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05.07.2019 - Ausgabe 127

Auf die Schnelle: BMW-Chef Krüger geht - Banken- und Filialsterben setzt sich fort

+++ BMW: In den letzten Wochen wurde wild über eine Absetzung von Harald Krüger als CEO bei BMW spekuliert. Krüger wurde u.a. eine mutlose Elektro-Strategie vorgeworfen. Hinzu kam der kürzlich geplatzte Deal mit Bayern München. Nun hat Krüger selbst die Reißleine gezogen und seinen Abschied verkündet. Er wird seinen im April 2020 auslaufenden Vertrag nicht verlängern und nicht für eine zweite Amtszeit als CEO zur Verfügung stehen. Krüger sitzt seit über zehn Jahren im Vorstand des Autobauers und war insgesamt mehr als ein Vierteljahrhundert bei den Münchnern. 2015 wurde er zum Vorstandschef berufen. Der Aufsichtsrat will sich auf seiner nächsten Sitzung am 18. Juli mit der Nachfolge befassen.
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05.07.2019 - Ausgabe 127

Czerwensky-Wochenausblick: Sommerpause für Euro-Gruppe - Neue BVR-Zahlen

Montag (8.7.): Zum Wochenauftakt kommen die Wirtschafts- und Finanzminister der Euro-Staaten (Euro-Gruppe) zu ihrer letzten Sitzung vor der Sommerpause zusammen. Wie gewöhnlich treffen sich am Dienstag dann die Finanzminister der EU-Staaten (Ecofin-Treffen). Auf der Agenda der Euro-Gruppe stehen Berichte zur Situation in Griechenland und Spanien. Hinzu kommen eine Diskussion zur Finanzsituation in der Euro-Zone als Ganzes und ein Austausch über die internationale Rolle des Euros. Unter den weiteren Tagesordnungspunkten ist ein Bericht der österreichischen Übergangsregierung vorgesehen. Wichtige inhaltliche Entscheidungen stehen nicht an. Der Ecofin-Rat widmet sich am Dienstag dann dem mehrjährigen europäischen Finanzrahmen und nimmt hierbei die Eigenmittel der EU wie auch neue Finanzierungsquellen ins Visier. Auch der Stabilitäts- und Wachstumspakt wird Thema sein. Ob es hierzu Beschlüsse gibt, bleibt jedoch abzuwarten. Zentraler Punkt dürfte unterdessen das Arbeitsprogramm der finnischen Ratspräsidentschaft sein. Gesprächsstoff in den Kaffeepausen wird vor allem die Neubesetzung der EU-Führungsposten sein.
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04.07.2019 - Ausgabe 126

Private Equity: Stimmung bislang weiter gut - Erste Vorboten deuten Wende an

Das Branchenklima für Beteiligungen jenseits der Börse unterliegt eigentlich der großen konjunkturellen Wetterlage und so hatten Beobachter am Ende des vergangenen Jahres damit gerechnet, dass der aufziehende Handelskrieg, der Brexit und der allgemein eingetrübte Konjunkturausblick zu einer Marktkorrektur auf dem Private-Equity-Markt führen würden. Doch diese Korrektur lässt weiter auf sich warten. Die Frage ist: wie lange noch?
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04.07.2019 - Ausgabe 126

Tarifverhandlungen Banken: Einigung in Runde fünf - 4% mehr Lohn für Angestellte

Nach mehreren erfolglosen Runden in den Tarifverhandlungen für die fast 200.000 Beschäftigten der privaten und öffentlichen Banken sowie zahlreicher Streiks tausender Banken-Mitarbeiter in der ganzen Bundesrepublik konnten sich Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite in der fünften Verhandlungsrunde u.a. auf ein deutliches Gehaltsplus einigen. 
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04.07.2019 - Ausgabe 126

Auf die Schnelle: Voba Mittelhessen fusioniert - Metzler und Nürnberger kooperieren

+++ Volksbank Mittelhessen: Deutschlands drittgrößte Volksbank wird mit der Raiffeisenbank Ebsdorfergrund fusionieren. Auf einer außerordentlichen Vertreterversammlung stimmten die anwesenden Mitgliedervertreter der Volksbank Mittelhessen mit einer Quote von 100% der Verschmelzung mit der Raiffeisenbank Ebsdorfergrund zu. Nachdem bereits Mitte Juni die Generalversammlung der Raiffeisenbank Ebsdorfergrund für die Fusion mit Mittelhessen gestimmt hat, seien nun die formalen Voraussetzungen zur Fusion beider Häuser erfüllt. Die Raiffeisenbank Ebsdorfergrund unterhält vier Filialen und beschäftigt 40 Mitarbeiter. Ende des letzten Jahres kam die Bank auf eine Bilanzsumme von 267 Mio Euro. Im konsolidierten Jahresabschluss 2018 wird die „neue“ Volksbank Mittelhessen ein Bilanzvolumen von 8,1 Mrd Euro erreichen. Arbeitsplätze sollen durch die Fusion nicht verloren gehen. „Betriebsbedingte Kündigungen aus Anlass der Fusion schließen wir kategorisch aus“, bekräftigt Peter Hanker, Vorstandssprecher der Volksbank Mittelhessen.
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03.07.2019 - Ausgabe 125

Chemieindustrie: Toxische Stimmung in der Branche - VCI senkt Prognose

Nach einem starken letzten Jahr, in dem die deutsche Chemiebranche v.a. vom boomenden Pharmageschäft profitierte, verzeichnete Deutschlands drittgrößte Industriebranche bislang ein schwaches Jahr 2019. Produktion und Umsatz waren im ersten Halbjahr deutlich rückläufig. Auch die Aussichten für den weiteren Jahresverlauf sind getrübt. Der Verband der Chemischen Industrie (VC) hat seine Prognose für das Gesamtjahr nun gesenkt. 
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03.07.2019 - Ausgabe 125

Versicherungen: Britische „Geister-Versicherer“ ärgern die Branche

Die britische Kraftfahrtversicherung leidet immer stärker unter sog. Geister-Versicherern. Das Insurance Fraud Bureau (IFB) der Branche berichtet, dass 2018 rund ein Drittel aller Betrugsfälle auf sie zurückgingen. Vor fünf Jahren waren es erst 17%. 
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03.07.2019 - Ausgabe 125

Auf die Schnelle: DK warnt vor neuen EBA-Vorschlägen - FMC baut Geschäft aus

+++ Banken: 135 Mrd Euro zusätzliches Kapital benötigen die Banken in Europa, um die künftigen Kapitalvorschriften zu erfüllen. Das teilte gestern die EBA mit. Die Deutsche Kreditwirtschaft warnte heute vor erheblichen negativen Auswirkungen, falls die neuen Baseler Eigenkapitalvorschriften in der von der EBA vorgeschlagenen Weise in europäisches Recht umgesetzt werden. Christian Ossig, Hauptgeschäftsführer des BdB, der federführend für die DK spricht, befürchtet einen weitaus höheren Kapitalbedarf. Die EBA habe bspw. weder alle aufsichtlichen Komponenten noch die zusätzlichen aufsichtlichen Kapitalempfehlungen berücksichtigt. Daher werde die Kreditwirtschaft noch wesentlich größere Summen auf den internationalen Kapitalmärkten zusammentragen müssen. Zudem betreffe die Reform nicht nur Großbanken, sondern auch kleinere Institute, die überproportional belastet würden. „Es kann nicht sein, dass durch die Umsetzung von Basel III noch einmal zusätzliche Belastungen auf die europäischen Kreditinstitute zukommen, sei es durch einen signifikanten zusätzlichen Kapitalbedarf oder – gerade für kleine und mittlere Institute – durch überproportionale administrative Belastungen.“ 
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02.07.2019 - Ausgabe 124

Automobile: VDA sieht Politik bei E-Mobilität in der Pflicht - Exporte brechen ein

Wohl nie zuvor befand sich die deutsche Autoindustrie in so turbulenten Zeiten wie heuer. Nach wie vor steht der Diesel auch nach Jahren noch am Pranger. Skandale um die Antriebstechnologie kosten die hiesigen Autobauer viel Geld und Nerven. Hinzu kommen Zukunftsthemen wie die Elektromobilität oder das autonome Fahren, in die die Konzerne hohe Milliardensummen stecken, weltweit ein schwächerer Absatzmarkt sowie politische und wirtschaftliche Herausforderungen, etwa in Form von Zöllen. Da verwundert es kaum, dass der Verband der Automobilindustrie (VDA) für das Gesamtjahr für die wichtigen Absatzmärkte skeptisch ist.
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02.07.2019 - Ausgabe 124

Deutsche Unternehmen: Weltkonjunktur kühlt ab - Protektionismus als Bremsklotz

Ohne die deutsche Außenwirtschaft ist Deutschlands Wirtschaft nicht denkbar. Während die einen massiv Waren und Dienstleistungen exportieren, produzieren und fertigen die anderen gleich selbst auf den ausländischen Absatzmärkten. Blickten deutsche Unternehmen im Ausland bislang optimistisch auf ihr Geschäft und die Aussichten, so ist die Stimmung vor Ort inzwischen tiefschwarz, wie eine Befragung der Außenhandelskammern ergab. Der Saldo der Bewertungen für den Konjunkturausblick liegt erstmals seit Beginn des „AHK World Business Outlooks“ im negativen Bereich.
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02.07.2019 - Ausgabe 124

Auf die Schnelle: HanseMerkur auf Wachstumskurs - Schwaches IPO für GFG

+++ HanseMerkur: Die Hamburger Versicherungsgruppe konnte ihre Gesamt-Beitragseinnahmen im letzten Jahr um 4% auf den Rekordwert von 2,05 Mrd Euro steigern. Auch beim Überschuss von 367,3 Mio Euro (vor Steuern und Rückstellungen für Beitragsrückerstattung und Schwankungsrückstellung) konnte der Konzern einen neuen Rekord erzielen. Im Hauptgeschäftsfeld Gesundheit und Pflege konnten die Beitragseinnahmen um 5,3% auf 1,54 Mrd erhöht werden. Zuwächse gab es auch im Bereich Schaden und Unfall (+11,5% auf 76 Mio), während die Beitragseinnahmen in der Risiko- und Altersvorsorge zurückgingen und im Bereich Reise und Freizeit stagnierten. Weiter vorangetrieben hat die HanseMerkur ihre Internationalisierungsmaßnahmen. Nach den Eintritten in Polen und Österreich startete man letztes Jahr auch in der Schweiz. Vorwärts kommt die HanseMerkur auch bei ihrer E-Health-Strategie, wo man neue App-basierte Gesundheitsservices wie eine Rechnungs-App oder telemedizinische Herzpatienten-Betreuung vom Stapel gelassen hat. In den ersten fünf Monaten dieses Jahres konnte man ein Beitragsplus von 5,4% verbuchen. Für das laufende Jahr angepeilt sind Beiträge von über 2,2 Mrd Euro. Wachsen will man u.a. mit neuen Vollversicherungstarifen sowie durch die Erschließung des Reiseversicherungsmarktes in der Schweiz. Neben organischem Wachstum sei man zudem gut gerüstet für Käufe, Übernahmen und Kooperationen. Zum 150-jährigen Jubiläum der HanseMerkur in sechs Jahren sollen die Beiträge auf über 3 Mrd klettern. 
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01.07.2019 - Ausgabe 123

FinTechs: Schließungswelle rollt immer schneller - VC-finanzierte Firmen besser

In den letzten Jahren sind FinTechs wie Pilze aus dem Boden geschossen. Einige von ihnen konnten stark wachsen, von Investoren viel Geld einsammeln und sorgen heute noch für Furore. Doch während einzelne Finanz-Startups an Größe zulegen, gelang es vielen anderen nicht, mit ihren Angeboten und Produkten Versicherern und Banken gefährlich zu werden. Trotz des Booms in der deutschen FinTech-Szene mussten viele Jungunternehmer ihren Betrieb einstellen. Seit 2017 hat sich die Schrumpfkur in der Bundesrepublik massiv beschleunigt. 
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01.07.2019 - Ausgabe 123

Auf die Schnelle: BaFin setzt Verbot fort - Winkelmeier startet bei BayernLB

+++ BaFin: Die Finanzaufsichtsbehörde setzt ihr Verbot binärer Optionen für Kleinanleger in Deutschland fort. In einer Allgemeinverfügung hat die BaFin festgelegt, dass die Vermarktung, der Vertrieb und der Verkauf an Privatkunden weiterhin verboten bleiben. Damit reagiert die Behörde auf das Auslaufen der Produktinterventionsmaßnahme der ESMA. Die BaFin hält binäre Optionen für intransparent und komplex. Wegen der kurzen Laufzeiten hätten Kleinanleger oft Schwierigkeiten, das Risiko/Rendite-Profil zutreffend abzuschätzen. Zudem stünden die Interessen der Anbieter in direktem Konflikt zu denen der Kunden. Anbieter könnten bspw. den Preis des Basiswerts bei Ablauf der binären Optionen manipulieren oder die Laufzeit der binären Optionen um Sekunden oder Millisekunden so verändern, dass der Optionskontrakt nicht auszuzahlen wäre. Die Allgemeinverfügung der BaFin gilt ab morgen.
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01.07.2019 - Ausgabe 123

Analystenbarometer: Adidas in China stark - Lufthansa verhebt sich mit Käufen

+++ Adidas profitiert von seinem Wachstum in China und auch das E-Commerce-Geschäft zeigt sich mit starken Umsätzen. Angeschoben wird der Sportartikel-Riese zudem von guten US-Quartalszahlen des Konkurrenten Nike. Die Analysten von Independent Research heben daher ihr Kursziel an. 
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28.06.2019 - Ausgabe 122

Bank Frick: Liechtensteiner wollen für deutsche Banken Krypto-Geschäfte abwickeln

Nachdem die Bank Frick in den letzten Jahren viel Geld in neues Personal und Investitionen wie die Digitalisierung gesteckt hat, will das in Europa in Krypto-Angelegenheiten mit zu den führenden Geldhäusern gehörende Institut mit den Konzerntöchtern voll durchstarten. Allein in diesem Jahr haben die Liechtensteiner mit DLT Markets und Distributed Ventures zwei Töchter gegründet. Zudem übernahm man kürzlich das Startup Tradico und beteiligte sich im letzten Jahr an 21. Finance. Wie uns Bank Frick-CEO Edi Wögerer und Mario Frick, Präsident des Verwaltungsrats, erzählten, befinde man sich derzeit auch mit Instituten aus Deutschland in Gesprächen für mögliche Kooperationen. 
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28.06.2019 - Ausgabe 122

Auf die Schnelle: Verbände fordern Lobbyregister - Traton ausgebremst

+++ Lobbyarbeit: Mehrere Verbände wollen für mehr Transparenz in der Lobbyarbeit sorgen und sich für Offenheit und Nachvollziehbarkeit in der politischen Interessenvertretung einsetzen. BDI, VCI, Nabu, Transparency International, Die Familienunternehmer und der Verbraucherzentrale Bundesverband fordern ein Interessenvertretungsgesetz mit Lobbyregister und „legislativem Fußabdruck“. In das öffentliche Lobbyregister sollen sich alle Personen eintragen, „die sich der politischen Interessenvertretung widmen“. Zudem soll das Register Angaben zu Tätigkeitsfeldern und Finanzmitteln, die für die Interessenvertretung zur Verfügung stehen, beinhalten. Die sechs Verbände fordern außerdem die Einführung eines verpflichtenden Verhaltenskodexes sowie dazugehöriger Sanktionen bei Verstößen. Weiter spricht man sich für einen „legislativen Fußabdruck“ in Form einer digitalen und öffentlich zugänglichen Dokumentation der politischen Interesseneingaben aus. Dazu sollen die Interessenbeteiligung und -abwägung in der Begründung von Gesetzentwürfen erläutert werden. Nach Ansicht der „überraschenden Allianz“ soll es auch einen Lobbybeauftragten geben, der die Einhaltung der Umsetzung des Interessenvertretungsgesetzes überwacht und dem Bundestag regelmäßig einen Lobbybericht vorlegt.
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28.06.2019 - Ausgabe 122

Czerwensky-Wochenausblick: VDA und VCI werfen einen Blick auf die nächsten Monate

Dienstag (2.7.): Die deutsche Autoindustrie bewegt sich derzeit in einem ungemütlichen Umfeld. Bei vielen Unternehmen belastet nach wie vor die Dieselthematik den Betrieb, der Automarkt in wichtigen Märkten wie China kühlt sich ab und Zukunftsthemen wie das autonome Fahren und Elektromobilität verschlingen viele Milliarde Euro. E-Autos fristen nach wie vor ein Schattendasein. Bis hierzulande der Durchbruch bevorsteht, dürften noch viele Jahre ins Land ziehen. Ändern wollten das die Bundesregierung und die Autobranche jüngst auf ihrem Autogipfel. Herausgekommen ist dabei aber wenig. Lediglich auf einen „Masterplan“ für den Ausbau einer Ladeinfrastruktur für E-Autos haben sich die Teilnehmer einigen können. Konkrete Zusagen wird es erst wohl Ende des Jahres geben. An Themen sollte es auf der Halbjahres-Pk des Verbands der Automobilindustrie (VDA) sicherlich nicht mangeln.
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27.06.2019 - Ausgabe 121

Kartellamt: Hohe Bußgelder für Kartellabsprachen - Internet als Herausforderung

Sie soziale Marktwirtschaft lebt davon, dass der Wettbewerb zugleich frei und dem Allgemeinwohl verpflichtet ist. Kartellabsprachen bei Preisen, die Bildung von Monopolen oder den Missbrauch von Marktmacht gilt es daher zu verhindern. Das Bundeskartellamt tritt diesen Kampf immer wieder aufs Neue an. Dabei kommen in der Cyber-Welt ganz neue Herausforderungen auf das Bonner Amt zu. 
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27.06.2019 - Ausgabe 121

Messe Frankfurt: Starkes Wachstum in 2018 - Einstieg ins Datengeschäft

Die Messe Frankfurt konnte im letzten Jahr deutlich wachsen. „Internationalisierung ist und bleibt die strategische Ausrichtung der Unternehmensgruppe“, sagt Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung. 17 neue Veranstaltungen stehen für 2019/20 auf der Agenda. Zudem will man den Ausbau als Kongressstandort vorantreiben. 
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27.06.2019 - Ausgabe 121

Geschäftsreisen: Ausgaben steigen auf Rekordhoch - Meldepflichten sorgen für Ärger

Angesichts zahlreicher Kommunikationsmöglichkeiten wie Telefon, Whatsapp, E-Mail oder Videokonferenzen könnte man meinen, dass Geschäftsreisen mittlerweile doch eigentlich nicht mehr notwendig sind. Geschäftspartner aber persönlich zu treffen, darauf wollen viele nicht verzichten. Trotz eines Rekordjahres erkennen Geschäftsreisende aber viele Schwierigkeiten. 
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