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Ausgaben


22.03.2019 - Ausgabe 58

Deutsche Bank: Vorstand kriegt wieder Boni - Höhere Kosten für Rechtsstreitigkeiten

Die Deutsche Bank hat ihren Mitarbeitern im letzten Jahr Boni i.H.v. 1,9 Mrd Euro gezahlt, 400 Mio weniger als 2017. Zum Teil ist dieser Rückgang auch auf den Stellenabbau der Bank zurückzuführen. Wie aus dem heute veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht, sank die Zahl der Mitarbeiter um 6% auf rund 91.700. Insgesamt belief sich die Gesamtvergütung der Deutsche Bank-Mitarbeiter auf 10,6 Mrd (Vj. 11,1 Mrd). Nachdem der Vorstand der Deutschen Bank in den vergangenen Jahren auf Boni verzichtet hatte, bekamen die Vorstände im letzten Jahr insgesamt 55,7 Mio Euro überwiesen, nach 30 Mio im Jahr zuvor. CEO Christian Sewing bekräftigte unterdessen das Renditeziel von 4% nach Steuern für das laufende Jahr. Während das Geldhaus weiter auf die Kostenbremse drücken will, dürften auf der anderen Seite höhere Kosten für Rechtsstreitigkeiten belasten. 
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22.03.2019 - Ausgabe 58

Auf die Schnelle: Hedgefonds blicken auf Asien

+++ Finanzen: Jahrelang stand Europa im Investitionsfokus der überwiegend amerikanischen Hedgefonds. Der Fokus der Investoren hat sich in den zurückliegenden Monaten immer stärker in Richtung Ostasien verschoben. An der Spitze steht dabei eindeutig China. Dass China vermehrt in den Fokus gerät, wird nicht nur mit der schieren Größe des Landes erklärt, sondern auch damit, dass der chinesische Markt inzwischen deutlich einfacher zugänglich ist. Zudem spielt neben regulatorischen Verbesserungen eine Rolle, dass viele chinesische Vermögensberater, die im Ausland arbeiteten, nach China zurückkehrten und so zum starken Wachstum beigetragen haben. Während die Hedgefonds in Europa den Ankauf notleidender Forderungen zu einem Schwerpunkt ihrer Tätigkeit gemacht haben, liegt das Interesse in Fernost insbesondere auf dem spekulativen Geschäft mit Aktienpaketen. mehr...
22.03.2019 - Ausgabe 58

Czerwensky-Wochenausblick: Deutsche Bahn offenbar vor Arriva-Trennung

Montag (25.3.): Cyber-Angriffe werden für Unternehmen zu einer immer größeren Gefahr. Weit mehr als die Hälfte der deutschen Firmen und Institutionen wurden bereits Opfer digitaler Angriffe. Dabei sorgen die Online-Täter für hohe Milliardenschäden. Weltweit führend bei der Abwehr von Cybercrime sowie Entwicklung von Cyber-Kriminalität-Lösungen gelten Unternehmen aus Israel. Geschätzt rund 15% der weltweiten privatwirtschaftlichen Investitionen in die Datensicherheit erfolgen in dem kleinen Land, das gerade einmal so groß ist wie Hessen. Was können hiesige Unternehmen von den Israelis lernen? Wie sieht die aktuelle Gefahrenlage aus und wie können sich v.a. mittelständische Unternehmen schützen? Antworten darauf gibt es auf dem German-Israeli Business Forum on Cyber Security, zu dem die IHK Frankfurt Sicherheitsexperten, Unternehmen, KMUs und Startups in die Finanzmetropole lädt. 
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21.03.2019 - Ausgabe 57

BayernLB: DKB kurbelt den Gewinn an - Winkelmeier wird neuer Vorstandschef

Die Direktbanktochter DKB entwickelt sich immer mehr zum Aushängeschild der BayernLB. Dank der Onlinebank konnte die Landesbank aus dem Freistaat im letzten Jahr deutlich beim Gewinn zulegen. Zudem profitierte das Geldhaus auch von einem positiven Risikoergebnis und Einmaleffekten. Geklärt ist unterdessen, wer die Bank in Zukunft lenken wird. Wie die Bayern gestern Nachmittag mitteilten, wird Stephan Winkelmeier neuer Vorstandsvorsitzender der BayernLB. Winkelmeier soll in den nächsten Monaten – spätestens zum 1. August – sein neues Amt antreten. Zwischen 2010 und 2014 war er bereits Vorstandsmitglied der Bank und für die Finanzen verantwortlich. Derzeit führt Winkelmeier noch die FMS Wertmanagement, die Bad Bank der Hypo Real Estate. 
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21.03.2019 - Ausgabe 57

Helaba: Weitere Zukäufe möglich - Geschäftsmodell bei Super-Landesbank zentral

Nach dem Gewinneinbruch in 2017 konnte die Helaba im letzten Jahr ihren Gewinn vor Steuern stabil halten. Sah in der ersten Jahreshälfte vieles noch nach einem erneut schwachen Jahr aus, konnte die Landesbank aus Frankfurt im zweiten Halbjahr wieder Boden gutmachen. Vor Steuern lag das Ergebnis mit 443 Mio Euro auf Vorjahresniveau (447 Mio). Unterm Strich gab es einen Zuwachs um 22 auf 278 Mio. Im laufenden Jahr wird man voraussichtlich erneut auf der Stelle treten. Weiter umsehen will sich die Helaba nach dem Kauf der Pfandbriefbank Dexia und von Teilen der DVB nach Kaufgelegenheiten. 
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21.03.2019 - Ausgabe 57

Auf die Schnelle: OLB verdient weniger - Leipziger-Hallesche mit weniger Neugeschäft

+++ Oldenburgische Landesbank: Die nach dem Zusammenschluss mit BKB und Bankhaus Neelmeyer „neue“ OLB hat 2018 weniger verdient. Wie das Institut mitteilte, sank der Vorsteuergewinn von 50,5 auf 42,6 Mio Euro. Der Überschuss ging von 28,3 auf 20,6 Mio zurück. Beim Betriebsergebnis konnte die OLB hingegen von 48,4 auf 81,2 Mio zulegen. Jedoch sind die Zahlen aus 2017 und 2018 nicht direkt miteinander vergleichbar. Im letzten Jahr sind die Erträge und Aufwendungen der ehemaligen BKB sowie das saldierte Ergebnis von Neelmeyer eingeflossen. Deutlich reduziert werden konnte die Risikovorsorge auch dank des Abbaus des Schiffsportfolios. Mit einer Kapitalausstattung von jetzt 1 Mrd Euro habe man ein starkes Fundament für weiteres Wachstum gelegt. 
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20.03.2019 - Ausgabe 56

Rohstoffe: Kobalt wird knapp - Streit um neuen Kontrakt an Londoner Metallbörse

Metallprognosen deuten auf einen drohenden Mangel von Kobalt. Autokonzerne warnen bereits vor Engpässen bei der Versorgung mit dem wichtigen Batteriemetall. Auswirkungen auf den Preis hat die angespannte Lage bislang aber noch nicht – im Gegenteil. Die Kobaltpreise sind seit dem letzten Jahr massiv eingebrochen. Kostete das Pfund Kobalt im letzten Jahr noch 40 US-Dollar, stürzte der Preis auf aktuell rund 13 Dollar ab. An der schwachen Nachfrage ändern weder die Probleme bei der Produktion noch die eskalierende Kontroverse über den Börsenhandel etwas. 
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20.03.2019 - Ausgabe 56

Startups: Geldregen für Europäer - Deutschland droht abgehängt zu werden

Startups in Europa konnten 2018 so viel Geld einsammeln wie nie zuvor. Investoren pumpten in insgesamt 4199 Deals (+15%) 21,3 Mrd Euro, 11% mehr als im Vorjahr. Weit führend auf dem Kontinent ist trotz der Unsicherheiten wegen des Brexits Großbritannien. An britische Jungunternehmen flossen 7,2 Mrd Euro. Deutsche Startups konnten 4,6 Mrd einsammeln. Mächtig aufgeholt hat Frankreich. V.a. dank der Maßnahmen der französischen Regierung könnte Frankreich Deutschland schon bald überholen. 
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20.03.2019 - Ausgabe 56

Auf die Schnelle: Munich Re will Ergo nicht verkaufen - SSK D‘dorf spart Kosten

+++ Munich Re: Der Münchener Rückversicherer traut sich für das laufende Jahr einen höheren Gewinn zu. Nach 2,3 Mrd im letzten Jahr wird für 2019 ein Gewinn von 2,5 Mrd Euro angepeilt. 2020 soll der Überschuss dann auf 2,8 Mrd klettern. In diesem Jahr soll das Rückversicherungsgeschäft 2,1 Mrd Euro Gewinn in die Kassen spülen. 400 Mio Euro werden von der Erstversicherungstochter Ergo erwartet. Zudem kündigte das Unternehmen ein neues Aktienrückkaufprogramm von bis zu 1 Mrd Euro an. Gerüchte um einen Verkauf von Ergo dementierte Munich Re-Chef Joachim Wenning. „Ergo ist Bestandteil der Gruppe. Punkt.“ Ergo durchläuft seit Jahren ein hartes Spar- und Umbauprogramm, befindet sich aber nach langer Durststrecke im Aufwärtstrend. Nach einem stagnierenden Ergebnis für 2019, erwartet man für Ergo im nächsten Jahr einen Gewinnsprung auf 530 Mio Euro. Mit dem Stellenabbau und den Kosteneinsparungen sei Ergo auf Kurs, so Wenning. Ein Wiedersehen wird es unterdessen auf der Hv Ende April mit Wennings Vorgänger Nikolaus von Bomhard geben, der den Konzern in 2017 verlassen hatte. Nach zweijähriger Abkühlungsphase wird er in den Aufsichtsrat einziehen und anschließend die Führung des Gremiums von Bernd Pischetsrieder übernehmen. Eckdaten für das letzte Jahr hatte die Münchener Rück bereits im letzten Monat veröffentlicht (Nr. 26 v. 6.2.19). 
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19.03.2019 - Ausgabe 55

Buba: Fusionen können Kosten senken - Banken müssen Geschäftsmodelle prüfen

Seit Monaten wirbt die Bundesregierung für starke deutsche Banken. Einen Schritt näher zum nationalen Champion ist man seit dem letzten Wochenende, seitdem die Gespräche zwischen Deutscher Bank und Commerzbank für eine mögliche Fusion offiziell sind. Dass ausgerechnet Goldman Sachs, der ehemalige Arbeitgeber von Finanzstaatssekretär Jörg Kukies, die Commerzbank bei den Fusionsgesprächen begleiten soll, hat zumindest ein Geschmäckle. Berlin betont zwar, sich aus den Verhandlungen rauszuhalten. Die Opposition sieht jedoch bereits Interessenskonflikte bei einem möglichen Zusammenschluss. Auch die Bundesbank betonte heute auf einer Veranstaltung in Frankfurt ihre neutrale Rolle bei einer möglichen Hochzeit zwischen Deutscher Bank und Commerzbank. 
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19.03.2019 - Ausgabe 55

Immobilienfinanzierung: Kreditvergleich kann zehntausende Euro sparen

Beflügelt von den historisch niedrigen Zinsen für Immobilienkredite, die in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr sogar nochmal gesunken sind, boomt das Geschäft mit Immobilien seit Jahren. Trotz der niedrigen Bauzinsen lohnt es sich aber, bei der Immobilienfinanzierung genau hinzugucken. Selbst kleine Zinsunterschiede können am Ende der Laufzeit mehrere zehntausend Euro ausmachen. Wie die Stiftung Warentest in ihrem Baukredit-Vergleich für die April-Ausgabe der „Finanztest“ herausgefunden hat, kann die Wahl des falschen Geldhauses Kreditnehmer fast 70.000 Euro kosten. 
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19.03.2019 - Ausgabe 55

Auf die Schnelle: Schwäbisch Hall legt zu - Fraport mit Gewinnsprung

+++ Schwäbisch Hall: Reinhard Klein, Vorstandsvorsitzender der Bausparkasse Schwäbisch Hall (SH), blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück. Sowohl beim Bausparen als auch in der Baufinanzierung hat man zulegen können. Letztes Jahr wurden Bausparverträge über 29,7 Mrd Euro Bausparsumme neu abgeschlossen (Vj. 28 Mrd). Auch das Geschäft mit Bausparverträgen im Ausland bei den Beteiligungsgesellschaften in China und Osteuropa verlief mit einem Plus von 16% auf 12 Mrd Euro erfolgreich. Im Baufinanzierungsgeschäft konnte die Schwäbisch Hall neue Baukredite über 15,1 Mrd Euro vergeben, 500 Mio mehr als zuvor. Das Vorsteuerergebnis sank um 39 auf 295 Mio Euro, was die Bausparkasse auf die niedrigen Zinsen zurückführt. In das laufende Jahr ist die Bausparkasse gut gestartet, berichtet Klein. Ziel für das Gesamtjahr ist es, die Ergebnisse des Vorjahres leicht zu übertreffen. Vorantreiben will die SH weiter ihre digitalen Angebote. Voraussichtlich im zweiten Halbjahr will die Bausparkasse dann ihren ersten Pfandbrief emittieren.
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18.03.2019 - Ausgabe 54

Dt. Bank/Coba: Nationaler Champion wäre nur globaler Zwerg - Börse begeistert

Lange wurde es spekuliert, seit dem Wochenende ist es nun auch offiziell. Deutsche Bank und Commerzbank befinden sich in Gesprächen miteinander über eine mögliche Fusion. Zwar liegt ein Zusammenschluss – sollte er überhaupt zustande kommen – in weiter Ferne. Die Gemüter sind jedoch schon jetzt erhitzt. Nicht nur viele Aktionäre sehen einen Zusammenschluss der beiden Banken kritisch. Auch die Arbeitnehmerseite erneute heute ihren Unmut. Sie befürchtet den Abbau tausender Arbeitsplätze. Auch die Verbraucherzentralen fürchten eine Fusion zu Lasten der Verbraucher und die Monopolkommission sieht „eine neue Bedrohung für die Finanzwelt“. Freude gab es dagegen an der Börse. Während das Papier der Deutschen Bank um rund 5% stieg, erhöhte sich die Coba-Aktie um etwa 7%.
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18.03.2019 - Ausgabe 54

Auf die Schnelle: Provisionswachstum verlangsamt sich - Talanx drückt aufs Gas

+++ Banken: In Zeiten anhaltender Niedrigzinsen bauen Geldhäuser in Deutschland das Provisionsgeschäft immer stärker aus. Auch im letzten Jahr konnten die hiesigen Institute beim Provisionsergebnis weiter zulegen – wenn auch nicht mehr ganz so rasant wie noch im Jahr zuvor. Insgesamt stiegen die Provisionserträge von Volks- und Raiffeisenbanken sowie der Sparkassen um 4,1% oder über 500 Mio Euro gegenüber dem Vorjahr, wie aus Zahlen von Barkow Consulting hervorgeht. 2017 lag der Zuwachs der Provisionserträge noch bei 8%. Zwischen Sparkassen und Genossenschaftsbanken gab es letztes Jahr sichtbare Unterschiede. Während die Genobanken mit einem Plus von 6,6% in etwa auf Vorjahresniveau lagen, verlangsamte sich der Provisionszuwachs bei den Sparkassen auf 2,7% von nahezu 9% im Vorjahr. Das Wachstum der Sparkassen von 2,7% entspräche exakt dem Durchschnittszuwachs der Provisionserträge deutscher Retailbanken seit 2000. 
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18.03.2019 - Ausgabe 54

Analystenbarometer: Eni ist Konkurrenz einen Schritt voraus - Langer Weg für Gea

+++ Einen deutlichen Sprung nach oben macht das Kursziel von Goldman Sachs für den Stahlhersteller Klöckner nach Zahlen. Das Zahlenwerk des Unternehmens habe den Erwartungen im Markt entsprochen, stellt die amerikanische Investmentbank nach der Bilanzvorlage Klöckners fest. Positiv überrascht zeigen sich die Goldmänner vom Dividendenvorschlag Klöckners. 
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15.03.2019 - Ausgabe 53

Banken: Regulierungs-Tsunami macht Banken sicherer - Dennoch Reformbedarf

Nach Ausbruch der Finanzkrise vor über zehn Jahren gab es unzählige Regulierungsmaßnahmen, mit denen eine abermalige Schieflage des Finanzsystems und eine Rettung der Banken durch Steuermilliarden vermieden werden sollten. Nach Einschätzung des Safe-Instituts der Goethe-Universität Frankfurt, das im Auftrag des Finanzministeriums die Auswirkungen der Regulierungsmaßnahmen auf dem deutschen Finanzmarkt seit 2008 analysiert hat, haben die Maßnahmen die Kreditinstitute sowie den deutschen Bankensektor insgesamt stabiler gemacht. Doch sehen die Wissenschaftler auch in einigen Bereichen noch Verbesserungspotenzial. 
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15.03.2019 - Ausgabe 53

Auf die Schnelle: BMW streicht nach Gewinneinbruch die Dividende zusammen

+++ BMW: In einem für die gesamte Autobranche schwierigem Jahr 2018 hat der Münchener Autobauer deutlich weniger verdient als im Jahr zuvor. Der Gewinn fiel um ein Sechstel auf 7,2 Mrd Euro, während der Umsatz um 1% auf 97,5 Mrd zurückging. Die EBIT-Marge stürzte um zwei Prozentpunkte auf 7,2% ab. Aktionäre des Autoherstellers sollen für das letzte Geschäftsjahr eine Dividende von 3,50 Euro je Aktie erhalten, 50 Cent weniger als im Jahr zuvor. Belastet wurde BMW im letzten Jahr vom neuen Abgasprüfverfahren WLTP, der eingetrübten Lage auf dem Automarkt sowie dem Handelsstreit zwischen China und den USA. Zudem schlugen Wechselkurseffekte und hohe Investitionen in Zukunftsthemen wie E-Mobilität und autonomes Fahren ins Kontor. Auch für das laufende Jahr rechnet man mit Gegenwind, weshalb man noch stärker auf die Kostenbremse treten will. „Die Herausforderungen für die gesamte Industrie nehmen in den nächsten Monaten nicht ab. Deswegen werden große Kraftanstrengungen in allen Bereichen des Unternehmens erforderlich sein, um die Transformation der Branche unter diesen Rahmenbedingungen erfolgreich zu gestalten“, so Vorstandsvorsitzender Harald Krüger. Um sich gegen die Belastungen zu stemmen, will BMW u.a. das Modellangebot reduzieren. So wird es etwa für den 3er Gran Turismo kein Nachfolgemodell geben. 
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15.03.2019 - Ausgabe 53

Czerwensky-Wochenausblick: BayernLB und Helaba legen Zahlen vor - EU-Gipfel

Dienstag (19.3.): Über hochaktuelle Bank- und Bankaufsichtsthemen wird auch dieses Jahr wieder auf dem Bundesbank-Symposium „Bankenaufsicht im Dialog“ in Frankfurt diskutiert. Auf der Tagesordnung stehen u.a. der Brexit und strategische Antworten der Finanzindustrie, die aktuelle Lage und Entwicklungstendenzen der europäischen Aufsicht und Regulierung sowie der aufsichtliche Überprüfungsprozess für weniger bedeutende Institute in Deutschland. 
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14.03.2019 - Ausgabe 52

Deutsche Kreditwirtschaft: MiFID II kostet Institute bis zu 6 Mrd Euro

Seit dem Inkrafttreten von MiFID II Anfang des letzten Jahres gab es von den Bankenverbänden in Deutschland massive Kritik an der Wertpapierrichtlinie. MiFID II sei „ein Ärgernis für die Kunden“ und „ein Alptraum für Kreditinstitute und Berater“, schimpft die Deutsche Kreditwirtschaft (DK), das Zentralorgan der fünf deutschen Bankenverbände. Die DK fordert die neue EU-Kommission auf, die Überarbeitung von MiFID im Herbst ganz oben auf die Agenda zu setzen. Stützen will die DK ihren Unmut mit einer heute veröffentlichten Umfrage unter Kunden und Banken, die die Auswirkungen von MiFID II für die Kreditwirtschaft und Kunden untersucht.
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14.03.2019 - Ausgabe 52

Lufthansa: Hohe Kerosinkosten belasten - Aktie stürzt ab

Die Kranich-Airline Lufthansa hat ein schwieriges Jahr hinter sich. Belastet wurde die Fluggesellschaft von höheren Treibstoffkosten sowie Verspätungen und Flugausfällen. Zudem verschlang der Ausbau der Unternehmenstochter Eurowings viel Geld. Vorstandsvorsitzender Carsten Spohr will nun mit Kostensenkungen gegenlenken. An der Börse sorgten das Zahlenwerk und v.a. der Ausblick für Ernüchterung unter Anlegern. Das Unternehmenspapier rauschte zeitweise um fast 7% in den Keller. 
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