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20.05.2020 - Ausgabe 97

Deutsche Börse: Kriegskasse gut gefüllt - Weiterer Fahrplan erst in Q4

Die Coronakrise kann der Deutschen Börse bislang nicht viel anhaben und so steht einer erhöhten Dividendenausschüttung für 2019 nichts im Weg. Neben der Neubesetzung im Aufsichtsrat wirft die Frage, ob CEO Theodor Weimer möglicherweise die Nachfolge von Deutsche Bank-Chefaufseher Paul Achleitner übernimmt, ein Schlaglicht auf die Personalien. Unterdessen sitzen die Frankfurter auf einem Sack Geld, der Übernahmen möglich macht, doch Weimer vertröstet auf einen detaillierten Plan erst in Q4.
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20.05.2020 - Ausgabe 97

Auf die Schnelle: VW mit Deal im Dieselskandal - Kaffeekonzern geht an die Börse

+++ VW: Das Marktmanipulationsverfahren gegen die beiden Volkswagen-Manager Herbert Diess und Hans Dieter Pötsch wurde gestern gegen eine Zahlung von 9 Mio Euro eingestellt. Dem VW-CEO Diess und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Pötsch wurde in dem Strafverfahren vor dem Landgericht Braunschweig zur Last gelegt, die Anleger rund um den Abgasskandal 2015 zu spät informiert zu haben. Sowohl das Land Niedersachen als auch die Familien Porsche und Piech als größte Aktionäre begrüßten den nun gefundenen Deal mit dem Gericht. Das Verfahren gegen den ehemaligen Vorstandschefs Martin Winterkorn läuft unterdessen weiter. 
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19.05.2020 - Ausgabe 96

ACEA: Vollbremsung bei Pkw-Absatz in Europa - Deutschland mit tiefblauem Auge

Auch wenn die Hiobsbotschaft erwartet worden war, so sind die genauen Zahlen dann doch eine böse Überraschung. In Europa brach der Pkw-Absatz im April um mehr als drei Viertel ein. In einigen Märkten, vor allem im von Corona hart getroffenen Italien und Spanien, lag das Minus jenseits der 90%. Doch auch in Deutschland stehen Räder still.
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19.05.2020 - Ausgabe 96

ZEW: Finanzexperten setzen rosa Brille auf - Lagebewertung aber weiter tiefschwarz

Die aktuellen Stimmungsbarometer fallen durch die Bank weg düster aus. Nur die Finanzexperten scheinen, seit vergangenem Monat Hoffnung zu schöpfen. Nach einem Anstieg im April blicken sie nun auch im Mai wieder optimistischer in die kommenden Monate. Allerdings quittieren auch die Analysten und professionelle Anleger, dass sie die aktuelle Lage pechschwarz sehen.
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19.05.2020 - Ausgabe 96

Auf die Schnelle: dwpbank mit neuem Vertriebstool - Ökoworld macht Boden gut

+++ dwpbank: Die Deutsche WertpapierService Bank (dwpbank) hat ein neues Vertriebstool entwickelt, mit dem sie ihren Kunden im Wertpapiergeschäft unter die Arme greift. Das gemeinsam mit der Investors Marketing entwickelte „Wertpapier-Cockpit“ ist ein Werkzeug zur automatisierten Analyse von Depotkundendaten, mit dem vorhandene Daten systematisch ausgewertet werden, um etwa gezielter Produkte oder Kampagnen zu erstellen. Rund drei Viertel aller Banken in Deutschland, darunter auch Sparkassen und Volksbanken, haben ihre Wertpapierprozesse an die dwpbank ausgelagert. 
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18.05.2020 - Ausgabe 95

E-Commerce: Shoppen und Chatten beliebt - Angst vor Online-Betrug

In den Wochen des Lockdowns verlegten viele Deutsche ihr Leben ins Internet. Sie kauften so nützliche Dinge wie Haarschneidemaschinen oder Puzzle im Netz und entdeckten neben virtuellen Einkaufsbummeln auch neue Funktionen wie das Online-Banking und Video-Anrufe für sich.
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18.05.2020 - Ausgabe 95

Auf die Schnelle: BuBa sieht in Q2 Aufwärtsbewegung - Neuer Sturz bei Wirecard

+++ Bundesbank: Die Volkswirte der Deutschen Bundesbank machen in ihrem Monatsbericht für Mai generell Mut: „Es spricht derzeit vieles dafür, dass sich die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im Verlauf des zweiten Quartals im Zuge der Lockerungsmaßnahmen wieder aufwärtsbewegen wird und eine Erholung in Gang kommt“, heißt es. Trotz der jüngsten Lockerungen sei das Leben in Deutschland aber sehr weit von einem Zustand entfernt, den man bislang als normal angesehen habe. Alle Konjunkturdaten zeichneten ein düsteres Bild. Nachdem das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Q1 um 2,2% geschrumpft war, sehen die Volkswirte die deutsche Wirtschaft auch in Q2 im Griff der Corona-Pandemie. Ein BIP-Minus von bis zu 14% steht im Raum. 
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18.05.2020 - Ausgabe 95

Analystenbarometer: Shop Apotheke ist kerngesund - Evonik mit Kollateralschäden

+++ In Coronazeiten kann auch Shop Apotheke Europe einen Wachstumsschritt vermelden. Die Online-Apotheke hat in Q1 nicht nur ihren Umsatz um 33% gesteigert sondern auch erstmals ein positives EBITDA verbucht. Grund genug für die Analysten der Privatbank Berenberg, ihre Ergebnisprognosen für die Jahre 2020 bis 2022 anzuheben und auch ihr Kursziel kräftig nach oben zu schrauben. 
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15.05.2020 - Ausgabe 94

Dr. Oetker: 2019 dank Zukäufen mit solidem Wachstum - Weg in 2020 noch unklar

Die einen kauften Toilettenpapier, die anderen füllten ihre Pizzavorräte auf: Die Corona-Pandemie hat zu Beginn bunte Blüten getrieben. Auch wenn Menschen immer essen müssen, kann der Nahrungsmittelkonzern Dr. Oetker dennoch die Folgen der Coronakrise für das eigene Geschäft nicht ganz abschätzen und kassiert seine Prognose.
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15.05.2020 - Ausgabe 94

Auf die Schnelle: Deutsches BIP schrumpft um 2,2% - PartnerRe-Verkauf geplatzt

+++ BIP: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist in Deutschland in Q1 gegenüber dem Vorquartal laut Statistischem Bundesamt um 2,2% zurückgefallen. Der Rückgang war der schärfste Einbruch seit der Finanzkrise. Die Bundesregierung geht für 2020 mit einem BIP-Rückfall von 6,3% aus. Chefvolkswirt der Fondsgesellschaft Union Investment Jörg Zeuner sieht Deutschland im europäischen Vergleich mit einem blauen Auge davongekommen. In Frankreich war das BIP um 5,8%, in Spanien um 5,2% und in Italien um 4,7% eingebrochen. Zeuner rechnet damit, dass es für die Euro-Zone im H2 wieder aufwärts geht. 
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15.05.2020 - Ausgabe 94

Czerwensky-Wochenausblick: Lufthansa streckt Flügel aus - Dt. Börse fliegt voran

+++ Montag (18.5.): Es gibt wohl derzeit wenige Konzerne hierzulande, die die Coronakrise ähnlich hart trifft wie die Deutsche Lufthansa. Die Verhandlungen mit der Bundesregierung um ein 9 Mrd Euro schweres Rettungspaket laufen. Umstritten ist dabei, welchen Einfluss der Staat damit gewinnt. In der Debatte ist eine Staatsbeteiligung von 25%. Doch Widerstand gegen dieses „Verstaatlichungsmodell“ kommt u.a. von CSU-Chef Markus Söder. Sein Credo: „Hilfe ja, aber keine Verstaatlichung“. Dahingegen warnt Hessens Ministerpräsident Volker Bouvier, die Lufthansa könnte in ausländische Hände fallen, wenn der Staat die Hand nicht ausstrecke. Er votiert für Mitsprache etwa bei Boni aber auch für Zurückhaltung in unternehmerischen Entscheidungen. CEO Carsten Spohr hatte bereits vor einem zu großen staatlichen Einfluss gewarnt. Unterdessen kündigt die Airline an, dass wieder mehr Flieger abheben sollen. Nachdem bei der Lufthansa der Großteil der Flotte derzeit am Boden geparkt ist, sollen Ende Juni in der Gruppe wieder 1800 Verbindungen pro Woche geflogen werden. Das wären 14% des vor Corona geplanten Programms. Es scheint, dass die Kranich-Airline langsam wieder ihre Flügel ausstreckt und den Tiefpunkt durchschritten hat. Am Montag muss Spohr jedoch zunächst einmal Zahlen zu Q1 vorlegen. Diese werden einen bitteren Vorgeschmack auf das gesamte Ausmaß des Corona-Crashs geben. 
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14.05.2020 - Ausgabe 93

DAX-Konzerne: Gewinne brechen in Q1 um 24% ein - Liquide Mittel federn ab

Inzwischen liegen erste belastbare Zahlen vor, die eine Aussage dazu ermöglichen, wie stark die Corona-Pandemie tatsächlich die Wirtschaft hierzulande treffen wird. Die Berater von EY haben sich hierzu die neusten Bilanzen der deutschen DAX-Riesen angeschaut und alarmieren, dass die Gewinne bereits zwischen Januar und März um ein Viertel eingebrochen sind. Doch den Peak sehen sie erst für Q2 auf Deutschland zurollen. 
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14.05.2020 - Ausgabe 93

Zeitarbeit: Einbruch von bis zu 30% möglich - Schon seit 2019 Abwärtstrend

Für Firmen ist es in Boomphasen einfach, auf Zeitarbeiter zu setzen, denn sobald die Bänder langsamer laufen, können sie diese wieder freisetzen. Das ist auch in der Coronakrise nicht anders. Ausnahmslos alle von den Beratern von PwC befragten Geschäftsführer von deutschen Zeitarbeitsfirmen haben in der Coronakrise schon Stornierungen hinnehmen müssen. PwC rechnet mit einem Rückgang der Volumina um bis zu 30% in 2020 und einer Rückkehr zum Wachstum erst in 2021. 
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14.05.2020 - Ausgabe 93

Auf die Schnelle: Wirecard Q1-Zahlen weniger expansiv - KfW-Kreditvolumen

+++ Wirecard: Der Zahlungsabwicklungsdienstleister Wirecard hat heute vorläufige Q1-Zahlen veröffentlicht. Demnach litt das Aschheimer Unternehmen unter dem Einbruch des Geschäfts mit Flug- und Reisekonzernen. Das Corona bedingte Minus konnte aber von höheren Umsätzen im Onlineshopping von Konsum- und digitalen Gütern mehr als ausgeglichen werden. Dabei legten die Erlöse insgesamt um knapp ein Viertel auf 700,2 Mio Euro zu und das EBITDA kletterte um 26% auf 199,2 Mio Euro. Damit fiel das Wachstum deutlich schwächer aus als in der Vergangenheit, als der Konzern teilweise um bis zu 40% zulegte. Finanzchef Alexander von Knoop bestätigte die Prognose für das Gesamtjahr. Er peilt ein EBITDA von 1,0 bis 1,12 Mrd Euro an. Die Aktie, die schon in der Vergangenheit unter dem Bilanzmanipulationsvorwürfen erheblich schwankte, startete heute mit einem Minus in den Handel, drehte dann in die Pluszone und fiel zuletzt wieder zurück. Am 4. Juni legt Wirecard seinen Geschäftsbericht für 2019 vor.
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13.05.2020 - Ausgabe 92

Sparen: Zahl der Sparer steigt - Mehr Geringverdiener zehren Guthaben auf

Die Deutschen sind Sparweltmeister und das Sparbuch ihr liebstes Kind. Doch in der Coronakrise schnellt die Kurzarbeit hoch, andere verlieren ihren Job und so sinken bei vielen Haushalten die Monatseinkommen. Das hat wiederum Auswirkungen auf das Sparverhalten der Deutschen. Während die Zahl der Sparer insgesamt zunimmt, haben vor allem Haushalte mit geringen Eingängen auf dem Konto haben keinen Spielraum, Geld beiseite zu legen. Sie müssen vermehrt von ihren Rücklagen zehren. 
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13.05.2020 - Ausgabe 92

Commerzbank: Corona-Belastungen sorgen für Verlust - Dividende gestrichen

Zeitgleich zur heutigen Online-Hv legt die Commerzbank ihr Q1-Ergebnis vor und überrascht mit einer vervierfachten Risikovorsorge für faule Kredite. Die aktuellen Belastungen der Coronakrise drücken dabei das Quartalsergebnis tief in die Verlustzone. Zwar geht die Bank mit einem komfortablen Risikopuffer in die Krise, doch bezeichnet das Management das Ziel, das Gesamtjahr mit einem positiven Vorzeichen abzuschließen, als sehr ambitioniert. Dabei muss die Bank beim Umbau weiter an Tempo zulegen. 
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13.05.2020 - Ausgabe 92

Auf die Schnelle: Dt. Bank setzt Rotstift härter an - Wirecard wird verklagt

+++ Deutsche Bank: Die Hv der Deutschen Bank steht erst in der kommenden Woche auf der Agenda, doch nun wurde die Rede von Vorstandschef Christian Sewing vorab veröffentlicht. Nachdem Deutschlands größte Privatbank das vergangene Jahr abermals mit einem Verlust abgeschlossen hatte, drohen auch im laufenden Jahr rote Zahlen. Das erhöht den Druck auf den Kessel und so kündigte Sewing an, dass die zwischenzeitlich aufgrund der Coronakrise auf Eis gelegten Gespräche zum Stellenabbau wieder aufgenommen werden. Bis Ende 2022 sollen weltweit 18.000 Stellen wegfallen, darunter auch Managerposten. Angepeilt ist es, die bereinigten Kosten von 21,5 Mrd Euro in 2019 bis 2022 auf 17 Mrd Euro zu kappen. Dazu werden auch der Vorstand und das Konzernleitungskomitee einen Monat auf ihr Festgehalt verzichten, kündigte der CEO an. Es gelte die Bank „noch wetterfester“ zu machen, gar „sturmfest“. Um die Digitalisierung voranzutreiben, will Sewing bis 2022 insgesamt 13 Mrd Euro in die IT-Systeme stecken. Aufsichtsratschef Paul Achleitner unterstrich in seiner ebenfalls veröffentlichten Rede: „In der letzten großen Krise vor zwölf Jahren waren Banken das Problem. Diesmal können und wollen wir Teil der Lösung sein.“ Dabei arbeitet die Bank auch an ihrem grünen Image. Bis Ende 2025 soll das Finanzierungsvolumen von nachhaltigen Anlagen auf mehr als 200 Mrd Euro steigen. Dazu kündigte das Institut an, bis Ende Juli eine neue Öl- und Gasrichtlinie auf den Weg zu bringen. Unterdessen äußerte sich Union Investment-Fondsmanagerin Alexandra Annecke, dass sie darauf setze, dass Aufsichtsratschef Achleitner sein Mandat nicht verlängert und seinen Posten 2022 an Theodor Weimer übergibt.
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12.05.2020 - Ausgabe 91

Factoring: 2019 Kundenzahl verdoppelt - Stimmung 2020 dennoch im Keller

Die Coronakrise überrollt alle möglichen Branchen. Auch wenn etwa die Factoring-Unternehmen hierzulande unter dem Strich von einer gesteigerten Nachfrage nach Factoringleistungen in der Krise profitieren können, so hat sich die Stimmung in der deutschen Branche doch spürbar eingetrübt. 
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12.05.2020 - Ausgabe 91

Robo-Advisor: Deutsche lieben automatisierte Anlage - USA und GB noch gefragter

Die Deutschen parken ihr Geld gerne auf dem Sparbuch. Investieren sie dennoch in Aktien, bevorzugen sie in der Regel Fonds. Dabei setzen im europäischen Vergleich viele Deutsche auf sogenannte Robo-Advisors, die mit Algorithmen die Geldanlage automatisieren. So werden 60% der insgesamt in der EU über Robo-Berater angelegten Gelder in Deutschland angespart. Allerdings sind die deutschen Zahlen im Vergleich zu Großbritannien und den USA vergleichsweise moderat. 
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12.05.2020 - Ausgabe 91

Auf die Schnelle: CoBa stoppt mBank-Verkauf - Thyssenkrupp mit tiefroten Zahlen

+++ Commerzbank: Die Commerzbank hat den Verkaufsprozess ihrer polnischen Tochter mBank beendet, wie das Frankfurter Institut gestern mitteilte. „Im aktuell von der Coronakrise geprägten Umfeld erscheint eine Transaktion zu attraktiven Bedingungen nicht erreichbar“, so die Begründung. Die Commerzbank hält 69,3% an dem polnischen Geldhaus, das zudem profitabler ist als die Mutter insgesamt. Finanzvorständin Bettina Orlopp: „Es ist klar, dass wir ein so wertvolles Asset wie die mBank nur dann verkaufen, wenn die Bedingungen stimmen.“ Anvisiert hatte die Commerzbank einen Preis von 2 Mrd Euro. Derzeit ist das polnische Institut an der Börse nur 1,7 Mrd Euro wert. Die im September vergangenen Jahres festgezurrte Restrukturierung des Konzerns „Commerzbank 5.0“, die den Verkauf einschloss wolle man weiter konsequent vorantreiben, wie es hieß. Das Programm sieht bis 2023 die Streichung von 4300 Jobs und die Schließung von 200 der insgesamt 1000 Filialen vor. Einen Tag vor der Commerzbank-Hv am Mittwoch kam Kritik von Seiten der Deka Bank, mit dem Bund einer der größten Anteilseigner des Instituts: Das Kostenprogramm von 600 Mio bis 2023 sei nicht ambitioniert genug, der Verkaufsstopp der mBank aber richtig. Zudem kündigte die Deka Bank an, auf der Hv gegen das geplante Aktienrückkaufprogramm zu stimmen. Parallel zum virtuellen Aktionärstreff legt die Commerzbank morgen auch Zahlen für Q1 vor. Bereits im Februar hatte das Management wissen lassen, dass der Sparkurs ausgeweitet werden soll. Details hierzu wird es mit den Halbjahreszahlen im August geben. 
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