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15.02.2019 - Ausgabe 33

Allianz: Hohe Abflüsse bei Pimco in Q4 - Dennoch Rekordgewinn und höhere Dividende

Dank guter Geschäfte in der Schaden- und Unfallversicherung hat die Allianz im letzten Jahr einen Rekordgewinn erzielen können. Auch die Aktionäre des Versicherers können sich freuen. Nachdem die Allianz gestern Abend ein neues Aktienrückkaufprogramm von bis zu 1,5 Mrd Euro angekündigt hat, soll die Dividende für das Geschäftsjahr 2018 von 8 auf 9 Euro je Aktie steigen. Für das laufende Jahr dämpft der Versicherer aber die Erwartungen. 
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15.02.2019 - Ausgabe 33

Auf die Schnelle: Bündnis gegen Cyberangriffe wächst - Lieferketten im Fokus

+++ Cybersecurity: Digitale Angriffe kosten Unternehmen weltweit Milliarden. Allein für das letzte Jahr wird der durch Cyberangriffe entstandene Schaden auf 500 Mrd Euro geschätzt. Vergangenes Jahr startete ein von Siemens initiiertes Bündnis aus neun Unternehmen, die „Charter of Trust“, mit der man für mehr Sicherheit im Netz sorgen wollte (Nr. 34 v. 16.2.18). Ein Jahr später hat das Bündnis, das inzwischen auf 16 Partner angewachsen ist, Standards für die Sicherheit in ihren Lieferketten definiert. Lieferanten der Unternehmen sollen zu Mindestanforderungen für die Cybersicherheit verpflichtet werden. „Cybersicherheit ist das Schlüsselelement für eine erfolgreiche Digitalwirtschaft und für den Schutz kritischer Infrastrukturen“, sagt Siemens-Chef Joe Kaeser. 60% der Cyberangriffe ließen sich im Ursprung auf Teile der Lieferketten zurückverfolgen. Mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und dem National Cryptologic Center aus Spanien sind erstmals zwei Regierungsbehörden der Charta beigetreten. Siemens selbst führt mit dem heutigen Tag verbindliche Mindestanforderungen für Cybersecurity bei Lieferanten schrittweise ein. Vorrangig seien Lieferanten von sicherheitskritischen Komponenten wie Software oder Prozessoren betroffen. Lieferanten sollen spezielle Normen, Prozesse und Methoden in ihre Produkte und Dienstleistungen einbauen müssen. „Damit können wir das Risiko von Sicherheitsvorfällen ganzheitlich entlang der Wertschöpfungskette reduzieren und unseren Kunden höhere Cybersicherheit bieten“, so COO Roland Busch. Bestehende Lieferanten sollen die Anforderungen nach und nach umsetzen, wenn diese nicht bereits erfüllt sind. 
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15.02.2019 - Ausgabe 33

Czerwensky-Wochenausblick: Merkel diskutiert über die digitale Zukunft Europas

Montag (18.2.): In Berlin trifft sich auf dem Immobilienkongress Quo Vadis (bis 20.2.) die Branche zum Networking und um über aktuelle Herausforderungen, Chancen und Trends zu diskutieren. Eröffnet wird der Kongress von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer.
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14.02.2019 - Ausgabe 32

Commerzbank: Gewinnsprung und endlich wieder Dividende - Renditeziel kassiert

zur Halbzeit ihrer Strategie „Commerzbank 4.0“ hat die Commerzbank im letzten Jahr einen Gewinnsprung feiern können. Auch beim Kundenwachstum sieht sich die Bank auf Kurs. Das Geldhaus will nun einen Zahn zulegen und Aktionären wieder eine Dividende zahlen. Aufgrund des schwierigen Umfelds für die Branche haben „die Gelben“ ihr Renditeziel aber kassiert. An der Börse kamen die Jahreszahlen heute dennoch gut an. Das zuletzt arg gebeutelte Unternehmenspapier stieg zeitweise um fast 5% und gehörte damit zur Spitzengruppe im MDAX.
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14.02.2019 - Ausgabe 32

Finanzplatz: Marktverwerfungen bei No Deal-Brexit möglich - Stimmung trübt sich ein

In der hiesigen Finanzbranche ist man sich weniger als zwei Monate vor dem Austritt der Briten aus der EU uneinig, ob es zu einem harten Brexit kommen wird, oder ob London und Brüssel noch eine Lösung in letzter Minute finden werden. Ungeachtet aller möglichen Folgen spricht sich der Großteil aber dafür aus, gegenüber Großbritannien keine weiteren Zugeständnisse zu machen. Der Finanzplatz Deutschland dürfte von einem ungeordneten Austritt weit weniger profitieren als von einem geordneten. Die Stimmung in der deutschen Finanzbranche hat sich zuletzt etwas eingetrübt. 
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14.02.2019 - Ausgabe 32

Auf die Schnelle: Union Investm. sammelt weniger ein - Dt. Börse will weiter zukaufen

+++ Union Investment: Die Fondsgesellschaft der Volks- und Raiffeisenbanken wurde im vergangenen Jahr von den Turbulenzen an der Börse belastet. Das Nettoneugeschäft ging um fast 10 auf 15,3 Mrd Euro zurück. Das verwaltete Vermögen konnte mit 323 Mrd Euro jedoch stabil gehalten werden. Im Geschäft mit Privatkunden konnte Union Investment 7,5 Mrd einsammeln (Vj. 9,9 Mrd). V.a. Multi-Asset-Lösungen und offene Immobilienfonds seien stark nachgefragt gewesen. Bei institutionellen Investoren brach der Absatz um fast die Hälfte auf 7,8 Mrd Euro ein. „Wir verzeichneten Abflüsse im kurzlaufenden Rentenbereich und Gewinnmitnahmen bei Unternehmensanleihen, während speziell ausgerichtete Aktienfonds, Mischfonds und offene Immobilienfonds Zuflüsse verbuchten“, berichtet Vorstandsvorsitzender Hans Joachim Reinke. Das Ergebnis vor Steuern fiel von 610 auf 502 Mio Euro. Großes Wachstumspotenzial erkennt Union Investment im Geschäft mit nachhaltigen Anlagen. Ausgebaut werden soll auch der Bereich Wohnen. Gemeinsam mit der ZBI Gruppe will man die BGP Gruppe übernehmen. Hinter dem Unternehmen, das hierzulande rund 16.000 Wohnungen besitzt, steckt der chinesische Staatsfonds CIC. Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht. Er soll Insidern zufolge bei 2 Mrd Euro liegen. 
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13.02.2019 - Ausgabe 31

BVI: Fondsbranche sammelt weniger ein - Gegen staatliches Altersvorsorgeprodukt

Trotz des eher mauen Börsenjahres 2018 blicken die Fondsgesellschaften in Deutschland auf ein gutes Fondsjahr zurück. Netto sammelten die Unternehmen 119 Mrd Euro ein, deutlich weniger als im Vorjahr (160 Mrd). Abgesehen von den beiden Rekordjahren 2015 und 2017 bewege sich das Neugeschäft aber auf dem Niveau der Vorjahre, so Tobias C. Pross, Präsident des deutschen Fondsverbandes BVI. Angesichts zunehmender Herausforderungen für die Branche mahnt der Verband die EU, ihr Versprechen einer besseren Regulierung einzulösen. 
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13.02.2019 - Ausgabe 31

KfW: Fördervolumen sinkt leicht - Bräunig stellt Gewinnanstieg in Aussicht

Wegen der robusten Konjunktur in Deutschland ist das Fördervolumen bei der staatlichen Förderbank KfW im letzten Jahr leicht zurückgegangen. Stark nachgefragt wurde das neu eingeführte Baukindergeld, wie Vorstandsvorsitzender Günther Bräunig auf der heutigen Jahresauftakt-Pk in Frankfurt erzählte. Gut gestartet sei auch die Tochter KfW Capital, die die deutsche Gründerszene unterstützen will. Für das vergangene Jahr stellte der Vorstand einen leichten Gewinnanstieg in Aussicht. 
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13.02.2019 - Ausgabe 31

Auf die Schnelle: Rekordjahr für FinTechs - Südkoreas Banken schielen in den Norden

+++ FinTechs: Vergangenes Jahr wurde weltweit so viel in Startups aus dem Finanzbereich investiert wie noch nie. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Investitionssumme auf 111,8 Mrd US-Dollar mehr als verdoppelt. Für den rasanten Anstieg verantwortlich waren in erster Linie zahlreiche Mega-Deals und Buyouts in Milliardenhöhe. So hat bspw. Blackstone 17 Mrd in den Finanzmarktdaten-Anbieter Refinitiv investiert. In Europa verdreifachten sich die Investitionen nahezu auf 34,2 Mrd Euro. Gegen den Trend hat sich allerdings der FinTech-Markt in Deutschland entwickelt. Hierzulande wurden in 57 Deals 1 Mrd Dollar investiert, wie KPMG ermittelt hat. Im Vorjahr waren es noch 1,7 Mrd in 88 Deals. 
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12.02.2019 - Ausgabe 30

Finanzen: Deutsche Kunden halten ihre Hausbank für austauschbar

Im als „overbanked“ geltenden Deutschland machen sich nicht nur Banken und Sparkassen gegenseitig das Geschäft streitig. Auch FinTechs und seit kurzem auch Online-Giganten wie Apple und Google mischen mit ihren Bezahlangeboten im deutschen Markt mit. Umso wichtiger ist es für die Institute, sich von Wettbewerbern abzuheben. Schließlich war der Bankwechsel für Kunden nie einfacher als heute. Sich positiv von anderen Instituten am Markt abzuheben, gelingt jedoch nur den wenigsten Banken und Sparkassen. 
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12.02.2019 - Ausgabe 30

SVWL: Sparkassen sollen sich mit Finanzplattform gegen Tech-Giganten wehren

Die 60 Sparkassen in Westfalen-Lippe (Bilanzsumme: 134,6 Mrd Euro) wollen digitaler werden. Jürgen Wannhoff, Vizepräsident des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe (SVWL), fordert, das Girokonto zu einer Finanzplattform weiterzuentwickeln. Auf dieser Plattform sollen Kunden neben dem Girokonto auch andere Finanz- und Wirtschaftsvorgänge selbst managen können, bspw. Steuererklärungen und Abo-Verwaltungen. Die Sparkassen „mit der breitesten Kundenbasis in der deutschen Finanzwirtschaft“ hätten am meisten zu verlieren, wenn sie sich nicht gegen die Angriffe der globalen Internetgiganten stemmen würden. Mit den Ergebnissen für das letzte Jahr zeigt sich der SVWL unterdessen zufrieden.
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12.02.2019 - Ausgabe 30

Frankfurter Volksbank: Vorstand setzt mit neuen Digitalprodukten auf junge Kundschaft

Das vergangene Jahr stand bei der Frankfurter Volksbank ganz im Zeichen der Fusionen mit der Vereinigten Volksbank Maingau und der Volksbank Griesheim. Die mit einer Bilanzsumme von 12,1 Mrd Euro hinter der Berliner Volksbank zweitgrößte deutsche VR-Bank sieht sich für kommende Herausforderungen gut aufgestellt und will am Filialnetz festhalten. Im vergangenen Jahr hat die FraVoba wegen der Fusionskosten deutlich weniger verdient. 
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12.02.2019 - Ausgabe 30

Auf die Schnelle: onoff legt Preisspanne für IPO fest

+++ onoff: Die auf Prozessautomatisierung und Digitalisierung für Industrie 4.0-Lösungen spezialisierte onoff hat heute ihre Preisspanne für den geplanten Börsengang im Börsensegment Scale bekannt gegeben. Die Preisspanne liegt zwischen 16 und 18 Euro je Aktie. Vorausgesetzt alle Optionen werden vollständig ausgeübt und die maximale Anzahl von Aktien wird platziert, läge der Streubesitz des ausstehenden Grundkapitals der onoff bei rund 49,9%. Die derzeitigen Eigentümer haben eine Lock-up-Frist von 12 Monaten vereinbart (Nr. 16 v. 23.1.19). Der Gang aufs Börsenparkett wird voraussichtlich Ende dieses Monats über die Bühne gehen. mehr...
11.02.2019 - Ausgabe 29

Konjunktur: Weltwirtschaftsklima schwächt sich erneut deutlich ab

Der inzwischen zum Dauerthema gewordene globale Handelsstreit und Sorgen um eine sich abschwächende Konjunktur in vielen Ländern führen weltweit zu zahllosen Unsicherheiten. Wirtschaftsexperten aus aller Welt beurteilen das Weltwirtschaftsklima inzwischen so schlecht wie seit acht Jahren nicht mehr.
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11.02.2019 - Ausgabe 29

Auf die Schnelle: Mainzer Volksbank solide - Bieterkampf um Börse Oslo spitzt sich zu

+++ Mainzer Volksbank: Die Volksbank aus der rheinland-pfälzischen Hauptstadt (Bilanzsumme: 6,3 Mrd Euro) hat im Kreditgeschäft im letzten Jahr erstmals die 5 Mrd Euro-Grenze knacken können. Die Kundenkredite wuchsen um 7% auf gut 5 Mrd Euro. Bei den Einlagen verbuchte die MVB ein Plus von 3% auf knapp 5,2 Mrd. „Die Mainzer Volksbank kann auf ein gesundes Wachstum sowie stabile Zahlen für 2018 zurückblicken“, sagt Vorstandsvorsitzender Uwe Abel. Während der Zins- und Provisionsüberschuss im Vergleich zum Vorjahr stabil gehalten werden konnten, sank das Betriebsergebnis vor Bewertung um 1,2 auf 52,3 Mio Euro. Leicht auf 87 Mio Euro gestiegen sind die Verwaltungsaufwendungen. Als Grund dafür nennt Abel u.a. größere regulatorische Anforderungen, die neben Niedrigzinsen mit zu den größten Herausforderungen gehörten. Dass der Kostenanstieg nicht höher ausfiel, erklärt die Bank mit einem stringenten Kostenmanagement sowie dem Einsatz von Digitalisierung.
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11.02.2019 - Ausgabe 29

Analystenbarometer: LPKF strahlt - Goldman Sachs sieht Airbus‘ Gewinn steigen

+++ Mit dem Ausblick für das laufende Jahr liegt das Laser-Unternehmen LPKF über den Erwartungen der Experten von M.M. Warburg. Angesichts der hohen Auftragsdynamik und in der Erwartung starker Q1-Zahlen erscheinen die hohen Wachstumsraten und die deutliche Margenverbesserung, die der Ausblick impliziert, aus Sicht der Privatbank jedoch sehr plausibel. Warburg hat die Schätzungen für dieses und die nächsten Jahre daraufhin erhöht. Die vom neuen Management umgesetzten Maßnahmen sollten sich ab 2019 auf die Zahlen auswirken und die Visibilität für die Potenziale in den Segmenten Electronics und Welding nach der eher enttäuschenden Entwicklung der letzten Jahre erhöhen.
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08.02.2019 - Ausgabe 28

Börse: Wiener „Scale“ gestartet - Eyemaxx und VST wollen Sichtbarkeit erhöhen

Für kleinere und mittelgroße Unternehmen war eine Börsennotierung an der Börse Wien bislang nicht möglich. Sie hatten lediglich die Möglichkeit, Namensaktien auszugeben. Ende des letzten Monats änderte sich das mit dem Start des neuen Börsensegments „direct market plus“ für KMUs und Jungunternehmen, das sich in etwa mit „Scale“ in Deutschland vergleichen lässt. Zum Start an der Wiener Börse waren acht Unternehmen dabei. Zu ihnen gehörten u.a. Eyemaxx Real Estate und VST Building Technologies. 
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08.02.2019 - Ausgabe 28

Auf die Schnelle: R+V wächst 2018 stärker - Leoni stürzt ab

+++ R+V: Der Versicherer aus dem Genolager konnte im letzten Jahr beim Wachstum der Beiträge stärker zulegen als im Jahr zuvor. Die Beitragseinnahmen im Erstversicherungsgeschäft stiegen um 4,2% auf 16,9 Mrd Euro (Vj. 16,2 Mrd, +3%).Wie Vorstandsvorsitzender Norbert Rollinger berichtet, habe man in allen Sparten Beitragszuwächse erzielen können. Man sei auf einem guten Weg, in 2022, dem Jahr des 100. Geburtstags der R+V, die Beitragseinnahmen auf 20 Mrd Euro zu steigern. In der Lebens- und Pensionsversicherung lag der Neubeitrag mit 4,4 Mrd auf Vorjahresniveau. Gut seien die Geschäfte v.a. bei neuen Garantieprodukten und in der betrieblichen Altersvorsorge gelaufen. In der Krankenversicherung gab es ein Plus von 6% auf 584 Mio Euro. Zum Wachstum beigetragen hätte insbesondere die Zusatzversicherung. In der Schaden-/Unfallversicherung erhöhten sich die Beiträge um 5% auf 5,7 Mrd. In der Kfz-Versicherung gab es ein Plus von ebenfalls 5% auf 2,5 Mrd Euro. 
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08.02.2019 - Ausgabe 28

Czerwensky-Wochenausblick: Commerzbank steigert Gewinn - Allianz macht Tempo

Mittwoch (13.2.): Strengere Aufsicht und neue Regulierungen wie MiFID II haben der hiesigen Fondsbranche im letzten Jahr das Leben schwerer gemacht. Nachdem die Fondsgesellschaften in Deutschland 2017 noch netto 160 Mrd Euro einsammelten, war es im letzten Jahr deutlich weniger. Zwischen Januar und November lag der Fondsabsatz bei 101 Mrd, wie der Branchenverband BVI kürzlich mitteilte. Über Herausforderungen, die u.a. die Digitalisierung mit sich bringt, die Entwicklung der Branche und den Ausblick für das laufende Jahr berichtet der BVI an diesem Mittwoch. Einen Tag später (14.2.) öffnet dann das Fondshaus des Genolagers Union Investment seine Geschäftsbücher für das letzte Jahr. 
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07.02.2019 - Ausgabe 27

ING Deutschland: Direktbank weiter auf Wachstumskurs - KMUs im Visier

Die Direktbank ING Deutschland – ehemals ING-DiBa – ist weiter auf Wachstumskurs. Im letzten Jahr profitierte das Institut v.a. vom Ausbau des Kreditgeschäfts. Wie Vorstandsvorsitzender Nick Jue auf der heutigen Bilanz-Pk sagte, habe man in allen Unternehmensbereichen wachsen können. Weiter zulegen will die ING künftig u.a. durch das Geschäft mit kleinen und mittleren Firmen. „Wir sehen noch viel Wachstumspotenzial in Deutschland.“
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