Fundierte Hintergrundinformationen, Analysen und Bewertungen aus allen ökonomischen Bereichen.
Für TOP-Entscheider
Aus erster Hand
  • Überall Verfügbar
  • Immer Aktuell
  • Alle Artikel im Archiv
  • Eigene Notizen und Lesezeichen
  • Kontext Informationen
Überzeugen Sie sich selbst:
Bestellen Sie hier Ihr kostenloses Probeabonnement

Ausgaben


14.08.2018 - Ausgabe 155

Aareal Bank: Aareal Bank weiter auf Kurs - Türkei-Krise stellt keine Belastung dar

wir befinden uns in einer Zeit, die kaum mehr von Unsicherheit geprägt sein könnte. Nahezu jede Branche sieht sich mit den Herausforderungen rasanter technologischer Veränderungen konfrontiert. Dazu reihen sich diverse Belastungsfaktoren, wie beispielsweise die andauernden Handelskonflikte. Waren Augen und Ohren in jüngster Zeit vorrangig gen das Land der Morgenröte und gen Washington gerichtet, so erschließt sich mit der Türkei nun ein neuer Brandherd, der alle Aufmerksamkeit auf sich zieht. Die Aareal Bank, die heute ihre Zahlen vorlegte, bereitet die Krise in der Türkei indes „keine größeren Kopfschmerzen“, so der Aareal-Chef Hermann Merkens. 
 mehr...
14.08.2018 - Ausgabe 155

Fachkräftemangel: Die Bildungspolitik trägt Mitverantwortung am Dilemma

Das Wirtschaftswachstum in Deutschland hat sich im zweiten Quartal 2018 etwas deutlicher als erwartet beschleunigt und ist auch im ersten Quartal etwas höher als bislang angenommen gewesen. Trotz der weiteren robusten Entwicklung der Wirtschaft fürchten Mittelständler, dass sie davon in Zukunft nicht mehr profitieren könnten. An ihnen zehrt mehr und mehr der Fachkräftemangel – ein Phänomen, von dem bisher kaum eine Branche verschont geblieben ist. In einer neuen Studie der Commerzbank wurden mehr als 300 mittelständische Kunden befragt, wie sie das Problem einschätzen. 
 mehr...
14.08.2018 - Ausgabe 155

Auf die Schnelle: OLB und BKB leiten letzte Schritte für die Fusion ein

+++ BKB/ OLB: Die Bremer Kreditbank (BKB) und die Oldenburgische Landesbank (OLB) haben heute auf ihren jeweiligen Hauptversammlungen die Verschmelzung ihrer beiden Häuser beschlossen. Die zwei Bankhäuser werden künftig unter der einheitlichen Marke „OLB“ auftreten. „Die Verschmelzung bietet viele Vorteile: Die OLB kann sich stärker auf den Bedarf der Kunden fokussieren, das heißt, für die Kunden noch kompetenter, schneller und besser werden. Die Bank geht mit der dynamischen Veränderung des Marktes mit und wird nachhaltig rentabler“, sagte Axel Bartsch, Vorsitzender des Aufsichtsrats der OLB. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sei über die Verschmelzung informiert, für die zum formalen Abschluss noch die Eintragung ins Handelsregister ausstehe. 
 mehr...
13.08.2018 - Ausgabe 154

pbb: Deutsche Pfandbriefbank steigert Zins- und Vorsteuerergebnis

Die Deutsche Pfandbriefbank (pbb) konnte obgleich der anhaltenden Tiefzinsphase mit einem gesteigerten Zinsergebnis aufwarten. Auch in Sachen Kosten legte die Pfandbriefbank ein hohes Tempo an den Tag. Insgesamt stieg das Vorsteuerergebnis gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres um ordentliche 30%. Dennoch will sich Konzernchef Andreas Arndt nach dem starken ersten Halbjahr nicht zu Euphorie hinreißen lassen.
 mehr...
13.08.2018 - Ausgabe 154

Auf die Schnelle: HelloFresh nähert sich der Profitabilität

+++ Wüstenrot & Württembergische: Investitionen in die Digitalisierung belasten weiterhin das Ergebnis des Finanzkonzerns. Bis 2020 plant die W&W, etwa 820 Mio Euro in die Digitalisierung zu stecken. Jürgen A. Junker, Vorstandsvorsitzender der W&W, unterstreicht unterdessen: „Das erste Halbjahr war geprägt vom Start weiterer Produktneuheiten im Rahmen des laufenden, größten Investitionsprogramms in unserer Unternehmensgeschichte. Es zeigt sich: Die Digitalisierung unserer Geschäftsmodelle und Prozesse gewinnt mehr und mehr an Schwung.“ Der bisherige Jahresverlauf stimme ihn daher sehr zuversichtlich, dass der Finanzkonzern 2018 nicht nur seine wirtschaftlichen Ziele erreichen werde, sondern auch strategisch gut vorankommen werde. Unterm Strich ging der Gewinn von Deutschlands zweitgrößter Bausparkasse im ersten Halbjahr um ein Viertel auf 116,4 Mio Euro zurück. Den größten Beitrag zum Ergebnis lieferte die Sparte Schaden-/Unfallversicherung mit 62,1 Mio Euro.
 mehr...
13.08.2018 - Ausgabe 154

Analystenbarometer: CompuGroup bleibt weiter auf Wachstumskurs

+++ Die CompuGroup Medical hat im zweiten Quartal 2018 einen Umsatz von 190 Mio Euro erwirtschaftet (Q2 17: 140 Mio Euro). Gestützt wurde das Zahlenwerk des eHealth-Unternehmens insbesondere vom Kernsegment AIS (Ambulatory Information Systems) sowie PCS (Softwarelösungen für Apotheken), die durch die Nachfrage nach etablierten Produkten und Dienstleistungen im deutschen und italienischen Markt am meisten zulegen konnten. Die Experten der M.M. Warburg rechnen, dass nach dem eher schwachen ersten Quartal, die CompuGroup nun wieder ihre Guidance-Run-Rate erreichen werde. 
 mehr...
10.08.2018 - Ausgabe 153

Hapag-Lloyd: Nettoergebnis bricht weiter ein - höhere Transportmenge dank Fusion

Der harte Konkurrenzkampf, gestiegene Treibstoffpreise und geopolitische Turbulenzen zehrten am Gewinn des Hamburger Reedereikonzerns Hapag-Lloyd. Unterm Strich stieg der Verlust von 43 Mio auf nahezu 101 Mio Euro. Die Synergien aus der Fusion mit der arabischen Reederei United Arab Shipping Company (UASC) konnten so einiges abfedern, doch reichten sie nicht aus, um den Verlust zu kompensieren. 
 mehr...
10.08.2018 - Ausgabe 153

Auf die Schnelle: Hella hebt seine Dividende an - Walter 65

+++ Hella: Der Automobilzulieferer erwartet im laufenden Geschäftsjahr 2018/19 einen hohen Gewinn (etwa 270 bis 280 Mio Euro) aus dem Verkauf der dänischen und polnischen Großhandelsgesellschaften. Aber auch sonst lassen sich die Zahlen von Hella sehen. Im GJ 2017/18 konnte Hella einen Umsatzanstieg von 7,2% auf 7,1 Mrd Euro verbuchen und ein Plus beim bereinigten EBIT von 8,8% auf 581 Mio Euro erwirtschaften. Unter Berücksichtigung von Sondereinflüssen stieg es um 13,2% auf rund 574 Mio Euro. Während der Weltmarkt wohl um 2,7% zulegen dürfte, will Hella in dem seit Juni dieses Jahres laufenden Bilanzjahr 18/19 den Umsatz und Gewinn um jeweils 5-10% nach oben schrauben. Mithilfe neuer Technologien wie Fahrassistenz, intelligente Batteriesysteme und moderne Lichttechniken will der Autozulieferer weiter auf Rekordkurs bleiben. Stärker als der Markt zu wachsen sei der Anspruch des familiengeführten Unternehmens, erklärte Firmenchef Rolf Breidenbach. Das dürfte auch die Anleger erfreuen. Ihnen wird eine auf 1,05 (Vorjahr: 0,92) Euro je Aktie angehobene Dividende in Aussicht gestellt. 
 mehr...
10.08.2018 - Ausgabe 153

Czerwensky-Wochenausblick: K+S verschreckt die Anleger - Aareal Bank, pbb Q2

Montag (13.8.): Die schwachen Quartalzahlen des amerikanischen Wettbewerbers Blue Apron könnten dem Kochboxlieferanten Hellofresh in die Karten spielen. Schließlich könnte der drastische Umsatzrückgang auch auf Zuwächse der deutschen Konkurrenz in den USA zurückzuführen sein. Analysten trauen der Rocket Internet-Tochter weiter eine führende Rolle zu. Wegen des harten Wettbewerbs müsste das Unternehmen jedoch noch viel Geld für Werbung in die Hand nehmen. Allerdings droht Hellofresh nun neue Konkurrenz durch ein echtes Schwergewicht. Delivery Hero will auch ins Kochbox-Geschäft eintreten und Kunden die Zutaten für ihr Essen aus dem Lieblingsrestaurant bis an die Tür liefern. Nach starken Zahlen hatte Hellofresh im Mai die Prognose für das laufende Jahr erhöht. Was kann das Unternehmen nun für die Monate April bis Juni berichten?
 mehr...
09.08.2018 - Ausgabe 152

Finanzsektor: Mehrheit der Banken setzt auf ihr altes Geschäftsmodell

Während amerikanische und französische Banken längst wieder hohe Gewinne einfahren, sieht es bei den Bankhäusern Deutschlands vergleichsweise eher dürftig aus. Um ihre eigene Profitabilität zu steigern, ist Wachstum gefragt. Geschäftsmodelle müssen hinterfragt und angepasst werden. Auch werden immer wieder Stimmen laut, die grenzüberschreitende Fusionen fordern. In der Studie der IT-Consulting- und Unternehmensberatung Sopra Steria „So wächst Bank heute“ wurden 249 Entscheider und Fachkräfte verschiedener Branchen hinsichtlich ihrer Wachstumsmethodik befragt. Das Ergebnis: Die Mehrheit der Befragten setzt auf den Ausbau ihres Kerngeschäfts.
 mehr...
09.08.2018 - Ausgabe 152

ThyssenKrupp: Tiefrote Q3-Zahlen - Kerkhoff will an bisheriger Strategie festhalten

Nach den zahlreichen Turbulenzen der letzten Wochen standen bei ThyssenKrupp heute die Quartalszahlen im Fokus. Weil die Kosten für Großprojekte aus dem Ruder gelaufen sind und neue Großaufträge fehlen, warnte der Essener Traditionskonzern vor wenigen Tagen bereits vor Problemen im Schiff- und Anlagenbau und davor, die angepeilten Gewinnziele in diesem Jahr nicht erreichen zu können. Unterm Strich stand ThyssenKrupp im abgelaufenen Quartal mit 131 Mio Euro in den roten Zahlen. „Da lässt sich nichts schönreden“, wie Interimschef Guido Kerkhoff unverwunden zugibt.
 mehr...
09.08.2018 - Ausgabe 152

Auf die Schnelle: BaFin baut neue Einheit für Krisenbanken auf - Adidas trumpft auf

+++ BaFin: Die Finanzaufsichtsbehörde BaFin rechnet mit mehr Banken in Schieflage. „Es ist ein Szenario denkbar, in dem die Konjunktur schwächelt, deshalb mehr Kredite ausfallen und gleichzeitig die Zinsen nochmals sinken“, sagte Raimund Röseler, Exekutivdirektor Bankenaufsicht, der Wirtschaftswoche. Die BaFin glaubt, dass in einem solchen Fall mehr Banken Probleme bekämen. Bei weiter sinkenden Erträgen müssten die Institute gleichzeitig ihre Risikovorsorge erhöhen. Obwohl sie sich derzeit wegen der brummenden Wirtschaft auf niedrigem Niveau befinde, arbeiten viele deutsche Geldhäuser kaum profitabel. Damit sie für eine neue Bankenkrise gewappnet sind, baut die BaFin eine neue Einheit für die „intensive Betreuung angeschlagener Banken“ auf. Damit soll sichergestellt sein, dass betroffene Banken auch gegensteuern und „unpopuläre Maßnahmen“ umsetzen. Organisatorische Fragen seien zwar noch offen. Zu den möglichen Sanktionen der Behörde könnten etwa der Verzicht auf die Ausschüttung von Boni und Dividenden zählen. 
 mehr...
08.08.2018 - Ausgabe 151

Munich Re: Trotz hoher Großschäden sollen Ziele für 2018 eingehalten werden

Im zweiten Quartal dieses Jahres waren es keine Naturschäden, die dem weltgrößten Rückversicherer Munich Re zu schaffen machten. Zählten diese im letzten Jahr noch zu den Hauptgründen für den Gewinneinbruch (Nr. 26 v. 6.2.18), so wurden sie nun von den von Menschen geschaffenen Großschäden abgelöst. Von der Gesamtbelastung der Großschäden, die mit 605 Mio Euro nahezu zweieinhalb Mal so hoch waren wie der Vorjahreswert, fielen allein 501 Mio Euro auf von Menschen verursachte Schäden zurück. Im zweiten Quartal 2017 belief sich diese Summe noch auf 187 Mio Euro. Der bei weitem größte Einzelschaden ergab sich aus einem Bauschaden an einem Wasserkraftwerk in Kolumbien. 
 mehr...
08.08.2018 - Ausgabe 151

Crowdlending: Wenig Anklang bei KMUs - Aufschwung durch Generationenwechsel?

Sich Geld über den Schwarm zu beschaffen, wird in Deutschland immer beliebter. Auch bei mittelständischen Unternehmen hat Crowdlending an Bekanntheit und Beliebtheit gewonnen. Allerdings fristet diese alternative Finanzierungsform noch immer ein Schattendasein. Von der Disruption des Bankenmarktes, die dem Crowdlending prophezeit wurde, ist bislang wenig zu sehen. In den kommenden Jahren könnte sich das jedoch durch höhere Zinsen und den Generationenwechsel in vielen KMUs ändern. 
 mehr...
08.08.2018 - Ausgabe 151

Auf die Schnelle: KfW verdient mehr - Kein höheres Angebot für Innogy-Anleger

+++ KfW: Die staatliche Förderbank KfW hat im ersten Halbjahr etwas mehr verdient als im Vorjahr. Dabei profitierte sie von der guten Entwicklung der Wirtschaft, der hohen Nachfrage im Bereich Wohnungsbaufinanzierung sowie einem guten Bewertungsergebnis. Zudem konnte die KfW die Risikovorsorge für ausfallgefährdete Kredite deutlich abschmelzen, was in einem Ertrag von 2 Mio Euro mündete (Vj. –63 Mio). Der Konzerngewinn stieg von 801 auf 822 Mio Euro. „Die Ertragsentwicklung zur Jahresmitte liegt insgesamt über unseren Erwartungen“, sagt KfW-Chef Günther Bräunig. Das Gesamtfördervolumen stagnierte mit 36,1 Mrd Euro auf Vorjahresniveau. Dabei entfielen 27,1 Mrd Euro auf die inländische Förderung und 8,2 Mrd auf die internationale Finanzierung.
 mehr...
07.08.2018 - Ausgabe 150

Commerzbank: Deutlich höherer Gewinn, aber Firmenkundengeschäft bereitet Sorge

Konzernumbau und Sparkurs zahlen sich für die Commerzbank immer mehr aus. Im zweiten Quartal konnte das Frankfurter Geldhaus mit einem unerwartet hohen Gewinn überraschen. Zwischen April und Juni profitierte die Bank u.a. von höheren Erträgen und einer deutlich verbesserten Risikovorsorge. Gegenwind schlug der Coba allerdings aus dem Firmenkundengeschäft entgegen. Weil die Erträge in diesem Segment vermutlich niedriger ausfallen dürften als im Vorjahr, wurde die Prognose für das Firmenkundengeschäft gesenkt. Zudem sollten die Kosten in diesem Jahr auf Konzernebene höher ausfallen als angepeilt. 
 mehr...
07.08.2018 - Ausgabe 150

Unternehmen: Schulden könnten Firmen zum Verhängnis werden

Während sich die Konjunktur und auch die Außentemperatur weiterhin im oberen Bereich der Skala ansiedeln, steigen gleichermaßen die Schulden. Erst vor Kurzem sprach der Europäische Ausschusses für Systemrisiken (European Systemic Risk Board – ESRB) seine Befürchtungen für die Schuldentragfähigkeit der Sektoren Staat, Unternehmen und private Haushalte aus (Nr. 130 v. 10.7.18). Die Kreditversicherungsgruppe Euler Hermes, mit Sitz in Courbevoie bei Paris, widmete sich nun in der Studie „Corporate Debt“ speziell den Risiken der Unternehmensverschuldung.
 mehr...
07.08.2018 - Ausgabe 150

Auf die Schnelle: Bezahlen per Smartphone jetzt auch für die Kunden der Genobanken

+++ Genobanken/Mobile Payment: Kurz nach den Sparkassen fällt auch beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken der Startschuss für das Bezahlen per Smartphone. Ab dem 13. August steht der neue Service den Kunden von rund 85% aller 915 Genossenschaftsbanken in Deutschland zur Verfügung. Im nächsten Jahr sollen dann alle VR-Banken mit an Bord sein. Bei dem neuen System wird die girocard oder die Kreditkarte digital auf dem Smartphone hinterlegt. Bei einem Einkauf bis 25 Euro ist die Eingabe der PIN nicht notwendig. Kunden der Genobanken können mit der optionalen „ExpressZahlung“ zudem eine digitale Karte als Standardkarte zum Bezahlen voreinstellen. Danach ist es nicht mehr notwendig, die VR-BankingApp an der Kasse zu öffnen. Beim Bezahlen soll es dann reichen, das Display ihres Smartphones freizuschalten. 
 mehr...
06.08.2018 - Ausgabe 149

Startups: Trump macht deutschen Gründern die Heimat schmackhaft

Startups in Deutschland klagen zwar immer wieder über zu wenig Risikokapital und Unterstützung sowie zu viel Bürokratie. Ganz so schlecht wie es oft den Anschein hat, steht Deutschland in der Gunst der Jungunternehmen aber dann doch nicht da. Sechs von zehn Startups in Deutschland halten die Bundesrepublik für die beste Wahl und würden wieder hier gründen. Deutlich an Anziehungskraft verloren haben die USA seit der Wahl Donald Trumps.
 mehr...
06.08.2018 - Ausgabe 149

Auf die Schnelle: KfW nutzt als erstes Finanzinstitut Debtvision - HSBC stabil

+++ Schuldscheine: Die KfW hat als erstes Finanzinstitut die neue digitale Plattform für Schuldscheine Debtvision der LBBW und Börse Stuttgart für ihre Refinanzierung getestet. Die KfW schloss dabei ein Schuldscheindarlehen mit einer Laufzeit von zehn Jahren und einem Volumen von 50 Mio Euro mit der LBBW ab. Darlehensgeberin war die Wüstenrot Bausparkasse. In den kommenden Monaten seien weitere Transaktionen mit „bekannten“ Schuldscheinunternehmen und der Anschluss weiterer Investoren geplant. Debtvision soll interessierten Unternehmen und Investoren ab Spätsommer marktweit offenstehen. Perspektivisch soll zudem auch der reine Handel mit Schuldscheinen möglich sein. 
 mehr...
Ältere Artikel anzeigen