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Ausgaben


17.09.2021 - Ausgabe 184

Weltbank: Schwere Vorwürfe gegen IMF-Chefin

IWF-Chefin Kristalina Georgieva ist unter Druck geraten, weil sie in ihrer Zeit bei der Weltbank die Schönung eines Berichts zum Geschäftsklima in China veranlasst haben soll. Ein Gutachten der Anwaltskanzlei WilmerHale deckt Unregelmäßigkeiten im von der Weltbank veröffentlichten Lagebericht „Doing Business“ auf. 
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17.09.2021 - Ausgabe 184

Auf die Schnelle: Softbank trennt sich von Coupang – 1,73 Mrd für Berliner Wohnungen

+++ Softbank: Der Vision Fund der japanischen Softbank hat sich von 57 Mio. Aktien des südkoreanischen E-Commerce-Konzerns Coupang für insgesamt 1,69 Mrd. US-Dollar getrennt. Aus einer Pflichtmitteilung des Venture-Capital-Fonds an die US-Börsenaufsicht SEC geht hervor, dass die Anteile zu je 29,685 Dollar verkauft wurden.
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17.09.2021 - Ausgabe 184

Czerwensky Wochenausblick: Mittherbstfest in Asien – Fed-Konferenz

+++ Montag (20.9): Am Montag bleiben feiertagsbedingt für das Mittherbstfest bzw. Mondfest die Börsen in China, Japan und Südkorea geschlossen. Außerdem wird der Prozess im Cum-ex-Verfahren gegen ehemalige Mitarbeiter der inzwischen insolventen Maple Bank, fortgesetzt. 
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16.09.2021 - Ausgabe 183

Deutscher Staat: Finanzvermögen steigt erstmals über Billionen-Grenze

Der Bestand an Bargeld, Einlagen, Wertpapieren, Ausleihungen sowie sonstigen Forderungen summierte sich am Jahresende auf 1,03 Bill. Euro, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das sind 5,7% oder 55,1 Mrd. Euro mehr als Ende 2019. Dieser Anstieg sei „insbesondere durch nicht abgeflossene Mittel aus Kreditaufnahmen des Bundes in der Corona-Krise begründet“ erklärten die Statistiker. Dem stehen allerdings auch Schulden der öffentlichen Hand von rund 2,2 Bill. Euro gegenüber.
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16.09.2021 - Ausgabe 183

Macau: Sind Kasino-Betreiber als nächstes dran? Investments ziehen ab

Die Anleger wandern in Scharen von Investments in Macau ab. Der Grund: Sie fürchten, dass die Glücksspielmetropole das nächste Ziel von Chinas allumfassendem regulatorischen Durchgreifen sein könnte. Die Aktienkurse von Kasinobetreibern in Macau stürzten ab, nachdem die halbautonome chinesische Stadt eine öffentliche Konsultation zur Änderung ihrer Glücksspielgesetze auf den Weg gebracht hat. Der Schritt erfolgt, bevor die Kasinolizenzen im kommenden Juni auslaufen. Anteilsscheine von Wynn Macau fielen um 29% und die von Sands China sogar um 33%.
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16.09.2021 - Ausgabe 183

Auf die Schnelle: Continental spaltet Vitesco ab – Handelsüberschuss der EU gestiegen

+++ Continental: Die Antriebstechnik-Sparte von Continental startet separat unter dem Namen Vitesco an die Börse. Die Aktionäre des Autozulieferers bekommen neue Vitesco-Aktien im Verhältnis 5:1 zugeteilt. Für fünf Continental-Aktien wurde also je ein Vitesco-Papier in die Depots gebucht. Wegen der Abspaltung wird der DAX am Donnerstag kurzzeitig 31 statt 30 Titel enthalten. Mit dem Handelsschluss am Abend ist es mit der DAX-Mitgliedschaft von Vitesco dann aber wieder vorbei.
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15.09.2021 - Ausgabe 182

Chipmangel: Tech-Riesen reduzieren Abhängigkeiten & entwickeln selbst

Angesichts des großen Halbleiter-Engpasses wollen einige große Technologieunternehmen nicht länger abhängig von den Chipherstellern sein und deshalb ihre eigenen Chips entwerfen. Daneben können sich die Unternehmen mit Chips, zugeschnitten auf die eigenen speziellen Anforderungen, von ihren Mitbewerbern abheben. Laut Unternehmensankündigungen und Medienberichten wollen sich Unternehmen wie Apple, Amazon, Google, Facebook, Tesla und Baidu künftig einen Teil der Chipentwicklung ins eigene Haus holen.
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15.09.2021 - Ausgabe 182

Versicherer: BaFin schätzt Schäden der Flut auf bis zu 8,2 Mrd. Euro

Die Flutkatastrophe im Rheinland und in der Eifel kostet die deutschen Versicherer nach einer Umfrage der Finanzaufsicht BaFin bis zu 8,2 Mrd. Euro. Das sind 2,5 Mrd. mehr als die Bonner Behörde vor vier Wochen aus den Daten von 136 Sachversicherern errechnet hatte, und mehr als die rund 7 Mrd. Euro, die der Branchenverband GDV kürzlich nannte. 
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15.09.2021 - Ausgabe 182

Auf die Schnelle: Personalspekulationen bei Commerzbank – Babbel IPO

+++ Commerzbank: Der Aufsichtsrat der Bank berate derzeit über die Bestellung von Thomas Schaufler, der derzeit bei Erste Group arbeitet, als neuen Privatkundenchef, berichtet das Handelsblatt. Jörg Oliveri del Castillo-Schulz von der Beratungsgesellschaft Roland Berger solle neuer IT-Vorstand werden als Nachfolger von Jörg Hessenmüller. Formell beschlossen sei aber noch nichts.
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14.09.2021 - Ausgabe 181

IMK-Konjunkturindikator: Ampel springt von grün auf gelbgrün

Die Aussichten auf einen konjunkturellen Schlussspurt im Jahr 2021 haben sich weiter eingetrübt. Das signalisiert der Konjunkturindikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung. Der nach dem Ampelsystem arbeitende Indikator schaltete dem Institut zufolge von „grün“ auf „gelbgrün“. 
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14.09.2021 - Ausgabe 181

Aareal Bank: Ex-Commerzbank Manager Klösges übernimmt das Steuer

Nach einer längeren Übergangsphase hat die Aareal Bank wieder einen hauptamtlichen Chef: Der ehemalige Commerzbank-Vorstand Jochen Klösges (57) tritt morgen als Vorstandsvorsitzender bei dem Wiesbadener Immobilienfinanzierer an. Klösges ist Nachfolger von Hermann Merkens, der wegen einer Erkrankung schon länger pausiert hatte und Ende April aus dem Vorstand des im SDAX gelisteten Instituts ausgeschieden war. Übergangsweise hatten die Aareal-Bank-Vorstände Marc Heß und Thomas Ortmanns die Geschäfte geführt.
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14.09.2021 - Ausgabe 181

Auf die Schnelle: Neuer UK-Wasserstoff-Fonds – Hält die Aktienrally in Europa an?

+++ HYCAP: Jo Bamford, der Erbe des JCB-Baumaschinenimperiums, hat einen Investmentfonds mit Fokus auf Wasserstoff aufgelegt. Der Fonds wird in Großbritannien verwaltet, hat seinen Sitz aber in Luxemburg und strebt ein verwaltetes Vermögen von 1 Mrd. Pfund an. In einer ersten Finanzierungsrunde konnten bereits etwa 200 Mio. Pfund aufgebracht werden, 100 Mio. Pfund kamen von der Familie Bamford selbst, so Jo Bamford in einem Interview mit Bloomberg. Zudem sollen mindestens 75% der zur Verfügung stehenden Mittel in britische Unternehmen fließen. Laut Bamford habe das Vereinigte Königreich im Bereich des Wasserstoffs gute Möglichkeiten wettbewerbsfähig oder sogar führend zu werden. Die Chancen im Bereich der E-Mobilität und bei Batterien seien hingegen nur sehr gering, da man gegenüber den asiatischen Konkurrenten ins Hintertreffen geraten sei.
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13.09.2021 - Ausgabe 180

SPAC: Ein neuer Trend auch für Deutschland?

Wenn ein neues Finanzprodukt in Frankfurt landet, spaltet sich die Finanzwelt meist schnell in Befürworter und Gegner. So ist es auch mit den Special Purpose Acquisition Companies. Eine einzigartige Gelegenheit für Aktieninvestoren, am rasanten Wachstum von nicht börsennotierten Unternehmen zu verdienen, argumentieren ihre Fürsprecher. Halsbrecherische Wetten ohne jede Bewertungsgrundlage, sagen die Gegner. Das Geschäft mit den SPACs steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen.
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13.09.2021 - Ausgabe 180

Auf die Schnelle: Beijing zerschlägt Alipay und greift Nutzerdaten ab?

+++ China: Die Regierung wolle die hochprofitable Zahlungs-App Alipay des Fintech-Konzerns Ant Group zerschlagen und eine getrennte Plattform für das Kreditgeschäft des Unternehmens schaffen, schreibt die „Financial Times“. Der Plan sehe zudem vor, dass Ant die seinen Kreditentscheidungen zugrunde liegenden Nutzerdaten an ein neues Joint-Venture zur Kreditwürdigkeitsprüfung übergeben muss. Dieses sei laut Insiderinformationen teilweise in Staatsbesitz. mehr...
13.09.2021 - Ausgabe 180

Analystenbarometer: Lieferengpässe belasten – Merck stellt 9 Mrd. für Zukäufe

+++ Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für S&T nach einem Treffen mit dem Management auf „Buy“ mit einem Kursziel von 31 Euro belassen. Die Nachfrage sei im Juli und August stark geblieben, schrieb Analyst Tim Wunderlich. Die Halbleiterknappheit belaste aber den Digitalisierungs- und Automatisierungsspezialisten. Eine Trennung vom Bereich IT-Service könnte zum massiven Kurstreiber werden. 
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10.09.2021 - Ausgabe 179

Blackrock: Vorstoß nach China ebnet den Weg für Wettbewerber

Der weltgrößte Vermögensverwalter, Blackrock, hat rund 1 Mrd. US-Dollar für einen Investmentfonds für chinesische Privatpersonen aufgesetzt und ist damit das erste und einzige ausländische Unternehmen, dem Beijing das im Reich der Mitte gestattet. Die wachsende Mittelschicht des Landes bietet weitgehend ungenutzte Möglichkeiten für ausländische Vermögensverwaltungsfirmen. Auch die interne Denkfabrik von Blackrock empfahl im August, dass globale Investoren ihr Engagement in China erhöhen sollten.
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10.09.2021 - Ausgabe 179

Auf die Schnelle: IMK führt hohe Inflation auf Sondereffekte zurück

+++ Inflation: Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung hat angesichts des vom Statistischen Bundesamtes vermeldeten deutlichen Inflationsanstieges auf Sonderbewegungen verwiesen. „Wie schon im Juli ist die derzeit hohe Inflation vor allem durch Sonderfaktoren zu erklären“, sagte IMK-Chef Sebastian Dullien. „Ohne die Sondereffekte läge die Inflation bei unter 2%.“ Neben dem Auslaufen der temporären Mehrwertsteuersenkung verwies der Ökonom auf eine Korrektur der Energiepreise sowie Lieferschwierigkeiten bei einigen Vorprodukten wie Halbleitern. 
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10.09.2021 - Ausgabe 179

Czerwensky Wochenausblick: Pharma-Tag mit Roche – Auto1 mit Halbjahreszahlen

+++ Montag (13.9): Hannover Rück veröffentlicht am Montag einen Ausblick auf die Vertragserneuerungsrunde 2022. 
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09.09.2021 - Ausgabe 178

Nubank: Berkshire Hathaway investiert Millionenbetrag in brasilianisches Fintech

Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass Warren Buffetts Investmentunternehmen Berkshire Hathaway in einer Finanzierungsrunde einen Millionenbetrag in die brasilianische Nubank investiert hat. Gerade im Hinblick auf den geplanten Börsengang könnte die Finanzspritze dem Fintech zugutekommen.
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09.09.2021 - Ausgabe 178

US-Notenbank: New Yorker Fed-Chef will noch dieses Jahr Krisenmodus beenden

Bei anhaltendem Aufschwung kann die US-Notenbank Fed laut dem einflussreichen Währungshüter John Williams noch dieses Jahr die Abkehr vom geldpolitischen Krisenmodus wagen. Der Chef des Fed-Bezirks New York erklärte, es bedürfe jedoch weiterer Fortschritte auf dem Weg zum Vollbeschäftigungsziel der Notenbank. Er werde die hereinkommenden Daten zum Arbeitsmarkt und die Folgen für den Konjunkturausblick daraufhin sorgfältig auswerten. 
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