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12.11.2018 - Ausgabe 218

Auf die Schnelle: SAP mit Milliardenzukauf - Hannover Re-Vorstand Gräber gestorben

+++ SAP: Erneut hat Deutschlands wertvollstes DAX-Unternehmen für eine Milliardensumme am Markt zugeschlagen. Für saftige 8 Mrd US-Dollar übernimmt SAP den Spezialisten für „Erfahrungsmanagement“ Qualtrics. Das amerikanische Unternehmen sammelt Daten und Feedback von Kunden und Mitarbeitern sowie zu Marken und Produkten, die unmittelbar ausgewertet werden können. So sollen u.a. Webseitenbesucher schneller wiedererkannt werden, um ihnen gezielt Produkte anbieten zu können. Anfang des Jahres ging bereits Callidus für 2,4 Mrd Dollar über die SAP-Ladentheke. Qualtrics erwartet für das laufende Jahr einen Umsatz von über 400 Mio Dollar und künftige Wachstumsraten von über 40%. Darin seien mögliche Synergieeffekte noch nicht enthalten. An der Börse kam die Übernahme heute nicht gut an. Analysten halten den Kaufpreis für zu hoch. Das SAP-Papier gab zeitweise fast 5% nach. 
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12.11.2018 - Ausgabe 218

Analystenbarometer: Telekom im Aufwind - Osrams Prognose zu positiv?

+++ Für die Deutsche Telekom läuft das Geschäft in Deutschland und den USA gut. Das bietet Potential für 2019. Die Analysten von HSBC sprechen wie bisher eine Kaufempfehlung aus. 
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09.11.2018 - Ausgabe 217

Allianz: Geringere Katastrophenschäden sorgen für Gewinnsprung - Pimco stark

Dank geringerer Katastrophenschäden hat der Versicherungskonzern Allianz im abgelaufenen Quartal deutlich mehr verdient. In der Schaden-Unfall-Versicherung konnten die Münchener das operative Ergebnis fast um die Hälfte steigern. Auch im Asset Management liefen die Geschäfte wieder besser. Im dritten Quartal konnten Pimco und Allianz Global Investors (AGI) Nettomittelzuflüsse von 15 Mrd Euro verzeichnen. In den drei Monaten zuvor hatten Anleger noch gut 9 Mrd Euro abgezogen. Erstmals kletterte das gesamte verwaltete Vermögen nun über die 2 Bill Euro-Marke. Die Prognose für das laufende Jahr wurde von dem DAX-Konzern bestätigt. 
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09.11.2018 - Ausgabe 217

Auf die Schnelle: Banken verstoßen gegen MaRisk - DB schließt Polen-Verkauf ab

+++ Banken: Viele Geldhäuser in Deutschland verstoßen gegen die Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk). Jede dritte Bank hierzulande verfügt über lückenhaft dokumentierte Abläufe. Zudem sind Verantwortlichkeiten oft nicht eindeutig geregelt. Diese Ergebnisse gehen aus einer Umfrage der Unternehmensberatung Procedera Consult unter rund 100 Führungskräften aus der Bankenbranche hervor. Den Banken drohen damit Sanktionen der BaFin. Sie kann in solchen Fällen Bußgelder verhängen und Nacharbeiten fordern. Probleme bereitet auch eine unzureichende Software-Unterstützung zur Prozesssteuerung und -dokumentation. Insgesamt kommt das Prozessmanagement der Banken schlecht weg. V.a. bei abteilungsübergreifenden Abläufen komme es immer wieder zu Schwierigkeiten.
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09.11.2018 - Ausgabe 217

Czerwensky-Wochenausblick: Euro Finance Week zieht das Who is Who nach FFM

Montag (12.11.): Das Halbleitergeschäft ist weiterhin stark am boomen. Und so kann der Halbleiterhersteller Infineon, wenn er am Montag seine Zahlen für das Geschäftsjahr 2017/18 vorlegt, mit einem Rekordjahr kredenzen. Volle Auftragsbücher bescheren ihm eine größere Wachstumsdynamik. Konzernchef Reinhard Ploss erwartet – im Gegensatz zu Analysten – für das kommende Geschäftsjahr einen anhaltenden Aufschwung. Die in der Autobranche um sich greifende Krise scheint dem Optimismus des Managers nichts anzuhaben. Erst kürzlich ließ er verlauten, dass breitgefächerte strukturelle Trends das Wachstum in den nächsten Jahren treiben werden. Dazu gehörten: Elektromobilität, erneuerbare Energien, Fertigungsautomatisierung, Rechenzentren sowie eine stetig steigende Zahl batteriebetriebener, vernetzter Endgeräte.
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08.11.2018 - Ausgabe 216

Siemens: Gewinneinbruch in Q4, Gesamtjahr stabil - Kaeser glaubt an Alstom-Fusion

Der im August vorgestellte Umbauplan von Siemens im Rahmen der „Vision 2020“ (Nr. 147 v. 2.8.18) soll bis Ende März des kommenden Jahres umgesetzt werden. Die drei Operating Companies sollen auf einem Kapitalmarkttag im Mai dann ihre künftige Strategie und deren Umsetzung vorstellen, wie Siemens-Chef Joe Kaeser heute auf der Bilanz-Pk des Unternehmens erklärte. Unterdessen hat die schwächelnde Kraftwerkssparte dem Konzern im Abschlussquartal einen Gewinneinbruch eingebrockt. U.a. belasteten hohe Kosten für den Stellenabbau. Für die geplante Fusion der Zugsparte mit Alstom sieht Kaeser auch nach den Bedenken aus Brüssel gute Gründe. Er bekräftigte zugleich, dass Siemens keine Fusion um jeden Preis anstrebt. Auch alleine sei die Sparte Mobility gut aufgestellt. 
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08.11.2018 - Ausgabe 216

Commerzbank: Trotz sinkendem Ergebnis heben Aktionäre den Daumen

Die Commerzbank hat im dritten Quartal deutlich weniger verdient, aber konnte dennoch die Erwartungen des Marktes übertreffen. Das dritte Quartal sei insgesamt solide ausgefallen, schrieben Marktbeobachter. Die Papiere des Geldhauses zogen am heutigen Vormittag zwischenzeitlich um etwa 5% an. Für 2020 nimmt die Commerzbank allerdings ihr Ertragsziel zurück.
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08.11.2018 - Ausgabe 216

Auf die Schnelle: UBS droht Klage wegen fauler Hypothekengeschäfte

+++ UBS: Der Schweizer Großbank droht in den USA eine Klage des US-Justizministeriums wegen angeblich fauler Hypothekengeschäfte in den Jahren 2006 und 2007. Wie die UBS mitteilte, sei sie über entsprechende Pläne der US-Justiz informiert worden. Womöglich wird die Klage noch heute eingereicht. Die UBS geht davon aus, dass das Ministerium eine nicht näher bezifferte Strafe in Bezug auf Transaktionen mit Residential Mortgage-Backed Securities (Hypothekenbesicherte Wertpapiere) anstrebt. Die UBS will die Klage „energisch bekämpfen“. Die Vorwürfe würden weder durch Fakten noch durch das Gesetz gestützt. In einem ähnlichen Fall hatte der Zürcher Rivale Credit Suisse rund 5 Mrd US-Dollar gezahlt. 
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07.11.2018 - Ausgabe 215

Vorstandsvergütung: Investoren lassen DAX-Unternehmen im Dunkeln stehen

Mit dem Inkrafttreten der neuen europäischen Aktionärsrechterichtlinie im Juni 2019 erhalten Hauptversammlung, Stimmrechtsberater und institutionelle Investoren mehr Macht bei der Vergütung von Vorständen. Die Investoren scheinen derzeit allerdings nicht auf mehr Mitsprache vorbereitet zu sein. Rund die Hälfte der in den DAX-Unternehmen engagierten Investoren veröffentlichen keine oder nur unzureichende Anforderungen zur Gestaltung und Kommunikation von Vorstandsvergütung. Die entsprechenden Abstimmungsrichtlinien würden mit nur wenigen Ausnahmen selbst Mindestansprüchen häufig nicht gerecht. 
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07.11.2018 - Ausgabe 215

BMW: Abgasprüfverfahren und Rückstellungen führen zu Gewinneinbruch

Der Autobauer BMW hält trotz Gewinneinbruch an seiner kürzlich gesenkten Guidance fest. Wegen der Einführung neuer Abgasprüfverfahren und teurer Rückstellungen für Rückrufe mussten die Münchener einen herben Rückgang des Gewinns hinnehmen. Der Umsatz legte konzernweit zwar um 4,7% auf 24,7 Mrd Euro zu. Doch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern ging um 27% auf 1,75 Mrd Euro (Vj. 2,4 Mrd) zurück. Dies stellt einen etwas stärkeren Rückgang dar als am Markt erwartet wurde.
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07.11.2018 - Ausgabe 215

Munich Re: Hurrikan-Saison gut weggesteckt - Jahresprognose bestätigt

Die jüngsten Naturkatastrophen haben die Munich Re im dritten Quartal zwar Millionen gekostet. Dennoch ist der weltgrößte Rückversicherer in der Hurrikan-Saison insgesamt glimpflich davongekommen. Die heute vorgelegten Quartalszahlen fielen besser aus als vom Markt erwartet. Auch das langjährige Sorgenkind, die Erstversicherungstochter Ergo, bereitet wieder Freude. Die Prognose für das Gesamtjahr 2018 wurde vom Vorstand des Konzerns bestätigt. 
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07.11.2018 - Ausgabe 215

Auf die Schnelle: KfW verdient mehr - MainFirst verkauft

+++ KfW: Wie die staatliche Förderbank heute mitteilte, wurde das Fördergeschäft in den ersten drei Quartalen dieses Jahres leicht zurückgefahren. Die KfW erzielte ein Fördervolumen i.H.v. 51,3 Mrd Euro (Vj. 54,7 Mrd Euro). Die inländische Förderung liegt bei 34,7 Mrd Euro. „Die KfW-Förderung atmet mit den konjunkturellen Rahmenbedingungen. Aufgrund des guten Finanzierungsumfeldes und der gesamtwirtschaftlichen Lage fokussiert die KfW ihre Förderung auf zukunftsrelevante Felder wie Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit“, sagte Günther Bräunig, Vorstandsvorsitzender der KfW. Damit werde die KfW ihrem Förderauftrag gerecht. Der Konzerngewinn konnte von 1 auf 1,25 Mrd Euro gesteigert werden. Grund dafür war eine niedrigere Kreditrisikovorsorge.
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06.11.2018 - Ausgabe 214

Steuergelder: Oder eine Anleitung, wie man öffentl. Gelder am besten verpuffen lässt

Haben Sie sich auch schon immer gefragt, wie verletzte Wölfe möglichst schnell ins Krankenhaus kommen? Oder ob so ein Geysir mitten im Kreisverkehr nicht eine schöne Abwechslung zum sonst eher tristen Verkehrsalltag wäre? Was nach einem gelungenen Loriot-Sketch klingt, sind tatsächlich die neuesten Perlen aus dem Schwarzbuch, in dem der Bund der Steuerzahler (BdSt) die skurrilsten Möglichkeiten von Steuergeldverschwendungen des letzten Jahres gesammelt hat. Da macht Steuern zahlen doch gleich viel mehr Spaß.
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06.11.2018 - Ausgabe 214

BdB: Peters‘ Rundumschlag trifft EZB und Italien - Weg für HSH-Verkauf frei

Die Verärgerung über die EZB-Zinspolitik und Italien war Hans-Walter Peters, Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken, nach der gestrigen Vorstandssitzung deutlich anzumerken. „Die Europäische Zentralbank muss ihre geldpolitischen Exzesse beenden – und zwar schneller und konsequenter, als sie bislang angekündigt hat.“ Groß ist auch die Sorge des Verbandes über den finanz- und europapolitischen Kurs, den Rom eingeschlagen hat. Unterdessen hat die HSH Nordbank die letzte Hürde auf dem Weg in die Privatisierung genommen. Der Wechsel der HSH in den Einlagensicherungsfonds könne als ein Muster für den Wechsel anderer Institute in den Einlagensicherungsfonds betrachtet werden. Grundsätzlich werde eine Privatisierung von Geldhäusern aus dem öffentlich-rechtlichen Sektor begrüßt. Aktuell gebe es aber keine Gespräche mit anderen Interessenten. 
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06.11.2018 - Ausgabe 214

Brexit: Deutsche Firmen haben keinen No-Deal-Plan

In den Brexit-Verhandlungen zwischen Brüssel und London ist weiter keine finale Einigung in Sicht. Die Gefahr eines harten Brexits ist inzwischen so groß wie nie. Sollte es zu einem No-Deal-Brexit kommen, drohen in ganz Europa große Schäden. Deutsche Firmen wären nur unzureichend auf einen ungeordneten Austritt Großbritanniens aus der EU vorbereitet. 
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06.11.2018 - Ausgabe 214

Auf die Schnelle: Scalable wird persönlich

+++ Scalable: Der digitale Vermögensverwalter Scalable will persönlicher werden und bietet für Privatanleger mit einem Anlagevolumen ab 100.000 Euro ab sofort eine persönliche Betreuung an. Das FinTech will in regelmäßigen Abständen mit einem mobilen Büro durch deutsche Städte tingeln. „Gerade vermögende Privatanleger kennen und schätzen die Vorteile von Technologie in der Geldanlage. Klar ist aber auch, dass sich manche Investoren bei sechs- und siebenstelligen Anlagesummen eine persönliche Betreuung wünschen“, erklärt Geschäftsführer Erik Podzuweit die Beweggründe. mehr...
05.11.2018 - Ausgabe 213

Startups: Die Zahl der Startup-Gründungen steigt 2017 um 16%

Bei der Suche nach Informationen – egal welcher Art – umfasst der erste Schritt heutzutage häufig die Eingabe der Frage oder des Stichwortes bei Google. Der Internet-Gigant, der bekanntermaßen als Suchmaschine anfing, bewegt sich mittlerweile allerdings auch erfolgreich in den Forschungsbereichen des autonomen Fahrens und der Medizin-Technologie, um nur einige der Felder zu nennen, die das ehemalige Startup mittlerweile in Angriff nimmt. Welche Entwicklung ein Startup einschlägt, lässt sich nicht immer von Beginn an absehen. Und so sind es gerade diese jungen Unternehmen, die mit innovativen Produkten, die Gesellschaft und die Wirtschaft in den nächsten 20 Jahren prägen und nachhaltig beeinflussen. In einer heute erschienen Analyse der KfW stellen die Experten fest, auch in Deutschland wächst die Zahl der Startup-Gründer.
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05.11.2018 - Ausgabe 213

Auf die Schnelle: Nachhaltige Geldanlage trumpft Rendite

+++ Geldanlagen: In einer Umfrage der Union Investment gaben fast die Hälfte der Befragten an, dass sie nachhaltige Geldanlagen für attraktiv empfindet. Für drei Viertel (77%) der Anleger nimmt nachhaltiges Handeln einen höheren Stellenwert ein als die Erzielung von kurzfristigen Gewinnen. Immer mehr deutsche Sparer erkennen die Vorzüge, die sie durch ihre Investition in nachhaltige Unternehmen erzielen können, ohne im gleichen Zuge Renditeeinbußen hinnehmen zu müssen. Allerdings, so hält die Umfrage fest, sei das Angebot der nachhaltigen Anlagen oftmals zu unübersichtlich – entsprechend legen nur wenige Deutsche ihre Ersparnisse an. 
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05.11.2018 - Ausgabe 213

Analystenbarometer: Berenberg senkt den Daumen über SLM Solutions

+++ Zuletzt ging es für die Aktie von Dialog Semiconductor deutlich nach oben, was zeige, dass die Geschäfte wieder besser laufen würden. U.a. haben in den Geschäftsbeziehungen zwischen dem Unternehmen und Großkunde Apple die Unsicherheiten abgenommen. Auf einem Kapitalmarkttag gab es nun weitere Einblicke. Die positive Stimmung der Analysten von Hauck & Aufhäuser wurde bestätigt. Man könne nun klarer erkennen, in welche Richtung sich die Gewinne entwickeln. 
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02.11.2018 - Ausgabe 212

Unternehmen: Firmen, die unter Private Equity-Besitz waren, überflügeln Konkurrenz

Private Equity (PE)-Unternehmen haben häufig noch das Image einer Heuschrecke, die auf das schnelle Geld aus ist. Dabei hat beim Löwenanteil der Investoren längst ein langfristiges Denken eingesetzt. Zudem gelingt es den Private Equity-Firmen, ihre Beteiligungen langfristig auf stabile Beine zu stellen. Unternehmen, die zuvor im Besitz von PE waren, schlagen sich an der Börse besser als die Konkurrenz.
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