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Ausgaben


15.07.2019 - Ausgabe 133

Finanzen: Deutsche bei Renditeerwartungen vorsichtiger

Anleger aus Deutschland und Österreich haben nach den Einbrüchen auf den Finanzmärkten zum Ende des letzten Jahres stärker das Risikoprofil ihrer Investments angepasst als Investoren aus anderen Ländern. Während hierzulande vier Zehntel mit Umschichtungen in risikoreichere Anlagen auf die Volatilität reagiert haben, waren es in Österreich 50% und damit weit mehr als im globalen Durchschnitt (35%). Bei ihren Investments agieren Anleger in aller Welt meist zu kurzfristig, meint Schroders. Der Vermögensverwalter empfiehlt einen Anlagezeitraum von mindestens fünf Jahren. Tatsächlich trennen sich Investoren weltweit aber viel schneller von ihren Investments.
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15.07.2019 - Ausgabe 133

Auf die Schnelle: Dt. Bank holt Neal Pawar - Hohe Kosten im Online Banking drohen

+++ Deutsche Bank: Im Rahmen ihres Konzern- und Personalumbaus will die Deutsche Bank Milliarden in neue Technologien investieren. Der IT-Bereich sorgte bei dem Geldhaus immer wieder auch bei den Aufsichtsbehörden für viel Ärger. Auf Vordermann gebracht werden soll die IT nun mit Neal Pawar. Er wird Anfang September neuer IT-Chef der Bank und Mitglied im neuen Group Management Committee. Pawar kommt von der Investmentfirma AQR Capital, wo er zuletzt Principal und Chief Technology Officer war, und wird von New York aus arbeiten. Der bisherige IT-Chef der Deutschen Bank, Al Tarasiuk, bekommt eine neue Rolle als strategischer Berater von Bernd Leukert, der neuer Technologievorstand wird.
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15.07.2019 - Ausgabe 133

Analystenbarometer: AB Inbev stolpert über IPO-Absage - Airbus startet durch

+++ Die Analysten von JP Morgan haben ihre Schätzungen für den weiteren Geschäftsverlauf beim Flugzeugbauer Airbus überarbeitet und heben ihr Kursziel deutlich an. Eine Gewinnwarnung in 2020 halten die US-Amerikaner beim Boeing-Konkurrenten für wenig wahrscheinlich, auch wenn in den vergangenen Wochen mehrere europäische Industriekonzerne ihre Prognose nach unten anpassen mussten. Dank starker, erwarteter H1-Zahlen sei Airbus ein „sicherer Hafen“.
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12.07.2019 - Ausgabe 132

Wirtschaft: Neue Vertragsverletzungsverfahren gegen Dtl. - Mehr „rote Karten“ in EU

Als „Hüterin der Verträge“ ist die EU-Kommission dafür verantwortlich, die Einhaltung von EU-Recht in den Mitgliedstaaten zu überwachen. Werden gemeinsam beschlossene Vorgaben nicht, zu spät oder unvollständig umgesetzt, kann Brüssel Vertragsverletzungsverfahren einleiten und notfalls auch vor dem Europäischen Gerichtshof klagen.
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12.07.2019 - Ausgabe 132

Auf die Schnelle: Daimler senkt erneut Prognose - Investieren in Libra

+++ Daimler: Erst Ende des letzten Monats hatte der Autobauer Daimler seine Prognose für das Gesamtjahr kassiert. Knapp drei Wochen später haben die Stuttgarter nun erneut ihren Ausblick für 2019 angepasst. Das EBIT wird nun deutlich unter dem Vorjahreswert von 11,1 Mrd Euro erwartet, was einem Rückgang von mehr als 15% entspricht. Erst im Juni hatte man den Ausblick gesenkt und ein Ergebnis auf Vorjahresniveau prognostiziert. Die erneute Gewinnwarnung begründet Daimler mit einer Erhöhung der Rückstellungen um 1 Mrd Euro für den Rückruf von Takata-Airbags sowie höheren Aufwendungen im Zusammenhang mit der Dieselthematik um 1,6 Mrd. Zudem wirke sich eine Entscheidung im Geschäftsfeld Vans mit 500 Mio Euro negativ aus. Hinzu kommen Produktionsprobleme und die geringere Nachfrage auf den Automärkten. Für das zweite Quartal weist Daimler einen Verlust von 1,6 Mrd Euro aus. Im Vorjahreszeitraum verdiente man noch 2,6 Mrd Euro. 
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12.07.2019 - Ausgabe 132

Czerwensky-Wochenausblick: Woche der US-Banken - Autobauer ausgebremst?

Montag (15.7.): US-Notenbank-Chef Jerome Powell wird voraussichtlich noch in diesem Monat die Leitzinsen senken. Das wird die US-Banken keineswegs kalt lassen. In der nächsten Woche blicken sie zunächst auf ihre Geschäfte im ersten Halbjahr zurück und legen Q2-Zahlen vor. Den Anfang macht am Montag Citigroup. Es folgen am Dienstag Goldman Sachs, JP Morgan und Wells Fargo und am Mittwoch Bank of America, Bank of New York Mellon, US Bancorp und PNC Financial. Den vorläufigen Abschluss macht am Donnerstag dann Morgan Stanley. Interessant wird es sein, mit welchem Polster sich die Geldhäuser den Herausforderungen der zweiten Jahreshälfte stellen werden. Da am Donnerstag auch der Assetmanager Blackstone Zahlen präsentieren wird und einen Tag später der weltgrößte Vermögensverwalter BlackRock Auskunft zum Stand seiner Geschäfte gibt, wird am Ende der Woche ein klares Bild vom Zustand des US-Finanzsektors entstehen. Analysten räumen der Branche Wachstumschancen ein. Kritische Nachfragen wird sich allerdings das Goldman Sachs-Management stellen müssen. Die Investmentbank betreut den malaysischen Staatsfonds 1MDB. Dieser ist in einen riesigen Finanzskandal verwickelt, in dessen Zug Milliardengelder veruntreut wurden. Neuigkeiten hierzu werden auch die Deutsche Bank interessieren, zu der ebenso Fäden führen und gegen die die US-Finanzaufsicht nun ebenfalls ermittelt. 
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11.07.2019 - Ausgabe 131

BVR: Noch mindestens fünf Jahre Nullzinsen - Gewinn in 2018 deutlich rückläufig

Die EZB hatte jüngst neue Zinssenkungen in Aussicht gestellt. Schon auf der nächsten Ratssitzung Ende Juli könnte die Europäische Zentralbank den Einlagezins, zu dem Banken Liquidität im Eurosystem über Nacht parken, von –0,4% auf –0,5% herabsenken. Auch mit einer neuen EZB-Präsidentin Christine Lagarde, einer geldpolitischen Taube, dürfte sich an der expansiven Geldpolitik der EZB nichts ändern. Die genossenschaftliche Finanzgruppe mit ihren 875 Genossenschaftsbanken, der DZ Bank und Verbundunternehmen wie Union Investment oder Schwäbisch Hall hat die Hoffnung auf eine baldige Zinserhöhung begraben. „Wir rechnen nicht mit einer Wende beim Leitzins in den kommenden fünf Jahren“, so Marija Kolak, die Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). „Offenbar sind wir im Japan-Szenario angekommen.“
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11.07.2019 - Ausgabe 131

Startups: Venture Capital bricht weltweit ein - China größter Rückgang

Mit ihren innovativen Ideen mischen Startups oft ganze Branchen auf. Doch um erfolgreich zu sein, brauchen sie Kapital. Die Berater von KPMG schauen regelmäßig, wie sich das Risikokapital entwickelt und ob junge Unternehmen genügend Spielraum für Wachstum haben. Die KPMG-Experten schlagen mit ihrem „Venture Pulse“ nun allerdings Alarm: In Q2 ist sowohl die Summe der Venture-Capital-Investitionen als auch die Zahl der Deals rückläufig. Schwach zeigt sich vor allem China.
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11.07.2019 - Ausgabe 131

Auf die Schnelle: Boekhout geht zur Commerzbank - Swiss Re bläst ReAssure-IPO ab

+++ Commerzbank: Die Commerzbank hat heute Mittag einen Nachfolger für den scheidenden Firmenkundenvorstand Michael Reuther präsentiert. Sein Nachfolger wird zum 1. Januar 2020 Roland Boekhout, von 2010 bis 2017 Vorstandsvorsitzender der ING-DiBa und derzeit Mitglied des Managment Board Banking der Konzernmutter ING, wo er das Bankgeschäft in Benelux verantwortet.
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10.07.2019 - Czerwensky special 3

Konjunktur-Update: Wirtschaft kühlt sich ab - Dtl. bleibt konjunkturell zweigeteilt

Mit den „fetten Jahren“ ist es für Deutschlands Wirtschaftswachstum nun erst einmal vorbei. In den letzten Wochen haben sich die Anzeichen einer deutlichen Konjunkturabkühlung verdichtet. Sogar der fast unverwundbar erscheinende deutsche Arbeitsmarkt zeigt erste leichte Symptome der Schwäche. Die Dauerbelastung durch die hochgradig irrationale Wirtschaftspolitik in diversen Hauptstädten von Washington über London bis Rom zeigt ihre Wirkung ganz besonders für die exportabhängige deutsche Industrie. Eine Klarstellung ist allerdings von Beginn an wichtig: „Abkühlung“ ist noch nicht gleich „Rezession“. Bislang stehen die Zeichen für Deutschland lediglich auf einer deutlich absinkenden Jahres-Wachstumsrate. Allerdings müsste spätestens nach der Sommerpause eine Erholung erfolgen, um das Rezessionsgespenst zu vertreiben.
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10.07.2019 - Ausgabe 130

Immobilien: Ikea wagt zweiten Anlauf ins britische Bauträgergeschäft

Nach zehn Jahren wagt der schwedische Möbel-Gigant Ikea erneut den Eintritt ins britische Bauträgergeschäft. Ein erster Anlauf scheiterte vor einem Jahrzehnt aufgrund der weltweiten Finanzkrise. Inzwischen gibt es zwar andere Hindernisse wie etwa den Brexit. Dieses Mal schlägt der Konzern aber einen anderen Weg ein. Die Schweden machen gemeinsame Sache mit der öffentlichen Hand, nämlich mit der Verwaltung von Worthing, einer Küstenstadt in der südenglischen Grafschaft West Sussex. Die rund 100.000 Einwohner zählende Stadt spielt als Seebad eine große Rolle im Land. Zugleich ist Worthing aber auch ein beliebter Standort vieler kleinerer Finanzmarktunternehmen, die meist aus dem teuren London dorthin umgezogen sind. 
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10.07.2019 - Ausgabe 130

Leben: Junge Leute blicken sorgenvoll in die Zukunft - Deutsche noch pessimistischer

Die zahllosen Brandherde in aller Welt bereiten nicht nur Politik und Wirtschaft Kopfschmerzen. Das derzeit unsichere Umfeld spiegelt sich auch in der Laune junger Generationen wider. Sie blicken mit immer größer werdender Sorge in die Zukunft. Ihre Einschätzungen hinsichtlich Wirtschaft, Politik oder sozialer Lage haben sich in den beiden letzten Jahren stark verschlechtert. Unter 40-Jährige aus Deutschland sind noch pessimistischer als ihre Altersgenossen in anderen Ländern. 
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10.07.2019 - Ausgabe 130

Auf die Schnelle: Befreiungsschlag bei Leoni - Zinsergebnis dt. Banken könnte steigen

+++ Leoni: Der Automobilzulieferer Leoni geht beim Konzernumbau einen Schritt voran und sucht nach einer profitablen Lösung für sein Geschäft mit Kabellösungen, Wire & Cable-Solutions (WCS). Im Gespräch sind dabei sowohl ein Börsengang als auch der komplette Verkauf sowie die Veräußerung von Anteilen der Sparte. Eine reine Abspaltung, bei der den bestehenden Aktionären die neuen Anteile ins Depot gebucht werden, steht dabei nicht zur Debatte. Wie Unternehmenschef Aldo Kamper sagte, brauche Leoni das Geld aus dem Verkauf bzw. Börsengang, um den verbleibenden Bordnetzbereich, Wiring Systems Division (WSD) weiterzuentwickeln. Generell gebe es zwischen den beiden Sparten wenig Synergien, heißt es, und durch den Verkauf oder IPO sollen zwei klarer fokussierte Geschäftsbereiche entstehen. Das Kabelgeschäft hat im vergangenen Jahr rund 38% zu den Konzernerlösen beigetragen und war profitabel. Das größere Bordnetzgeschäft, das vor allem die Automobilindustrie beliefert, schrieb im ersten Quartal vor Zinsen und Steuern mit –139 Mio Euro deutlich rote Zahlen und zog so das Q1-Ergebnis unter dem Strich mit –132 Mio Euro in die Verlustzone. Kamper will das Bordnetzgeschäft nun strategisch voranbringen. Parallel sollen über ein Sparprogramm bis 2022 jährlich 500 Mio Euro an Kosten eingespart und 2000 Stellen gekürzt werden. Kamper muss dringend Erfolge produzieren, denn der Kurs des SDAX-Konzerns hat sich seit Jahresbeginn mehr als halbiert. Auf die Umbaupläne reagierte die Börse heute zunächst positiv. Der Kurs fiel dann aber wieder zurück.
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09.07.2019 - Ausgabe 129

Vermögen: Weltweit weniger Millionäre - 2 Bill Dollar Verlust in 2018

Die Verluste an den Aktienmärkten und die nachlassende Konjunktur rund um den Globus haben bei den Millionären in aller Welt vergangenes Jahr deutliche Spuren hinterlassen. Nach mehreren Jahren Wachstum sank das Vermögen der US-Dollar-Millionäre um 3% auf 68,1 Bill Dollar – der erste Rückgang seit sieben Jahren. Die Zahl der Dollar-Millionäre war weltweit mit 18 Mio ebenfalls (leicht) rückläufig (–0,3%). Auch in Deutschland schrumpfte der Club der Millionäre. Hierzulande sank die Zahl um gut 1% auf 1,4 Mio. Ihr Vermögen verringerte sich um rund 4% auf 5 Bill Dollar. Besonders stark war der Vermögensverlust in der Region Asien-Pazifik und v.a. in China.
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09.07.2019 - Ausgabe 129

Kommunen: Finanzkraft driftet stärker auseinander - Ostdeutschland weiter hinten

Man könnte meinen, dass knapp 30 Jahre nach der Wiedervereinigung auch die ostdeutschen Kommunen in Sachen Finanzkraft aufgeholt haben. Doch weit gefehlt, wie nun eine Studie der Bertelsmann-Stiftung offenlegt. Zwar verbessert sich die Finanzlage der Kommunen insgesamt, aber bei Steuereinnahmen, Rücklagen, Investitionen und Verschuldung geht die Schere immer weiter auseinander. Allerdings liegen auch Kommunen in NRW, Rheinland-Pfalz und dem Saarland in Sachen Steuereinnahmen weit hinten.
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09.07.2019 - Ausgabe 129

Auf die Schnelle: BASF senkt Prognose - Weltweit mehr Firmenpleiten erwartet

+++ BASF: Die Wachstumseinbußen der Automobilindustrie und die weltweit schwächelnde Industrieproduktion drücken auf die Mengen- und die Margenentwicklung des Chemieriesen BASF. Nach einem Umsatzminus von 4% in Q2 halbierte sich das EBIT vor Sondereinflüssen nahezu auf 1 Mrd Euro. Insgesamt stürzte das EBIT in Q2 um 71% auf 0,5 Mrd Euro ab. Nur dem Buchgewinn aus der Entkonsolidierung von Wintershall ist es zu verdanken, dass der Überschuss unter dem Strich bei 6,5 Mrd Euro liegt. BASF reagiert und nimmt auch seinen Ausblick für das Gesamtjahr zurück. Das EBIT vor Sondereinflüssen werde am Jahresende 30% unter dem Vorjahreswert landen und auch der Umsatz zurückgehen. Bereits vergangene Woche hatte der Branchenverband VCI dem Sektor einen lauen Geschäftsverlauf bescheinigt und die Prognose gesenkt (Nr. 125 v. 3.7.19). 
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08.07.2019 - Ausgabe 128

Deutsche Bank: Radikalumbau fordert 18.000 Stellen - Ausstieg aus Aktienhandel

Seit Ende vergangener Woche treiben die Finanzwelt die Neuigkeiten bei der Deutschen Bank um. War zunächst nur bekannt, dass Garth Ritchie, der Leiter der Unternehmens- und Investmentbank, den Hut nimmt, so folgte nach einer Aufsichtsratssitzung am Wochenende nun ein personeller Radikalumbau. Auch organisatorisch ändert sich viel. CEO Christian Sewing bezeichnet die neue Linie als „echten Neustart zum langfristigen Vorteil der Kunden, Mitarbeiter, Investoren und der Gesellschaft". 
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08.07.2019 - Ausgabe 128

Auf die Schnelle: Julius Bär ernennt neuen CEO

+++ Julius Bär: Die Schweizer Privatbank Julius Bär bekommt einen neuen Vorstandsvorsitzenden. Der Verwaltungsrat der Züricher hat aus den eigenen Reihen Philipp Rickenbacher zum neuen CEO ernannt. Er wird zum 1. September Nachfolger des jetzigen Chefs Bernhard Hodler, der den CEO-Posten Ende 2017 nach dem überraschenden Abschied Boris J.F. Collardis übernommen hatte. Hodler wird am 31. August von seiner Funktion als CEO und aus der Geschäftsleitung der Bank zurücktreten. Jedoch wird Hodler Rickenbacher und den Verwaltungsrat zur Sicherstellung eines reibungslosen Übergangs bis ins Jahr 2020 hinein unterstützen. Danach will er sich nach über zwei Jahrzehnten bei Julius Bär anderen Projekten widmen. Rickenbacher ist derzeit Leiter des Intermediär-Geschäfts (Head of Intermediaries & Global Custody). Davor war er zwei Jahre lang Chef von Advisory Solutions. mehr...
08.07.2019 - Ausgabe 128

Analystenbarometer: Barclays sieht Swiss Re auf Kurs - Fuchs Petrolub schmiert ab

+++ Die Analysten der DZ Bank sind für Zalando positiv gestimmt. Das genossenschaftliche Spitzeninstitut erwartet für den Online-Modehändler ein solides zweites Quartal sowie positive Warenkorbeffekte. Verstärktes Cross-Selling von Mode und Beauty-Artikeln, der Ausbau des Premiumkundenprogramms „Zalando Plus“ und die Einführung von Mindestbestellwerten sollten sich zunehmend positiv auf den Warenkorbwert auswirken. Mit 27 Mio Kunden und Aktivitäten in 17 Ländern stelle die Zalando-Plattform einen attraktiven Verkaufskanal für Markenpartner dar. Die Gewinnschätzungen für Zalando wurden von der DZ Bank ebenso erhöht wie das Kursziel.
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05.07.2019 - Ausgabe 127

Unternehmen: US-Techies spielen beim Börsenwert in einer eigenen Liga

Amerikanische Technologiekonzerne liefern sich seit längerem ein Kopf-an-Kopf-Rennen um das wertvollste Unternehmen der Welt. Apple hatte im August des letzten Jahres als erstes privates Unternehmen der Welt bei der Marktkapitalisierung die magische Grenze von 1 Bill US-Dollar geknackt. Seitdem ist das Unternehmen an der Börse aber etwas abgerutscht. Aktuell sind Microsoft und Amazon die wertvollsten Unternehmen der Welt. Überhaupt wird die Liste der global teuersten Unternehmen von Amerikanern dominiert, insbesondere die Digitalkonzerne eilen davon. Deutsche Firmen spielen nur eine Nebenrolle. Nur zwei Konzerne aus der Bundesrepublik zählen zu den 100 wertvollsten Unternehmen der Welt – der erste kommt auf Platz 52.
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