungen als Puffer gegen Verluste im Sinne von Basel III vorzuhalten. Dieses an sich schon schwierige Unterfangen wird weiter dadurch erschwert, dass parallel zu den Plänen der Zentralbank das Finanzministerium will, dass alle Staatsunternehmen die Hälfte ihrer Gewinne an den Staat zur Finanzierung des Haushalts abführen müssen. Gegen beide Forderungen, die der Zentralbank und die des Finanzministeriums, gibt es wegen der besonders angespannten finanziellen Lage vieler Banken derzeit großen Widerstand.
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20.11.2018 - Ausgabe 224

Bankhaus Metzler: 2019 wird kein Rezessionsjahr

Die globale Wirtschaft entwickelt sich weiterhin günstig, auch wenn sich ein laues Abflauen erkennen lässt. Themen, die in den letzten Wochen immer wieder Anlass zur Sorge gaben, reichten vom anhaltenden Handelskonflikt zwischen China und den USA bis hin zum italienischen Etatstreit. Nicht zu vernachlässigen sind auch die jüngsten Entfaltungen des Brexit-Desasters, die regelmäßig ihren Beitrag leisten, Aufregung auszulösen. Die Aktienmarkthausse der letzten zehn Jahre könnten sich dem Ende neigen, haben sich doch in den letzten Wochen bereits verstärkt volatile Züge gezeigt. Es drängt sich zunehmends die Frage auf, wann und wie die nächste Krise die Märkte erreichen wird. Die Frankfurter Privatbank Metzler traut sich einen Ausblick für 2019 zu und gibt diesbezüglich eine Einschätzung ab. Das kommende Jahr dürfte, so glauben die Experten, noch kein Rezessionsjahr werden.
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20.11.2018 - Ausgabe 224

Auf die Schnelle: Julius Bär ringt mit den Kosten - BASF präsentiert neue Strategie

+++ Julius Bär: Die Schweizer Privatbank hat die Zurückhaltung der Kunden in den letzten Monaten angesichts der Marktturbulenzen zu spüren bekommen. Besonders im dritten Quartal hätten sich die Kunden zurückgehalten und weniger gehandelt, wie aus dem heute von der Bank vorgelegten Zwischenbericht für die ersten zehn Monate hervorgeht. Im Oktober habe das Geschäft wieder angezogen. Die Bruttomarge verringerte sich von 91 Basispunkten zur Jahresmitte auf 87 Basispunkte per Ende Oktober. Die Cost-Income-Ratio (CIR) verschlechterte sich auf 69% und lag außerhalb des Zielbereichs von 64 bis 68%. Die Nettozuflüsse stiegen in den ersten zehn Monaten um 5%. Insgesamt stieg das verwaltete Vermögen um 2% auf 395 Mrd Franken. Um die Zielvorgabe bei der CIR zu erreichen, unternimmt Julius Bär nun zusätzliche Schritte. So will man sich etwa aus Peru und Panama zurückziehen und Kunden aus „gewissen Ländern“ nicht mehr bedienen. Zudem sollen Reisekosten gespart und Projekte aufgeschoben werden. An der Börse rauschte die Bär-Aktie heute über 8% in die Tiefe. 
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19.11.2018 - Ausgabe 223

Unternehmen: Weltweite Dividendenauszahlungen erreichen neuen Höchststand

Gefühlt brennen in jedem Flecken der Erde derzeit Krisenherde. Brexit, Handelskrieg oder die Probleme in einigen Schwellenländern können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die globale Weltwirtschaft auch in diesem Jahr weiter anzieht. Von der brummenden Konjunktur rund um den Globus profitieren auch die Unternehmen. Ihr Gewinnwachstum wurde durch das starke Wachstum der Weltwirtschaft beflügelt. Die guten Ergebnisse der Konzerne kommen auch ihren Aktionären zugute. Im dritten Quartal schütteten die Firmen weltweit so viel Geld an ihre Anleger aus wie nie zuvor im Vergleichszeitraum. 
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19.11.2018 - Ausgabe 223

Auf die Schnelle: AVR und ver.di können Kriegsbeil nicht begraben

+++ Geno-Tarife: Die Sondierungen zwischen der Gewerkschaft ver.di und dem Arbeitgeberverband der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) über die Tarifreform im Genosektor sind ergebnislos abgebrochen worden. Der Abbruch der Gespräche sei überraschend gekommen, erklärte ver.di-Bundesfachgruppenleiter Banken Jan Duscheck. Die Gewerkschaft habe das Gefühl gehabt, dass es bei den Gesprächen nicht mehr um ergebnisoffene Sondierungen gegangen sei. Vielmehr habe der AVR überprüft, „ob ver.di bereit ist, strukturelle Verschlechterungen der Entgelt- und Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im Bereich der Genossenschaftsbanken mitzutragen“. Noch bevor ver.di konkrete Vorschläge habe unterbreiten können, habe der AVR aus nichtigen Gründen die Gespräche abgebrochen. Bei ver.di stehen nun richtungsweisende Diskussionen an, dann will man entscheiden wie es weitergehen soll. Aus Sicht der Gewerkschaft drohen bei Umsetzung der AVR-Vorstellungen Verschlechterungen für die Beschäftigten v.a. beim Gehalt und der Eingruppierung. Der AVR entgegnete, es sei nicht gelungen „ver.di zu einer aktiven fachlichen Erörterung und Positionierung zu den Arbeitgeberanliegen zu bewegen“. Mit den Gewerkschaften DBV und DHV sitzt der AVR dagegen weiter am Verhandlungstisch. 
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19.11.2018 - Ausgabe 223

Analystenbarometer: K+S dürfte im neuen Jahr wieder durchstarten

+++ Der weltweit größte Produzent und Anbieter von Steinsalz K+S litt in Q3 unter der Niedrigwasserproblematik, die einen Anstieg der Transportkosten von Kalium und Salz zur Folge hatte. Hinzu kamen die Stillstandzeiten von 55 Tagen im deutschen Kaliverbundwerk Werra aufgrund von Problemen bei der Abwasserversorgung. Die Experten der M.M.Warburg sehen diese Probleme zum großen Teil behoben und prognostizieren dem Unternehmen eine höhere Profitabilität im nächsten Jahr. Unterdurchschnittliche Auftausalz-Lagerbestände in Nordamerika und Amerika dürften höhere Preise und Mengen erlauben.
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16.11.2018 - Ausgabe 222

HSH Nordbank: Privatisierung belastet - „Neue Zeitrechnung“ steht bevor

Die kurz vor dem Abschluss der Privatisierung stehende HSH Nordbank hat in den ersten drei Quartalen deutlich weniger verdient als im Vorjahr – wenig überraschend waren die Zahlen von der Privatisierung geprägt. Dank einer soliden operativen Entwicklung, deutlichen Kostensenkungen, Auflösungen in der Risikovorsorge sowie Sanierungserfolgen im Schiffskreditportfolio lag die Bank jedoch über den Erwartungen. Bis die HSH nachhaltig profitabel sein wird, sei es aber noch ein „immenser Kraftakt“. 
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16.11.2018 - Ausgabe 222

Auf die Schnelle: Versicherer sparen dank ZZR-Neuregelung rd. 15 Mrd Euro in 2018

+++ Versicherer: Durch die im Oktober beschlossenen Erleichterungen bei der Zinszusatzreserve (ZZR) müssen die deutschen Versicherer in diesem Jahr weit weniger für die Folgen der Niedrigzinsen blechen als im Jahr zuvor. Wie die BaFin mitteilte, müssen die Unternehmen dank der Neuregelung der Berechnungsmethode für das Jahr 2018 nur rund 5 Mrd Euro zuführen, etwa 15 Mrd Euro weniger als nach der alten Regelung. „Die Rekalibrierung verhindert einen unangemessen schnellen Aufbau der Zinszusatzreserve, der die Unternehmen möglicherweise überfordert hätte und damit auch schlecht für die Kunden dieser Unternehmen gewesen wäre“, sagt Exekutivdirektor Frank Grund. 
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16.11.2018 - Ausgabe 222

Czerwensky-Wochenausblick: Bankenregulierung auf dem Prüfstand

Montag (19.11.): Seit der großen Finanzkrise vor zehn Jahren hat sich so einiges in Sachen Compliance getan. Von Montag bis Mittwoch steht die Finanzmetropole Frankfurt im Zeichen der European Banking Regulation/Neue Entwicklungen in der Bankenaufsicht, einer Veranstaltung des Handelsblatts. Welche Regulierungsprojekte sind in der Pipeline und wie ist der Stand der Umsetzung? Was sind die Aufsichtsprioritäten für 2019? Wie wirkt sich die Regulierung auf die Geschäftsmodelle aus? Wie sind die CRR II/CRD V umzusetzen und was sind erste Erfahrungsberichte? Zu diesen Fragen wird das Who-is-Who der deutschen Finanzszene miteinander in Diskussion treten. Zu den Teilnehmern zählen u.a. BaFin-Präsident Felix Hufeld, Deutsche Bank-Vorstandsmitglied Sylvie Matherat und Danièle Nouy, EZB-Chef-Bankenaufseherin sowie Christian Ossig, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbands.
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15.11.2018 - Ausgabe 221

BayernLB: Gewinn deutlich gesteigert - Wachstumstreiber bleibt die DKB

Die Direktbank-Tochter DKB verlieh der BayernLB in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres mächtig Rückenwind. Dank ihr sowie einer Reihe von Einmaleffekten und einem positiven Risikoergebnis hat die Landesbank aus München deutlich mehr verdient. Die bisherige Jahresprognose wurde bereits jetzt übertroffen. Für das Gesamtjahr wird das Geldhaus nun optimistischer.
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15.11.2018 - Ausgabe 221

M&A-Markt: Das Umfeld wird schwieriger - Zurückhaltung macht sich breit

Hohe Kaufpreise, anhaltende Sorgen um Brexit, die nach der heutigen Minister-Rücktrittswelle in London (s.u.) wieder verschärft wurden, sowie zunehmende Investitionskontrollen zügeln den M&A-Appetit deutscher Firmen. Während M&A-Berater über volle Auftragsbücher frohlocken, stehen strategisch investierende Unternehmen den neuen Zukäufen mit Skepsis gegenüber. Zu den beliebtesten Übernahmezielen zählen Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Media und Kommunikation. 
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15.11.2018 - Ausgabe 221

Auf die Schnelle: Schweizer Banken unter Verdacht - Brexit-Minister Raab tritt zurück

+++ Schweizer Banken: Mehrere Institute aus der Schweiz sind in das Visier der Wettbewerbskommission (Weko) geraten, weil sie im Verdacht stehen, sich abgesprochen zu haben, ihre Kreditkarten für die Benutzung von Apple Pay und Samsung Pay nicht freigegeben zu haben. Sie sollen die Angebote der beiden Konzerne boykottiert haben, um die Schweizer Bezahlapp Twint zu bevorzugen. Wie die Weko heute mitteilte, habe sie am Dienstag Razzien bei der Credit Suisse, UBS, Postfinance sowie den Kreditkartenfirmen Swisscard und Aduno durchgeführt. Die beschuldigten Institute weisen jede Schuld von sich und sehen den Anschuldigungen (noch?) gelassen entgegen. 
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14.11.2018 - Ausgabe 220

Banken: Bundesbank warnt vor Gefahren für die Finanzstabilität deutscher Institute

die Malaise der deutschen Banken dauert nun schon Jahre an. Sollten die Risiken für die Konjunktur weiter steigen, seien die hiesigen Finanzinstitute noch stärker gefährdet als ohnehin schon. Eine unerwartet starke Eintrübung der wirtschaftlichen Lage könnte Verwundbarkeiten im deutschen Finanzsystem aufdecken, warnt die Bundesbank in ihrem heute veröffentlichten Finanzstabilitätsbericht 2018. Entstanden seien diese Verwundbarkeiten durch gesunkene Einnahmen aus niedrigeren Zinsen sowie einer höheren Kreditvergabe in Zeiten der Hochkonjunktur in Deutschland. Es sei jetzt an der Zeit, ausreichende Widerstandskraft für schlechtere wirtschaftliche Zeiten aufzubauen, sagt Claudia M. Buch, Vizepräsidentin der Bundesbank. 
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14.11.2018 - Ausgabe 220

Zahlungsverkehr: Werden Banken überflüssig?

Mit dem technologischen Wandel kam in der Bankenbranche auch die Frage auf, ob sich Banken nicht eher als Technologieunternehmen mit einer Banklizenz verstehen sollten. Die derzeitigen Entwicklungen im Zahlungsverkehr versprechen, einer solchen Diskussion ausreichend Zündstoff bereitzustellen. Man denke nur an die Erfolgsgeschichte von Paypal. Der Zahlungsprozess muss schlank sein. Der Kunde soll nahezu ohne jeden weiteren Aufwand seine Geschäfte abwickeln können, wenn es ans Bezahlen geht. Wohin die Reise des Zahlungsverkehrs noch führt, wurde heute auf einer Veranstaltung der „Euro Finance Week“ erörtert. 
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14.11.2018 - Ausgabe 220

Auf die Schnelle: Wirecard traut sich mehr zu - Georg Funke gestorben

+++ Wirecard: Der Zahlungsabwickler Wirecard hat abermals seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr angehoben. Erwartet wird ein EBITDA von 550 bis 570 Mio Euro. Bisher war der DAX-Neuling von 530 bis 560 Mio Euro ausgegangen. „Wir erwarten sowohl für das vierte Quartal 2018 als auch für das kommende Geschäftsjahr 2019 eine starke Beschleunigung des Geschäfts“, so CEO Markus Braun. Im abgelaufenen Quartal erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 547 Mio Euro und ein EBITDA von 150 Mio Euro. Unterm Strich kletterte der Gewinn um über die Hälfte auf 97 Mio Euro. Nach neun Monaten hat man von der angestrebten EBITDA-Spanne 395,4 Mio Euro erreicht. 
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13.11.2018 - Ausgabe 219

Blockchain: Für deutsche Firmen kein Thema - Startups werden gemieden

Nichts weniger als eine neue digitale Revolution erwarten Enthusiasten der Blockchain-Technologie. Auch deutsche Unternehmen haben das Thema irgendwie auf dem Schirm und sehen in der Blockchain große Chancen. Doch konkret befassen sich nur die wenigsten Firmen mit ihr. Als Hindernisse werden v.a. rechtliche Unsicherheiten, der Mangel an Experten und fehlende Anwendungsfälle gesehen. Der Digitalverband Bitkom spart nicht mit Forderungen an die Politik und will „Deutschland zum Vorreiter bei Blockchain-Anwendungen machen“. 
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13.11.2018 - Ausgabe 219

Aareal Bank: Aktie gerät nach Quartalszahlen mächtig unter die Räder

Weil der auf Jahressicht angestrebte Zinsüberschuss, inklusive des Abgangsergebnisses, von 570 bis 610 Mio Euro „schwer zu erreichen“ sein werde, geriet die Aktie der Aareal Bank heute mächtig unter Druck. Das Unternehmenspapier rauschte um rund 7% in den Keller. Das Abgangsergebnis erfasst bei der Bank insbesondere Effekte aus vorzeitigen Kreditrückzahlungen und lag zwischen Juli und September deutlich unter Vorjahresniveau. An ihrer im Zusammenhang mit der Übernahme der Düsseldorfer Hypothekenbank erhöhten Prognose hält der Immobilienfinanzierer aber fest. Im abgelaufenen Quartal haben die Wiesbadener sichtbar weniger verdient als in den Sommermonaten des letzten Jahres.
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13.11.2018 - Ausgabe 219

Bayer: Der Gewinn der Leverkusener fällt, während die Klagewelle wächst

Bayer hat im dritten Quartal über ein Viertel weniger verdient – und damit den Erwartungen des Marktes getrotzt. Das Zahlenwerk der Leverkusener enthielt erstmals das Ergebnis des in diesem Jahr hinzugekauften Agrarriesen Monsanto für ein volles Quartal. Während die Segmentergebnisse für wenig Überzeugung sorgten, stützte v.a. Monsanto das Ergebnis. Allerdings könnte der Zukauf auch zum Unglücksfall des Pharma- und Agrarkonzerns führen. So reichen die Glyphosat-Klagen in den USA mittlerweile an die 10.000 ran. Die Aussicht auf eine mögliche Schadenzahlung könnte Bayer teuer zu stehen kommen. 
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13.11.2018 - Ausgabe 219

Auf die Schnelle: W&W verdient wegen Rekord-Investitionen weniger

+++ W&W: Im zweiten Jahr „unseres Aufbruchs in die digitale Zukunft“ hat der Finanzdienstleister Wüstenrot & Württembergische wegen hoher Investitionen in die Digitalisierung deutlich weniger verdient. In den ersten neun Monaten sank der Überschuss um ein Fünftel auf 172 Mio Euro. Trotz dieses Rückgangs lag das Unternehmen damit über den eigenen Erwartungen. Den Großteil zum Gewinn steuerte die Schaden-/Unfallversicherung mit 107 Mio Euro (Vj. 109 Mio) Euro bei. Die gebuchten Bruttobeiträge stiegen um 5,5% auf 1,56 Mrd Euro. Im Neu- und Ersatzgeschäft habe man v.a. bei Privatkunden zulegen können. Die Schaden-Kosten-Quote verbesserte sich von 90,7 auf 89,3%. Auch in der Personenversicherung und im Baufinanzierungsgeschäft konnte sich W&W steigern. Das Bauspargeschäft ging hingegen zurück. Brutto- und Netto-Neugeschäft lagen mit 9,68 Mrd (Vj. 10,1 Mrd) bzw. 7,87 Mrd (Vj. 8,46 Mrd) unter Vorjahresniveau. Mit ihrem Ziel, einen Konzernüberschuss von mindestens 200 Mio Euro in diesem Jahr zu erzielen, sowie dem Ausbau ihrer digitalen Angebote mit u.a. Adam Riese oder der Wüstenrot Wohnwelt, sieht sich der Konzern auf Kurs. 
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12.11.2018 - Ausgabe 218

LBBW: Einbruch im Kapitalmarktgeschäft - Nach neun Monaten weiter auf Kurs

Die Verunsicherung an den Finanzmärkten hat bei der LBBW im letzten Quartal deutliche Spuren hinterlassen. Im Kapitalmarktgeschäft brach das Ergebnis in den Sommermonaten von 236 auf 61 Mio Euro ein. Im Vorjahr hatte man zudem noch hohe Erträge aus Wertpapierverkäufen erzielt. Insgesamt sieht sich die Landesbank Baden-Württemberg nach neun Monaten aber auf Kurs. Im letzten Quartal profitierte sie von niedrigeren Kosten u.a. für Personal. Zudem fielen Kosten für Restrukturierungen und die Garantieprovision für Sealink weg. 
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