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Ausgaben


10.12.2019 - Ausgabe 238

Deutsche Bank: Veritable Fortschritte beim Umbau - Solide Kernkapitalquote

Das Management der Deutschen Bank dreht gerade jeden Stein im Konzern um und will in diesem Zug auch 18.000 Stellen streichen. Heute lässt sich das Management in die Karten schauen und spielt einen Trumpf aus: Die Abwicklungseinheit sei auf einem guten Weg. Auch wenn die Ziele durch das Niedrigzinsumfeld ambitionierter geworden seien, sieht Deutsche Bank-Chef Christian Sewing sein Institut auf einem guten Weg. 
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10.12.2019 - Ausgabe 238

IPO-Studie: 2019 größte Flaute seit Finanzkrise - 2020 mindestens zehn Debüts

Volatile Kurse und Unsicherheiten wie der Handelskonflikt zwischen den USA und China aber auch der Brexit machen das Börsenjahr 2019 zum schlechtesten Turnus für Börsengänge seit der Finanzkrise. Zwar standen mit dem Softwarekonzern Teamviewer und der Lkw-Sparte von Volkswagen Traton zwei große Börsendebüts auf den Zetteln der Händlern, doch fällt die Bilanz mit insgesamt drei IPOs im Prime Standard mau aus. Allerdings stimmt ein dynamischer Ausblick auf 2020 zuversichtlich.
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10.12.2019 - Ausgabe 238

Auf die Schnelle: Apple Pay auch für Sparkassenkunden - ZEW-Index hebt ab

+++ Apple Pay: Der Mobil-Bezahldienst Apple Pay hat ab heute in Deutschland viele neue potenzielle Nutzer. Ein Jahr nachdem der Service des US-amerikanischen Anbieters Apple hierzulande gestartet ist, können nun auch rund 50 Mio Sparkassenkunden diese Bezahlform per iPhone oder Apple Watch nutzen. Neben den 371 von insgesamt 379 Sparkassen machen auch die Commerzbank, die Norisbank und die LBBW ihren Kunden den Service zugänglich. Zunächst können von den Banken ausgegebene Kredit- und Debitkarten in das Bezahlverfahren eingebunden werden. Eine Lösung für Girokarten ist für kommendes Jahr angekündigt. Der Service macht ein kontaktloses Zahlen an der Ladenkasse wie auch im Internet möglich. Dank der Nutzung von Face ID, der Gesichtserkennung von Apple, oder dem Fingerabdruck-Scanner ist das Verfahren sehr sicher, wie der iPhone-Hersteller betont. 
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09.12.2019 - Ausgabe 237

Cyberattacken: Gefahr auf dem Vormarsch - Sicherheitsnetz mit großen Lücken

Wird ein Unternehmen gehackt, können nicht nur sensible Daten in kriminelle Hände gelangen sondern auch die IT-Systeme lahm gelegt werden. So oder so ist der Schaden groß. Vor allem schmerzt aber der Vertrauensverlust seitens der Kunden und Partner. Obwohl die Unternehmen hierzulande die Gefahr von Cyberattacken wachsen sehen, wiegen sich viele in Sicherheit - fatal, denn bei ihren Notfallszenarien klafft eine veritable Sicherheitslücke.
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09.12.2019 - Ausgabe 237

Auf die Schnelle: BASF und VW prüfen Uiguren-Vorwürfe - Beijings 3-5-2-Direktive

+++ Xinjiang: BASF und VW reagieren auf die Recherchen eines Teams von Investigativjournalisten, die belegen, dass die muslimische Minderheit der Uiguren in Chinas Provinz Xinjiang gegen ihren Willen in „Weiterbildungseinrichtungen“ interniert werden. BASF unterstrich nun, die 120 Mitarbeiter vor Ort arbeiteten freiwillig für den Konzern. Man werde aber prüfen, ob man sich etwas vorzuwerfen habe. VW hingegen soll über den chinesischen Partner SAIC zwei Pkw an die örtliche Polizei übergeben haben. 
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09.12.2019 - Ausgabe 237

Analystenbarometer: Carl Zeiss wächst profitabel - BMW schlank aufgestellt

+++ Vor dem Medizintechnikkonzern Carl Zeiss Meditec liegt in den Augen der Analysten der Deutschen Bank in den kommenden drei bis vier Jahren ein starkes profitables Wachstum. Der positive Ausblick veranlasst die Bank, ihr Kursziel sowie ihre Empfehlung von „Hold“ auf „Buy“ anzuheben. 
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06.12.2019 - Ausgabe 236

Deka: Verhandlungen mit der Helaba rücken näher - Sparkassen wollen Kräfte bündeln

Eine weitere Hürde auf dem Weg zu einem starken Zentralinstitut der deutschen Sparkassen ist genommen. In Zeiten von Niedrigzinsen und den Problemen vieler Landesbanken ist in den Reihen der kleineren, regionalen Institute der Wunsch gekeimt, die Kräfte stärker zu bündeln. Doch auf dem Weg dahin drohen noch einige Widerstände.
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06.12.2019 - Ausgabe 236

Auf die Schnelle: Der großte Börsengang aller Zeiten– Kapitalspritze für die Nord LB

+++ Saudi Aramco: Rekord-IPO. Der saudische Staatskonzern und größte Ölförderer der Welt bringt 1,5% seiner Aktien an die Börse. Nun ist auch der Ausgabepreis und damit die Bewertung des Unternehmens bekannt. Die Aktie wird zu einem Preis von 32 Riyal, umgerechnet 8,50 US-Dollar, veräußert. Der Kurs bewegt sich damit am oberen Rand der Erwartung. Saudi Aramco wird damit mit rund 1,7 Bill Dollar bewertet. Der IPO bringt rund 25,6 Mrd Dollar ein und übertrifft damit den Rekord von Alibala aus dem Jahr 2014 in Höhe von 25,03 Mrd. Inflationsbereinigt läge Alibaba jedoch weiter vorne.
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06.12.2019 - Ausgabe 236

Czerwensky-Wochenausblick: Notenbanksitzungen - Wahlen in Großbritannien

+++ Montag (9.12.): Außenhandelsdaten. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht die Novemberzahlen zu Im- und Exporten. Zuletzt wuchsen beide Werte wieder, die Ausfuhren jedoch etwas stärker als die Einfuhren. Volkswirte erwarten im Konsens einen leichten Rückgang in beiden Kategorien.
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05.12.2019 - Ausgabe 235

OPEC: Schwierige Verhandlungen für 2020 - Der Einfluss schwindet

Das Ölkartell Opec trifft sich am heutigen Donnerstag und morgigen Freitag in Wien um die Förderstrategie für das kommende Jahr festzulegen. Auf dem Prüfstand dürfte dabei die derzeitige Förderbeschränkung stehen, mit der das Kartell die Barrelpreise künstlich hochhalten will.
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05.12.2019 - Ausgabe 235

Aareal Bank: Kein Verkauf der IT-Tochter - Kurspflege Nebensache

Bei der Aareal Bank läuft es nicht rund. Die auf die Finanzierung von gewerblichen Immobilien spezialisierte Bank aus Wiesbaden leidet wie die gesamte Branche unter dem Niedrigzinsumfeld, dem harten Wettbewerb und den trüben Konjunkturaussichten. Dazu kommen jedoch einige hausgemachte Probleme, die Investoren zunehmend Kopfzerbrechen bereiten.
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05.12.2019 - Ausgabe 235

Cum-Ex: Dividendentricks als illegal bewertet - Tatbestand der Steuerhinterziehung

Das Landgericht Bonn hat in einer ersten rechtlichen Einschätzung die als „Cum-Ex“ und „Cum-Cum“ bekannten Steuertricks rund um den Dividendenstichtag als strafbar bewertet. Es liege der Tatbestand der Steuerhinterziehung in besonders schwerem Fall vor. “Cum-Ex-Geschäfte sind in der hier angeklagten Konstellation strafbar”, sagte Richter Roland Zickler am Mittwoch. Ein wirtschaftlicher Sinn der Geschäfte sei nicht zu erkennen. „Die Kammer ist weit davon entfernt, Banken pauschal abzuwatschen “, so der Richter. “Was wir gesehen haben, sind aber zahlreiche Beispiele für Fehlverhalten”, fügte er hinzu: „Es war ein kollektiver Griff in die Staatskasse.”
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05.12.2019 - Ausgabe 235

Auf die Schnelle: Schwacher Auftragseingang – Konjunkturpaket in Japan

+++ Auftragseingang: Die deutsche Industrie kommt nicht von der Stelle. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt sanken die Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe im Oktober im Monatsvergleich saisonbereinigt um 0,4%. Allerdings revidierten die Statistiker den Wert für den September leicht nach oben. Statt um 1,3 stiegen die Auftragseingänge im Vergleich zum August um 1,5%.
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04.12.2019 - Ausgabe 234

Private Equity: Vorbereitungen auf den Abschwung - Europäer relativ gelassen

Die nächste große Krise kommt bestimmt. Die große Preisfrage ist wie immer der genaue Zeitpunkt. Crash-Propheten schreiben schon seit einigen Jahren den Teufel an die Wand und Vertreter des klassischen Sieben-Jahres-Zyklus‘ erwähnen bei jedem Anlass die Überfälligkeit eines Einbruchs. Aber auch seriösere Experten sehen die schwachen Konjunkturdaten der letzten Monate als Warnsignal und mahnen zur Vorsicht.
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04.12.2019 - Ausgabe 234

US-Automarkt: Rabatte sorgen für Absatzwachstum - SUVs boomen weiter

Nach zwei schwachen Monaten ging es für die deutschen Autokonzerne im November auf dem US-Markt wieder aufwärts. Laut dem Analysehaus Cox Automotive hat die Branche im Vergleich zum Oktober 4% mehr Fahrzeuge abgesetzt. Der Hauptgründe für diese Entwicklung sei die alljährliche Rabatt- und Werbeschlacht rund um den „Black Friday“ gewesen, die viele Käufer angezogen habe. Der Monat hatte außerdem einen Verkaufstag mehr als 2018.
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04.12.2019 - Ausgabe 234

WTO: Amerikaner blockieren Richterberufung - Handlungsfähigkeit gefährdet

Die Welthandelsorganisation (WTO) könnte schon bald unfähig sein, wichtige Entscheidungen zu treffen. Grund dafür ist die Blockadehaltung der US-Regierung unter Donald Trump bei der Ernennung neuer Richter für das Streitschlichtungsgremium der multilateralen Organisation. Von den ursprünglich sieben Richtern sind gegenwärtig nur noch drei im Amt. Damit ist die minimale Anzahl für den Beschluss von Schlichtungssprüchen bereits erreicht.
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04.12.2019 - Ausgabe 234

Auf die Schnelle: Cyber Monday sorgt für Rekorde – Frauen haben seltener Aktien

+++ Konsum: Der längst auch hierzulande etablierte Cyber Monday hat in den USA die Umsätze des Vorjahres um satte 17% übertroffen. Die Onlinehändler des Landes machten laut Schätzungen des Marktforschers Adobe Analytics Umsätze in Höhe von 9,2 Mrd Dollar. Alleine 3 Mrd wurden für Smartphones ausgegeben. Der US-Einzelhandelsverband schätzt, dass rund 69 Mio Amerikaner am Montag im Internet auf Schnäppchen gingen.
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03.12.2019 - Ausgabe 233

Green Bonds: Grüne Anleihen sind im Trend - Auch für Unternehmen attraktiv

Auch im Finanzsektor werden ökologische Aspekte zu immer wichtigeren Faktoren des wirtschaftlichen Handelns. Dank neuer Finanzprodukte wie den sogenannten „Green Bonds“, ist der Trend zur Nachhaltigkeit für Unternehmen jedoch auch mit Chancen verbunden, ihn zum eigenen Vorteil zu nutzen.
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03.12.2019 - Ausgabe 233

Dürr: Probleme mit der Holzindustrie - Aktie im Sinkflug

Bei Dürr läuft es nicht rund. Zwar spürt der Stuttgarter Maschinenbauer die nachlassende Autokonjunktur im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche bislang kaum. Dafür gibt es Probleme in anderen Abnehmersparten. Die holzverarbeitende Industrie und das China-Geschäft laufen aktuell nicht nach Plan.
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03.12.2019 - Ausgabe 233

Auf die Schnelle: US-Strafzölle gegen Frankreich – Höhere Wohnungsbauprämie

+++ Strafzölle: Donald Trump hat es schon wieder getan: Der US-Präsident will einen weiteren Handelspartner mit Strafzöllen belegen. Das Opfer ist diesmal Frankreich, dessen Digitalsteuer auf Online-Werbeumsätze in Washington auf wenig Gegenliebe stößt. Robert Lightizer, der Handelsbeauftragte der US-Regierung, sieht die Steuer als eine protektionistische Maßnahme gegen amerikanische Internetkonzerne wie Google und Facebook. Sie verstoße außerdem gegen geltende Besteuerungsgrundsätze, da sie auf Umsätze statt Gewinne abzielt.
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