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02.12.2019 - Ausgabe 232

Analystenbarometer: Amgen übernimmt Blockbuster - Telefonica baut Schulden ab

+++ Der Augsburger Gabelstaplerhersteller Kion hat von Analysten der Baader Bank zwar ein höheres Kursziel erhalten - gleichzeitig aber eine Abstufung der Kaufempfehlung. Nach einem starken Kursgewinn sollten Aktionäre ihre Positionen halten; neu einsteigen sollte jedoch niemand mehr. Die Geschäfte liefen in diesem Jahr bislang gut und die Aussichten seien ebenfalls positiv. Negativ werden die konjunkturellen Aussichten bewertet.
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02.12.2019 - Ausgabe 232

Auf die Schnelle: BMW investiert in Dingolfing - Qatar Airways flirtet mit Lufthansa

+++ BMW: Der Münchner Autobauer investiert 400 Mio Euro in sein größtes europäisches Werk, um den Standort Sindelfing für die Produktion des vollelektrischen Luxus-SUV iNext fit zu machen. Die Produktion soll 2021 anlaufen. In Sindolfing produzieren knapp 19.000 Beschäftigte rund 1.500 Autos am Tag.
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02.12.2019 - Ausgabe 232

United Internet: Raus aus den Negativschlagzeilen

Nachdem United Internet mit seiner Tochter 1&1 Drillisch bei der Auktion der Frequenzen für den kommenden 5G-Mobilfunk-Standard noch die Branche als möglicher vierter Netzbetreiber aufmischte, sind die Nachrichten zuletzt eher negativ gewesen. Neben juristischen Problemen ist den Anlegern die zukünftige Gschäftsstrategie des Unternehmens nicht vollkommen klar.
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29.11.2019 - Ausgabe 231

E.ON: Fortschritt bei innogy-Integration - Prognose für 2019 angepasst

Nachdem die neue Tochter innogy gestern 9M-Zahlen präsentierte, legte heute E.ON seinen Bericht für die ersten neun Monate des Jahres vor. Dabei polierte die Übernahme der einstigen RWE-Tochter die E.ON-Bilanz auf. In Aussicht gestellt werden künftig hohe Synergien. 
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29.11.2019 - Ausgabe 231

Auf die Schnelle: Strafe für Nicht-Information - Stellenkürzungen bei Daimler

+++ UK-Kartellbehörde: Das britische Kartellamt, die Competition and Markets Authority, hat zwei Großbanken, HSBC und Santander, mit hohen Auflagen belegt. Beide Banken haben es in der Vergangenheit in hunderttausenden von Fällen unterlassen, Kunden zu warnen, wenn sie im Begriff waren, ihr Konto zu überziehen, ohne zuvor eine entsprechende Vereinbarung mit der Bank getroffen zu haben. Eine solche Warnung - per SMS oder als Email - ist in Großbritannien gesetzlich vorgeschrieben. 
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29.11.2019 - Ausgabe 231

Czerwensky-Wochenausblick: Berenberg in London - IPO von Saudi Aramco

+++ Montag (2.12.): Welches sind die 50 größten US-Unternehmen und welches die 30 größten US-Arbeitgeber in Deutschland? Frank Sportolari, Präsident der amerikanischen Handelskammer AmCham, wird am Montag in Frankfurt diese Frage beantworten, ist sie doch auch abseits von Zollandrohungen und Debatten um Außenhandelsüberschüsse ein Mosaikstein zur Beurteilung des Status Quo der transatlantischen Beziehungen. Die Unternehmensberater von KPMG präsentieren im Anschluss an das Gespräch mit Sportolari eine Studie zum Standort Deutschland aus amerikanischer Sicht. Auch hier dürften Zoll- und Handelsfragen eine Rolle spielen.
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28.11.2019 - Ausgabe 230

NordLB: Mit 9M-Zahlen auf gutem Weg - Niedersachsen bereitet Rettung vor

Die Kritiker bemängeln, dass das festgezurrte Rettungspaket für die wankende NordLB den Steuerzahler teuer zu stehen kommt. Die Zahl 30 Mrd Euro steht im Raum. Doch Niedersachsens Finanzminister, der als Mehrheitseigner im Boot sitzt, rechnet vor, dass eine Abwicklung teurer gewesen wäre. Reinhold Hilbers hofft sehr bald auf grünes Licht aus Brüssel für die 3,6 Mrd Euro schwere Finanzspritze, die noch in diesem Jahr ausgezahlt werden soll. 
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28.11.2019 - Ausgabe 230

Innogy: Wie erwartet Ergebnisrückgang in 9M - Anpassung des Ausblicks für 2019

Nachdem RWE ihre Anteile an innogy Mitte September an E.ON übertragen hat, muss die einstige RWE-Tochter weitere Aktivitäten aufgeben. Die heute vorgelegten 9M-Zahlen weisen diese Geschäftsbereiche gesondert aus. In der Folge ergeben sich geänderte Berechnungen für die Vergleichszahlen aus dem Vorjahr. Auch die Prognose für das Gesamtjahr wird neu justiert.
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28.11.2019 - Ausgabe 230

Auf die Schnelle: BVR für neue EZB-Politik - Weitere Volksbank mit Negativzinsen

+++ BVR: Die EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat sich schon vor ihrem Amtsantritt grundsätzlich zur lockeren Geldpolitik ihres Vorgängers Mario Draghi bekannt, allerdings in ihrer ersten großen Rede nach Amtsantritt vergangene Woche auch signalisiert, dass sie die Nebeneffekte dieser Politik in den Blick nehmen will. Nun hat der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) begrüßt, dass Lagarde eine Strategieüberprüfung vornehmen will. Andreas Martin, BVR-Vorstand: „Wir halten die derzeitige Geldpolitik der EZB für viel zu expansiv.“ Die extrem expansive Geldpolitik gefährde mehr und mehr die Finanzstabilität in Europa. „Die EZB sollte der Finanzstabilität deutlich mehr Gewicht innerhalb ihrer neuen Strategie verleihen“, forderte er. Neben der Preisstabilität sollte sie künftig als zweite Säule der geldpolitischen Strategie verankert werden. „Im kommenden Jahr sollte die EZB das Experiment mit den Negativzinsen endlich beenden,” appellierte Martin. 
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27.11.2019 - Ausgabe 229

Knorr Bremse: Stabile 9M-Zahlen trotz Lkw-Flaute in Europa - Prognose steht

Die deutsche Automobilindustrie fährt derzeit Schlangenlinien. Stehen meist die Pkw-Absatzzahlen im Vordergrund, so lahmt nun auch der Nutzfahrzeugbereich. Der Bremsenhersteller Knorr Bremse bekommt den Gegenwind auf den europäischen Lkw-Märkten in Q3 deutlich zu spüren. Dennoch sind die Münchener gut gelaunt.
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27.11.2019 - Ausgabe 229

Finanzbranche: Asset Manager und der Klimaschutz - Aktienmärkte drücken CO2

Auch die Finanzbranche hat eine Verantwortung, wenn es um Themen wie Klimaschutz geht, so die Experten der Londoner Initiative Influencemap. Sie haben sich nun die Rolle der weltweit 15 größten Asset Manager beim aktiven Klimaschutz angesehen und kommen zu dem Schluss, dass die Branche eine veritable Marktmacht hat, diese aber zu selten nutzt. Die EZB legt in einer Studie dar, dass gut entwickelte Aktienmärkte CO2-Emissionen drücken können.
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27.11.2019 - Ausgabe 229

Auf die Schnelle: Dt. Bank verkauft an Goldman Sachs - Neue Stresstestregularien

+++ Deutsche Bank: Schon zum zweiten Mal hat die US-Investmentbank Goldman Sachs offensichtlich im Zuge des Umbaus bei der Deutschen Bank von dem Frankfurter Geldhaus Sicherheiten übernommen. Dies berichteten vertraute Personen gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg. Das Vermögenspaket, das die Deutsche Bank ihrer Abwicklungseinheit zugewiesen hatte, soll einen fiktiven Wert von rund 46,8 Mrd Euro haben. Beide Institute gaben hierzu keinen Kommentar ab.
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26.11.2019 - Ausgabe 228

Rocket Internet: Kursverluste drücken 9M-Ergebnis - Auch Home24 enttäuscht

Startups bergen immer die Gefahr, dass ihr Weg bis zur Gewinnschwelle steinig ist. Dies gilt auch für die Beteiligungen der Rocket Internet. Nun fahren die Aktienrückfälle bei Jumia, Global Fashion und Home24 Samwers Firma in Q3 in die Parade und sein Periodenergebnis fällt hinter das Niveau des Halbjahresergebnisses zurück.
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26.11.2019 - Ausgabe 228

Auf die Schnelle: Immer mehr ältere Beschäftigte - Index für Kryptoanlagen

+++ Alter und Beschäftigung: Die Zahl der in Deutschland arbeitenden älteren Beschäftigten steigt stärker als die der Beschäftigten insgesamt. Das geht aus einer Antwort der Bundesagentur für Arbeit auf eine Anfrage der Linken hervor. Zwischen 2007 und 2018 verdreifachte sich die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten über 60 Jahre nahezu von 0,9 Mio auf 2,6 Mio. Ihr Anteil an der Gesamtzahl der Beschäftigten kletterte parallel von 3,34% auf 7,93%. In manchen Branchen ist schon mehr als jeder Zehnte älter als 60 Jahre. Im Bereich Öffentliche Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung etwa haben bereits 12,3% der Beschäftigten die Altersgrenze von 60 Jahren überschritten. Dennoch sind die Älteren unterdurchschnittlich am Erwerbsleben beteiligt. Gehen in der Altersgruppe zwischen 15 und 65 Jahren 21% keiner bezahlten Arbeit nach, so sind es bei den 55- bis 65-Jährigen ganze 26%. Dabei hat sich die Zahl der Rentner in den vergangenen zehn Jahren fast halbiert. 2008 bezogen 1,3 Mio bzw 32% in der Altersgruppe 60 bis 65 eine Rente. 2018 waren es nur noch 0,72 Mio oder 13%. 
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26.11.2019 - Ausgabe 228

Analystenbarometer: Jungheinrich mit soliden Zahlen - Werbemarkt bremst RTL

+++ Der Hersteller von Transport- und Fördermitteln Jungheinrich bewegt sich zwar in einem anhaltend schwierigen Marktumfeld, doch hat der Hamburger Konzern dank Einmaleffekten mit soliden 9M-Zahlen positiv überrascht. Die Analysten der britischen Investmentbank HSBC quittieren die gute Lage mit dem Anheben ihrer Schätzungen und korrigieren ihr Kursziel nach oben. 
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25.11.2019 - Ausgabe 227

Welthandel: China und Deutschland als Verlierer - Protektionismus auf Vormarsch

Oft sind es kleine Barrieren, die Handelsgeschäfte über Grenzen hinweg ausbremsen. Im vergangenen Jahr wurden weltweit wieder zahlreiche neue Hürden aufgestellt. Unter diesem Protektionismus leidet die deutsche Exportwirtschaft. 
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25.11.2019 - Ausgabe 227

FinTech-Studie: Berlin weiter klarer Sieger - Frankfurter Startups mit wenig Kapital

Berlin ist nicht nur der Sitz der Bundesregierung sondern auch Heimat für Startups aus der Finanzbranche. Jedes dritte hat dort seinen Sitz. München und Frankfurt liegen als Nummer Zwei und Drei als Standort klar hinter der Hauptstadt. Frankfurt schwächelt dabei beim eingeworbenen Kapital. 
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25.11.2019 - Ausgabe 227

Auf die Schnelle: Rücktritt wegen Cum-Ex-Verdacht? - Ifo-Index mit Bodenbildung

+++ M.M. Warburg: Am Freitag gaben Christian Olearius und Max Warburg bekannt, dass sie zum Jahresende ihren Sitz im Aufsichtsrat der Hamburger Privatbank M.M. Warburg niederlegen. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, uns aus den Gremien der Bank und deren Untergesellschaften zurückzuziehen und damit den eingeleiteten Generationswechsel bei Warburg abzuschließen“, hieß es. Nachfolger von Olearius auf dem Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden wird das bisherige Aufsichtsratsmitglied Bernd Thiemann. Neu in das Kontrollgremium ziehen Burkhard Schwenker und Claus Nolting ein. Gegenüber der FAZ räumte ein Sprecher der Bank ein, dass dieser Rücktritt auch erfolge, um die Bank vor weiteren Diskussionen um Cum-Ex-Geschäfte zu schützen. Seit September wird vor dem Bonner Landgericht gegen zwei Manager wegen Verstrickung in sogenannte Cum-Ex-Geschäfte verhandelt. Dabei wurde nicht gezahlte Kapitalertragssteuer mehrmals in Anspruch genommen. Im Prozess fielen wiederholt die Namen Olearius und Warburg. Die Bank hatte Verwicklungen immer abgestritten.
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22.11.2019 - Ausgabe 226

Basel IV: Eigenkapitalregeln verteuern Kredite - Bis zu 500 Mrd Euro Kapitalbedarf

Eine Folge der Finanzkrise waren strengere Eigenkapitalregeln für Europas Banken. Inzwischen ächzen diese unter den Vorgaben. Der BdB rechnet nun vor, dass die neuen Basel-IV-Regeln die europäische Wirtschaft ausbremsen werden.
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22.11.2019 - Ausgabe 226

Auf die Schnelle: Dt. Bank birgt weniger Risiko - Invesco-Kunden ziehen Gelder ab

+++ Deutsche Bank: Die Deutsche Bank hat ein geringeres globales systemisches Risiko, das bestätigte der in Basel beheimatete Finanzstabilitätsrat (FSB). In der heute veröffentlichten FSB-Liste ist das deutsche Geldhaus zwar weiterhin als global systemrelevante Bank eingestuft, wurde jedoch als einzige der insgesamt 30 gelisteten Institute in eine niedrigere Kategorie eingruppiert. In allen fünf relevanten Bereichen wie Größe, grenzüberschreitendes Geschäft, Vernetzung im Finanzsektor, Ersetzbarkeit und Komplexität attestierte der Rat weniger Risiken. Gepunktet hatte die Bank dabei mit einer geringeren Verschuldung, strategischen Anpassungen im Geschäft, ihrer veränderten geografischen Aufstellung und einem geringeren Volumen im Derivategeschäft. Dank der Neukategorisierung könnte die Deutsche Bank nun ihren vorgeschriebenen zusätzlichen Kapitalpuffer von 2,0 auf 1,5% senken. Da die Bank aber in Deutschland weiter als systemrelevant gilt, bleibt das Niveau bei 2,0%. 
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