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Ausgaben


14.10.2019 - Ausgabe 197

Bankenbarometer: Kreditvergabe wird zäher - Facebook und Co. als Konkurrenten

Was passiert mit den klassischen Banken, wenn Global Player mit einer schier unüberblickbaren Kundenbasis wie etwa Facebook mit eigenen Angeboten in das Business einsteigen? Diese Frage macht zunehmend auch die Manager deutscher Geldinstitute nervös. Ihre derzeit komfortable Lage könnte sich bald ändern.
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14.10.2019 - Ausgabe 197

Auf die Schnelle: Nobelpreis für Armutsforschung - DSW-Kritik an Gesetzentwurf

+++Nobelpreis: Der Wirtschaftsnobelpreis geht in diesem Jahr an das Forschertrio Abhijit Banerjee, Esther Duflo und Michael Kremer. Ausgezeichnet wird vor allem ihr experimenteller Ansatz zur Milderung von globaler Armut. Die Französin Duflo ist erst die zweite Frau, die einen Wirtschaftsnobelpreis erhält. Alle drei Forscher lehren an Universitäten in den USA.
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14.10.2019 - Ausgabe 197

Analystenbarometer: LVMH wächst aus eigener Kraft - Chefwechsel bei Renault

+++ In den Augen der Analysten der Deutschen Bank dürfte der Kochboxenversender HelloFresh in Q3 beim EBITDA die Profitabilitätsschwelle erreicht haben. Das Unternehmen sei zudem dank der jüngsten Zukäufe robust aufgestellt sein. Die Experten korrigieren daher ihr Kursziel deutlich nach oben. 
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11.10.2019 - Ausgabe 196

SAP: McDermott präsentiert Erfolge und geht - Cloudgeschäft gibt Aufwind

„Man soll gehen, wenn es am schönsten ist“, lautet eine deutsche Weisheit. Diesen Spruch hat sich SAP-Chef Bill McDermott nun zu Herzen genommen und verlässt den Walldorfer DAX-Konzern mit sofortiger Wirkung. Aktionäre und Anleger nehmen es ihm nicht übel und heizen den Kurs des Papiers heute an.
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11.10.2019 - Ausgabe 196

Auf die Schnelle: Krebsmittel-BioTech geht an die Nasdaq - Börsenfusion in Berlin

+++ IPO: Das Börsendebüt des Spezialisten für individualisierte Krebstherapien Biontech an der US-Technologiebörse Nasdaq fiel wegen des volatilen Umfelds durchwachsen aus. Zuletzt konnten die Mainzer 10 Mio ADS-Papiere zu je 15 Dollar platzieren. Zuvor hatte Biontech 13,2 Mio Aktien zu einem Preis von 18 bis 20 US-Dollar angeboten, musste das Angebot aber zusammenstreichen. Der erste Kurs lag mit 16,50 Dollar 10% über dem Ausgabepreis, ging aber am Ende des Tages mit einem Minus von 5% bzw. 14,24 Dollar aus dem Handel. Zu den Biontech-Aktionären zählen auch die Brüder Strüngmann. 
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11.10.2019 - Ausgabe 196

Czerwensky-Wochenausblick: Quartalszahlen der US-Banken - Dt. Raumfahrt

+++ Montag (14.10.): Die Unternehmensberater von EY fühlen den hiesigen Geldhäusern in ihrem Bankenbarometer einmal im Jahr den Puls und stellen den Managern der Institute Fragen zu deren Sicht auf die weitere Konjunkturentwicklung in Deutschland oder nach ihrerEinschätzung zu den größten Risiken. Das neuste Barometer wird am Montag vorgestellt. 
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10.10.2019 - Ausgabe 195

Südzucker: Zuckergeschäft versalzt H1-Ergebnis - Prognose bestätigt

Der heiße und trockene Sommer 2018 hat das Geschäft des Zuckerproduzenten Südzucker verhagelt. Die Ernte fiel gering aus und die Zuckerpreise auf dem Weltmarkt ließen das Segmentergebnis tief in die Verlustzone fallen. Zwar macht auch eine schwache Zuckerernte in 2019 keine Hoffnungen auf Besserung. Für das Gesamtjahr 2019/20 bleibt das Management des SDAX-Konzerns jedoch zuversichtlich, denn die Tochter CropEnergies liefert solide Ergebnisse und kann die Schwäche im Zuckersegment teilweise kompensieren.
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10.10.2019 - Ausgabe 195

Markentreue: Qualität muss gehalten werden - Kunden zu Fans machen

Damit es eine Marke schafft, Kunden so an sich zu binden, dass sie den Produkten dauerhaft treu bleiben, muss sie nachhaltig mit Qualität und Innovationen überzeugen. Besonders treu sind Kunden von Luxusmarken.
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10.10.2019 - Ausgabe 195

Auf die Schnelle: DAI-Positionspapier - Schweiz keine Steueroase mehr

+++ Postbank-Tarif: Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat sich nach vier Verhandlungsrunden und zahlreichen Warnstreiks mit den Arbeitgebern auf einen neuen Tariflohn für die Beschäftigten der Postbank geeinigt. Die 12.000 Arbeitnehmer der Deutsche Bank-Tochter erhalten ab November eine Gehaltserhöhung von 3% und ab Januar 2021 weitere 1,75%, mindestens aber 110 Euro mehr. Betriebsbedingte Kündigungen sind bis Ende Juni 2023 ausgeschlossen. Der Vertrag läuft bis Ende 2021. Das Tarifergebnis muss in einer Urabstimmung noch bestätigt werden. 
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09.10.2019 - Czerwensky special 4

Konjunktur-Update: Industrie in Rezession - Keine Entspannung bei Detailanalyse

Am 14. November dürfte das Statistische Bundesamt bestätigen, dass Deutschland eine Rezession durchläuft. Alles deutet darauf hin, dass nach dem Frühjahrsquartal (-0,1%) auch das Sommerquartal ein Minuswachstum gebracht hat. Zwei Quartale in Folge mit negativem Vorzeichen erfüllen technisch die Definition einer „Rezession“. Dennoch warnen wir vor einer dramatisierenden Fehlinterpretation. Die Rezession der exportorientierten Industrie relativiert sich vor dem Hintergrund ihrer jahrelangen Hochkonjunktur und einer immer noch robusten Binnenwirtschaft. Dennoch: Der deutliche Wachstumseinbruch beginnt, auf andere Bereiche auszustrahlen. Und es könnte schlimmer kommen, wenn der Handelsstreit nicht eingedämmt und ein chaotischer Brexit nicht vermieden werden kann.
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09.10.2019 - Ausgabe 194

Competitive Index: Deutschland fällt weltweit zurück - Top bei Innovationsfähigkeit

Es geht den Deutschen gut. Während 3,4 Mrd Menschen weltweit – das sind 46% der Weltbevölkerung – von weniger als 5,5 US-Dollar am Tag leben müssen, treiben die Wirtschaft hierzulande etwa Fragen um, ob es genügend Breitbandkabel gibt, oder ob es Innovationen schnell genug auf den Markt schaffen. Auch wenn sich Deutschland in Punkto Wettbewerbsfähigkeit zuletzt weltweit etwas schlechter als 2018 schlug, laufen die Räder hierzulande rund. 
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09.10.2019 - Ausgabe 194

Konto-Gebühren: 400 Geldinstitute heben an - Ende des kostenlosen Girokontos?

Die Banken und Sparkassen ächzen unter den Kosten, die ihnen regulatorische Anforderungen und der negative Einlagenzins bei der EZB verursachen. Ein Weg Kosten weiterzugeben, ist das Anheben von Kontoführungsgebühren. Das Vergleichsportal Biallo warnt in einer Auswertung, in diesem Jahr haben schon 400 von rund 1300 Banken und Sparkassen ihre Gebühren angehoben.
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09.10.2019 - Ausgabe 194

Auf die Schnelle: Ein Zentralinstitut für Sparkassen - Lautenschläger-Nachfolgerin

+++ SGVHT: Die Sparkassen kommen dem Ziel näher, ein gemeinsames Zentralinstitut zu schaffen. Auf einer Sitzung der Verbandsvorsteher und der Landesobleute der Sparkassen-Finanzgruppe in Berlin, gaben die Vertreter bekannt, die Idee eines Zentralinstituts weiter vorantreiben zu wollen. In einer Mitteilung des Sparkassen- und Giroverbands Hessen-Thüringen (SGVHT) heißt es, Helmut Schleweis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), sei beauftragt worden, an dem Ziel zu arbeiten. Als erster Schritt sollen die Dekabank und die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) eine engere Zusammenarbeit prüfen. Die Helaba soll dabei die Aufgaben einer Sparkassenzentralbank wahrnehmen. Die Landesbank sei stabil genug, auch in Zukunft auf stand-alone-Basis ihren Aufgaben nachzukommen, hieß es. Schleweis verfolgt den Plan, ein Zentralinstitut für die Landesbanken zu schaffen, schon seit geraumer Zeit. Der Verbandspräsident will dabei aus der Deka, der Immobilienbank BerlinHyp und den größeren Landesbanken wie LBBW, BayernLB, NordLB und Helaba ein Spitzeninstitut für die 384 deutschen Sparkassen formen. Die nun angestoßene Zusammenlegung der Fondsgesellschaft Deka mit der Helaba trifft jedoch nicht überall auf Gegenliebe, denn etwa der Sparkassenverband Baden-Württemberg will die Helaba als Konkurrentin der LBBW nicht stärken. Auch die Bundesländer halten Anteile an den Landesbanken und könnten eine Zusammenlegung blockieren.
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08.10.2019 - Ausgabe 193

Aufsichtsratsstudie: Achleitner führt Ranking an - Plädoyer für Festvergütung

Aufsichtsräte stehen nicht immer im Rampenlicht, wenn es um richtungsweisende Entscheidungen in den DAX-Konzernen geht. Dennoch halten sie oft entscheidende Fäden in der Hand, vor allem bei Personalien. Ein aktueller Fall: Martina Merz, Chefin des Aufsichtsrats bei ThyssenKrupp, wechselt von der AR-Spitze vorübergehend an die Konzernspitze, nachdem das Kontrollgremium ihren Vorgänger Guido Kerkhoff demontiert hatte.
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08.10.2019 - Ausgabe 193

Bankenstresstest: Die Hälfte ist auch unter Stress liquide - Rating als Risikofaktor

Die großen Banken im Euro-Raum sind komfortabel aufgestellt, um bei weitgreifendem Kapitalabzug auch ohne Liquiditätszuflüsse ihr Geschäft weiter betreiben zu können. Das ist das Ergebnis des jüngsten Banken-Stresstests der Europäischen Zentralbank. Demnach könnte die Hälfte der 103 Banken auch ohne fremdes Kapital mehr als ein halbes Jahr überleben.
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08.10.2019 - Ausgabe 193

Auf die Schnelle: IKB kooperiert mit Weltsparen - Wirecard hebt Ziele für 2025 an

+++ Geldwäsche: Die Zentralstelle für Finanzuntersuchungen (FIU) schiebt einen Berg von Verdachtsfällen auf Geldwäsche und Terrorfinanzierungen vor sich her. Wie aus der Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Markus Herbrand, die der FAZ vorliegt, hervorgeht, hatte die Zentralstelle im August 46.032 Verdachtsfälle in Bearbeitung. Im Februar waren es noch 24.300 Vorgänge gewesen. Dabei seien diese Fälle zwar gesichtet und erstbewertet aber noch nicht abschließend entschieden. Laut Bundesfinanzministerium geht der starke Anstieg auch auf die Veränderung des Rechtscharakters zurück. Wurden die Experten bislang nur bei Verdachtsanzeigen tätig, reichen nun schon Verdachtsmeldungen. Herbrand räumt aber ein, dass die FIU womöglich mit ihrem Arbeitspensum nicht hinterherkomme. Dies sei ein fatales Zeichen an Geldwäscher, kritisierte Herbrand, der Mitglied im Finanzausschuss ist.
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07.10.2019 - Ausgabe 192

World InsurTech Report: Kooperationen lebenswichtig - Daten als Erfolgsfaktor

Allein Schäden zu regulieren, wird die traditionellen Versicherer künftig nicht zum Erfolg führen. Die Kunden von morgen wollen ein umfassendes Erlebnis. Um dies bieten zu können, könnten die großen Konzerne künftig auch mit Gesundheitsdienstleistern oder Tourismusanbietern zusammenarbeiten. 
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07.10.2019 - Ausgabe 192

Auf die Schnelle: AMS verliert Osram-Bieterschlacht - UBS kappt weitere Stellen

+++ Es ist noch unklar, wie es nach der gescheiterten Übernahme des Licht-Spezialisten Osram durch den österreichischen Sensorhersteller AMS weitergeht. Im Rahmen einer Bieterschlacht hatten die Österreicher 41 Euro für eine Osram-Aktie geboten, aber am Ende das Ziel verfehlt, 62,5% der Anteile unter ihre Kontrolle zu bekommen. AMS-Chef Alexander Everke wird mit den 19,99% der über die Börse gekauften Papiere jedoch ein wichtiger Ankerinvestor bei dem Münchener Unternehmen. Er will mit der Zusammenlegung von AMS und Osram einen Weltchampion für optische Sensoren und Optoelektronik schaffen und Osram dafür von der Börse nehmen. Osram signalisierte heute Bereitschaft, mit AMS über die Zukunft zu verhandeln. Unterdessen prüfen die Finanzinvestoren Bain und Advent weiter die Osram-Bücher. Ausgelöst wurde die Bieterschlacht ursprünglich von den Finanzinvestoren Bain Capital und Carlyle, die Osram aufgrund seiner hohen Verschuldung als Übernahmekandidaten deklarierten und 35 Euro je Aktie geboten hatten. Die Anleger quittierten die nun gescheiterte Übernahme mit breiten Verkäufen. Die Aktien der Siemens-Tochter gaben am Montag zeitweile um mehr als 4% nach. 
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07.10.2019 - Ausgabe 192

Analystenbarometer: Puma sprintet voraus - Tesla enttäuscht bei Auslieferungen

+++ Der Duft- und Geschmackstoffspezialist Symrise muss sich derzeit gegen Bremswirkungen seitens der deutschen Chemiebranche erwehren. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) spricht für Q2 von einer enttäuschenden Entwicklung. Die Produktion sank nicht nur leicht gegenüber dem Vorquartal sondern auch deutlich gegenüber dem Vorjahresquartal, das allerdings von Sondereffekten getrieben war. Auch die Hoffnungen auf eine belebte Nachfrage in der zweiten Jahreshälfte wurden bislang enttäuscht. Vor diesem Hintergrund belassen die Analysten der NordLB Symrise auf dem bisherigen Niveau.
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04.10.2019 - Ausgabe 191

Jobstudie: Kritischer Blick auf Digitalisierungsstrategie - Autobranche im Umbruch

Ist die Digitalisierung Jobkiller oder Chance? Wie auch immer die Antwort hierauf ausfällt: Die Unternehmen müssen sich anstrengen, bei der Digitalisierung ihres Geschäftsmodells die eigenen Angestellten mitzunehmen, denn aktuell sehen viele Menschen diesen neuen Weg eher skeptisch. Besonders in der Autobranche spüren die Arbeitnehmer aktuell die Notwendigkeit, dass sich die eigene Produktpalette ändern muss, um am Markt zu bestehen.
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