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14.01.2020 - Ausgabe 9

Risk Barometer: Cyberattacken erstmals vorne - Klimawandel immer bedrohlicher

Die jüngsten Attacken auf die Gießener Universität oder die Stadtverwaltung von Bad Homburg belegen, dass das Risiko von Cyber-Angriffen immer konkreter wird. Im Visier steht dabei nicht nur Deutschland. Längst treibt das Thema auch die Mehrzahl der von der Allianz für ihr Risk Barometer befragten 2700 Manager aus 100 Ländern um.
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14.01.2020 - Ausgabe 9

Startups: Berlin als Deutschland-Hub - Rekordsumme eingesammelt

In der deutschen Startup-Szene ist viel Bewegung. Im vergangenen Jahr zählten die Experten von EY hierzulande 13% mehr Investitionsrunden. Das hierbei investierte Geld erreichte mit insgesamt 6,2 Mrd Euro einen neuen Höchstwert. Während die Software-, FinTech- und Mobility-Startups im Aufwind sind, verlieren E-Commerce-Firmen an Bedeutung. Berlin verteidigt seinen Platz als beliebtester Standort vor München. Mit 3,7 Mrd Euro fließt mehr als die Hälfte der Gelder in die Hauptstadt.
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14.01.2020 - Ausgabe 9

Auf die Schnelle: BdB für neues Inflationsziel - Blackrock mahnt Nachhaltigkeit an

+++ BdB: Auf dem Neujahrsempfang des Bankenverbands BdB begrüßte Hauptgeschäftsführer Christian Ossig gestern, die Ankündigung von EZB-Chefin Christine Lagarde, die Geldpolitik der Zentralbank zu überprüfen. Die Risiken und Nebenwirkungen der Negativzinsen würden immer deutlicher und träfen Banken und Kunden gleichermaßen. Allein die deutschen Geldhäuser müssten im Zuge der negativen EZB-Einlagenzinsen jährlich Zahlungen in Höhe von 2 Mrd Euro schultern. Kunden bekämen dies durch geringere Zinsen auf ihre Guthaben und höhere Kontogebühren zu spüren. Als ein Problem nannte Ossig das EZB-Inflationsziel von „unter, aber nahe 2%“, mit dem sich die Zentralbank „in eine Sackgasse manövriert“ habe. Er votiert für einen Zielkorridor von 1 bis 2%. Ko-BdB-Hauptgeschäftsführer Andreas Krautscheid äußerte Hoffnungen, dass unter der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr auch das Thema Bankenunion angegangen werde. Auch die Schaffung eines digitalen Euros sei eine „Frage der digitalen Souveränität Europas“.
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13.01.2020 - Ausgabe 8

Kreditmarktausblick: Neuzusagen gebremst - Steigende Kreditrisiken

Unternehmen benötigen frisches Geld, um in neue Anlagen zu investieren. Insofern sind Kreditneuzusagen ein Gradmesser dafür, wie schnell sich die Räder der Wirtschaft drehen. In Q3 kam das Neugeschäft nun ins Stocken.
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13.01.2020 - Ausgabe 8

Auf die Schnelle: Wirecard-Kleinaktionäre wollen ao HV - Neuer creditshelf-Partner

+++ Wirecard: Bereits am Samstag hatte der Zahlungsdienstleister Wirecard bekannt gegeben, dass der Aufsichtsratsvorsitzende Wulf Matthias sein Amt an seinen Kollegen Thomas Eichelmann überträgt, der u.a. Finanzvorstand bei der Deutschen Börse war. Am Sonntag wurde zudem bekannt, dass Kleinanleger, vertreten vom Anlegeranwalt Wolfgang Schirp, eine unabhängige Sonderprüfung beantragen wollen: „Wir wollen, dass das Versteckspiel aufhört“, zitiert die „FAZ“ den Juristen. Hintergrund sind mehrere Berichte der „Financial Times“, die dem Aschheimer Konzern Bilanzmanipulation in Singapur und Dubai unterstellen. Matthias hatte daraufhin im Herbst eine Sonderprüfung durch die Experten von KPMG angestoßen, die bis Ende Februar oder Anfang März ihren Bericht vorlegen sollen. Die Kleinaktionäre wollen darauf offensichtlich nicht warten und eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen, die dann eine unabhängige Prüfung durch die Prüfgesellschaft Caperium Forensic Services beschließen soll. Nötig für eine solche Einberufung sind 5% der Aktionärsstimmen. 
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13.01.2020 - Ausgabe 8

Analystenbarometer: Puma poliert Marke - Uniper mit weniger Einnahmen

+++ Dem Management des Sportartikelherstellers Puma sei es gelungen, die Marke neu aufzustellen. Verbesserungen bei Produkten und Entwicklungen sowie die Digitalisierung der Lieferketten seien zudem gute Voraussetzungen, die Wertschöpfung künftig zu steigern. Die Analysen von RBC stufen das Papier von „Underperform“ auf „Sector Perform“ hoch und heben ihr Kursziel überdeutlich. 
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10.01.2020 - Ausgabe 7

Banken: Mehr Risikovorsorge bei europäischen Häusern - Dt. Banken verbrennen Geld

Die Umbauprogramme bei der Deutschen Bank und der Commerzbank zeigen, dass die Geldhäuser in Deutschland nach neuen Wegen suchen, in der globalen Finanzszene weiter profitabel zu agieren. Niedrige Zinsen und scharfe Regularien machen den europäischen und deutschen Instituten das Leben nicht gerade leicht.
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10.01.2020 - Ausgabe 7

Auf die Schnelle: VoBa Mittelhessen mit Ergebnisrückgang - DFV: geringerer Verlust

+++ Volksbank Mittelhessen: Die Volksbank Mittelhessen hat im abgelaufenen Jahr die Integration mit der Volksbank Ebsdorfergrund abgeschlossen und ihre Bilanzsumme um 3,0% auf 8,3 Mrd Euro ausgeweitet. Sie behauptet damit ihren Platz als drittgrößte deutsche GenoBank. Dabei gelang es dem Institut, seine Kundeneinlagen um 3,2% auf 6,73 Mrd Euro anzuheben. Die anhaltende Nachfrage nach Immobilien ließ das Kreditvolumen um 3,4% auf 5,1 Mrd Euro anwachsen. Neue Darlehen wurden in Höhe von 1,06 Mrd Euro bewilligt. Das Privatkundensegment hat einen Anteil am Kreditvolumen von 38,4%. Während das Zinsergebnis anzog, verbuchte die Bank ein rückläufiges Provisionsergebnis. Die Cost-Income-Ratio blieb mit 66,1% fast stabil. Laut vorläufigen Zahlen rechnet das Institut mit einem Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit nach Bewertung von 49 Mio Euro nach 55 Mio Euro im Vorjahr. 
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10.01.2020 - Ausgabe 7

Czerwensky Wochenausblick: Bilanzsaison der US-Banken - BIP in 2019

+++ Montag (13.1.): Der Januar ist immer auch der Monat der Jahresempfänge. Den Auftakt macht in diesem Jahr der Bundesverband deutscher Banken (BdB). Nach Frankfurt sind Vertreter aus Bundespolitik, Wirtschaft, Spitzenverbänden wie auch die Vorstände der Mitgliedsbanken geladen. Die beiden Hauptgeschäftsführer Andreas Krautscheid und Christian Ossig werden in ihren Ansprachen sicherlich um die Dauerbrenner Niedrigzinsen und Bankenunion nicht herumkommen.
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09.01.2020 - Ausgabe 6

Prognose 2020: NordLB sieht Bodenbildung - BIP wächst 2020 um 1,1%

Zwar hatte die deutsche Wirtschaft bereits 2018 Schwächesignale gesendet, dennoch waren die Volkswirte zu Beginn des vergangenen Jahres noch zuversichtlich. Im Jahresverlauf zeigte sich jedoch, dass die schwächelnde Weltkonjunktur und der schlingernde Automobilsektor das Wachstum hierzulande doch stärker behindern als zu nächst angenommen. Nachdem das deutsche BIP am Ende wohl bei 0,5% liegen wird, ist die NordLB für 2020 verhalten optimistisch.
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09.01.2020 - Ausgabe 6

Insolvenzen: Weltweit weniger dafür aber breiteres Wachstum - Schlusslicht Chile

Im abgelaufenen Jahr beobachteten die Experten des Kreditversicherers Euler Hermes weltweit eine Zunahme von Firmeninsolvenzen um 9%. Zwar wird sich dieses Wachstum im neuen Jahr auf 6% beschränken, jedoch wird sich die Pleitewelle auf mehr Länder verteilen, prognostizieren sie. Betroffen davon sind auch Westeuropa und Deutschland: Hier nimmt die Zahl der Insolvenzen 2020 um jeweils 3% zu, rechnen die Experten. Dabei gibt China seine rote Laterne als negativer Spitzenreiter an Chile ab, während Brasilien zum Klassenprimus wird. Besorgnis erregend sei, dass Großinsolvenzen weiter zunehmen, so Euler Hermes.
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09.01.2020 - Ausgabe 6

Auf die Schnelle: Neuer CEO für ABN AMRO- WIBank mit neuer Geschäftsführerin

+++ ABN AMRO: Der Aufsichtsrat der niederländischen Bank ABN AMRO schlägt den ehemaligen Geschäftsführer von PwC Niederlande Robert Swaak als neuen Vorstandsvorsitzenden des Instituts vor. Die Hauptversammlung am 22. April soll über die Personalie abstimmen. Swaak wird dann Kees van Dijkhuizen an der Konzernspitze ablösen, der die Bank sieben Jahre als CEO anführte.
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08.01.2020 - Ausgabe 5

Naturkatastrophen: Gesamtschäden von 150 Mrd US-Dollar - 35% sind versichert

Es ist immer wieder tragisch, wenn Menschen Opfer von Naturkatastrophen werden. Der Klimawandel hat dabei das Potenzial, die Schäden an Mensch und Umwelt in die Höhe zu treiben. Zwar ist es tröstlich, wenn entstandene Schäden versichert sind, doch klafft vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländern eine große Versicherungslücke. Die Opfer leiden dort in der Regel doppelt – unter der Katastrophe selbst und den nicht versicherten Schäden.
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08.01.2020 - Ausgabe 5

Wirecard: Kollaboration mit Sprint - „Internet of Payments“ voranbringen

Der Zahlungsdienstleister Wirecard hat mit dem US-amerikanischen Telekommunikationsunternehmen Sprint eine Kooperation beschlossen. Durch die Bündelung ihrer Technologien wollen beide Partner das „Internet of Payments“ voranbringen und mit mobilen Zahlungslösungen weltweit Kunden adressieren. Im Visier stehen zunächst Einzelhändler. Das Angebot soll später aber auch auf andere Branchen und Services ausgeweitet werden. 
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08.01.2020 - Ausgabe 5

Rüstungsexporte: 2019 mit Rekordausfuhren - Drittländer-Volumen steigt

Die deutschen Rüstungsexporte werden 2019 einen neuen Rekord aufstellen. Bereits bis Mitte Dezember wurde die Ausfuhr von Rüstungsgütern in Höhe von mehr als 8 Mrd Euro genehmigt. Das ging aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Katja Keul hervor. Damit hat sich das Volumen im Vorjahresvergleich mehr als verdoppelt. Die SPD mahnt Restriktionen an. 
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08.01.2020 - Ausgabe 5

Auf die Schnelle: DWS erkauft sich KI-Kompetenz - Seat-CEO nimmt Hut

+++ DWS: DWS, die Fondstochter der Deutschen Bank, hat einen Anteil von 24,9% an dem britischen Spezialisten für Künstliche Intelligenz (KI) Arabesque AI übernommen. Im Rahmen einer vereinbarten strategischen Partnerschaft wollen beide auf KI basierte Anlagelösungen entwickeln. Über den Kaufpreis und die finanziellen Details der bereits vollzogenen Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.
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07.01.2020 - Ausgabe 4

Pkw-Markt: Boom bei Spritfressern - Diesel hat Talsohle erreicht

2019 war beim Blick auf die Zulassungszahlen von neuen Pkw auf dem deutschen Markt ein gutes Jahr. Doch der Höchststand, der nur hinter dem Rekordjahr 2009 zurückblieb, dürfte erkauft sein. Da ab 2020 neue Abgaswerte für die Fahrzeugflotten gelten, wurde ein SUV-Boom ausgelöst. Im neuen Jahr dürften sich E-Autos besser verkaufen.
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07.01.2020 - Ausgabe 4

CES: Sony steigt ins Autogeschäft ein - Daimler präsentiert eigene Mobilitätsvision

Auch deutsche Player wie ZF, Continental und Bosch zeigen auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas Flagge. Die größte Überraschung der Branchenschau gelingt jedoch dem japanischen Unterhaltungselektronikkonzern Sony mit einem eigenen E-Auto-Prototypen. Damit zeichnet sich immer deutlicher ab, dass die Grenzen zwischen Auto und Unterhaltungselektronik in Zukunft verwischen. Auch Daimler präsentiert mit „Vision AVTR“ eine Zukunftsstudie.
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07.01.2020 - Ausgabe 4

Auf die Schnelle: EU entgehen durch Bilanztricks Steuern - Ether-Handel per App

+++ Umsatzsteuerbetrug: Die EU hat 2018 mit sich selbst einen Handelsüberschuss von 307 Mrd Euro erzielt. Das haben Forscher des ifo-Instituts und des IfW Kiel in einer Datenanalyse aufgedeckt. Bei einer korrekten Erfassung müssten jedoch Im- und Exporte ausgeglichen sein. Ein Überschuss in dieser Höhe – er entspricht 2% des BIP der 28 EU-Staaten – könne nicht mit Messfehlern erklärt werden, hieß es. Die Experten weisen darauf hin, dass Umsätze, die als Exporte deklariert werden, von der Umsatzsteuer befreit sind. Würden diese Umsätze aber doch im Inland erzielt, fehlten sie bei der Importstatistik. Dem europäischen Fiskus entgingen auf diese Weise allein 2018 Steuern von rund 30 Mrd Euro, so ihre Schätzungen. Weltweit gab es 2018 einen Handelsüberschuss von 357 Mrd Euro, für den die EU zu 86% verantwortlich war. In den vergangenen zwölf Jahren summiert sich der EU-Handelsüberschuss auf 2,9 Bio Euro. In Zeiten von Streitigkeiten über Handelsbilanzüberschüsse appellieren die Forscher dies nicht als Kuriosität abzutun. Sie empfehlen einen digitalen, automatisierten Datenabgleich von Importen und Exporten innerhalb der EU. So ließen sich die Bilanzfehler verringern und der Betrug werde erschwert. 
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06.01.2020 - Ausgabe 3

Maschinenbau: Branche pessimistisch wie lange nicht - Kostendilemma

Ähnlich wie die Automobilindustrie gehört der Maschinenbau zu den zentralen Pfeilern der deutschen Wirtschaft. Doch nachdem die Autobranche 2019 stark schlingerte, gerät nun mit dem Maschinenbau die zweite Säule in einen Abwärtsstrudel. So könnte sich die Situation der hiesigen Branche in 2020 weiter verschlechtern, mahnen die Unternehmensberater von PwC, denn die Auftragsbücher werden immer dünner. Selbst der Blick auf die Binnenkonjunktur verheißt nichts Gutes. Sie war bisher ein Stabilitätsanker der Branche, der nun aber nicht mehr greift.
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