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Ausgaben


21.02.2019 - Ausgabe 37

Telekom: US-Tochter vor Sprint-Fusion bärenstark - Höttges will mehr investieren

Die Deutsche Telekom hat dank starker Geschäfte ihrer US-Tochter T-Mobile US ihre mehrfach angehobenen Ziele des letzten Jahres übertroffen. Auch im laufenden Jahr sieht sich der Bonner Konzern auf Wachstumskurs. Die geplante Fusion von T-Mobile US mit Sprint soll noch in der ersten Jahreshälfte abgeschlossen werden. Für 2018 sollen Anleger eine Dividende von 70 Cent je Aktie erhalten, 5 Cent mehr als zuvor.
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21.02.2019 - Ausgabe 37

HCOB: EX-HSH Nordbank schafft nach Privatisierung Vorsteuergewinn

Die Hamburg Commercial Bank (HCOB), ehemals HSH Nordbank, hat im letzten Jahr einen kleinen Vorsteuergewinn erzielen können. Wie aus vorläufigen Eckdaten hervorgeht, lag das Ergebnis vor Steuern bei 97 Mio Euro, nachdem man im Jahr zuvor noch mit 453 Mio in der Verlustzone stand. Dazu beigetragen hätten u.a. eine gute operative Performance und Einsparungen.
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21.02.2019 - Ausgabe 37

Energie: Energiewende wird von Deutschen als teuer, chaotisch, ungerecht empfunden

Der Großteil der Deutschen steht grundsätzlich hinter der Energiewende, ist aber von der Umsetzung nicht überzeugt. Die Kritik an der Bundesregierung nimmt immer stärker zu. Die Energiewende in Deutschland sei teuer, chaotisch und ungerecht. 
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21.02.2019 - Ausgabe 37

Auf die Schnelle: EZB steigert Gewinn - LBBW tritt Covered Bond Label bei

+++ EZB: Die Europäische Zentralbank hat ihren Überschuss im letzten Jahr um knapp ein Viertel auf 1,6 Mrd Euro steigern können. Er wird in voller Höhe an die nationalen Zentralbanken verteilt. Für den Anstieg des Überschusses sorgten v.a. höhere Gebühren- und Zinseinnahmen. Die Nettozinserträge stiegen von 1,8 auf fast 2,3 Mrd Euro. Allein die Nettozinserträge aus den Anleihenkäufen kletterten um 245 auf 820 Mio. Die Erträge aus Währungsreserven stiegen aufgrund höherer Zinserträge aus dem US-Dollar-Portfolio von 534 auf 862 Mio. Die Gebühren, die die EZB für ihre Finanzaufsicht von den Instituten erhält, stiegen um 81 auf 518 Mio. Die Personalaufwendungen konnten um 20 auf 515 Mio gesenkt werden, während sich die sonstigen Verwaltungsaufwendungen wegen des Anstiegs der Ausgaben im Zusammenhang mit Aufsichtsaufgaben deutlich um 60 auf 599 Mio erhöhten.
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20.02.2019 - Ausgabe 36

Private Equity: Aufkaufen und Zusammenlegen als Trend - Übernahmen steigen stark

Der Hunger von Finanzinvestoren nach Unternehmen aus Deutschland bleibt ungestillt. Allein im Jahr 2017 kauften Private Equity-Gesellschaften hierzulande 274 Unternehmen, rund ein Drittel mehr als im Jahr zuvor und so viele wie seit 2007 nicht mehr. Kritisch sieht die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung, dass immer häufiger Firmen aus dem Gesundheitssektor in die Hände von Finanzinvestoren gingen. Stärker ins Visier geraten auch kleinere und mittelgroße Unternehmen, die nach dem Aufkaufen oftmals zusammengelegt werden. 
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20.02.2019 - Ausgabe 36

Versicherungen: „Lebenslange Hypotheken“ als Versicherungsrisiko

Die britische Aufsichtsbehörde Prudential Regulation Authority (PRA) sorgt sich um die Stabilität zahlreicher Versicherer in Großbritannien, die sogenannte „Lebenslange Hypotheken“ (Lifetime Mortgages) vergeben. Die PRA ist zu dem Schluss gekommen, dass die Assekuranzen für diesen Geschäftsbereich mehr Kapital benötigen, als sie bisher vorhalten müssen.
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20.02.2019 - Ausgabe 36

Fresenius: Nach schwierigem 2018 folgt „Jahr der Investitionen“

Der Medizinkonzern Fresenius hat mit der geplatzten Übernahme von Akorn, schwachen Geschäften bei der Dialysetochter Fresenius Medical Care (FMC) und Gewinnwarnungen ein turbulentes Jahr 2018 hinter sich. Dennoch konnten Umsatz und Ergebnis auf ein neues Rekordniveau gehoben werden. FMC will Aktionäre nun mit einem Aktienrückkaufprogramm bei der Stange halten.
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20.02.2019 - Ausgabe 36

Auf die Schnelle: Jeder dritte Deutsche ohne Ersparnisse

+++ Finanzen: Sparerland Deutschland? Von wegen! Bei jedem dritten Deutschen herrscht Ebbe auf dem Konto. In einer Umfrage der ING Deutschland unter 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA gaben 31% der Deutschen an, dass ihr Haushalt über keinerlei Ersparnisse verfügt. Damit kommt die Bundesrepublik im internationalen Vergleich hinter Rumänien auf den zweithöchsten Wert an Nichtsparern. Im Vergleich zur Umfrage aus dem letzten Jahr hat sich die Situation sogar sichtbar verschlechtert (Nr. 28 v. 8.2.18). „Die Ergebnisse zeigen, dass Deutschland nicht das Land der Sparer ist, das es gerne vorgibt zu sein“, sagt Chefvolkswirt Carsten Brzeski. Trotz der guten wirtschaftlichen Lage gehe die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland weiter auseinander. Als Hauptgrund für ihre finanzielle Misere gibt der Großteil ein zu geringes Einkommen an (63%). Da ist es nur ein schwacher Trost, dass immerhin der Hälfte der Deutschen zum Monatsende das Geld nicht ausgeht.
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19.02.2019 - Ausgabe 35

Banken: Bereits jeder Fünfte könnte ohne Filiale vor Ort leben

Allein ein Blick beim Schlendern durch die Stadt in neue Filialen von Banken zeigt, wie stark sich die Finanzbranche im Wandel befindet. Die neuen Standorte erinnern heute immer mehr an hippe Cafés in Szenevierteln. Alles soll möglichst lässig und einfach wirken. Die Transformation der Branche zeigt sich freilich nicht nur vor Ort, sondern auch im Angebot der Institute. Digitalisierung heißt das Stichwort, das die Branche umtreibt. Zwar gelten die Deutschen in Finanzfragen auch heute noch als eher konservativ, doch auch bei ihnen steigt die Bereitschaft, sich auf neue Innovationen bei Finanzdienstleistungen einzulassen. Doch wie gut sind die Filialbanken derzeit eigentlich auf die Bedürfnisse ihrer Kunden vorbereitet und welche Anforderungen stellen Kunden an die Filiale der Zukunft?
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19.02.2019 - Ausgabe 35

Telekommunikation: Großbritannien verwirklicht 5G zusammen mit Huawei

Ungeachtet des massiven politischen Drucks aus den USA hat sich die britische Regierung dazu durchgerungen, die geplante 5G-Mobiltelefontechnik des chinesischen Unternehmens Huawei landesweit zuzulassen. Die amerikanische Regierung befürchtet, dass dies der chinesischen Regierung besondere Möglichkeiten zur Spionage und Cyber-Sabotage eröffnet und ist daher strikt dagegen. Getroffen wurde die britische Entscheidung für Huawei durch das National Cyber Security Centre. Die Behörde betont, dass die Risiken, die von der Huawei-Beteiligung ausgehen, auch im ultraschnellen 5G-Netz beherrschbar und kontrollierbar seien. 
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19.02.2019 - Ausgabe 35

Auf die Schnelle: Aareal kürzt Dividende - Ost-Sparkassen: „gut behauptet“

+++ Aareal Bank: Der Wiesbadener Immobilienfinanzierer streicht seine Dividende für das letzte Geschäftsjahr stärker zusammen als erwartet. Aktionäre der Bank sollen für 2018 eine Dividende von 2,10 Euro je Aktie erhalten, nach zuvor 2,50 Euro. Als Grund für die Dividendenkürzung nennt das Geldhaus das zunehmend unsichere Marktumfeld. Die vorgeschlagene Dividende entspreche einer Ausschüttungsquote am oberen Rand der im Rahmen der Dividendenpolitik angekündigten Spanne von 70% bis 80%, bezogen auf das Ergebnis je Stammaktie. Mit der Kürzung käme die Aareal Bank auf eine Dividendenrendite von 7,6%. Weitere Einzelheiten zum 2018-Zahlenwerk nannte die Bank nicht. Ihre Jahreszahlen will die Aareal kommende Woche (27. Februar) präsentieren. 
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18.02.2019 - Ausgabe 34

Unternehmen: Dividendenauszahlungen steigen auf Rekordwert - Eintrübung erwartet

Im vergangenen Jahr haben die Unsicherheiten rund um den Erdball zweifellos zugelegt. Das zeigte sich nicht zuletzt auch im Abschlussquartal 2018 als die Volatilität an den Finanzmärkten massiv zunahm. Auch das Wirtschaftswachstum hat sich in vielen Ländern spürbar abgekühlt. Unzählige Unternehmen mussten ihre Prognosen kürzen und gaben einen nicht mehr ganz so optimistischen Ausblick auf das laufende Jahr. Trotz dieser Eintrübungen befindet sich die Weltwirtschaft insgesamt aber noch auf einem gesunden Wachstumspfad. Von der robusten Konjunktur profitierten auch die Unternehmen, deren Gewinnwachstum von der Wirtschaft beflügelt wurde. Ihre hohen Gewinne spiegelten sich in einem Dividendenregen für Aktionäre wider. 
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18.02.2019 - Ausgabe 34

Auf die Schnelle: BaFin verbietet Spekulationen auf fallende Wirecard-Kurse

+++ Wirecard: Nachdem Medienberichte über Manipulationen in Singapur in den letzten Tagen die Aktie des Zahlungsabwicklers Wirecard abstürzen ließen, hat die BaFin heute Leerverkäufe von Aktien des DAX-Unternehmens verboten. Wie die Finanzaufsichtsbehörde mitteilte, ist es ab sofort für zwei Monate verboten, neue Netto-Leerverkaufspositionen zu begründen oder bestehende Netto-Leerverkaufspositionen zu erhöhen. Die Wertpapieraufsicht ESMA hatte dafür grünes Licht gegeben. Zuletzt hatten mehrere große Investoren Shortpositionen in das Unternehmenspapier aufgebaut. Laut BaFin bestehe das Risiko, dass die Verunsicherung des Marktes weiter zunehme und sich zu einer generellen Marktverunsicherung ausweite. Die Wirecard-Aktie schoss heute um fast 13% in die Höhe.
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18.02.2019 - Ausgabe 34

Analystenbarometer: Pepsi sprudelt bald - Berenberg stampft Zalandos Kursziel ein

+++ Wegen des anstehenden Verkaufs von Real hat die Deutsche Bank ihre Gewinnschätzungen für Metro deutlich angehoben. Gestützt werde die Aktie zudem durch die Spekulationen um eine Übernahme durch den tschechischen Großaktionär Daniel Kretinksy. Auf der anderen Seite belaste das schwache Russlandgeschäft. Chancen und Risiken hielten sich insgesamt die Waage. 
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15.02.2019 - Ausgabe 33

Allianz: Hohe Abflüsse bei Pimco in Q4 - Dennoch Rekordgewinn und höhere Dividende

Dank guter Geschäfte in der Schaden- und Unfallversicherung hat die Allianz im letzten Jahr einen Rekordgewinn erzielen können. Auch die Aktionäre des Versicherers können sich freuen. Nachdem die Allianz gestern Abend ein neues Aktienrückkaufprogramm von bis zu 1,5 Mrd Euro angekündigt hat, soll die Dividende für das Geschäftsjahr 2018 von 8 auf 9 Euro je Aktie steigen. Für das laufende Jahr dämpft der Versicherer aber die Erwartungen. 
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15.02.2019 - Ausgabe 33

Auf die Schnelle: Bündnis gegen Cyberangriffe wächst - Lieferketten im Fokus

+++ Cybersecurity: Digitale Angriffe kosten Unternehmen weltweit Milliarden. Allein für das letzte Jahr wird der durch Cyberangriffe entstandene Schaden auf 500 Mrd Euro geschätzt. Vergangenes Jahr startete ein von Siemens initiiertes Bündnis aus neun Unternehmen, die „Charter of Trust“, mit der man für mehr Sicherheit im Netz sorgen wollte (Nr. 34 v. 16.2.18). Ein Jahr später hat das Bündnis, das inzwischen auf 16 Partner angewachsen ist, Standards für die Sicherheit in ihren Lieferketten definiert. Lieferanten der Unternehmen sollen zu Mindestanforderungen für die Cybersicherheit verpflichtet werden. „Cybersicherheit ist das Schlüsselelement für eine erfolgreiche Digitalwirtschaft und für den Schutz kritischer Infrastrukturen“, sagt Siemens-Chef Joe Kaeser. 60% der Cyberangriffe ließen sich im Ursprung auf Teile der Lieferketten zurückverfolgen. Mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und dem National Cryptologic Center aus Spanien sind erstmals zwei Regierungsbehörden der Charta beigetreten. Siemens selbst führt mit dem heutigen Tag verbindliche Mindestanforderungen für Cybersecurity bei Lieferanten schrittweise ein. Vorrangig seien Lieferanten von sicherheitskritischen Komponenten wie Software oder Prozessoren betroffen. Lieferanten sollen spezielle Normen, Prozesse und Methoden in ihre Produkte und Dienstleistungen einbauen müssen. „Damit können wir das Risiko von Sicherheitsvorfällen ganzheitlich entlang der Wertschöpfungskette reduzieren und unseren Kunden höhere Cybersicherheit bieten“, so COO Roland Busch. Bestehende Lieferanten sollen die Anforderungen nach und nach umsetzen, wenn diese nicht bereits erfüllt sind. 
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15.02.2019 - Ausgabe 33

Czerwensky-Wochenausblick: Merkel diskutiert über die digitale Zukunft Europas

Montag (18.2.): In Berlin trifft sich auf dem Immobilienkongress Quo Vadis (bis 20.2.) die Branche zum Networking und um über aktuelle Herausforderungen, Chancen und Trends zu diskutieren. Eröffnet wird der Kongress von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer.
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14.02.2019 - Ausgabe 32

Commerzbank: Gewinnsprung und endlich wieder Dividende - Renditeziel kassiert

zur Halbzeit ihrer Strategie „Commerzbank 4.0“ hat die Commerzbank im letzten Jahr einen Gewinnsprung feiern können. Auch beim Kundenwachstum sieht sich die Bank auf Kurs. Das Geldhaus will nun einen Zahn zulegen und Aktionären wieder eine Dividende zahlen. Aufgrund des schwierigen Umfelds für die Branche haben „die Gelben“ ihr Renditeziel aber kassiert. An der Börse kamen die Jahreszahlen heute dennoch gut an. Das zuletzt arg gebeutelte Unternehmenspapier stieg zeitweise um fast 5% und gehörte damit zur Spitzengruppe im MDAX.
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14.02.2019 - Ausgabe 32

Finanzplatz: Marktverwerfungen bei No Deal-Brexit möglich - Stimmung trübt sich ein

In der hiesigen Finanzbranche ist man sich weniger als zwei Monate vor dem Austritt der Briten aus der EU uneinig, ob es zu einem harten Brexit kommen wird, oder ob London und Brüssel noch eine Lösung in letzter Minute finden werden. Ungeachtet aller möglichen Folgen spricht sich der Großteil aber dafür aus, gegenüber Großbritannien keine weiteren Zugeständnisse zu machen. Der Finanzplatz Deutschland dürfte von einem ungeordneten Austritt weit weniger profitieren als von einem geordneten. Die Stimmung in der deutschen Finanzbranche hat sich zuletzt etwas eingetrübt. 
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14.02.2019 - Ausgabe 32

Auf die Schnelle: Union Investm. sammelt weniger ein - Dt. Börse will weiter zukaufen

+++ Union Investment: Die Fondsgesellschaft der Volks- und Raiffeisenbanken wurde im vergangenen Jahr von den Turbulenzen an der Börse belastet. Das Nettoneugeschäft ging um fast 10 auf 15,3 Mrd Euro zurück. Das verwaltete Vermögen konnte mit 323 Mrd Euro jedoch stabil gehalten werden. Im Geschäft mit Privatkunden konnte Union Investment 7,5 Mrd einsammeln (Vj. 9,9 Mrd). V.a. Multi-Asset-Lösungen und offene Immobilienfonds seien stark nachgefragt gewesen. Bei institutionellen Investoren brach der Absatz um fast die Hälfte auf 7,8 Mrd Euro ein. „Wir verzeichneten Abflüsse im kurzlaufenden Rentenbereich und Gewinnmitnahmen bei Unternehmensanleihen, während speziell ausgerichtete Aktienfonds, Mischfonds und offene Immobilienfonds Zuflüsse verbuchten“, berichtet Vorstandsvorsitzender Hans Joachim Reinke. Das Ergebnis vor Steuern fiel von 610 auf 502 Mio Euro. Großes Wachstumspotenzial erkennt Union Investment im Geschäft mit nachhaltigen Anlagen. Ausgebaut werden soll auch der Bereich Wohnen. Gemeinsam mit der ZBI Gruppe will man die BGP Gruppe übernehmen. Hinter dem Unternehmen, das hierzulande rund 16.000 Wohnungen besitzt, steckt der chinesische Staatsfonds CIC. Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht. Er soll Insidern zufolge bei 2 Mrd Euro liegen. 
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