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02.12.2020 - Ausgabe 234

Tesla: Elon Musk offen für Fusionen - Feindliche Übernahmen ausgeschlossen

Tesla-Chef Elon Musk schließt eine Fusion mit traditionsreichen Autoherstellern nicht aus und betont, dass sofern es wünsche aus der Branche auf eine gemeinsame Zusammenarbeit gebe, man versuche diese möglich zu machen. Musk sagt jedoch auch, dass er eine feindliche Übernahme grundsätzlich ablehnt und im guten Gewissen kooperieren möchte. 
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02.12.2020 - Ausgabe 234

BioNtech: Großbritannien lässt Impfstoff zu - Impfungen starten kommende Woche

Großbritannien hat als erstes Land den Corona-Impfstoff von BioNtech und Pfizer zugelassen. Bereits in der kommenden Woche soll dort mit den Impfungen begonnen werden, so Gesundheitsminister Matt Hancock. „Der Impfstoff wird ab nächster Woche in ganz Großbritannien erhältlich sein. Das sind sehr gute Nachrichten.” Weltweit sind inzwischen fast 1,5 Mio. Menschen gestorben, die positiv auf Corona getestet worden.
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02.12.2020 - Ausgabe 234

Auf die Schnelle: Allianz auf Einkaufstour in Australien – Einzelhandel erholt sich

+++ Allianz: Rund 443 Mio. Euro gibt der deutsche Versicherungsprimus Allianz für den Zukauf der Sachversicherungs-Sparte der Westpac Bank aus. Die Allianz verkauft schon seit 2015 Policen über das Filialnetz von Westpac. Nun kommen im Zuge einer 20 Jahre umfassenden Exklusivvertriebs-Vereinbarung Produkte wie Hausrat-Versicherungen hinzu. Man wolle mit der strategischen Übernahme die Position auf dem australischen Privatkundenmarkt stärken, auf dem man ohnehin schon stark etabliert sei, so Allianz-Chef Oliver Bäte.
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01.12.2020 - Ausgabe 233

Impfstoff: Moderna beantragt Corona-Notfallzulassung - Pfizer und BioNtech ziehen nach

Moderna hat nach positiven Studienergebnissen eine Notfallzulassung seines Corona-Impfstoffs in den USA beantragt. Wie der Biotechkonzern mit Sitz in Massachusetts mitteilte stehe außerdem auch noch eine bedingte Marktzulassung bei der Europäischen Arzneimittelagentur EMA im Raum. Nach einer Analyse der zulassungsrelevanten Studie zeigte der Impfstoff eine Wirksamkeit von insgesamt rund 94,1% gegen Covid-19. Schwere Krankheitsverläufe konnten nach Unternehmensangaben verhindert werden, ernste Nebenwirkungen wurden nicht festgestellt.
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01.12.2020 - Ausgabe 233

Federal Reserve: USA weiterhin im Kampf gegen Covid-19 - Powell warnt vor Euphorie

Laut US-Notebankchef Jerome Powell steht die USA trotz guter Nachrichten an der Impf-Front vor großen Herausforderungen. Die positiven Impulse der vergangenen Wochen signalisierten zwar Hoffnung, doch diese könnte verfrüht kommen. Denn ein oder mehrere zugelassene Impfstoffe verteilten sich nicht von alleine innerhalb der Bevölkerung. Besonders die Wintermonate dürften sich als entscheidend im Kampf gegen das Coronavirus erweisen. 
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01.12.2020 - Ausgabe 233

Auf die Schnelle: Deutsche Bank mit Entlassungswelle – Zoom enttäuscht Anleger

+++ Deutsche Bank: Die Verantwortlichen der Deutschen Bank wollen weitere Stellen im Privatkundensektor streichen. Besonders davon betroffen sind die Firmenzentrale in Frankfurt sowie der Zweig in Bonn. Bis Ende 2022 sollen demnach rund 350 Arbeitsplätze, also jeder dritte Job, wegfallen. Die Entlassungen seien laut Deutsche-Bank-Vize Karl von Rohr ein wichtiger Schritt um die Deutsche Bank wettbewerbsfähiger zu gestalten. Mit den Gewerkschaften sei ein Interessensausgleich vereinbart worden. Der Stellenabbau ist Teil der konzernweiten Neuausrichtung, im Rahmen derer weltweit 18.000 Jobs gestrichen werden. 
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30.11.2020 - Ausgabe 232

Ifo: Kurzarbeit in Deutschland steigt nach ruhigen Monaten wieder deutlich

Laut Berechnungen des Ifo-Instituts haben die neuen Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie die Kurzarbeiterzahlen in Deutschland wieder deutlich ansteigen lassen. Demnach stieg der prozentuelle Anteil der Unternehmen mit Kurzarbeit um satte 28%. Im Oktober betrug dieser Anteil immerhin auch noch stolze 24,8%. Die Kurzarbeit ist für viele Unternehmen ein wichtiges Instrument, um flächendeckende Entlassungen zu verhindern. 
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30.11.2020 - Ausgabe 232

Analystenbarometer: Siltronic vor asiatischer Übernahme - Daimler meistert die Krise

+++ Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hebt sein Kursziel für Medio von 34 auf 46 pro Aktie, da der Cranach-Deal aus Sich der Analysten das Wachstumsprofil des deutschen Pharmaunternehmens bestätige. Der Berliner Konzern sei demnach seiner Strategie treu geblieben und bliebe somit weiterhin auf Wachstumskurs. 
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30.11.2020 - Ausgabe 232

Ifo: Kurzarbeit in Deutschland steigt nach ruhigen Monaten wieder deutlich

Laut Berechnungen des Ifo-Instituts haben die neuen Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie die Kurzarbeiterzahlen in Deutschland wieder deutlich ansteigen lassen. Demnach stieg der prozentuelle Anteil der Unternehmen mit Kurzarbeit um satte 28%. Im Oktober betrug dieser Anteil immerhin auch noch stolze 24,8%. Die Kurzarbeit ist für viele Unternehmen ein wichtiges Instrument, um flächendeckende Entlassungen zu verhindern. 
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30.11.2020 - Ausgabe 232

Auf die Schnelle: Ohne Impulse kein Aufschwung - Corona-Impfstoff belastet CureVac

+++ Bankenverband: Nach dem coronabedingten Absturz der deutschen Konjunktur braucht es nach Ansicht des Bankenverbandes BdB gezielte wirtschaftspolitische Impulse für 2021. „Die staatlichen Programme für Unternehmen waren und sind als Akuthilfe wichtig. Doch jetzt kommt es darauf an, die richtigen wirtschaftspolitischen Impulse zu setzen, um die gesunden Unternehmen für die Zukunft zu stärken“, so Christian Ossig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB). 
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30.11.2020 - Ausgabe 232

Analystenbarometer: Siltronic vor asiatischer Übernahme - Daimler meistert die Krise

+++ Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hebt sein Kursziel für Medio von 34 auf 46 pro Aktie, da der Cranach-Deal aus Sich der Analysten das Wachstumsprofil des deutschen Pharmaunternehmens bestätige. Der Berliner Konzern sei demnach seiner Strategie treu geblieben und bliebe somit weiterhin auf Wachstumskurs. 
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27.11.2020 - Ausgabe 231

Wirecard: EY-Berater kassieren Bußgeld - Hufeld verweist auf Compliance-System

Die interessanten Quelle, die zur Aufklärung des Skandals um die Milliarden-Luftbuchungen beim Zahlungsdienstleister Wirecard etwas Essentielles beitragen können, schweigen oder sagen so wenig, dass nur ein sehr spärliches Licht auf den Fall fällt. Das war bei der „Aussage“ von Ex-CEO Markus Braun so und ist auch bei den EY-Prüfern so. 
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27.11.2020 - Ausgabe 231

Auf die Schnelle: Nachholbedarf bei Frauenquote - Boekhout verlässt Commerzbank

+++ Frauenquote: Für mehr Diversität in den deutschen Führungsetagen soll die Frauenquote sorgen. Wird sie in den Vorständen verpflichtend, müssen fast ein Drittel der 100 größten börsennotierten Unternehmen Frauen in die Konzernführung berufen. Aktuell haben 29 Firmen zwar einen Vorstand mit mehr als drei Mitgliedern, aber keine einzige Frau in diesem Gremium, so die Analyse der Berater von Boston Consulting Group. Allerdings ist es bis zu einer ausgeglichenen Quote von Männern und Frauen in den deutschen Führungsetagen noch ein weiter Weg, denn um gleichzuziehen, müssten 175 Frauen in die Vorstände aufrücken. Derzeit haben 44 Unternehmen mit einem mindestens dreiköpfigen Vorstand schon mindestens eine Frau im Führungsgremium. Durch die verpflichtende Frauenquote würde der Anteil der Frauen von aktuell 6% auf dann 16% anziehen. Besonders hoch ist der Frauenanteil aktuell in der Pharma- und Medizinbranche; niedrig dagegen in der IT und dem Maschinenbau.
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27.11.2020 - Ausgabe 231

Czerwensky Wochenausblick: Finanzministertreffen Eurogruppe - Studie Online-Hv

+++ Montag (30.11.): Das virtuelle Treffen der Finanzminister der Eurogruppe am Montag hat zwar mehrere Themen auf der Agenda, doch eins birgt besonderen Zündstoff. So werden die Minister auch die seit zwei Jahren verhandelte Reform des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) auf den Tisch legen. Der Italiener Matteo Salvini hatte den Pakt torpediert, was ein großes Fragezeichen hinter den ESM setzte. Damit der Mechanismus pünktlich wie vorgesehen Anfang 2022 an den Start gehen kann, müssen sich die Finanzminister nun dringend einigen. Tun sie dies nicht, wird sich der ESM verzögern, denn die Ratifizierung der Vertragsveränderungen wird wohl rund ein Jahr dauern. Heiße Debatten in Italien vor dem Treffen könnten also den Fortgang beim ESM blockieren. Beobachter erwarten, dass sich die Verhandlungen daher am Montag bis in den späten Abend ziehen könnten. Nicht ganz so explosiv aber doch brisant ist ein anderer Tagdesordnungspunkte auf der Agenda: Die Haushaltspläne der Eurostatten für das kommende Jahr. Diese werden krisenbedingt wohl weiterhin expansiv bleiben auch wenn vereinzelt erste Bedenken zur Tragfähigkeit der hierfür notwendigen Schulden laut werden. 
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26.11.2020 - Ausgabe 230

NordLB: Risikovorsorge bremst Erholungskurs - Auch 2020 rote Zahlen

Auch bei der NordLB reißen immens gestiegene Risikopuffer ein Loch in die Bilanz. Dabei manövriert die Hannoveraner Landesbank nach der Rettung durch die Eigner Ende 2019 doch eigentlich auf einem soliden Kurs. Dennoch bremst die Pandemie das Ergebnis des Geldhauses aus und beschert ihm in 2020 abermals ein negatives Ergebnis.
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26.11.2020 - Ausgabe 230

Ausblick 2021: Weltwirtschaft und Deutschland im Aufwind - Impferfolg entscheidend

Die Ökonomen sind sich einig, dass der aktuelle Lockdown light die wirtschaftliche Erholung in Q4 abbremsen wird. Die Commerzbank geht gar von einem Schrumpfen des BIP aus. Auch wenn der weitere Verlauf der Pandemie von dem Erfolg bei den Impfungen abhängt, rechnen die Volkswirte auf mittlere Sicht mit einem Erfolg. 2021 stehen die Zeichen auch global wieder auf Wachstum.
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26.11.2020 - Ausgabe 230

Auf die Schnelle: Teil-Lockdown vermiest Stimmung - Wüstenrot und Ergo kooperieren

+++ Konsumlaune: Der aktuelle Teil-Lockdown drückt die Kauflaune der Deutschen. Die GfK-Konsumforscher berichten, dass der von ihnen in der ersten Novemberhälfte unter 2000 Verbrauchern ermittelte Konsumklimaindex für den Dezember von –3,2 auf –6,7 Punkte zurückgefallen ist. Damit fällt der Einbruch des Barometers herber aus, als es Analysten mit –4,9 Zählern erwartet hatten. Zugleich bricht es weniger heftig ein wie noch während des ersten Lockdowns, als der Indikator im Mai auf –23,1 Punkte abgesackt war. GfK-Experte Rolf Bürkl sieht mit dem neuerlichen Rückprall die Hoffnungen auf eine rasche Erholung geplatzt. Die Schließung von Hotellerie, Gastronomie und Veranstaltungsgewerbe treffen das Konsumklima schwer, erklärt Bürkl, der dort zugleich vermehrte Insolvenzen erwartet. Das wiederum trage zu einer zunehmenden Verunsicherung bei. So ist der Indikator für die Einkommensaussichten der Bürger im November um 5,2 Punkte auf nun 4,6 Zähler gefallen. Dies befeuert einerseits die Sparneigung, nagt aber andererseits auch an der Konsumneigung. Die Lust auf große oder teure Anschaffungen schrumpft um 6,5 Punkte auf 30,5 Zähler. 
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25.11.2020 - Ausgabe 229

Bankenvertrieb: Corona beschleunigt Digitalisierung - Online-Kanäle wichtiger

Beim Verkauf von Bankprodukten wird das persönliche Gespräch in der Filiale immer seltener gesucht. Die Zukunft im Bankenvertrieb liegt vielmehr in der Nutzung von Online- und Omnikanälen. Doch auch wenn die Corona-Pandemie diesen Trend zu mehr Digitalisierung noch beschleunigt, so sehen viele Bankmanager bei der eigenen digitalen Vertriebsstrategie noch großen Nachholbedarf.
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25.11.2020 - Ausgabe 229

Aareal Bank: Investor übt harsche Kritik - Neue Strategie angekündigt

Die Investoren beäugen den Kurs des Managements des Immobilienfinanzierers Aareal Bank schon seit geraumer mit einem kritischen Blick. Nun fordert der Hedgefonds Petrus Advisers die Zerschlagung der Bank. Zwar hat die Konzernspitze bei der Präsentation der Q3-Zahlen eine neue Strategie angekündigt, musste aber zugleich auch die Prognose nach unten revidieren.
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25.11.2020 - Ausgabe 229

Auf die Schnelle: Personalkarussell bei CoBa - Kritik an Blackrock-Auftrag

+++ Commerzbank: Nachdem Vorstandschef Martin Zielke und Privatkundenchef Michael Mandel bereits im Sommer das Handtuch im Vorstand der Commerzbank geworfen hatten, steht nun womöglich Firmenkundenvorstand Roland Boekhout kurz davor, seinen Hut zu nehmen. Das hatte zunächst die „Wirtschaftswoche“ berichtet. Von der Commerzbank kam hierzu kein Kommentar. Bloomberg meldet nun, die Personalie werde am Freitag in einer Sondersitzung des Aufsichtsrates beraten. Über Boekhouts Ausscheiden wird seit geraumer Zeit spekuliert. Der Niederländer war erst Anfang des Jahres vom Chefposten bei der ING-Deutschland zur Commerzbank gewechselt und war nach dem Weggang von CEO Martin Zielke gemeinsam mit Finanzvorständin Bettina Orlopp als potenzieller Nachfolger gehandelt worden. Doch Hans-Jörg Vetter, Nachfolger von Stefan Schmittmann auf dem Chefsessel im Aufsichtsrat, hatte dann den Deutsche-Bank-Manager Manfred Knof als neuen Mann an die Bankspitze berufen. Er tritt sein Amt zum Jahreswechsel an. Die Bank steht unter Druck und muss sowohl weitere Stellen streichen als auch Filialen schließen. Scharfe Kritik von Seiten der Finanzinvestoren hatten sowohl Zielke als auch Schmittmann dazu bewegt, ihre Ämter zu quittieren. Wohin die Reise künftig bei der Commerzbank geht, wird erst klar, wenn Knof im Amt ist. Laut Bloomberg soll Michael Kotzbauer, unter Boekhout Manager im Firmenkundengeschäft, den Niederländer ersetzen.
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