Fundierte Hintergrundinformationen, Analysen und Bewertungen aus allen ökonomischen Bereichen.
Für TOP-Entscheider
Aus erster Hand
  • Überall Verfügbar
  • Immer Aktuell
  • Alle Artikel im Archiv
  • Eigene Notizen und Lesezeichen
  • Kontext Informationen
Überzeugen Sie sich selbst:
Bestellen Sie hier Ihr kostenloses Probeabonnement

Ausgaben


14.12.2018 - Ausgabe 242

FinTechs: Deutschland auf der Suche nach Einhörnern und Mega-Deals - Asien enteilt

Deutschen FinTechs steht immer mehr Geld zur Verfügung. Dennoch liegt die Bundesrepublik im internationalen Vergleich meilenweit hinten. V.a. in China kann man über das hier ausgezahlte Venture Capital nur müde lächeln. Das chinesische FinTech Ant Financial kassierte in zwei Finanzierungsrunden mit 18,5 Mrd US-Dollar so viel Geld wie die gesamte hiesige Szene in den letzten zehn Jahren.
 mehr...
14.12.2018 - Ausgabe 242

Auf die Schnelle: Helaba kauft DKD - Wüstenrot übernimmt Aachener Bausparkasse

+++ Helaba: Die Landesbank aus Frankfurt kauft für 352 Mio Euro die Pfandbriefbank Dexia Kommunalbank Deutschland. Mit dem Zukauf will das Institut ihr Geschäft mit Pfandbriefen und in der Kommunalfinanzierung stärken. Abgeschlossen werden soll die Transaktion im zweiten Quartal des kommenden Jahres. Verkäufer der Pfandbriefbank ist das staatliche belgisch-französische Kreditinstitut Dexia, das in der Finanzkrise ins Trudeln geriet, mit Milliarden gerettet werden musste und verstaatlicht wurde. Seit 2012 wird das Institut abgewickelt, von einigen Konzerntöchtern hat man sich bereits getrennt. 
 mehr...
14.12.2018 - Ausgabe 242

Czerwensky-Wochenausblick: Wer war größter Kapitalvernichter? - Ceconomy GJ

Montag (17.12.): Die gut laufende Wirtschaft, die Niedrigzinsen, eine ungebremste Nachfrage nach Wohnungen und der Ausbau der Verkehrsnetze sorgen in der Baubranche seit Jahren für einen Boom. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) erwartet für das laufende Jahr einen Umsatzanstieg von 6% auf den Rekordwert von 120 Mrd Euro. Während der HDB und der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) auf ihrer gemeinsamen Jahres-Pk für das laufende Jahr eine starke vorläufige Bilanz vorlegen sollten, richtet sich der Blick angesichts einer nicht mehr ganz so rasant wachsenden Wirtschaft v.a. auf den Ausblick für 2019. Wie werden sich Preise und Kapazitäten entwickeln? Welche Forderungen haben die beiden Verbände an die Politik? Weitere Themen sind die Fachkräftezuwanderung und Entwicklungen im Bereich Umweltpolitik (Dieselfahrverbote, Mantelverordnung).
 mehr...
13.12.2018 - Ausgabe 241

Banken: Ertragsprobleme nicht nur wegen Niedrigzinsen - Weitere Zäsur steht bevor

Angesichts der zahlreichen Herausforderungen im Bankensektor treten die Geldhäuser in Europa mächtig auf die Bremse. Dennoch gelang es den meisten der Banken nicht, ihre eigenen Ertrags- und Kostenziele zu erreichen. Einen Hauptschuldigen für ihre schwierige Lage haben die Institute schnell ausgemacht: die EZB mit ihrer ultralockeren Geldpolitik. Die Zinsmarge schmelze durch die Niedrigzinsen wie das Eis in der Sonne, so die EZB-Kritiker. Allein die Niedrigzinsen für die mangelnde Profitabilität der Banken verantwortlich zu machen, reicht aber nicht aus. 
 mehr...
13.12.2018 - Ausgabe 241

TUI: Nächster Schritt: Umbau zum Digital- und Plattformunternehmen

Der Umbau zum Touristikkonzern mit den Schwerpunkten Hotels und Kreuzfahrten zahlt sich für TUI weiter aus. Inzwischen kommen sieben Zehntel des Ergebnisses aus den Hotel- und Kreuzfahrtgesellschaften. Dank der guten Geschäfte auf hoher See und mit den eigenen Hotels konnte der Konzern auch verkraften, dass aufgrund des heißen Sommers mehr Menschen ihren Urlaub zu Hause verbachten, anstatt in die Ferne zu reisen. Im neuen Geschäftsjahr will TUI die Segel erneut in Richtung Wachstum setzen.
 mehr...
13.12.2018 - Ausgabe 241

Metro: Aktie nach Zahlen im Sinkflug - Real-Verkauf nur als Ganzes

Mit den Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr sorgte der Handelskonzern Metro heute für Ernüchterung unter den Börsianern. Die Metro-Aktie verlor heute rund ein Zehntel an Wert. U.a. machte das Geschäft in Russland weiter Probleme. Unterdessen nimmt der Konzern beim geplanten Verkauf der Supermarktkette Real Fahrt auf.
 mehr...
13.12.2018 - Ausgabe 241

Auf die Schnelle: KfW-Chefvolkswirt Zeuner wechselt zu Union Investment

+++ Union Investment: Der Chefvolkswirt der staatlichen Förderbank KfW, Jörg Zeuner, wechselt zum Fondsanbieter aus dem Genolager Union Investment. Spätestens zum 1. Juli 2019 soll Zeuner die Führungsmannschaft im Portfoliomanagement verstärken und dort als Managing Director den neu gegründeten Bereich „Research & Investment Strategy“ übernehmen. In dem neuen Bereich sollen rund 40 Mitarbeiter anlageklasseübergreifende Kompetenzen und Verantwortlichkeiten, die bislang an verschiedenen Stellen der Organisation vorhanden waren, bündeln und die „Schlagkraft des Portfoliomanagements erhöhen“. Zeuner wird zudem Chefvolkswirt und stimmberechtigtes Mitglied im Union Investment Committee, dem Gremium, das die Kapitalmarktstrategie von Union Investment festlegt. mehr...
12.12.2018 - Ausgabe 240

IPOs: Deutschland mit stärkstem Jahr seit 2000 - Weltweit aber deutlich rückgängig

Es hatte sich bereits im Laufe dieses Jahres angedeutet: 2018 ist für Deutschland das beste IPO-Jahr seit der Jahrtausendwende. Während die Zahl der Börsengänge weltweit deutlich um ein Fünftel rückläufig war, wagten hierzulande 18 Unternehmen den Gang aufs Börsenparkett. Obwohl einige Firmen ihren geplanten Börsengang aufgrund der Volatilität an den Finanzmärkten absagten oder verschoben, kletterte das Emissionsvolumen auf den höchsten Stand seit dem Jahr 2000. Im kommenden Jahr dürfte Deutschland ähnlich gut abschneiden. 
 mehr...
12.12.2018 - Ausgabe 240

Immobilien: Brexit zeigt kaum Einfluss auf die britischen Immobilienpreise

Wider den Erwartungen hat die immer noch andauernde und harte Diskussion über den Austritt Großbritanniens aus der EU bisher keine nennenswerten preislichen Folgen für den Immobilienmarkt in UK gezeigt. In der Zeit vom Brexit-Referendum im Juni 2016 bis Ende Oktober dieses Jahres sind in 19 der 20 größten Städte die Immobilienpreise weiter gestiegen. Lediglich in Aberdeen, Schottland, gab es einen Rückgang. Dieser wird allerdings nicht dem Brexit angelastet, sondern der Ölpreisentwicklung. Als Zentrum der britischen Mineralöl- und Gaswirtschaft litt Aberdeen stark unter dem Verfall der Ölpreise. 
 mehr...
12.12.2018 - Ausgabe 240

Auf die Schnelle: Riegler verlässt BayernLB - Kartellamt rügt Vergleichsportale

+++ BayernLB: Die Landesbank muss sich auf die Suche nach einem neuen Chef machen. Johannes-Jörg Riegler wird seinen Ende Februar 2019 auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Ein Nachfolger steht noch nicht in den Startlöchern. Bei der Suche habe „Qualität Vorrang vor Tempo“, so Aufsichtsratschef Wolf Schumacher. Bis ein neuer CEO gefunden ist, wird der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Edgar Zoller das Institut interimistisch führen. In den letzten Monaten wurde bereits intensiv über einen Abschied Rieglers spekuliert, nachdem sich eine Vertragsverlängerung hinzog. Ein Streitpunkt soll das zukünftige Gehalt Rieglers gewesen sein. Zudem beschreiben Insider sein Verhältnis zu Schumacher als schwierig. 
 mehr...
11.12.2018 - Ausgabe 239

VDMA: 2018 ist geglückt - politische Diskrepanzen können 2019 stärker ausbremsen

Für den Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) neigt sich ein erfolgreiches Jahr dem Ende zu. Zum zweiten Mal in Folge kann der Verband von einem Wachstumsjahr berichten und steuert damit auf ein Rekordjahr zu. Für das kommende Jahr werden allerdings Hindernisse für den exportstarken Sektor erwartet. 
 mehr...
11.12.2018 - Ausgabe 239

Banken: Fusionen sind kein Königsweg - Genobanken stehen besser da als Spark.

Mit Blick auf die zahlreichen Herausforderungen im Bankensektor gelten Fusionen als ein Ausweg aus der Misere. Durch Zusammenschlüsse sollen größere Einheiten entstehen und Synergie- und Skaleneffekte gehoben werden, wodurch die Banken vermeintlich effizienter werden. Doch können Banken und Sparkassen ihre Position durch Zusammenschlüsse tatsächlich verbessern? Die auf kleinere und mittelgroße Finanzinstitute spezialisierte Managementberatung beikelach hat erneut die Bilanzen von fast 1300 Sparkassen und Genossenschaftsbanken unter die Lupe genommen und nach einem „Effizienz-Resistenz-Index“ (ERIX) in drei Kategorien unterteilt. Gerade die kleinen, breiter aufgestellten Genobanken stehen besser da als Sparkassen und genossenschaftliche Spezialinstitute. Aber auch auf sie warten im Kundengeschäft jede Menge Hausaufgaben. 
 mehr...
11.12.2018 - Ausgabe 239

Auf die Schnelle: Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland ist weiter rückläufig

+++ Bankhaus Metzler: Die Frankfurter Privatbank geht eine Kooperation mit der amerikanischen Brokerfirma Auerbach Grayson ein. Die New Yorker wollen dadurch ihren Kunden einen besseren Zugang zu deutschen Aktien ermöglichen. Metzler wiederum erhofft sich von der Kooperationen, seine Research- und Anlageideen zu deutschen Aktien auf dem US-Markt den Kunden von Auerbach weiterzugeben, zu denen mehr als 500 der größten institutionellen Anleger in den USA gehören sollen. 
 mehr...
10.12.2018 - Ausgabe 238

FinTechs: Finanzhauptstadt Frankfurt fällt bei FinTech-Gründern weiter zurück

Was haben Deutschlands Finanzmetropole Nummer eins Frankfurt und das Land Hessen in letzter Zeit nicht alles unternommen, um mehr Finanz-Startups an den Main zu locken? Ein millionenschwerer Startup-Fonds, ein FinTech-Zentrum, Förderungen an Universitäten oder die zahlreichen Inkubatoren von Banken und Finanzdienstleistern sollten dabei helfen, nicht nur Boden gegenüber Berlin gutzumachen, sondern Frankfurt als internationalen Hotspot der Szene zu etablieren. Gefruchtet haben all die Anstrengungen bislang aber noch nicht so stark wie erhofft. Anspruch und Wirklichkeit liegen am Main (noch?) ziemlich weit auseinander. 
 mehr...
10.12.2018 - Ausgabe 238

Auf die Schnelle: LBS Bayern legt zu - Neue Vorstände für Helaba & W&W-Töchter

+++ LBS Bayern: Die Landesbausparkasse aus dem Freistaat konnte im laufenden Jahr im Bausparneugeschäft deutlich zulegen. Das voraussichtliche Wachstum wird in diesem Jahr bei rund einem Zehntel auf 7,7 Mrd Euro liegen. „Die Menschen in Bayern wollen sich das derzeit niedrige Zinsniveau langfristig für Immobilienfinanzierungen sichern. Dafür ist der Bausparvertrag ideal“, erklärte Vorstandsvorsitzender Erwin Bumberger. Auch im Finanzierungsgeschäft lief es 2018 rund. Hier lag das Wachstum bei einem Viertel. V.a. die Nachfrage nach Sofortfinanzierungen und nach Annuitätendarlehen sei stark gestiegen. Wie die Bayern weiter berichten, konnte man zudem erfolgreich neue Marktzugänge erschließen (bspw. über Onlineplattformen) und einen vielversprechenden Einstieg ins Geschäft mit Firmenkunden verzeichnen. Bei der Migration zum gemeinsamen IT-System der LBS-Gruppe OSPlus LBS komme man planmäßig voran. Mit einem Vollzug wird 2020 gerechnet. 
 mehr...
10.12.2018 - Ausgabe 238

Analystenbarometer: HSBC erwartet Aktienkurse europ. Airlines im Höhenflug

+++ Beim E-Auto-Pionier Tesla hat sich die Lage zuletzt wieder aufgehellt, was Jefferies mutiger werden lässt. Das Analysehaus hat das Kursziel für den Autobauer massiv von 360 auf 450 US-Dollar erhöht. Tesla habe sich seit dem dritten Quartal gut entwickelt und sein Potenzial zur Schau gestellt. Der Konzern gehöre zu den wenigen Autobauern, die ihren Gewinn in den nächsten beiden Jahren steigern könnten. 
 mehr...
07.12.2018 - Ausgabe 237

Bankenunion: BdB fordert freien Kapital- und Liquiditätsverkehr

Die neuen Regeln von Basel III und die dazugehörigen Nachfolgeregeln sollen die Widerstandskraft der Banken stärken und darüber hinaus das Regelwerk innerhalb der Europäischen Union harmonisieren. Auch, um der Bankenunion in der EU wieder einen Schritt näher zu kommen. Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) hat sich in einem Pressegespräch zum Bankenpaket geäußert und eine erste Einschätzung abgegeben. 
 mehr...
07.12.2018 - Ausgabe 237

Auf die Schnelle: Börse will Repo-Geschäft ausbauen - DMG Mori darf doch bleiben

+++ Deutsche Börse: Mit dem Brexit vor der Tür will das DAX-Unternehmen London im Repo-Geschäft Anteile wegschnappen. Wie die Börse mitteilte, wird sie ein Partnerschaftsprogramm für das Repo-Segment auf den Weg bringen, für das sich bisher 24 Unternehmen angemeldet haben. Darunter Landesbanken, die deutschen Großbanken und europäische und amerikanische Schwergewichte. Über Repos können sich Geldhäuser kurzfristig Liquidität beschaffen, dafür hinterlegen sie Wertpapiere. Das Programm zielt neben der Ausweitung des geclearten Repo-Geschäfts für Pensionskassen und Asset Manager v.a. darauf ab, das Repo-Geschäft im Interbanken-Markt in europäischen Staatsanleihen an der Eurex auszubauen. Die Börse will den wirtschaftlichen Erfolg mit ihren Partnern teilen. Die aktivsten Partner werden in die Governance und Gremienstruktur von Eurex Clearing eingebunden. Bereits im letzten Jahr startete die Börse ein Partnerprogramm im Clearinggeschäft bei der Abwicklung von Zinsswaps (Nr. 194 v. 9.10.17). Seitdem konnte sie ihren Marktanteil massiv steigern. 
 mehr...
07.12.2018 - Ausgabe 237

Czerwensky-Wochenausblick: Brexit: Deal or no Deal? - VDMA Jahres-Pk

Dienstag (11.12.): In London schlägt die Stunde der Wahrheit. An diesem Dienstag wird das britische Parlament über den mit Brüssel ausgehandelten Brexit-Vertrag abstimmen. Seit dem 4. Dezember läuft in London eine mehrtägige Brexit-Debatte, bevor das britische Unterhaus über das Schicksal des Königreichs abstimmen wird. Regierungschefin Theresa May wirbt seit Wochen für den Brexit-Deal, die Chancen für eine Mehrheit für den Deal stehen aber ausgesprochen schlecht. Mays Kritiker werfen ihr eine Kapitulation vor Brüssel vor und britische Interessen nicht genügend berücksichtigt zu haben. Auch aus den eigenen Reihen kann May von unzähligen Abgeordneten nicht mit Unterstützung rechnen. Ein Scheitern des Abkommens gilt als wahrscheinlich. Wie es nach dem Dienstag weitergeht, ist fraglich. Im Raum stehen mehrere Alternativen. So könnte es ein zweites Referendum, ein „Modell Norwegen“ oder auch bei einem knappen Ergebnis eine zweite Abstimmung geben, nachdem auf dem EU-Gipfel (s.u.) das Abkommen nachgebessert wird. Bei der wichtigen Irland-Frage soll May offenbar darüber nachdenken, das Parlament getrennt abstimmen zulassen. Eine „Backstop“-Entscheidung könnte zu einem späteren Zeitpunkt fallen.
 mehr...
06.12.2018 - Ausgabe 236

DAX-Konzerne: Gegenwind nimmt zu - Mehr als die Hälfte mit Gewinnrückgängen

Das Jahr nähert sich dem Ende und wie es scheint, auch der Konjunkturaufschwung. Auch wenn dieser bisher nur ein Abflauen verzeichnet, bekommen Deutschlands Börsenschwergewichte bereits ein raueres Klima zu spüren. Der Gesamtumsatz der DAX-Konzerne verzeichnete zwar den höchsten Wert in einem dritten Quartal seit 2009. Dennoch wiesen mehr als die Hälfte der Konzerne Einbußen beim operativen Gewinn aus, ThyssenKrupp rutschte sogar in die roten Zahlen. Auch das vierte Quartal verspricht noch einige Turbulenzen für die Unternehmen bereit zu halten.
 mehr...
Ältere Artikel anzeigen