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Ausgaben


02.10.2019 - Ausgabe 190

Nettovermögen: Deutsche werden reicher - Unterschiede zwischen Ost und West

Wer in Deutschland eine Immobilie besitzt oder über Betriebskapital verfügt, dessen Vermögen hat sich zwischen 2012 und 2017 deutlich vermehrt. Insgesamt ist die Ungleichheit bei den Vermögen in Deutschland auch im internationalen Vergleich weiter hoch. Auch die Kluft zwischen Ost und West ist noch existent.
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02.10.2019 - Ausgabe 190

Auf die Schnelle: Partnerschwund bei Libra - Paypal geht nach China

+++ Negativzinsen: Das Vergleichsportal Verivox kommt in seinem Realzinsindex zu dem Ergebnis, dass die durchschnittliche Realrendite bei Festgeldanlagen mit einer Laufzeit von zehn Jahren seit drei Jahren im negativen Bereich liegt. Die Realrendite setzt sich dabei aus dem nominellen Zins abzüglich der Teuerungsrate zusammen. Anleger verlieren bei diesen Anlagen aufgrund der niedrigen Zinsen und der dazu im Vergleich höheren Inflationsrate an Kaufkraft. Bei Tagesgeld liegt der durchschnittliche Realzins aktuell bei –1,35%, so Verivox. 
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01.10.2019 - Ausgabe 189

Deutsche Post: Strategie 2020 - Digitalisierung soll Konzern anschieben

„Die Post ist da“, hieß es in der Vergangenheit, wenn sehnsüchtig erwartete Briefe zugestellt wurden. Doch heute werden weniger Briefe dafür aber dank Online-Handel immer mehr Pakete versendet. Den Trend zur E-Mail befeuert die Deutsche Post mit ihrer Preispolitik für Briefsendungen selbst. Aber auch Pakete sollen künftig teurer werden. Denn irgendwo muss das Geld für die nun ausgerufene Digitalisierung des gelben Riesen ja herkommen.
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01.10.2019 - Ausgabe 189

Finanzplatz Frankfurt: Brexit-Profiteur - Angestelltenzahl steigt bis 2021

Frankfurt ist ein klarer Profiteur des Ausscheidens der Briten aus der EU, das ist die Essenz der Studie zum Finanzplatz Frankfurt der Helaba. Ganze 31 Institute siedelten sich seit 2017 neu in der Mainmetropole an. Das treibt die Büromieten in die Höhe und lässt Leerstände sinken. Bis 2021 wird die Zahl der Bankangestellten trotz der Branchenkonsolidierungen ihren Zenit erreichen. 
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01.10.2019 - Ausgabe 189

Auf die Schnelle: Beschattungsaffäre - Danske Bank schließt Niederlassung

+++ Credit Suisse: Die Affäre hat ein wenig James-Bond-Charakter: Nachdem Iqbal Khan, Chef der internationalen Vermögensverwaltung bei Credit Suisse, Ende August bekannt gab, dass er zum 1. Oktober bei der Konkurrentin UBS anheuert, hat Pierre-Olivier Bouée, Leiter des operativen Geschäfts bei der Credit Suisse, einen Detektiv angeheuert. Dieser hatte den Auftrag herauszufinden, ob Khan versucht, im Zuge seines Wechsels Credit Suisse-Mitarbeiter und Kunden abzuwerben. Aufgefallen war die Beschattung, als drei Privatdetektive bei der Verfolgung von Khan von der Polizei in der Züricher Innenstadt gestellt wurden. Nun hat Credit Suisse-COO Bouée die alleinige Verantwortung für die Beschattung übernommen und tritt mit sofortiger Wirkung zurück. Mit ihm nimmt der Sicherheitschef Remo Boccali seinen Hut. Damit zieht die Affäre kleinere Kreise als zunächst vermutet, denn eine angeordnete Untersuchung des Verwaltungsrats hatte Konzernchef Tidjane Thiam entlastet. Weder er noch andere Vorstandsmitglieder, der Präsident des Verwaltungsrats oder der Vorsitzende des Audit Committee sollen eingeweiht gewesen sein. Dabei teilte Credit Suisse mit, der Verwaltungsrat unterstütze das Ergreifen geeigneter Maßnahmen zum Schutz der Interessen der Bank, auch in Fällen in denen leitende Angestellte das Unternehmen verlassen. Aber: „Der Auftrag zur Überwachung von Iqbal Khan war falsch und unverhältnismäßig“. Er habe zu einem schwerwiegenden Reputationsschaden für die Bank geführt, hieß es. Iqbal Khan wird als Co-Chef der Sparte Global Wealth Management bei der UBS Nachfolger des Ex-Commerzbank-Chefs Martin Blessing. Die Position von Bouée bei Credit Suisse als COO wird James B. Walker übernehmen. 
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30.09.2019 - Ausgabe 188

Weltspartag: Sparverhalten in Deutschland solide - Wertpapiere als Ausweg

Heute vor 95 Jahren wurde der internationale Weltspartag eingeführt. Hintergrund war die Hyperinflation von 1923, in der die Menschen Geld sofort ausgaben, um dessen Wertverlust zu minimieren. Die Erinnerung daran hat sich in Deutschland ins kollektive Gedächtnis gebrannt. Zwar ist Europa heute weit entfernt von Zuständen wie 1923, aber fast ein Jahrhundert später haben Sparer hierzulande ein anderes Problem: Ihr auf der Bank angelegtes Geld wird nicht mehr ausreichend verzinst, um die Inflationsrate auszugleichen.
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30.09.2019 - Ausgabe 188

Auf die Schnelle: Samstagsarbeit der Bankberater - Mammutprozess gegen VW

+++ Tarifvertrag: Die Gewerkschaft der Finanzdienstleister DBV hat der Weitergeltung der vor zwei Jahren beschlossenen Pilot-Tarifregelung für die regionalen Beratungscenter der Deutschen Bank zugestimmt. Die Regelung sieht vor, dass die Angestellten, die Kunden der Bank per Telefon und Video beraten, nur auf freiwilliger Basis für Dienste am Abend oder samstags eingeteilt werden sollen. 
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30.09.2019 - Ausgabe 188

Analystenbarometer: Hornbach gute Q2-Zahlen - Gewinnwarnung bei Salzgitter

+++ Die Hornbach Holding hat die Analysten der DZ Bank mit starken Q2-Zahlen und der Anhebung der Jahresziele positiv überrascht. Die Omnichannel-Strategie wie auch der Fokus auf Nachhaltigkeit werden sich auszahlen, sind die Analysten zudem überzeugt. Energetische Sanierungen und barrierefreies Bauen dürften für weitere Wachstumsimpulse sorgen. Rückenwind für eine ungebrochene Nachfrage im Baumarktgeschäft bekommt Hornbach dabei vom Niedrigzinsumfeld. Positiv auch: Der Konzern wird weiter an der Kostenschraube drehen. Im Immobilienvermögen verstecken sich zudem hohe stille Reserven. Da die Aktie vergleichsweise günstig bewertet ist, heben die Analysten ihr Kursziel und auch ihr Anlageurteil von „Halten“ auf „Kaufen“.
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27.09.2019 - Ausgabe 187

Commerzbank 5.0: Multikanalbank mit mobilem und persönlichem Angebot

Es ist Bewegung im deutschen Bankenmarkt. Nicht nur die Deutsche Bank sondern auch die Commerzbank stellen sich nach ihrer geplatzten Fusion neu auf. Heute gab es Details zum Umbau der Commerzbank.
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27.09.2019 - Ausgabe 187

Anlegerbarometer: Deutsche Sparer sitzen Zinstief aus - Union Investment

Deutsche Sparer rechnen für das kommende halbe Jahr mit gleichbleibenden bzw weiter fallenden Zinsen. Immobilien und Gold sind weiterhin die attraktivsten Sparformen der von Union Investment für das Anlegerbarometer befragten Sparer.
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27.09.2019 - Ausgabe 187

Auf die Schnelle: Nachhaltigkeit bei Credit Suisse - Neuer Social Bond

+++ Credit Suisse: Credit Suisse Asset Management integriert Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren in ihren Anlagenprozess für alle traditionellen Anlageklassen. In Phase 1 werden bis Ende Oktober mehr als 30 aktiv verwaltete Investmentfonds mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 20 Mrd Schweizer Franken auf Nachhaltigkeit umgestellt. 
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27.09.2019 - Ausgabe 187

Czerwensky-Wochenvorschau: Konjunkturindices - Musterfeststellungsklage

+++ Montag (30.9.): Für VW wird es ernst. Vor dem Oberlandesgericht Braunschweig muss sich der Autokonzern in einer Musterfeststellungsklage verantworten. Der Verbraucherzentrale Bundesverband will feststellen lassen, dass VW Käufer vorsätzlich geschädigt hat und daher Schadenersatz leisten muss. Die Verbraucherschützer vertreten 430.000 Kläger. Der Verband signalisierte Bereitschaft für einen Kompromiss, VW hält einen solchen für schwer vorstellbar. Das Verfahren dürfte mindestens vier Jahre dauern.
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26.09.2019 - Ausgabe 186

Kredit-Kompass: Verbraucher vorbildliche Kreditnehmer - Steigende Kredithöhen

Die Kreditvergabe an private Kunden funktioniert: Verbraucher fragen hierzulande zwar immer höhere Kreditsummen bei den Banken nach und lassen sich auch länger Zeit, diese abzuzahlen, doch die Geldinstitute sehen darin keine gefährliche Entwicklung. Denn nur rund 2% der Ratenkredite werden nicht zurückgezahlt.
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26.09.2019 - Ausgabe 186

Insolvenzen: Euler Hermes-Studie - Sinkende Profitabilität als Krisenindikator

Es sind nicht sinkende Umsätze, die auf eine drohende Insolvenz von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) hinweisen, das belegt nun eine Studie des Kreditversicherers Euler Hermes in Zusammenarbeit mit Moody`s Investor Service. Ein kritischer Indikator für den Weg in eine Unternehmenspleite ist danach vielmehr eine stetig sinkende Profitabilität.
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26.09.2019 - Ausgabe 186

Auf die Schnelle: Personalkarussell im EZB-Direktorium - Geldwäscheverdacht

+++ EZB: Gestern Abend wurde bekannt, dass Sabine Lautenschläger vorzeitig aus dem Direktorium der EZB ausscheiden wird. Die Deutsche schmeißt zum 31. Oktober hin. Ihr Vertrag läuft regulär bis zum 26. Januar 2022. EZB-Chef Mario Draghi dankte ihr für ihre Rolle beim Aufbau und Steuerung der europaweiten Bankenaufsicht, nannte aber keinen Grund für ihr Ausscheiden. Die ehemalige Vizepräsidentin der Deutschen Bundesbank gehörte dem sechsköpfigen Gremium seit Ende Januar 2014 an. Sie gilt als Kritikerin der von Draghi verfolgten lockeren Geldpolitik. Insbesondere die Rückkehr zum Anleihekauf, die der EZB-Chef am 12. September gegen Widerstände durchgesetzt hat, ist der Juristin ein Dorn im Auge. Lautenschläger sehe auch unter der neuen designierten EZB-Chefin Christine Lagarde keine Änderung der Geldpolitik der Zentralbank und habe daher ihren Hut genommen, urteilen Beobachter. LBBW-Chefvolkswirt Uwe Burkert sieht in ihrem Rücktritt gar ein Signal, „dass in der EZB die Bazooka der Anleihekäufe eher nochmals nachgeladen als zur Seite gelegt werden dürfte“. Es wird damit gerechnet, dass Deutschland bei der Nachbesetzung ihres Sitzes im Gremium einen Anspruch anmelden wird. Neben Lautenschläger scheidet zum Jahresende auch der Franzose Benoit Coeure aus dem Direktorium aus. Als einziger Kandidat für seine Nachfolge gilt Italiens Vize-Notenbankchef Fabio Panetta. 
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25.09.2019 - Ausgabe 185

IPO-Markt: Weltweite Flaute bei Börsengängen - Traton und TeamViewer punkten

derzeit wagen sich nur wenige Unternehmen weltweit neu auf das Börsenparkett. Dabei liegt Deutschland mit bisher insgesamt vier IPOs nicht schlecht im Rennen. Heute feiert TeamViewer sein Börsendebüt und schafft es mit einem möglichen Emissionsvolumen von bis zu 2,43 Mrd Euro aus dem Stand auf Rang Fünf der weltweiten Top Ten. 
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25.09.2019 - Ausgabe 185

Gehälter: DAX-Konzernchefs verdienen weniger - Aufsichtsräte besser bezahlt

Die Chefs der DAX-Konzerne verdienten im vergangenen Jahr weniger als 2017. Das gilt auch für die Aufsichtsratsvorsitzenden. Allerdings steigt die Vergütung aller Mitglieder in den Kontrollgremien. Die Experten des Beraterunternehmens PwC erklären das mit den insgesamt gestiegenen Anforderungen an die Mitglieder in den Kontrollgremien.
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25.09.2019 - Ausgabe 185

Auf die Schnelle: TeamViewer-IPO mit Auf und Ab - VW steht zu Diess und Pötsch

+++ TeamViewer: Der Börsenstart für den IT-Anbieter TeamViewer verlief heute durchmischt. Nachdem das Papier auf dem Niveau des Ausgabepreis von 26,25 Euro in den Handel startete, legte die Aktie zunächst zu, fiel dann zwischenzeitlich jedoch deutlich unter die Marke von 25,00 Euro und konnte sich im Verlauf wieder leicht erholen. Mit einer anfänglichen Börsenbewertung von 5,25 Mrd Euro ist der Hersteller von Software für die Fernsteuerung von Computern der erste große Tech-Wert, der seit dem Platzen der Dotcom-Blase in Deutschland an die Börse geht. Kasse macht dabei der Finanzinvestor Permira, der TeamViewer 2014 für 870 Mio Euro übernommen hatte und nun für 84 Mio Aktien rund 2,21 Mrd Euro einnimmt. Permira bleibt mit 58% der Anteile größter Aktionär. Insgesamt ist das profitable Unternehmen der größte deutsche Börsengang in diesem Jahr. Die Aktien waren in einer Spanne von 23,50 bis 27,50 Euro zur Zeichnung angeboten worden. 
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24.09.2019 - Ausgabe 184

Deutsche Bank: Erste Restrukturierungsmaßnahmen - Achleitner-Nachfolge

Christian Sewing krempelt die Ärmel hoch. Nachdem er im Juli ein radikales Umbauprogramm angekündigt hat, fädelt er nun erste Deals ein. Im Fokus steht dabei die Trennung vom Aktienhandel. Hier kommt er nun mit ersten Schritten voran. Doch wie er den Abbau von insgesamt 18.000 Stellen schaffen will, ist zunächst noch unklar.
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24.09.2019 - Ausgabe 184

Bain-Studie: Europas Banken müssen aufholen - Investitionen in Technologie

Die europäische Bankenbranche hinkt weiter ihrer US-amerikanischen Konkurrenz hinterher. Die Berater von Bain & Company sehen dabei in einer Banken-Studie Chancen, dass die Europäer sich ein Stück des Kuchens vom wachsenden Kapitalmarktgeschäft abschneiden können. Um Marktanteile zurückzugewinnen, sind Investitionen in digitale Technologien nötig.
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