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Ausgaben


27.02.2024 - Ausgabe 41

FSB: Fortschritte bei Regulierung Geldmarktfonds unterschiedlich

Die 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) haben bei der 2021 vom Financial Stability Board (FSB) vorgeschlagenen strengeren Regulierung von Geldmarktfonds nach Aussage des FSB unterschiedliche Fortschritte gemacht. Wie der FSB anlässlich des Treffens der G20-Finanzminister und Notenbankgouverneure mitteilte, gaben die Behörden aller Länder an, dass sie bereits vor dem FSB-Bericht 2021 Maßnahmen zur Behebung von Geldmarktfonds-Schwachstellen ergriffen hätten. „Seitdem haben einige Länder neue politische Instrumente eingeführt oder bestehende neu kalibriert (China, Indien, Indonesien, Japan, Korea, Schweiz, USA), während andere noch dabei sind, ihre Reformen zu entwickeln oder abzuschließen (EU, Südafrika, Großbritannien)“, heißt es in einer FSB-Pressemitteilung.
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27.02.2024 - Ausgabe 41

Versicherer: Munich Re bestätigt Ausblick und erhöht Dividende kräftig

Die Munich Re hat ihr eigenes Gewinnziel im vergangenen Jahr leicht übertroffen. Die im Dezember ausgegebene Prognose für das Gesamtjahr bestätigte der Rückversicherungskonzern. Am Vorabend hatte die Munich Re bereits eine kräftige Dividendenerhöhung und einen weiteren Aktienrückkauf angekündigt.
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27.02.2024 - Ausgabe 41

Auf die Schnelle: Douglas ändert Rechtsform in AG von GmbH - IPO zeitnah?

+++Douglas: Douglas hat sich in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und damit einen wichtigen Schritt in Richtung IPO unternommen. Wie aus der Unternehmensmeldung vom 26. Februar 2024 im Bundesanzeiger hervorgeht, ist die Douglas GmbH nun eine AG. Sie heißt entsprechend nun Douglas AG. Bei der vorletzten Meldung am 8. Dezember 2023 firmierte sie noch als GmbH. Der aktuellen Douglas-Mitteilung zufolge haben die Aktionäre CVC und Kirk Beauty mit Schreiben vom 19. Februar 2024 gemäß §20 Absatz 1 und Absatz 4 Aktiengesetz der Douglas AG mitgeteilt, wieviel „der Aktien an der Douglas AG mit Sitz in Düsseldorf“ ihnen gehören. Laut Handelsregisterauszug auf online-handelsregister.de wurde die Douglas AG am 19. Februar 2024 gegründet bzw in das Handelsregister beim Amtsgericht Düsseldorf eingetragen, sie trägt die Handelsregister-Nummer HRB 103560. Damit im Rahmen eines Börsengangs Aktien angeboten werden und darüber dem Unternehmen frische finanzielle Mittel zugeführt werden können, ist dafür eine Aktiengesellschaft als Rechtsform notwendig. In Deutschland kann das eine Aktiengesellschaft (AG), eine Europäische Gesellschaft (Societas Europaea, SE) oder eine Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) sein. Die Douglas GmbH musste also zunächst ihre Rechtsform von einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) in eine AG umwandeln. Offiziell haben weder Douglas noch die Eigentümer bisher ein konkretes Datum für den für 2024 angepeilten Börsengang genannt. Medienberichten zufolge könnte Deutschlands größte Parfümeriekette die Absichtserklärung für einen Börsengang, die sogenannte Intention to Float (ITF), in der letzten Februarwoche verkünden. Der Gang an die Börse könnte dann in der letzten Märzwoche erfolgen; eine Woche zuvor könnte der IPO-Prospekt veröffentlicht werden.
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26.02.2024 - Ausgabe 40

Warren Buffett: Investmentholding Berkshire Hathaway verdient mehr als erwartet

Die Investmentholding von Warren Buffett, Berkshire Hathaway, hat im vierten Quartal 2023 dank des starken Versicherungsgeschäfts sowie höherer Kapitalerträge ihr operatives Ergebnis nach Steuern um 28 % auf 8,5 Mrd US-Dollar verbessert und damit die Analystenschätzung übertroffen. Die Gewinne in Berkshires Energiegeschäft sowie bei der Eisenbahngesellschaft Burlington Northern Santa Fe gingen allerdings zurück.
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26.02.2024 - Ausgabe 40

Auf die Schnelle: Ant sticht Citadel bei Credit-Suisse-Chinageschäft aus

+++Credit Suisse/Ant/Citadel: Die chinesische Ant Group hat einem Agenturbericht zufolge den US-Hedgefonds Citadel Securities mit ihrem Angebot für das Investmentbanking-Joint-Venture der Credit Suisse in China überboten. Der Finanzkonzern des Milliardärs Jack Ma wolle mit der Sparte der Credit Suisse ein Wertpapiergeschäft aufbauen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Sonntag unter Berufung auf ungenannte Quellen. Die Transaktion dürfte jedoch einer strengen Prüfung durch die Behörden unterzogen werden, da China ausländische Käufer bevorzugt. Die ursprünglich an die Credit Suisse vergebene Lizenz für Investmentbanking und Brokerage habe darauf abgezielt, den globalen Wettbewerb im chinesischen Finanzsektor zu stärken, berichtete Bloomberg. Andere Unternehmen könnten noch Gebote für das Joint Venture abgeben. Die Schweizer Großbank UBS, die die Credit Suisse übernommen hat, und Citadel waren kurzfristig nicht für Stellungnahmen zu erreichen. Citadel lehnte eine Stellungnahme ab.
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26.02.2024 - Ausgabe 40

Analystenbarometer: Nvidia einmal mehr „bemerkenswert“ - Kursziel stark angehoben

+++Das US-Analysehaus Bernstein Research hat das Kursziel für Nvidia nach Quartalszahlen von 700 auf 1000 US-Dollar angehoben und die Einstufung auf „Outperform“ belassen. Die Kennziffern des auf Künstliche Intelligenz spezialisierten Halbleiterkonzerns seien einmal mehr bemerkenswert gut ausgefallen, schrieb Analyst Stacy Rasgon in einer Studie. Trotz der hohen Markterwartungen hätten die Eckdaten klar darüber gelegen.
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23.02.2024 - Ausgabe 39

Regulierung: Frankfurt wird Sitz neuer EU-Geldwäschebehörde

Frankfurt am Main wird Sitz der zukünftigen EU-Behörde zur Geldwäschebekämpfung (Amla). In einer gemeinsamen Abstimmung haben sich das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union für die deutsche Finanzmetropole entschieden, wie das Bundesfinanzministerium und die hessische Landesregierung bekanntgaben. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) betonte, die Bundesregierung habe sich intensiv für Frankfurt als Sitz der neuen Behörde eingesetzt. „Wir wollen den Finanzplatz dadurch weiter stärken, denn die Konkurrenz ist schärfer geworden und das Potenzial noch nicht ausgeschöpft. Die Bekämpfung von Finanzkriminalität ist von hoher Priorität für uns“, hob er hervor.
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23.02.2024 - Ausgabe 39

Auf die Schnelle: Bundesbank weist für 2023 ausgeglichenes Ergebnis aus

+++Bundesbank: Die Deutsche Bundesbank für das vergangene Jahr dank einer vollständigen Auflösung ihrer Risikovorsorge noch keinen Verlust ausweisen müssen - 2024 dürfte sich das aber nicht mehr vermeiden lassen. Wie die Bundesbank bei der Vorlage ihres Jahresabschlusses mitteilte, ergab sich für 2023 eine Nettozinsaufwendung von 13,9 Mrd Euro, nachdem 2022 noch ein Nettoertrag von 4 Mrd angefallen war. Diesen Fehlbetrag und andere, zum Beispiel aus monetären Einkünften und Personalkosten, glich die Bundesbank durch die Auflösung der Wagnisrückstellung von 19,2 Mrd Euro aus. „Wir gehen davon aus, dass die Belastungen für das laufende Jahr erneut erheblich sein werden. Sie dürften die verbliebenen Rücklagen übersteigen“, erklärte Bundesbank-Präsident Joachim Nagel. In diesem Fall werde die Bundesbank einen Verlustvortrag ausweisen und diesen durch künftige Gewinne wieder abtragen. „Wir erwarten, längere Zeit keine Gewinne auszuschütten“, sagte Nagel weiter. Die Bilanz der Bundesbank sei aber solide, weil die Vermögenswerte erheblich höher als ihre Verpflichtungen seien. Nagel betonte, dass sich die Bundesbank weiterhin entschieden für Preisstabilität einsetzen werde. „Für Zinssenkungen ist es zu früh“, betonte er.
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23.02.2024 - Ausgabe 39

Czerwensky Wochenausblick: VW mit starkem 4. Quartal - Munich Re im Fokus

+++Montag (26.02): Auf der weltgrößten Mobilfunkmesse, die am 26. Februar in Barcelona die Tore öffnet, wird unter den technologischen Innovationen, die präsentiert werden, der Fortschritt bei künstlicher Intelligenz (KI) eine Hauptrolle spielen. Dabei geht es vor allem auch um die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Firmen zwischen den globalen Schwergewichten USA und China. Bundesdigitalminister Volker Wissing besucht den Mobile World Congress an zwei Tagen, auch um sich über Entwicklungen der Telekombranche, den neuen Mobilfunkstandard 5G und die Resilienz Deutschlands und Europas bei digitalen Infrastrukturen zu informieren. Geplant sind auch Beratungen mit Digitalministern aus anderen europäischen Ländern und mit der EU-Kommission.
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22.02.2024 - Ausgabe 38

Federal Reserve: Protokoll zeigt Unbehagen über zu frühe Zinssenkungen

Bei der Sitzung der US-Notenbank am 30. und 31. Januar haben mehrere Währungshüter ihre Sorge über zu schnelle Zinssenkungen zum Ausdruck gebracht. „Die meisten Teilnehmer wiesen auf die Risiken hin, die Geldpolitik zu schnell zu lockern“, heißt es in dem Protokoll der Sitzung. Nur zwei Vertreter wiesen auf die Risiken hin, die mit einer zu langen Beibehaltung einer übermäßig restriktiven Politik einhergingen.
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22.02.2024 - Ausgabe 38

Europäische Zentralbank: Milliardenverlust durch steigende Leitzinsen

Die Europäische Zentralbank hat im vergangenen Jahr im Zuge steigender Leitzinsen erstmals seit 2004 einen Verlust ausgewiesen. Wie die EZB bei der Vorlage ihres Jahresabschlusses für 2023 mitteilte, fiel ein Verlust von 1,266 Mrd Euro an, obwohl die Risikorückstellung von 6,620 Mrd Euro vollständig verbraucht wurde. Für 2022 war nach einem Rückgriff auf Reserven noch eine Null gemeldet worden.
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22.02.2024 - Ausgabe 38

Türkische Zentralbank: Zinserhöhungszyklus beendet

Die türkische Zentralbank hat ihren Leitzins beibehalten und damit keine Abweichung von ihrem Kurs unter dem neuen Gouverneur Fatih Karahan signalisiert. Der geldpolitische Ausschuss der Bank beschloss, den Leitzins bei 45,00 Prouzent zu belassen und damit den im Juni letzten Jahres begonnenen Zyklus aufeinanderfolgender kräftiger Zinserhöhungen zu beenden, wie bereits auf der Sitzung im vergangenen Monat angedeutet.
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22.02.2024 - Ausgabe 38

Auf die Schnelle: Zurich plant nach Rekordgewinn höhere Dividende

+++Zurich Insurance: Zurich Insurance hat im abgelaufenen Jahr von guten Ergebnissen sowohl in der Sach- als auch in der Lebensversicherung profitiert. Der Schweizer Versicherer fuhr ein Rekordergebnis ein. Er kündigte an, die Dividende um 8 % auf 26 Franken je Aktie zu erhöhen. Zudem will der Konzern eigene Aktien in Höhe von 1,1 Mrd Franken zurückkaufen. Der operative Gewinn kletterte um gut ein Fünftel auf 7,38 Mrd US-Dollar. Unter dem Strich verdiente der Konzern 4,4 Mrd Dollar, das waren 10 % mehr als im Vorjahr. Das Ergebnis je Aktie stieg um 6 % auf 26,70 Dollar.
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21.02.2024 - Ausgabe 37

Banken: HSBC schreibt wegen Wertminderungen im 4Q rote Zahlen

Wertminderungen haben HSBC Holdings im vierten Quartal 2023 in die Verlustzone gedrückt. Wie das auf Asien fokussierte Finanzinstitut mitteilte, verbuchte es einen Wertminderungsaufwand von 3 Mrd US-Dollar im Zusammenhang mit seiner Beteiligung an der chinesischen Bank of Communications. Dadurch lief im Schlussquartal ein Nettoverlust von 153 Mio Dollar auf, nachdem HSBC im Vergleichszeitraum des Vorjahres unterm Strich noch 4,38 Mrd Dollar verdient hatte. Analysten hatten laut Visible-Alpha-Konsens einen Quartalsgewinn von 2,80 Mrd Dollar erwartet.
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21.02.2024 - Ausgabe 37

Analyse: Barclays verzichtet auf Coolness und setzt auf Investmentbanking

Wenige Themen waren in den zurückliegenden Jahren bei Investoren so unbeliebt wie das europäische Investmentbanking und das Vereinigte Königreich. Barclays setzt auf beides. Der Aktienkurs der britischen Bank stieg trotz enttäuschender Finanzergebnisse für 2023 am Dienstag um rund 6 %. Das Ergebnis vor Steuern war zwar um 6 % rückläufig, doch begrüßten Anleger das Versprechen der Bankmanager, zwischen 2024 und 2026 mindestens 10 Mrd Pfund in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen an sie auszuschütten - als Teil eines umfassenden strategischen Umbaus mit Maßnahmen zur Kostensenkung.
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21.02.2024 - Ausgabe 37

Auf die Schnelle: Universal erwirbt 25,8% an Chord Music Partners für 240 Mio Euro

+++M&A: Universal Music Group (UMG) ist bei Chord Music Partners, einem Katalog von Musikrechten, eingestiegen. Wie der weltgrößte Musikkonzern mitteilte, erwarb er für 240 Mio Euro einen Anteil von 25,8 % an Chord, die 2021 von KKR und Dundee Partners gegründeten wurde. KKR ist im Zuge der Transaktion ausgestiegen und hat ihre Mehrheitsbeteiligung an Dundee Partners verkauft, das Family Office des ehemaligen Goldman Sachs-Managers Stephen Hendel, das nun 74,2 % an Chord hält. Die Vereinbarung über den Erwerb einer Minderheitsbeteiligung durch Universal Music bewertet Chord, zu dessen Portfolio Künstler wie The Weeknd, Lorde und John Legend gehören, mit 1,85 Mrd US-Dollar. 
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20.02.2024 - Ausgabe 36

Analyse: Softbanks Luxusproblem mit der Beteiligung am Chipdesigner Arm

Der japanische Technologie-Investor Softbank hat einen Premium-Platz am KI-Tisch. Zu verdanken ist dies seiner Beteiligung von 90 % an dem britischen Chipdesigner Arm, der massiv vom Boom bei Künstlicher Intelligenz (KI) profitiert. Diesen glücklichen Umstand zu Geld zu machen, könnte sich jedoch als überraschend schwierig erweisen. Die Beteiligung ist mehr wert als Softbank selbst. Der Konzern hat aber in der Vergangenheit bewiesen, dass er dazu in der Lage ist.
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20.02.2024 - Ausgabe 36

DSGV: Kreditwirtschaft fordert „klaren Mehrwert“ durch digitalen Euro

Die Kreditwirtschaft hat bei einer Bundestagsanhörung zum digitalen Euro auf einen deutlichen Mehrwert durch dessen Einführung gedrungen. Grundsätzlich sei der Aufbau einer digitalen Zentralbankwährung für Europa wichtig, sie müsse jedoch „klare Mehrwerte für die Menschen bieten“, betonte der Dachverband Deutsche Kreditwirtschaft. Dies sei aktuell nicht der Fall, so der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Ulrich Reuter.
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20.02.2024 - Ausgabe 36

Auf die Schnelle: HSBC kann nach Putin-Dekret Russland-Geschäft verkaufen

+++HSBC: Die britische Bank HSBC kann sich von ihrem Russland-Geschäft trennen. Der russische Präsident Wladimir Putin unterzeichnete am Montag ein Dekret, das der HSBC erlaubt, ihre Tochter HSBC Bank (RR) zu 100 % an die lokale Expobank zu verkaufen. Nach dem Angriff auf die Ukraine vor zwei Jahren haben sich viele westliche Unternehmen aus Russland zurückgezogen. Doch das war nicht immer leicht, denn der Kreml hat seine gesetzlichen Bestimmungen verschärft und in einigen Fällen Vermögenswerte beschlagnahmt. Ein Dekret aus dem vergangenen Jahr ermöglicht es dem Staat, die Kontrolle über Vermögenswerte von Unternehmen oder Einzelpersonen, die der Kreml als „unfreundlich“ einstuft, temporär zu übernehmen.
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19.02.2024 - Ausgabe 35

Bundesbank: BIP-Rückgang im ersten Quartal möglich

Die Bundesbank hält es für möglich, dass die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal 2024 erneut schrumpfen wird. Mit dem zweiten Rückgang der Wirtschaftsleistung in Folge befände sich die deutsche Wirtschaft in einer technischen Rezession. Im vierten Quartal 2023 war das Bruttoinlandsprodukt um 0,3 % gegenüber dem Vorquartal gesunken, nachdem es in den ersten drei Quartalen nahezu stagniert hatte. Im ersten Quartal würden wohl „einige Belastungsfaktoren“ bestehen bleiben, erklärte die Bundesbank in ihrem Monatsbericht.
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