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Ausgaben


15.07.2020 - Ausgabe 134

BVR: 30% Marktanteil an KfW-Hilfskrediten - Votum gegen europäische Bankenunion

Die Genossenschaftsbanken sind ein wichtiger Pfeiler des deutschen Finanzsektors. Wie nah die Volks- und Raiffeisenbanken an den Kunden sind, belegt auch die Tatsache, dass sie für rund 30% aller vergebenen KfW-Hilfskredite stehen. Der Verband sieht nun eine Pleitewelle auf Deutschland zurollen und mahnt Gegenmaßnahmen an. 
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15.07.2020 - Ausgabe 134

Transport und Logistik: Passagierverkehr am Boden - Häfen als Investitionsziel

Die europäische Transport- und Logistikbranche wird in diesem Jahr herbe einbrechen. Während die Erholung in der Luftfahrt und dem Passagierbereich nur L-förmig verlaufen dürfte, sehen die Experten von PwC im Frachtverkehr Potenzial. Damit rücken Lagerhallen und Infrastrukturziele wie Häfen in den Fokus der Investoren. 
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15.07.2020 - Ausgabe 134

Auf die Schnelle: Braun wegen Insiderhandel angeklagt - Suntory mit Coronahelm

+++ Wirecard: Im Wirecard-Skandal hat die Finanzaufsicht BaFin nun bei der Staatsanwaltschaft München gegen den Ex-Wirecard-CEO Markus Braun und seine MB Beteiligungsgesellschaft eine Anzeige wegen Insiderhandels erstattet. Braun, einst größter Einzelaktionär, hatte am 24. Juni Wirecard-Papiere im Wert von 6,6 Mio Euro verkauft. Einen Tag später hatte der Zahlungsabwickler Insolvenz angemeldet. Weitere Verkäufe von 3,4 Mio Euro zwei Tage vorher werden noch untersucht, wie die BaFin mitteilte.
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14.07.2020 - Ausgabe 133

Deutsche Startups: Weniger große Deals - Berlin bleibt unangefochten Hauptstadt

Berlin ist hip und trendig. Das gilt nicht nur für die Jugend- und Kulturszene sondern auch für innovative Start-ups. Diese konnten trotz Coronakrise im ersten Halbjahr in der Hauptstadt ordentlich Gelder einsammeln.
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14.07.2020 - Ausgabe 133

Vorstandsvergütung: Geringere Boni senken Gehälter - Diess am besten bezahlt

Schmelzende Unternehmensgewinne haben dazu beigetragen, dass die Top-Manager im DAX 2019 mit weniger Geld nach Hause gingen als noch im Vorjahr. Die Liste der Bestverdiener führen weiter die Volkswagen-Vorstände an, die das 86-fache dessen nach Hause tragen, was ein normaler VW-Mitarbeiter als Gehalt bekommt. VW-Chef Herbert Diess ist damit auch der mit Abstand am besten bezahlte deutsche Top-Manager.
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14.07.2020 - Ausgabe 133

Auf die Schnelle: Unternehmenskredite rege nachgefragt - Depfa steht zum Verkauf

+++ Kreditnachfrage: Die Unternehmen der Euro-Zone haben in der Coronakrise deutlich mehr Kredite nachgefragt. In Q2 stieg deren Nachfrage nach Krediten so hoch wie seit dem Beginn der EZB-Quartalsumfrage des Bank Lending Survey in 2003 nicht mehr. In den neusten Zahlen der Umfrage unter 144 Banken spiegelten sich ein hoher Liquiditätsbedarf und der Aufbau von Finanzpuffern. Auch in Deutschland zog in Folge der Hilfsprogramme der KfW und der Förderbanken der Länder die Kreditnachfrage der Unternehmen deutlich an. Zugleich wurden Immobilienkredite wie auch Verbraucherkredite von privaten Haushalten deutlich weniger nachgefragt. Grund hierfür sei die eingetrübte Stimmung unter den Verbrauchern, ungünstige Bedingungen auf dem Immobilienmarkt und eine insgesamt geringere Ausgabenbereitschaft. Dabei haben die Banken der Eurozone bei der Vergabe von Haus- und Verbraucherkrediten die Regularien angezogen, während sie bei den Unternehmenskrediten dank der noch geltenden staatlichen Kreditgarantien stabil blieben. Allerdings erwarten die Banken mit dem Auslaufen dieser Garantien eine Verschärfung der Regularien. In Q3 gehen die Banken von einem weiteren, aber abgeschwächten Anstieg der Nachfrage nach Unternehmerkrediten aus. 
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13.07.2020 - Ausgabe 132

Investor Watch: Krise ändert Blick auf Erspartes - Europäer eher philanthropisch

Die eigene Gesundheit wird in der Pandemie zum wertvollsten Gut. Allerdings steigt in der Coronakrise auch das Gefühl, die eigenen Finanzen könnten nicht ausreichen, man müsse länger am Ausgleich für Verluste arbeiten, oder man solle in nachhaltige Bereiche investieren. Vor allem die Europäer entdecken ihren Hang zur Philanthropie.
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13.07.2020 - Ausgabe 132

Auf die Schnelle: Kreditstundungen bei Dt. Bank - Siemens mit neuer Perso-Chefin

+++ Siemens: Nach dem Abgang der Personalchefin Jana Kugel vor einem halben Jahr hat der Industriekonzern Siemens nun mit Judith Wiese eine neue Arbeitsdirektorin und ein neues Vorstandsmitglied. Wiese tritt das Amt am 1. Oktober an und wird zugleich den Bereich Global Business Services führen. 
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13.07.2020 - Ausgabe 132

Analystenbarometer: CoBa mutiert zum Bullen - Ryanair droht zweite Wellen

+++ Die Experten des Analysehauses Kepler Chevreux sehen in der Aktie der Commerzbank eine Wandlung vom „Langzeitbären“ zum „Bullen“. Dabei erwarten die Analysten von der neuen Konzernführung rigorose Sparmaßnahmen, die dazu beitragen könnten, die Eigenkapitalrendite deutlich anzuheben. Auch die Kernkapitalquote dürfte trotz des Umbaus über dem anvisierten Ziel bleiben. Die Analysten stufen ihre Empfehlung von „Reduce“ auf „Buy“ hoch und heben auch ihr Kursziel kräftig an. 
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10.07.2020 - Ausgabe 131

Eurogruppe: Ire wird bis 2022 neuer Chef - Kampf gegen die Rezession

Europa kämpft gegen die Corona-Pandemie und dabei spielt die Eurogruppe eine zentrale Rolle. Mit dem Iren Donohoe steht nun ein Kritiker von steigenden Staatsausgaben und überbordenden Defiziten an der Spitze des Gremiums.
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10.07.2020 - Ausgabe 131

Energiewirtschaft: Britischer Regulator senkt Gewinnmargen - Geld für Netze fehlt

Der britische Regulator für die Energiewirtschaft will die Gewinnmargen im Strom- und Gasgeschäft kappen. Der Vorstoß könnte die Gewinne der Energiekonzerne auf der Insel nahezu halbieren und Geld für Netze knapp werden lassen.
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10.07.2020 - Ausgabe 131

Auf die Schnelle: Rentenbank mit neuer Vorständin - Julius Bär mit neuem Angebot

+++ Rentenbank: Mit Nikola Steinbock hat die Landwirtschaftliche Rentenbank ein neues Vorstandsmitglied. Sie wird ab August als Bereichsvorstand das Fördergeschäft und das Treasury verantworten und ab Februar 2022 dann zu einem ordentlichen Vorstandsmitglied aufrücken. 
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10.07.2020 - Ausgabe 131

Czerwensky Wochenausblick: DSW-Vergütungsstudie - EZB-Rat tagt

+++ Montag (13.7.): Das Bundeswirtschaftsministerium läutet die Woche mit seinem Monatsbericht für Juli ein. Im Vormonat attestierte das Ministerium, dass die Rezession zwar heftig aber der Tiefpunkt durchschritten sei. Nachdem die Wirtschaft im März und April im Zuge des Lockdowns drastisch eingeschränkt gewesen sei, zeigten die Lockerungsmaßnahmen nun Wirkung. Seit Mai helle sich die Konjunktur wieder auf und auch die kurzfristigen Erwartungen signalisierten eine Besserung, hieß es da. Es steht die Frage im Raum, wie optimistisch das Wirtschaftsministerium die Lage nun einschätzt. 
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09.07.2020 - Ausgabe 130

Krisenresilienz: Robustes Gesundheitssystem - Fiskalpolitik schafft Spielräume

So manch ein Land beneidet Deutschland in der Krise. Auch wenn die Pandemie hierzulande tiefe Wunden reißt, so kommt Deutschland im Vergleich zu Ländern wie den USA oder Großbritannien doch mit einem blauen Auge davon. Für die Experten der Deutschen Bank ist klar: Auch die belächelte Sparneigung des Staats ist ein Erfolgsrezept.
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09.07.2020 - Ausgabe 130

Kredithürden: Hürden bei Kreditvergabe hoch - Dienstleister besonders getroffen

Wenn Umsätze schrumpfen, schmelzen auch die zur Verfügung stehenden liquiden Mittel der Unternehmen. Um weiter agieren zu können, sind sie auf frische Geldmittel angewiesen. Doch die Banken schauen in Krisen genau hin, wem sie Gelder bewilligen. Auch wenn es leicht aufwärtsgehen mag, spüren Mittelständler wie auch Großunternehmen in Q2 Hürden bei der Kreditvergabe. 
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09.07.2020 - Ausgabe 130

Auf die Schnelle: Siemens spaltet Energiegeschäft ab - CoBa auf AR-Chef-Suche

+++ Siemens: Der scheidende Siemens-Chef Joe Kaeser hat die Abspaltung des Energiegeschäfts des Konzerns in die selbständige Tochter Siemens Energy auf der ao. Hv verteidigt. Der Spin-Off sei „weder ein Schnellschuss noch eine Notlösung, weder eine Zerschlagung noch eine Modeerscheinung“, sagte Kaeser heute in München. Der Noch-CEO wird nach seinem Ausscheiden bei der Mutter bei Siemens Energy den Aufsichtsrat führen. Er gab sich überzeugt, im Interesse von Eigentümern, Kunden, Mitarbeitern und der Gesellschaft zu handeln. Siemens Energy wird künftig mit 91.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von zuletzt 29 Mrd Euro das Power- und Gas-Geschäft sowie den 67%-Anteil an der rote Zahlen schreibenden Windenergie-Tochter Siemens Gamesa umfassen. Kaeser unterstrich, das Energiegeschäft können sich alleine besser entwickeln und der Restkonzern sich so stärker auf die profitableren Geschäftsfelder wie Smart Infrastructure und Digital Industries konzentrieren. Allerdings hat die Energietochter ein ungünstigeres Rating als die Mutter. Dabei überraschte Kaeser auch mit den Ankündigung, dass er den Vorstand von Siemens Energy gebeten habe, „zügig einen stakeholdergerechten Plan zum Ausstieg aus der Stromerzeugung durch Kohle“ vorzulegen. Siemens Energy soll am 28. September an die Börse gebracht werden. Die Aktionäre sollen für zwei Siemens-Aktien ein Papier des Energieunternehmens erhalten. Beobachtern zu Folge ist das Unternehmen ein Kandidat für den MDAX und könnte mittelfristig evtl. sogar in den DAX aufsteigen. 
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08.07.2020 - Ausgabe 129

AHK: World Business Outlook trübt sich ein - Aderlass bei Beschäftigten erwartet

Der Export ist ein Zugpferd der deutschen Wirtschaft, doch die Corona-Pandemie bremst den Außenhandel aus. Das Bremsmanöver trifft auch die im Ausland angesiedelten Niederlassungen deutscher Unternehmen mit voller Wucht. Hier sollen nicht nur Investitionen zurückgefahren, sondern auch Stellen abgebaut werden. 
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08.07.2020 - Ausgabe 129

Brexit: Anhaltend starker Zuzug nach GB - Meldefrist läuft bis Mitte 2021

Der anhaltend starke Zuzug aus der EU nach Großbritannien hat offengelegt dass auf den britischen Inseln wesentlich mehr Ausländer als bislang unterstellt leben. Während es früher keinerlei Meldepflicht gab, besteht seit dem EU-Austritt eine Registrierungspflicht. Bis Mitte 2021 können sich Ausländer aus der EU auf den britischen Inseln anmelden. 
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08.07.2020 - Ausgabe 129

Auf die Schnelle: Mehr als 100 Wirecard-Interessenten - AR-Sitzung bei CoBa

+++ Wirecard: Der Verkaufsprozess beim insolventen Wirecard-Konzern nimmt Fahrt auf. Der vorläufige Insolvenzverwalter Michael Jaffé hat nach einer Sitzung des Gläubigerausschusses wissen lassen, dass es für Wirecard und deren Kerngeschäft, das Acquiring und Issuing-Geschäft, zwischenzeitlich mehr als 100 Interessenten gebe. Potenzielle Investoren könnten bald in einem virtuellen Datenraum mit Due Dilligence-Prüfungen beginnen. Ziel sei es, zeitnah Investorenlösungen für Gläubiger, Arbeitnehmer und Kunden zu finden. Jaffé: „In den Gesprächen mit den Kunden vertraten diese größtenteils eine konstruktive Haltung und haben großes Interesse an einer zügigen Investorenlösung aus der Insolvenz bekundet.“ Am weitesten fortgeschritten ist der Prozess bei der US-Tochter Wirecard North America, deren Verkauf in die Hände der internationalen Investmentbank Moelis & Company gelegt wurde. Von der Insolvenz nicht betroffen ist die Wirecard Bank, deren Auszahlungen an Händler und Kunden ohne Einschränkungen ausgeführt werden. Für die Mutter wurden hingegen an mehreren Standorten, Maßnahmen zur Sicherung von Vermögenswerten getroffen. Unterdessen ließ ein Regierungssprecher wissen, dass die Bundesregierung im Nachgang des Wirecard-Skandals auch auf europäischer Ebene Zahlungsdienstleister stärker regulieren will. Das Thema soll auf dem Treffen der europäischen Finanzminister auf die Agenda gesetzt werden. 
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07.07.2020 - Ausgabe 128

Bankenkrise: IWH sieht Kollaps kommen - Sparkassen und GenoBanken betroffen

Bislang stehen die Banken wie ein Fels in der Brandung und scheinen solide aufgestellt. Doch massenweise ausfallende Kredite in Folge der Coronakrise können das Fundament der Geldhäuser gefährlich unterspülen. Die Leibniz-Wirtschaftsforscher aus Halle sehen nun eine zweite Bankenkrise heranrollen.
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