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11.06.2021 - Ausgabe 112

E-Commerce: eBay trennt sich nach langer Zusammenarbeit von PayPal

Wie aus einem Statement hervorgeht, das auf dem Verkäuferportal des Online-Marktplatzes eBay veröffentlicht wurde, führte das US-amerikanische Unternehmen kürzlich eine neue - und verpflichtende - Zahlungsweise ein, die die gewohnte Verwendung eines PayPal-Accounts nicht mehr unterstützt. Der Verkauf über den Online-Marktplatz geht nun mit einem direkten Zugriff auf das Bankkonto von Nutzern einher, sodass die Möglichkeit der Führung eines separaten PayPal-Kontos wegfällt. Der Zahlungsprozess werde laut CHIP in Zukunft durch das niederländische Unternehmen Adyen unterstützt, das in Deutschland unter dem Namen „Sofort“ bekannt ist. Bei Adyen handelt es sich um den größten Konkurrenten des Wirecard-Konzerns.
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11.06.2021 - Ausgabe 112

Auf die Schnelle: Bundesbank hebt deutsche BIP-Prognosen deutlich an

+++ Konjunktur: Die Bundesbank hat ihre Prognosen für das Wachstum der deutschen Wirtschaft im laufenden und kommenden Jahr angehoben. Wie die Bundesbank im Rahmen ihrer halbjährlichen gesamtwirtschaftlichen Prognose mitteilte, rechnet sie für 2021 mit einem kalenderbereinigten Anstieg des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 3,7%. Im Dezember 2020 hatte sie 3% Wachstum prognostiziert. Für 2022 und 2023 werden nun Wachstumsraten von 5,2 und 1,7% erwartet. „Die deutsche Wirtschaft überwindet die pandemiebedingte Krise“, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann. In den Vorausschätzungen werde davon ausgegangen, dass die Corona-Pandemie durch die Impfkampagne rasch und nachhaltig zurückgedrängt und die Schutzmaßnahmen zügig gelockert würden. „Vor allem in den zuvor besonders beeinträchtigten Dienstleistungsbereichen und beim privaten Konsum sorgt dies für starke Aufholeffekte“, erläuterte Weidmann.
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11.06.2021 - Ausgabe 112

Czerwensky Wochenausblick: Cum-ex-Verfahren geht in Revision

+++ Montag (14.6): Die kommende Woche startet mit den Verkehrszahlen des angeschlagenen EX-Dax-Konzerns Lufthansa. Trotz höherem Flugbetrieb hat das Unternehmen mit internationalen Reisebeschränkungen zu kämpfen. 
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10.06.2021 - Ausgabe 111

Siemens Finance: „Mit intelligenten Finanzierungen aus der Krise“

Durch die Corona-Pandemie und das einhergehende Herunterfahren des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens sind die Investitionen in Maschinen im letzten Jahr massiv zurückgegangen. Experten erwarten aber, dass der Investitionsstau sich in 2021 auflösen wird und ein erheblicher Bedarf an Maschinen und moderner Fertigungstechnik entstehen wird. Viele Hersteller, Systemintegratoren und Reseller werden anstreben, dieses prognostizierte Marktwachstum zu nutzen. Um diesen Bedarf zu decken und es auch kleineren Unternehmen zu ermöglichen budgetneutral modernste Technik zu erwerben baut Siemens Financial Services sein Angebot an innovativen und bankenunabhängigen Finanzierungslösungen auf dem deutschen Markt weiter aus. Andreas Thiem, Vertriebsleiter für Digital Finance bei Siemens Finance & Leasing erklärt worauf es bei der Suche nach dem richtigen Finanzpartner ankommt. 
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10.06.2021 - Ausgabe 111

Spitzenreiter USA: Privatvermögen steigen in Pandemie auf Rekordhoch

Die Menschen rund um den Globus haben einer Studie zufolge im Corona-Krisenjahr 2020 in der Summe so viel Reichtum angehäuft wie nie. Das private Finanzvermögen stieg gegenüber dem Vorjahr um gut 8% auf den Rekordwert von 250 Bill. Dollar, wie aus der am Donnerstag veröffentlichten Analyse der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) hervorgeht. Dazu trugen steigende Börsenkurse und wachsende Ersparnisse bei. Erstmals berücksichtigte BCG auch Sachwerte wie Grundbesitz oder Gold. Das Gesamtvermögen abzüglich Schulden belief sich so auf 431 Bill. Dollar. Das Vermögen ist jedoch ungleich verteilt. Vor allem der Club der Reichen und Superreichen wuchs kräftig.
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10.06.2021 - Ausgabe 111

Auf die Schnelle: Fuest fordert künftige Regierung zu Reformen auf

+++ ifo-Institut: Ifo-Präsident Clemens Fuest verlangt von der nächsten Bundesregierung wirtschaftspolitische Reformen. „Die sozialen Sicherungssysteme müssen reformiert werden, damit sie im demografischen Wandel finanzierbar bleiben“, sagte Fuest am Donnerstag auf der Jahresversammlung des ifo-Instituts in München. Zugleich müsse Deutschland das Potenzial an Erwerbspersonen besser ausschöpfen, die Zuwanderung von Fachkräften stärken und Wachstumsaussichten durch bildungspolitische Reformen verbessern. „In der Klimapolitik gilt es, den CO2-Preis als wichtigstes Instrument in den Mittelpunkt zu stellen, statt kleinteilig mit Ge- und Verboten zu arbeiten“, sagte Fuest. Die Ziele müssten effizient erreicht werden, „ohne Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen und europäischen Wirtschaft zu gefährden“. Die Steuer- und Finanzpolitik müsse die Bedingungen für private Investitionen verbessern. „Derzeit diskutierte Maßnahmen wie die Einführung eines bundesweiten Mietendeckels nach dem Vorbild Berlins oder die Einführung einer Nettovermögensteuer würden erheblichen wirtschaftlichen Schaden anrichten und sollten daher nicht umgesetzt werden“, warnte der ifo-Präsident.
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09.06.2021 - Ausgabe 110

Bezos, Musk und Co.: US-Regierung sucht Quelle von Steuerdaten-Leaks

Die US-Steuerbehörde IRS will ermitteln, wie brisante Daten von Superreichen wie Jeff Bezos, Elon Musk oder Warren Buffett an die Öffentlichkeit geraten konnten. „Ich kann bestätigen, dass es eine Untersuchung gibt“, sagte IRS-Chef Charles Rettig am Dienstag (Ortszeit) bei einer Senatsanhörung in Washington. Die unautorisierte Weitergabe vertraulicher Regierungsinformationen sei illegal, erklärte eine Sprecherin des Finanzministeriums. Die Investigativ-Plattform „ProPublica“ hatte zuvor Ergebnisse einer Recherche veröffentlicht, die nach ihren Angaben auf anonym zugespielten IRS-Daten zu den Einkommenserklärungen und Steuerabgaben der reichsten Amerikaner basiert. 
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09.06.2021 - Ausgabe 110

Trotz Pandemie: Deutsche Unternehmensbilanzen zeigen sich robust

Monatelang standen Fabriken still, Geschäfte blieben geschlossen. Doch in den Bilanzen deutscher Unternehmen zeigt sich nach einem Bericht im Handelsblatt ein robustes Bild: Zwar brachen im Corona-Jahr 2020 die Gewinne ein - in dem von der Krise stark betroffenen verarbeitenden Gewerbe um durchschnittlich 65%. Doch bei der großen Mehrheit der Firmen ist weder das Eigenkapital bedroht noch die Liquidität gefährdet. Das belegen dem Handelsblatt anonymisiert vorliegende Berechnungen des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV) auf Basis von gut 7.000 Firmenbilanzen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2020. Dabei geht es um Unternehmen mit einem Jahresumsatz zwischen 20 und 250 Mio. Euro.
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09.06.2021 - Ausgabe 110

Auf die Schnelle: VW an Finanzierungsrunde von Northvolt beteiligt

+++ Batterie-Investitionen: Volkswagen hat sich mit rund 500 Mio. Euro an einer Finanzierungsrunde bei seinem schwedischen Batteriepartner Northvolt beteiligt. Damit hält das Unternehmen seinen Anteil von rund 20% konstant, wie die Volkswagen AG mitteilte. Die Mittel dienten dem Kapazitätsausbau in den Bereichen Produktion, Recycling sowie Forschung und Entwicklung. Northvolt plant unter anderem, die Gigafabrik Northvolt Ett im nordschwedischen Skelleftea von 40 GWh jährlicher Produktionskapazität auf 60 GWh zu erweitern. „Wir bekräftigen mit dieser Investition unsere strategische Partnerschaft mit Northvolt als Anbieter von nachhaltigen, mit erneuerbarer Energie produzierten und umfassend recycelbaren Batteriezellen“, sagte VW-Finanzvorstand Arno Antlitz laut Mitteilung.
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08.06.2021 - Ausgabe 109

Robo-Investor: Diese Aktien empfiehlt ein Supercomputer von IBM für 2021

Während Robo-Adviser heutzutage für viele Anleger bereits zum Alltag gehören, ist der Gebrauch von Künstlicher Intelligenz durch einen Supercomputer aktuell sicherlich noch nicht die Norm für die meisten Investoren. Umso interessanter, einen Blick darauf zu werfen, welche Aktien so eine Maschine für das Jahr 2021 auswählt. Die Art wie Geld anlegt wird, um es langfristig zu sichern und zu vermehren, wird in der Zukunft sicherlich noch deutlich mittels des technologischen Fortschritts weiterentwickelt werden. Schon heute stehen Anlegern durch das Internet viel mehr Informationen und Daten zur Verfügung, um eine informierte Investitionsentscheidung treffen zu können. Für die Anleger, die nicht die Zeit, das Geld oder den Nerv haben sich selbst in das Thema Geldanlage genauestens einzufuchsen, gibt es schon heute technische Unterstützung, um trotzdem an den Kapitalmärkten aktiv werden zu können. So haben sich sogenannte Robo-Advisor mittlerweile längst einen Platz als technische Anlageberater in das Börsenumfeld verschafft. Hier werden Anlageentscheidungen auf Grundlage von Algorithmen automatisch getroffen, während sich der Anleger entspannt zurücklehnen kann.
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08.06.2021 - Ausgabe 109

Biogen-Aktie haussiert: FDA lässt umstrittenes Alzheimer-Medikament zu

Trotz umstrittener Wirksamkeit hat die US-Arzneimittelbehörde FDA ein neues Alzheimer-Medikament zugelassen. Der Wirkstoff Aducanumab sei die erste neuartige Behandlungsmethode gegen die neurodegenerative Erkrankung, die seit 2003 zugelassen worden sei, teilte die FDA am Montag mit. Das vom US-Pharmakonzern Biogen entwickelte Medikament soll Patienten mit Alzheimer im Frühstadium als monatliche Infusion gegeben werden und den Abbau der Geisteskraft stoppen. Es ist damit auch der erste in den USA zugelassene Wirkstoff, der dem Fortschritt der Krankheit und nicht nur Symptomen entgegenwirken soll. Wie gut Aducanumab wirkt, ist allerdings umstritten: Ein internes Beratergremium der FDA hatte sich gegen die Zulassung ausgesprochen, mehrere Wissenschaftler sich öffentlich skeptisch geäußert. Zahlreiche Patienten-Organisationen hatten sich jedoch für die Zulassung stark gemacht. 2019 waren zwei klinische Studien zur Erprobung von Aducanumab, das unter dem Namen Aduhelm vermarktet wird, wegen fehlender Aussicht auf Erfolg abgebrochen worden. 
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08.06.2021 - Ausgabe 109

Auf die Schnelle: Daimler-Chef Källenius zuversichtlich auch für kommendes Jahr

+++ Automobilbranche: Daimler-Chef Ola Källenius zeigt sich nach dem verheißungsvollen Jahresstart optimistisch bis mindestens ins kommende Jahr. „Ich denke, 2022 könnte sogar noch stärker werden als 2021, aber Voraussagen sind immer schwierig“, sagte der Manager dem Branchenmagazin „Automotive News Europe“. Während es viele unbekannte externe Faktoren gebe, werde die Fahrzeugnachfrage wahrscheinlich im zweiten Halbjahr dieses Jahres anziehen. Dieser Trend dürfte sich ins kommende Jahr hinein fortsetzen. Källenius verwies auf den erhofften Schwung für den Autobauer durch neue Pkw-Modelle. 
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07.06.2021 - Ausgabe 108

Investitionen aus dem Ausland: Das Kapital hält Deutschland in der Pandemie die Treue

Ausländische Investoren halten einer Studie zufolge dem Standort Deutschland trotz Corona-Krise und Lockdowns weitgehend die Treue. Die Zahl der von ausländischen Unternehmen in Deutschland angekündigten Investitionsprojekte sank 2020 um vergleichsweise geringe 4%auf 930, wie das Beratungshaus EY am Montag zu seiner Untersuchung mitteilte. In Frankreich brach die Zahl dagegen um 18% auf 985 ein, in Großbritannien um 12% auf 975. Europaweit wurden 5578 Investitionsprojekte angekündigt und damit 13% weniger. Einen derartigen Einbruch habe es selbst während der Finanzkrise 2009 nicht gegeben. Für dieses Jahr rechnet EY mit einer steigenden Zahl an Projekten in Deutschland, da die Investitionsbereitschaft gerade in der Industrie anziehe und die Autoindustrie als Leitbranche derzeit gut dastehe.
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07.06.2021 - Ausgabe 108

Auf die Schnelle: Finanzministerin Yellen: Höhere Leitzinsen wären gut für die USA

+++ Federal Reserve: Das billionenschwere Ausgabenprogramm von US-Präsident Joe Biden wäre gut für die USA, auch wenn es zu einer höheren Inflation und zu höheren Zinsen beitragen würde, so Yellen gegenüber Bloomberg. „Wir haben gegen die Inflation, die zu niedrig ist, und Zinsen, die derzeit zu niedrig sind, seit einer Dekade gekämpft“, ergänzte Yellen. Wenn die Zinsen wieder ein normales Niveau erreichen würden, wäre das „keine schlechte Sache“. Biden will der US-Wirtschaft mit einem billionenschweren Infrastrukturprogramm aus der Corona-Krise helfen. Damit sollen vor allem Jobs für Arbeiter und die Mittelschicht geschaffen werden. Yellen stand vor Notenbankchef Jerome Powell von 2014 bis 2018 an der Spitze der Federal Reserve.
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07.06.2021 - Ausgabe 108

Analystenbarometer: Rückkehr zur Normalität beflügelt vor allem europäische Titel

+++ Die Privatbank Berenberg hat Beiersdorf von „Hold“ auf „Buy“ hochgestuft und das Kursziel von um satte 23,9% von 92 auf 114 Euro angehoben. Analyst Fulvio Cazzol traut den Hamburgern in einer vorliegenden Studie 2021 eine positive Gewinnüberraschung zu. Die Bewertung der Papiere hält er gemessen an den mittel- und langfristigen Wachstumsaussichten für eher moderat bewertet.
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04.06.2021 - Ausgabe 107

BlackRock warnt: Inflationssorgen - „geopolitische Schocks“ könnten Anleger hart treffen

Am Markt kam es zu einer Verschiebung der Aufmerksamkeit der Anleger von geopolitischen Themen wie den Handelsspannungen zwischen den USA und China hin zu Themen wie der wirtschaftlichen Erholung nach der Corona-Krise und Inflationssorgen. Diese Verschiebung zeigt auch BlackRocks firmeneigener geopolitischer Risikoindikator. Das genaue Niveau des Indikators sei zwar nicht bekanntgegeben worden, jedoch ist er auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren gefallen und zum ersten Mal seit 2017 negativ , wie das BlackRock Investment Institute laut CNBC in einem Bericht mitteilte.
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04.06.2021 - Ausgabe 107

Auf die Schnelle: Tesla wohl auch im Mai mit Absatzeinbruch in China

+++ Tesla: Der US-Elektroautobauer Tesla hat im Mai einen massiven Absatzeinbruch in China erlitten. Die Fahrzeugbestellungen hätten sich unter dem Strich auf etwa 9.800 von mehr als 18.000 im April fast halbiert, berichtete die Technologie-Nachrichtenplattform „The Information“ unter Berufung auf interne Daten. Die Aktien des Unternehmens gerieten daraufhin an der Wall Street unter Druck und gaben im Nachmittagshandel fast 5% nach. Schon im April war der Absatz in der Volksrepublik im Vergleich zum März eingebrochen. Eine Tesla-Stellungnahme lag zunächst nicht vor. China ist der zweitgrößte Markt des Elektroauto-Pioniers nach den USA und macht etwa 30% seines Umsatzes aus. Zuletzt geriet Tesla aber vermehrte Sicherheitsbedenken unter anderem wegen der von Bordkameras und Sensoren gesammelten Autodaten und Verbraucherbeschwerden in China unter Druck. Die Behörden verschärften daraufhin den Umgang mit dem Unternehmen - auch vor dem Hintergrund wachsender Spannungen mit den USA. mehr...
04.06.2021 - Ausgabe 107

Czerwensky Wochenausblick: Beflügeln Finanzminister die Digitalsteuer? - EZB gespalten

+++ Montag (7.6.): Ein Urteil im Rechtsstreit des Spieleanbieters Epic mit Apple ist vor der Entwicklerkonferenz WWDC am kommenden Montag nicht mehr zu erwarten, auch wenn die Schlussplädoyers bereits gehalten wurden. Später im Sommer oder gar erst im Herbst dürfte es zu einer Entscheidung kommen, so die Experten. In die Ruhephase hat Apple eine erfreulichere Zusammenkunft mit Entwicklern für iPhone, iPad und Mac-Rechner gelegt: die jährliche World Wide Developers Conference (WWDC), die 2021 wie 2020 nicht als Präsenz-, sondern als Onlineveranstaltung stattfinden soll.
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02.06.2021 - Ausgabe 106

Nach Horror-Jahr 2020: Diese Öl- und Gas-Aktien könnten den Markt 2021 outperformen

Der historische Ölpreiscrash im Jahr 2020, welcher durch die Corona-Pandemie ausgelöst wurde, riss die Anteilsscheine der großen Öl- und Gas-Konzerne gnadenlos in die Tiefe. Die allmähliche Entspannung am Ölmarkt deutet nun jedoch auf einen zügigen Rebound hin. Investoren, die Ende 2019 bzw. zu Beginn des Jahres 2020 ein größeres Engagement im Öl- und Gas-Sektor vorgenommen haben, hatten im Jahresverlauf 2020 sicherlich nur wenig zu lachen. Denn Mitte April stürzte der Ölpreis erstmals in der Menschheitsgeschichte unter die Marke von null US-Dollar je Barrel. Weltweite Lockdowns sorgten sogar dafür, dass die Produzenten des schwarzen Goldes zeitweise bis zu 40 US-Dollar je Barrel bezahlen mussten, damit der Rohstoff überhaupt noch einen Abnehmer fand.
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02.06.2021 - Ausgabe 106

Steuerrecht: EU erzielt Einigung über Steuertransparenz für multinationale Unternehmen

Multinationale Konzerne müssen in der Europäischen Union künftig offenlegen, in welchem Land sie wie viel Steuern zahlen. „Diese Maßnahmen zur Steuertransparenz werden dazu beitragen, dass multinationale Unternehmen ihren fairen Anteil zahlen und dass eine gewisse Fairness in die Art und Weise, wie sie arbeiten, einzieht“, sagte der grüne Europa-Abgeordnete Ernest Urtasun vom Wirtschafts- und Währungsausschuss des Parlaments. Die Unterhändler der 27 EU-Mitgliedstaaten einigten sich auf die strengeren Regeln für Firmen, die in mehreren Ländern innerhalb und außerhalb der EU Steuern zahlen, und soll Steuersparmodellen entgegenwirken.
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