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10.01.2019 - Ausgabe 7

Industrie: BDI fordert härtere Gangart gegen China

In den letzten Jahren hat China wirtschaftlich rasant aufgeholt – zum Teil mit nicht ganz unumstrittenen Methoden. Ausländische Unternehmen stehen bei ihren Geschäften im Reich der Mitte nach wie vor vor unzähligen Hürden. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) fordert von Berlin und der Europäischen Union nun einen härteren Umgang mit dem wichtigen Handelspartner, um die Wirtschaft in Europa „widerstandsfähiger“ zu machen. 
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10.01.2019 - Ausgabe 7

Auf die Schnelle: N26 peilt 100 Mio Kunden an - Warburg verklagt Deutsche Bank

+++ N26: Die Smartphone-Bank aus Berlin treibt ihre Expansion weiter voran und hat dafür in einer weiteren Finanzierungsrunde 300 Mio US-Dollar von der Risikokapitalgesellschaft Insight Venture Partners, dem Investmentfonds Singapurs GIC sowie weiteren Investoren eingesammelt. Bei dem Investment handle es sich um eine der größten Private Equity-Finanzierungsrunden für FinTechs in Europa in den letzten Jahren. Inzwischen werden die Hauptstädter mit 2,7 Mrd Dollar bewertet. Das jetzt eingesammelte Geld will N26 für die weitere Expansion nutzen. Noch im ersten Halbjahr dieses Jahres will man in den USA an den Start gehen. Derzeit ist das Unternehmen in 24 Märkten in Europa tätig und zählt 2,3 Mio Kunden. Allerdings schreibt N26 noch immer rote Zahlen. In den kommenden Jahren soll der Kundenstamm weltweit auf über 100 Mio ausgebaut werden. Ziel sei es, „die erste globale mobile Bank“ zu werden. Auch einen Börsengang schließt die Handy-Bank in den nächsten Jahren nicht aus. 
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09.01.2019 - Ausgabe 6

Cybercrime: Jeder Zweite von Datenmissbrauch, Diebstahl und Co. betroffen

In der digitalen Welt lässt sich mit verhältnismäßig wenig Aufwand hoher Schaden anrichten. Das zeigte nicht nur der erst jetzt bekannt gewordene Datenskandal um Prominente und Politiker, für den ein 20-Jähriger aus Hessen alleine verantwortlich war. Daten- und Identitätsdiebstahl sind immer noch Alltag im Netz. Jeder zweite Internetnutzer in Deutschland wurde im vergangenen Jahr Opfer von Cybercrime. 
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09.01.2019 - Ausgabe 6

Zahlungsverkehr: Der rasante Übergang zu bargeldlosen Zahlungen sorgt Peking

Während man in Deutschland nach wie vor auf Münzen und Scheine schwört, haben die Chinesen Bargeld längst abgeschworen. Bei einem Großteil der Bevölkerung stoßen Scheine und Münzen auf Ablehnung. Selbst in kleinen Städtchen auf dem Markt akzeptieren Händler oft kein Bargeld mehr (Nr. 180 v. 18.9.18). Die chinesische Regierung versucht derweil, dem Trend zum bargeldlosen Zahlen Einhalt zu gebieten und die Möglichkeit, bar zu zahlen, aufrechtzuerhalten. Wenn die jetzt eingeleiteten Gegenmaßnahmen nichts nützen, könnte sich das endgültige Aus jeder Barzahlung in China schnell nähern. 
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09.01.2019 - Ausgabe 6

Auf die Schnelle: SNB erwartet Milliardenverlust - Fahrenschon wird Steuerberater

+++ Schweizer Nationalbank: Nach dem Rekordgewinn aus dem Jahr zuvor ist die Notenbank der Eidgenossen im letzten Jahr wieder deutlich in die roten Zahlen gerutscht. Die SNB erwartet nach provisorischen Berechnungen für 2018 einen Jahresverlust von 15 Mrd Franken. Der Verlust auf den Fremdwährungspositionen belief sich auf 16 Mrd Franken. Auf dem Goldbestand resultierte ein Bewertungsverlust von 300 Mio Franken. Der Erfolg auf den Frankenpositionen belief sich dagegen auf 2 Mrd Franken. Grund für den hohen Jahresverlust haben u.a. die hohen Schwankungen an den Finanzmärkten. Trotz des hohen Verlustes können Bund und Kantone aber aufatmen. Sie erhalten eine Ausschüttung i.H.v. 2 Mrd Franken. Dass die öffentliche Hand in den Genuss einer Gewinnausschüttung kommt, ist den hohen Ausschüttungsreserven zu verdanken. Die Zuweisung an die Rückstellungen für Währungsreserven wird rund 5,4 Mrd Franken betragen. Nach Berücksichtigung der vorhandenen Ausschüttungsreserve von 67,3 Mrd Franken resultiere ein Bilanzgewinn von rund 47 Mrd Franken. Dies ermögliche eine Dividendenzahlung von 15 Franken je Aktie, was dem im Gesetz festgesetzten maximalen Betrag entspricht, sowie eine Gewinnausschüttung an Bund und Kantone von 1 Mrd Franken. Zudem steht ihnen eine Zusatzausschüttung von 1 Mrd Franken zu, da die Ausschüttungsreserve nach Gewinnverwendung den Betrag von 20 Mrd Franken übersteigt. 
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08.01.2019 - Ausgabe 5

Schwarzarbeit: Illegale Konkurrenz sorgt für Einbußen von 300 Mrd Euro

Gerne wird mal ein Auge zugedrückt, wenn die Putzfrau oder der Gärtner ohne Rechnung bezahlt werden. Doch sind Schwarzarbeit und Schattenwirtschaft eigentlich alles andere als Kavaliersdelikte, sondern schwere Strafbestände. Obwohl die Wirtschaft in Deutschland seit Jahren schon rund läuft, blüht die Schwarzarbeit noch immer. Besonders kleinere und mittelgroße Unternehmen (KMU) und Firmen aus der Baubranche sind betroffen.
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08.01.2019 - Ausgabe 5

DAX-Familie: Frauenanteil im Vorstand steigt, aber bleibt auf niedrigem Niveau

Ruth Bader Ginsburg, die Richterin des US-amerikanischen Supreme Court, die auch Donald Trump den Kampf ansagte, brachte es vor vielen Jahren in einem Interview mit dem Guardian auf den Punkt. Auf die Frage, wann es genügend Frauen im Obersten Gerichtshof geben würde, antwortete das älteste Mitglied des Obersten Gerichtshofs: „Wenn es neun gibt.“ Gegen einen rein männlichen Obersten Gerichtshof hätte es immerhin auch nie einen Einspruch gegeben. Bis dahin dürfte es aber noch ein langer Weg sein. Ähnlich schwach ist die Bilanz der Führungspositionen der DAX-Unternehmen (einschl. MDAX und SDAX), die von Frauen bekleidet werden. Eine Studie der Unternehmensberatung EY beleuchtet den langsamen Vormarsch der Frauen in die Vorstände der Unternehmen.
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08.01.2019 - Ausgabe 5

Auf die Schnelle: Dt. FinTechs sammeln Rekordsumme ein - VKB steigert Beiträge

+++ FinTechs: 2018 haben FinTechs in Deutschland erstmals mehr als 1 Mrd Euro an Wagniskapital eingenommen. Insgesamt strichen die jungen Finanzunternehmen 1,1 Mrd Euro ein, 55% mehr als im Vorjahr, wie Zahlen der Beratungsfirma Barkow Consulting zeigen. Damit hat sich die Wachstumsgeschwindigkeit nach zwei eher schwächeren Jahren wieder deutlich erhöht (2017: 16%, 2016: 38%). Zu verdanken ist der Anstieg v.a. einem starken Abschlussquartal. Zwischen Oktober und Dezember belief sich das Finanzierungsvolumen auf 353 Mio Euro (+45%). Alleine die zehn größten Deals im letzten Jahr waren mit 594 Mio Euro für mehr als die Hälfte des Gesamtvolumens verantwortlich. Am meisten Geld für die weitere Expansion konnte die Handy-Bank N26 einsammeln (130 Mio). Wie Barkow ermittelt hat, fielen 29% aller Wagniskapital-Investitionen in Deutschland im vergangenen Jahr auf FinTechs.
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07.01.2019 - Ausgabe 4

Wirtschaft: Deutschland wird bei Familienunternehmen unbeliebter

Die Standortbedingungen in Deutschland haben sich aus Sicht von Familienunternehmen (FU) in den letzten Jahren verschlechtert. In der Gunst der Firmen hat die Bundesrepublik gleich vier Plätze eingebüßt. Sie landet inzwischen nur noch auf Platz 16 von 21 OECD-Ländern. V.a. die Steuerpolitik ist den FU ein Dorn im Auge. Ohne die brummende Wirtschaft in Deutschland würde es womöglich noch schlimmer um den Standort Deutschland stehen. 
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07.01.2019 - Ausgabe 4

Auf die Schnelle: UBS startet Nachfolgeplanungen - Büromarkt in Deutschland boomt

+++ UBS: Die Schweizer Großbank hat mit den Planungen für die Nachfolge von CEO Sergio Ermotti und Verwaltungsratschef Axel Weber begonnen. Man befinde sich aber noch in einer sehr frühen Planungsphase, sei nicht in Eile und strebe einen geordneten Übergang an, so Weber in einem Interview. „Ich will keine Spekulationen schüren, dass etwas kurzfristig bevorsteht – das ist nicht der Fall.“ Gerüchten zufolge soll sich die UBS in Gesprächen mit dem ehemaligen Investmentbankchef der Bank of America, Christian Meissner, befinden. Zuletzt hatten mit Andrea Orcel und Jürg Zeltner zwei potenzielle Nachfolger von Ermotti die Bank verlassen. Weber sagte, dass man „natürlich Gespräche mit Leuten“ führe. „Aber ich möchte auch keine Diskussionen über Einzelpersonen bestätigen oder dementieren.“
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07.01.2019 - Ausgabe 4

Analystenbarometer: Kein Hoffnungsschimmer für die Deutsche Bank

+++ Die Analysten von JP Morgan sehen viel Potenzial für die Papiere der Commerzbank. Die Aktie der Frankfurter steht auf der „European Banks Top Picks“-Liste der Experten. Die verbesserte Bilanz der Bank heimste den „Gelben“ das Lob der US-amerikanischen Großbank ein. Falls die Zinsen auch in Europa steigen, würde sich dies positiv auf die Zahlen auswirken. 
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04.01.2019 - Czerwensky special 1

Konjunktur-Update: Binnenkonjunktur rettet Deutschland vor dem Abschwung

Wie selten zuvor sind es zur Jahreswende 2018/19 vor allem politische Entwicklungen, die zu wachsendem Konjunktur-Pessimismus führen. Das Vereinigte Königreich taumelt von einer polarisierten Wählerschaft getrieben in Richtung eines ungeordneten harten Brexits. In Italien und nun auch Frankreich prägen die Bauchgefühle frustrierter Bürger die Wirtschaftspolitik inzwischen mehr als wirtschaftliche Sachargumente. Und der Amtsinhaber im Weißen Haus bremst mit seiner Konfrontationspolitik nicht nur den Welthandel aus, sondern durch den „Shutdown“ jetzt noch die Staatstätigkeit. Dass die deutsche Wirtschaft sich in diesem schwierigen Umfeld behaupten kann, ist das alleinige Verdienst einer robusten Binnenkonjunktur. 
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04.01.2019 - Ausgabe 3

Unternehmen: Haben Mischkonzerne ausgedient? Oder ist es eine Laune der Mode?

Firmen stehen schon seit geraumer Zeit vor den Herausforderungen, die der technologische Umbruch mit sich bringt. Auch die politischen Rahmenbedingungen, die sich seit dem letzten Jahr immer wieder neu zuspitzen, bieten ausreichend Anlass tätig zu werden. Die Konzernstrategie wird angesichts dessen überdacht und betrachtet man die vergangenen Jahre, so könnte man zu dem Schluss kommen, dass das Konzept der Mischkonzerne ausgedient hat. Sowohl Siemens, RWE, Ceconomy oder auch ThyssenKrupp wählten den Weg, die Konglomerat-Struktur auszudünnen. Oftmals waren Treiber dieser Entwicklung der Kapitalmarkt. Aber ist das Konzept des Mischkonzerns tatsächlich so schlecht, wie es der letzte Trend suggerieren möchte? 
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04.01.2019 - Ausgabe 3

National-Bank: Vielfältige Herausforderungen in 2019 - Gewinn sinkt 2018 deutlich

Die National-Bank legt traditionsgemäß als erstes Geldhaus in Deutschland ihre – noch vorläufigen – Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vor. 2018 hat sich das schwierige Branchenumfeld in der Bilanz der Regionalbank aus Essen bemerkbar gemacht. Für das neue Geschäftsjahr sieht das Institut vielfältige Herausforderungen. Die Essener zeigen sich aber überzeugt, „auch in einem schwierigen Umfeld ein ordentliches Ergebnis vorlegen zu können“.
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04.01.2019 - Ausgabe 3

Czerwensky-Wochenausblick: Auto- und Elektrobranche zu Gast in Las Vegas

Dienstag (8.1.): Seit Jahren läuft die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas (bis 11.1.), eigentlich eine der weltweit größten Fachmessen für Unterhaltungselektronik, klassischen Automessen zunehmend den Rang ab. Unzählige Autobauer werden im Spieleparadies neue Technologien und Produkte vorstellen. Von den deutschen Herstellern sind u.a. Audi und Daimler mit am Start. Ein besonderer Fokus der Messe im Bereich Automobil wird in diesem Jahr auf dem autonomen Fahren liegen. In den Messehallen Las Vegas‘ werden aber nicht nur die Autohersteller ihre neuen Produkte präsentieren. Neben Fernsehern, Computern und Smartphones werden auch die Themen Roboter, 5G, das Internet der Dinge, Smart Home, Gesundheit, Startups oder Blockchain auf der CES nicht zu kurz kommen. Insgesamt werden rund 4500 Aussteller und 180.000 Besucher in der Wüste Nevadas erwartet.
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03.01.2019 - Ausgabe 2

Recht: Wem stehen bei Firmenpleiten die Datensätze zu?

Wenn ein Unternehmen pleitegeht, ist der Insolvenzverwalter verpflichtet, alles noch vom Unternehmen Vorhandene zugunsten der Gläubiger so gut wie möglich zu verwerten. Ob das aber auch in Zukunft noch möglich sein wird, ist durchaus fraglich. Derzeit läuft im Rahmen der Abwicklung der in Insolvenz stehenden Gesellschaft Cambridge Analytica, die v.a. durch den Facebook-Skandal Bekanntheit erlangte, ein Prozess, der das Verwaltungsrecht des Insolvenzverwalters zu brechen versucht. 
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03.01.2019 - Ausgabe 2

Grenke: Starkes Neugeschäft, aber Margen geben nach

Der Leasing- und Factoringanbieter Grenke aus Baden-Baden konnte im abgelaufenen Jahr im Neugeschäft deutlich zulegen. Insgesamt stieg das Neugeschäft um über ein Fünftel auf fast 3 Mrd Euro. Zu verdanken ist das Wachstum v.a. guten Geschäften in Südeuropa. Auch mit der Profitabilität zeigte sich der SDAX-Konzern zufrieden, obwohl die Margen leicht nachgaben. 
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03.01.2019 - Ausgabe 2

Konjunktur: IMK fordert mehr Kompetenzen für den ESM

Die Befürchtungen des letzten Jahres ziehen sich ins neue rein und spitzen sich weiter zu. Sei es der Handelsstreit oder Brexit, in diesem Jahr könnte die Konjunktur einen erheblicheren Abschwung aufgrund der ungünstigen politischen Rahmenbedingungen erfahren. Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung sieht allerdings noch Verbesserungspotenzial, um einen Abschwung abzudämpfen. 
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03.01.2019 - Ausgabe 2

Auf die Schnelle: Lufthansa bleibt weiterhin Europas Nummer 1

+++ Luftfahrt: Auch im letzten Jahr dürfte die Lufthansa den Titel als Europas größte Fluggesellschaft für sich beanspruchen. Ihre Passagierzahlen will der Kranich-Konzern am 10. Januar veröffentlichen. In den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres beförderten die Lufthansa und ihre Töchter bereits 132,4 Mio Fluggäste. Auch bei einer Stagnation der Dezemberzahlen dürften die Kraniche die Marke von 141 Mio Passagiere überflügeln. Harte Konkurrenz droht der Lufthansa wie schon in den Jahren zuvor von dem irischen Billigflieger Ryanair. Trotz eines turbulenten Jahres – zahlreiche Flugausfälle und Streiks – erreichte die Airline nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr eine Auslastung ihrer Maschinen von 96%. Insgesamt beförderten die Iren im vergangenen Jahr 139,2 Mio Fluggäste und verzeichneten damit ein Passagierwachstum von 8% im Vergleich zum Vorjahr – ein Rekordwert für den Billigfluganbieter. 2016 hatte Ryanair die Lufthansabei bei der Zahl der Fluggäste erstmals vorübergehend vom Thron gestoßen. Ein Jahr später gelang dem Kranich-Konzern die Rückeroberung der Spitze.
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02.01.2019 - Ausgabe 1

Banken: Direktbanken punkten am ehesten bei der Kundenzufriedenheit

Auch im neuen Jahr dürfen sich die Banken den Herausforderungen der Digitalisierung stellen. Dass die Kundendienstleistung der Banken – hierzulande wie auch weltweit – dabei immer mehr auch an der Kundendienstleistung der anderen Branchen gemessen wird, schraubt die Erwartungshaltung gehörig nach oben. Aber auch Finanz-Startups und die großen Technologiekonzerne machen vor, wie es geht. Eine Studie der Unternehmensberatung McKinsey hält fest, wie wichtig die Zufriedenheit der Kunden für den wirtschaftlichen Erfolg der Banken ist.
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