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18.01.2019 - Ausgabe 13

Automobile: Unternehmen auf der Suche nach neuen Standbeinen

Noch spielen alternative Antriebsarten auf dem Automarkt nur eine Nebenrolle. Das Ende der Ära der Verbrennungsmotoren ist aber nur eine Frage der Zeit. Weil in Elektroautos weit weniger Teile verbaut werden als in herkömmlichen Autos, bricht den Herstellern zunehmend das Aftersales-Service-Geschäft weg. Der massive Wandel in der Autoindustrie zwingt die Firmen, neue Geschäftsfelder zu erschließen und sich nach neuen Standbeinen umzusehen.
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18.01.2019 - Ausgabe 13

Versicherungen: China räumt ausländischen Versicherern mehr Rechte ein

Für große ausländische Versicherer wird der chinesische Markt immer wichtiger. Ins Blickfeld der Unternehmen gerät das Land nicht nur wegen des erheblichen Volumens am Markt, sondern auch deshalb, weil dort künftig die Möglichkeit besteht, das chinesische Geschäft ungleich eigenständiger und freier als in der Vergangenheit betreiben zu können. 
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18.01.2019 - Ausgabe 13

Czerwensky-Wochenausblick: Die ganz großen Namen fehlen in Davos - UBS GJ

Montag (21.1.): Zum Jahresstart geht es auf dem Treffen der Eurogruppe und einen Tag später beim Treffen des Ecofin-Rats ruhig zu. Konkrete Beschlüsse und Entscheidungen stehen im Januar nicht auf der Tagesordnung. Neben Gesprächen zur haushaltspolitischen Lage dürften auch die Mittelverwendung des Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) sowie die Stärkung des Euros Themen sein. Auch um Vorkehrungen um einen möglicherweise ungeordneten Brexit und Probleme um Rumäniens EU-Ratspräsidentschaft werden die Teilnehmer wohl nicht herumkommen. 
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17.01.2019 - Ausgabe 12

BDI: Die besten Zeiten sind vorbei - BIP-Wachstum durch Brexit gefährdet

Die deutsche Industrie blickt mit reichlich Zurückhaltung auf das neue Jahr. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erwartet für Deutschland in diesem Jahr einen BIP-Zuwachs von 1,5%. Sollte es nach der Brexit-Ohrfeige in dieser Woche tatsächlich zu einem ungeordneten Brexit kommen, könnte es noch düsterer aussehen. „Bei massiven Störungen im Handel zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU bliebe im besten Fall noch die Eins vor dem Komma“, glaubt BDI-Präsident Dieter Kempf.
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17.01.2019 - Ausgabe 12

Deutsche Bahn: Finanzierung von Fünf-Punkte-Plan weiter unklar

Es kriselt bei der Deutschen Bahn. Jahreslanges Missmanagement und unzählige Baustellen wie Verspätungen, schlechter Service, Personalmangel und ein marodes Schienennetz haben das Unternehmen zu einem Sanierungsfall gemacht. Bahnchef Richard Lutz und seine Vorstandskollegen waren heute erneut bei Verkehrsminister Andreas Scheuer zum Rapport, um zu erklären, wie die Bahn den Weg aus der Misere finden will. 
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17.01.2019 - Ausgabe 12

Steuern: Sollten Steuersünder an den Online-Pranger gestellt werden?

Durch Steuerbetrug entgehen dem Fiskus jährlich Milliarden. Den Staat kostet das Eintreiben fehlender Gelder viel Zeit und Geld. Könnte es da nicht helfen, Steuersünder für alle öffentlich an den Pranger zu stellen? Was bspw. in Slowenien bereits gang und gäbe ist, nämlich das namentliche Auflisten von Steuersündern, das für alle online eingesehen werden kann, könnte auch in Deutschland Betrügereien eindämmen und die Steuerehrlichkeit fördern, meinen Forscher der Universität Hohenheim.
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17.01.2019 - Ausgabe 12

Auf die Schnelle: Firmen sehen Tech-Riesen mehr als Chance denn Risiko

+++ Unternehmen: Mit ihrer Größe dringen digitale Riesen wie Amazon, Google oder Apple in immer neue Bereiche vor. Zahlreiche Branchen wurden durch die Tech-Unternehmen bereits aufgemischt. Die Furcht kleinerer Wettbewerber vor den Giganten ist groß – vermeintlich. Rund jedes zweite Unternehmen in der DACH-Region sieht in Digital-Projekten von Wettbewerbern aus der eigenen Branche eine Bedrohung für das eigene Geschäftsmodell. Große Tech-Konzerne sowie Digital-Startups werden hingegen von sieben Zehntel nicht als Risiko gesehen. Das Gegenteil ist der Fall. Rund die Hälfte der Unternehme rechnet damit, von deren Know-How zu profitieren, wie aus einer Umfrage des IT-Beratungsunternehmens DXC Technology hervorgeht. „Viele Firmen in der DACH-Region haben bereits erkannt, dass sich das Know-How digitaler Profiunternehmen nutzen lässt, um Impulse für das eigene Geschäftsmodell zu nutzen, ohne das Rad selber neu erfinden zu müssen“, so Michael Eberhardt von DXC. Auch digitale Startups werden als Impulsgeber für das eigene Geschäftsmodell genannt. mehr...
16.01.2019 - Ausgabe 11

BaFin: FFM lockt mehr Banken als erwartet - Hufeld will Vorgaben für Internetkonzerne

Eine große Überraschung war die Abstimmungs-Watschn im britischen Unterhaus für Theresa May gestern Abend nicht. Ob den Briten nun ein harter Brexit bevorsteht, es zu einem neuen Deal zwischen London und Brüssel kommt oder womöglich zu gar keinem Brexit, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Für die Banken und Finanzdienstleister in Großbritannien haben die Planungen indes schon längst begonnen. Angesichts des anhaltenden Brexit-Chaos haben sich zahllose Institute bereits für andere Städte in der EU entschieden. Überraschend viele Banken konnten die Finanzplätze in Deutschland, v.a. Frankfurt, zu sich locken, wie BaFin-Präsident Felix Hufeld auf dem Neujahrsempfang der Finanzaufsicht am Dienstagabend erzählte. Hufeld betonte, dass die BaFin in den Gesprächen mit den Banken niemals in die Rolle eines Standortvermarkters gewechselt sei und geltende Standards nicht verwässert oder ignoriert würden. „Wie schon häufig gesagt, akzeptieren wir keine Briefkastenmodelle.“
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16.01.2019 - Ausgabe 11

Aktienkultur: Deutsche halten Aktien für riskant und umständlich - Politik gefordert

Seit Jahren bewegen sich die Zinsen im Promille-, Null- oder Negativbereich. Dennoch horten Millionen Deutsche ihr Geld nach wie vor auf Sparbüchern und Tagesgeldkonten, die praktisch keine Rendite mehr abwerfen. Aktien halten nur die wenigstens. Die Vorbehalte unter den Deutschen sind nach wie vor groß. Den Gründen dafür und wie mehr Deutsche für Wertpapiere zu begeistern sind, haben das Deutsche Aktieninstitut (DAI) und die Börse Stuttgart untersucht. 
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16.01.2019 - Ausgabe 11

Auf die Schnelle: Banken kehren Paydirekt den Rücken

+++ Paydirekt: So Richtung in Schwung ist Paydirekt seit dem Start ja nie richtig gekommen. Nun könnte der Paypal-Konkurrent der deutschen Banken und Sparkassen ganz vor dem Aus stehen. Mehrere Banken wie die ING Deutschland, die Hypovereinsbank, Targobank und Santander Deutschland wollen Paydirekt den Rücken kehren und ihre Anteile (insgesamt ca. 11%) an dem Bezahldienst abstoßen. Diese sog. Poolbanken, bei denen es sich hauptsächlich um Töchter ausländischer Konzerne handelt, haben ihre Anteile zum 31. Dezember dieses Jahres aufgekündigt. Grund für das Ausscheiden der Banken aus dem Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Kreditwirtschaft sollen die komplexen Strukturen innerhalb Paydirekts sein. Medienberichten zufolge soll in diesem Jahr allerdings auch eine Kapitalerhöhung anstehen, an der sich die Poolbanken nicht beteiligen wollen. Als wahrscheinlich gilt nun, dass die Deutsche Bank und die Commerzbank die Anteile übernehmen werden. Ihren Kunden wollen die Poolbanken Paydirekt aber weiter zur Verfügung stellen. 
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15.01.2019 - Ausgabe 10

Startups: Megadeals werden die Regel - Globale VC-Investitionen auf Rekordniveau

Das vergangene Jahr verlief für die weltweite Startup-Branche außerordentlich erfolgreich. Bereits nach neun Monaten überstiegen die weltweiten Risikokapital (VC)-Investitionen den Gesamtvorjahreswert. Nach einem starken Abschlussquartal, in dem in rund 3000 Deals 64 Mrd US-Dollar investiert wurden, stiegen die VC-Investitionen im Gesamtjahr 2018 auf den Rekordwert von 254 Mrd Dollar. Zurückzuführen ist der Zuwachs um fast die Hälfte (2017: 174,6 Mrd) v.a. auf die zahlreichen Megadeals mit einem Volumen von mindestens 1 Mrd Dollar. 
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15.01.2019 - Ausgabe 10

Geschäftsrisiken: Angst vor rechtlichen Veränderungen wächst massiv

Unternehmen in aller Welt sind permanent Gefahren ausgesetzt, die sich massiv auf das Geschäft auswirken und zu Einbußen bei Umsatz und Gewinn führen können. Hierzulande fürchten Konzernlenker nichts so sehr wie Betriebsunterbrechungen und Cyberangriffe. Deutlich zugenommen haben in Deutschland die Angst vor rechtlichen Veränderungen im Wirtschaftsumfeld, hervorgerufen durch bspw. Handelskriege, Zölle oder Sanktionen, sowie die Furcht vor Risiken, die von neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz oder autonomen Fahren ausgehen. 
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15.01.2019 - Ausgabe 10

Auf die Schnelle: LBBW verabschiedet Rheinland-Pfalz Bank - Börsen-Unwort gekürt

+++ LBBW: Die Landesbank Baden-Württemberg will ihre Konzernstruktur vereinfachen und ihren Markenauftritt bundesweit vereinheitlichen. Sie wird daher ihre Tochter-Marke Rheinland-Pfalz Bank im Frühjahr 2019 einstellen. Außerhalb Baden-Württembergs wird die Landesbank im Unternehmenskundengeschäft nur noch unter der Marke LBBW auftreten. In Baden-Württemberg soll das Unternehmenskundengeschäft weiterhin unter dem Namen BW-Bank laufen. „Die Markenkonsolidierung ist ein konsequenter Schritt, denn schon lange wird der Name Rheinland-Pfalz Bank dem Umfang ihres Geschäftsgebiets nicht mehr gerecht“, so Peter Hähner, Vorstand der Rheinland-Pfalz Bank. Auf die Geschäftspolitik, Standorte und die regionalen Wachstumsstrategien der LBBW soll die Markenkonsolidierung keinerlei Auswirkungen haben. 
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14.01.2019 - Ausgabe 9

Wirtschaft: Chinesische Investitionen sinken massiv - China öffnet Finanzsektor

In den letzten Jahren waren chinesische Unternehmen in aller Welt auf großer Einkaufstour – u.a. auch zum Missfallen deutscher Politiker. Im vergangenen Jahr haben Chinesen in Europa und Nordamerika aber sehr viel weniger investiert als in den Jahren zuvor. Derweil hat Peking die Vorgaben für Investitionen ausländischer Unternehmen in den chinesischen Finanzsektor weiter gelockert. 
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14.01.2019 - Ausgabe 9

Auf die Schnelle: Conti erwartet weiter Margendruck - Voba Mittelhessen wächst

+++ Continental: Der Reifenhersteller und Autozulieferer hat im abgelaufenen Jahr, in dem der DAX-Konzern mehrmals seine Prognose senkte, deutlich weniger verdient. Das bereinigte operative Ergebnis brach von 4,7 auf 4,1 Mrd Euro ein. Der Umsatz stagnierte bei 44,4 Mrd Euro. Die EBIT-Marge fiel von 10,8% auf 9,2%. Für das laufende Jahr erwartet Conti anhaltenden Druck auf die Rendite. Der Konzernumsatz soll bei 45 bis 47 Mrd Euro und die EBIT-Marge auf 8% bis 9% sinken. Als Gründe für den vorsichtigen Ausblick nennt das Unternehmen die schwächere Nachfrage aus China, den Handelsstreit zwischen dem Land und den USA, WLTP sowie Unsicherheiten im Zuge des Brexits. Im zweiten Halbjahr sollte der Markt dann im Vergleich zum Vorjahr wieder anziehen. Trotz des stürmischen Umfelds am Finanzmarkt hält Conti an den Plänen für einen Börsengang der Antriebssparte Powertrain fest. Die rechtliche Verselbstständigung sei zu Jahresbeginn planmäßig vollzogen worden. „Bis Mitte des Jahres soll die neue rechtliche Einheit für einen möglichen Teilbörsengang vorbereitet werden.“ Ein neuer Name soll in Kürze bekanntgegeben werden. 
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14.01.2019 - Ausgabe 9

Analystenbarometer: Booking leidet unter Handelsstreit - Nordex holt wieder auf

+++ Die Analysten von Barclays haben ihre Schätzungen für Zurich Insurance vor Bekanntgabe der Ergebnisse 2018 aktualisiert und nach unten gestuft. Sie tragen hierbei den Marktbewegungen und unternehmensspezifischen Ereignissen Rechnung. Die Kurszielsenkung berücksichtigt auch die Wechselkurse. 
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11.01.2019 - Ausgabe 8

Schweizer Banken: Schlechte Aussichten v.a. für das Investment Banking

Schweizer Banken stehen vor ähnlichen Herausforderungen wie die Konkurrenz in Deutschland. Zwar blicken die Eidgenossen (noch) grundsätzlich positiv in die Zukunft, allerdings weniger optimistisch als vergangenes Jahr und mit zunehmender Verunsicherung. Trübe Aussichten gibt es v.a. für das Investment Banking und das Asset Management. Auch mit den Geschäften des letzten Jahres zeigen sich die Banken in der Schweiz sichtbar unzufriedener. 
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11.01.2019 - Ausgabe 8

Auf die Schnelle: Hella drückt auf die Bremse - Chinas Unternehmen unter Druck

+++ Hella: In einem schwierigen Marktumfeld konnte der Autozulieferer aus Lippstadt nach sechs Monaten im Geschäftsjahr 2018/19 solide Zahlen vorlegen. Der Umsatz stieg um 3% auf 3,6 Mrd Euro. Das bereinigte EBIT erhöhte sich um 5,5% auf 302 Mio Euro. Zu verdanken sind die Zuwächse v.a. dem Segment Automotive, wo von einer starken Nachfrage nach Lichtsystemen und Elektroniklösungen berichtet wird. Im zweiten Quartal haben das neue Abgastestverfahren WLTP und die Schwäche auf dem chinesischen Automarkt für Bremsspuren gesorgt. Der Umsatz ging zwischen September und November um 3% zurück. Für das Gesamtjahr rechnet das Unternehmen nun mit mehr Gegenwind. Erwartet wird ein Wachstum bei Umsatz und EBIT am unteren Ende der Prognosebandbreite von 5% bis 10%. 
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11.01.2019 - Ausgabe 8

Czerwensky-Wochenausblick: US-Banken eröffnen Berichtssaison - BaFin-Empfang

Montag (14.1.): Auch dank der Steuerreform haben US-Banken im vergangenen wieder einmal prächtig verdient. Die Kapitalausstattung und Liquidität der Institute befinden sich zudem auf Rekordniveau. Allein im dritten Quartal konnten die US-Banken, deren Einlagen vom Einlagensicherungsfonds FDIC versichert sind, ihren Gewinn um rund ein Drittel steigern. An der Börse hat sich die gute Entwicklung der Banken in 2018 jedoch nicht gezeigt. Wie auch die Geldhäuser in Deutschland mussten die Amerikaner mächtig Federn lassen. Wenn die amerikanischen Banken nun ihre Q4- sowie Jahreszahlen vorlegen, wird u.a. die Entwicklung der Erträge im Handelsgeschäft besonders im Vordergrund stehen, nachdem es hier zuletzt deutliche Einbußen gab. Das Kreditgeschäft könnte hingegen im vierten Quartal von höheren Zinsen profitiert haben. Den Anfang macht an diesem Montag die Citigroup. Im Laufe der Woche folgen mit JP Morgan, Wells Fargo (15.1.), Bank of America, Goldman Sachs (16.1.) und Morgan Stanley (17.1.) die anderen Schwergewichte der US-Bankenbranche. Die Stimmung dürfte im neuen Jahr nicht ganz so rosig ausfallen. Für Unsicherheit sorgen Ängste um eine nachlassende Dynamik der Wirtschaft und der weitere Kurs der Fed. Zudem ist in 2019 nicht mit neuen regulatorischen und steuerlichen Entlastungen zu rechnen. Hinzu kommen individuelle Risiken der Banken wie bei Goldman Sachs im Zusammenhang mit dem Malaysia-Staatsfonds 1MDB.
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10.01.2019 - Ausgabe 7

FLC Furniture: Brexit sorgt für boomende Nachfrage nach Mietmöbeln

Durch die Globalisierung und die Digitalisierung hat sich die Art zu arbeiten in den letzten Jahren stark verändert. Viele Firmen bieten ihren Mitarbeitern heute bspw. die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten. Aber auch neue Modelle wie Coworking-Spaces erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Gleichzeitig ist berufliche Flexibilität und Mobilität heute ein Muss. Saß man gestern noch im Büro in München oder Berlin, kann es morgen schon London oder New York sein. Durch den Paradigmenwechsel in der Arbeitswelt hat sich auch die Art zu wohnen stark verändert. 
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