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14.01.2021 - Ausgabe 9

Auf die Schnelle: Bayer setzt auf Zelltherapien - US-Wirtschaft wächst nur mäßig

+++ Bayer: Noch verdient der Bayer-Konzern mit Kassenschlagern wie dem Gerinnungshemmer Xarelto und dem Augenmedikament Eylea prächtig, doch wegen wegfallender Patente dürften die Umsätze mit diesen Mitteln in den kommenden Jahren sinken. Ersatz muss her. Neben neuen, eher klassischen Medikamenten verspricht sich der Pharmachef des Dax-Konzerns, Stefan Oelrich, viel von der Gen- und Zelltherapie. Hier gaben die Leverkusener einiges Geld für Übernahmen aus, die das Wachstum des Unternehmens in der zweiten Hälfte der Dekade ankurbeln sollen. „Wir treiben die Transformation unseres Geschäfts voran und bauen unser vielversprechendes Entwicklungsportfolio zusammen mit unseren Partnern aus“, sagte Oelrich bei einem Pharma-Medientag. 
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13.01.2021 - Ausgabe 8

Royal Dutch Shell: Klage gegen Öl-Konzern - Druck für erneuerbare Energien wächst

In der niederländischen Hauptstadt Den Haag läuft seit Kurzem ein Gerichtsverfahren gegen Shell. Dem Konzern wird vorgeworfen, die Umstellung von den fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energien nicht schnell genug zu betreiben. Ein vergleichbares Verfahren hatte es in den Niederlanden schon gegeben. Damals war der Anlauf der Öl-Gegner allerdings gescheitert. Inzwischen hat sich jedoch vieles geändert.
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13.01.2021 - Ausgabe 8

Kapitalerhöhung: Zoom holt sich 1,75 Mrd. Dollar über neue Aktienplatzierung

Der Videokonferenzdienst Zoom hat sich über ein Aktienangebot frisches Geld besorgt. Es seien 5,15 Mio. Papiere zu 340 US-Dollar das Stück im Zuge einer Kapitalerhöhung platziert und damit 1,75 Mrd. Dollar eingespielt worden, teilte Zoom in San Jose mit. Der Ausgabepreis lag knapp 5% unter dem Schlusskurs von Dienstag. In den nächsten 30 Tagen kann Zoom noch einmal gut 735.000 Aktien losschlagen, falls die Konsortialbank diese Option nutzt.
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13.01.2021 - Ausgabe 8

Auf die Schnelle: Telefonica verkauft Funkmasten für 7.7 Mrd. Euro - Wo ist Jack Ma?

+++ Telefonica: Der Verkauf von Funkmasten soll den spanischen Telekomkonzern Telefonica beim Schuldenabbau voranbringen. Die Sparte Telxius wird laut Unternehmensangaben durch den Verkauf von knapp 31.000 Masten in Spanien, Deutschland und Südamerika an den US-Konzern American Tower Corporation 7,7 Mrd. Euro einnehmen. Vergangenen Sommer hatte sich die deutsche Telefonica-Tochter von ihren Funktürmen verabschiedet und diese an Telxius veräußert. Zudem gab der Mobilfunkanbieter bereits vor einigen Jahren 2350 freistehende Mobilfunkmasten an Telxius ab und erlöste damit knapp 590 Mio. Euro.
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12.01.2021 - Ausgabe 7

Nach Sturm auf Kapitol: Deutsche Bank geht auf Distanz zu US-Präsident Trump

Die Deutsche Bank geht einem Medienbericht zufolge auf Distanz zum scheidenden US-Präsidenten Donald Trump. Das größte deutsche Geldhaus wolle künftig keine Geschäfte mehr mit Trump und seinen Firmen machen, berichtete die „New York Times“. Mit ausstehenden Schulden von 340 Mio. Dollar ist die Deutsche Bank größter Kreditgeber von Trump.
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12.01.2021 - Ausgabe 7

Ford: US-Autobauer stellt Produktion in Brasilien nach 100 Jahren ein

Der zweitgrößte US-Autobauer, Ford, streicht sein kriselndes Geschäft in Südamerika zusammen. Der Konzern kündigte die historische Entscheidung an, nach rund 100 Jahren Präsenz und zuletzt jahrelangen Verlusten die Produktion in Brasilien einzustellen und dort seine drei noch verbleibenden Werke zu schließen. Dies werde zu Abschreibungen in Höhe von insgesamt 4,1 Mrd. Dollar vor Steuern führen. Vorstandschef Jim Farley sprach in einer Mitteilung von einer „sehr schweren, aber notwendigen“ Entscheidung.
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12.01.2021 - Ausgabe 7

Auf die Schnelle: Insolvenzwelle im deutschen Modehandel - Fed erwartet Stabilisierung

+++ Modebranche: Esprit, Galeria Karstadt Kaufhof, Sinn, Appelrath Cüppers, Hallhuber und jetzt auch noch Adler: Reihenweise haben bekannte deutsche Modehändler seit Beginn der Corona-Krise Rettung in Insolvenzverfahren suchen müssen. Und weitere dürften schon bald folgen. Davon gehen sowohl der Kreditversicherer Euler Hermes als auch der Handelsverband Textil (BTE) aus. Jüngstes Opfer der Corona-Krise im Textilhandel ist die traditionsreiche Modekette Adler. Wegen Überschuldung stellte die Adler Modemärkte AG beim Amtsgericht Aschaffenburg einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung. Das Unternehmen hofft, sich über einen Insolvenzplan sanieren zu können, wie es zuletzt etwa den Wettbewerbern Galeria Karstadt Kaufhof, Sinn oder Appelrath Cüpper gelang. 
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11.01.2021 - Ausgabe 6

Aufschwung: Maschinenbau erhält erstmals wieder mehr Aufträge

Deutschlands Maschinenbauer haben im November 2020 erstmals seit Beginn des vergangenen Jahres Auftragszuwächse aus dem In- und dem Ausland verbucht. Die Bestellungen legten bereinigt um Preiserhöhungen um 5% im Vergleich zum Vorjahreswert zu, wie der Branchenverband VDMA in Frankfurt mitteilte.
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11.01.2021 - Ausgabe 6

Auf die Schnelle: Adler Modemärkte insolvent - Betrug bei Corona-Soforthilfen

+++Insolvenz: Die Insolvenz des international tätigen Modehändlers Adler Modemärkte nimmt ihren Lauf: Das Landgericht Aschaffenburg hat den Eingang eines Insolvenzantrages der Adler Modemärkte AG bestätigt. Es sei ein Gutachter damit beauftragt worden zu prüfen, ob die Abwicklung der Insolvenz in Eigenverantwortung möglich sei, so der zuständige Insolvenzrichter Jürgen Roth. Grund dafür sei der Corona-Lockdown. Ziel sei es, das Unternehmen über einen Insolvenzplan zu sanieren. 
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11.01.2021 - Ausgabe 6

Auf die Schnelle: Adler Modemärkte insolvent - Betrug bei Corona-Soforthilfen

+++Insolvenz: Die Insolvenz des international tätigen Modehändlers Adler Modemärkte nimmt ihren Lauf: Das Landgericht Aschaffenburg hat den Eingang eines Insolvenzantrages der Adler Modemärkte AG bestätigt. Es sei ein Gutachter damit beauftragt worden zu prüfen, ob die Abwicklung der Insolvenz in Eigenverantwortung möglich sei, so der zuständige Insolvenzrichter Jürgen Roth. Grund dafür sei der Corona-Lockdown. Ziel sei es, das Unternehmen über einen Insolvenzplan zu sanieren. 
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11.01.2021 - Ausgabe 6

Analystenbarometer: Delivery Hero beflügelt - VW bei Elektromobilität top positioniert

+++ Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Delivery Hero von 105 auf 145 Euro angehoben. Die Kapitalerhöhung deute auf eine geplante aggressive Übernahmepolitik des Lieferdienstes hin, so Analyst Lars Lusebrink in einer Studie. Dies sei sinnvoll, um schneller eine führende Marktstellung zu erreichen. Neben der aggressiven Wachstumsstrategie des Unternehmens kommt hinzu, dass mehrere Länder ihren Lockdown verlängern oder verschärfen. Dies dürfte Delivery Hero weiter beflügeln.
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08.01.2021 - Ausgabe 5

737-Max-Skandal: Boeing muss mehr als 2,5 Mrd. Dollar Strafe zahlen

Das Desaster um den Absturzflieger 737 Max kommt den US-Luftfahrtriesen Boeing teuer zu stehen. Der Flugzeugbauer habe wegen Betrugs- und Verschwörungsvorwürfen im Zusammenhang mit dem Skandal Strafzahlungen von mehr als 2,5 Mrd. Dollar zur Beilegung strafrechtlicher Verfahren zugestimmt, teilte das US-Justizministerium in Washington mit. Boeing war nach zwei Abstürzen mit insgesamt 346 Toten in Verdacht geraten, seine bestverkaufte Modellserie 737 Max überstürzt auf den Markt gebracht und die Sicherheit vernachlässigt zu haben. Die US-Justizbehörden beschuldigen Boeing nun unter anderem, die Regierung mit irreführenden Angaben dabei behindert zu haben, die Sicherheit im öffentlichen Flugverkehr zu gewährleisten.
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08.01.2021 - Ausgabe 5

Auf die Schnelle: Musk überholt Bezos – Commerzbank mit Mrd.-Abschreibungen

+++ Elon Musk: Die atemberaubende Kursrally des US-Elektroautobauers Tesla an der Börse hat Firmenchef Elon Musk laut dem Milliardärs-Ranking „Bloomberg Billionaires Index“ zum reichsten Menschen der Welt aufsteigen lassen. Das Vermögen des 49-jährigen Starunternehmers ist demnach dank weiterer Kursgewinne der Tesla-Aktie zeitweise auf 188,5 Mrd. Dollar gestiegen und lag damit zuletzt etwa 1,5 Mrd. über dem des Amazon-Gründers und bisherigen Spitzenreiters Jeff Bezos. Sowohl Musk als auch Bezos, der seit Oktober 2017 die Top-Position in Bloombergs Superreichen-Charts hielt, profitieren als Großaktionäre ihrer Unternehmen sehr stark von deren Entwicklung an der Börse. Teslas Aktie ist in den vergangenen zwölf Monaten um mehr als 700% gestiegen. 
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08.01.2021 - Ausgabe 5

Czerwensky Wochenausblick: Wall Street startet Berichtssaison - Wirecard im Fokus

+++ Montag (11.1.): Kommenden Montag veröffentlicht Teamviewer seine Zahlen zum abgelaufenen vierten Quartal. Der Softwarekonzern ist damit das erste IT-Unternehmen im neuen Jahr das seine Zahlen offen legt. Im Jahresabschluss 2019 war dies ebenfalls der Fall. Damals musste Teamviewer seine Prognose deutlich nach unten korrigieren. Für das abgelaufene Jahr erwarten die Analysten einen kräftigen Umsatz- und Ergebnisanstieg. Für den Umsatz werden gut 459 Mio. Euro angepeilt, rund 4 Mio. Euro mehr als das Unternehmen selbst als oberes Ende der Spanne in Aussicht gestellt hatte. Das EBITDA soll insgesamt 257 Mio. Euro erreichen. 
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07.01.2021 - Ausgabe 4

Impfstoff: Bayer und Curevac schließen Allianz - Hunderte Mio. Dosen geplant

Nach BioNTech und Pfizer schmieden mit Bayer und CureVac zwei weitere Firmen eine Corona-Impfstoff-Allianz. Der Leverkusener Pharmariese und der Tübinger Impfstoffentwickler schließen einen Kooperations- und Servicevertrag mit dem Ziel, mehrere hundert Millionen Impfdosen weltweit zu vermarkten, wie Bayer mitteilte.
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07.01.2021 - Ausgabe 4

Unternehmen: Wasserstoff aus Deutschland – Enapter erhöht Produktionskapazitäten

Politik und Wirtschaft sind sich einig, dass Wasserstoff auf dem Weg zu Klimaneutralität eine zentrale Rolle spielen wird. Unzählige Strategiepapiere und Maßnahmen von Institutionen wie der Europäischen Union oder der Bundesregierung schreiben Wasserstoff eine Schlüsselrolle bei der Verringerung von CO2-Emissionen in Verkehr und Industrie zu. Zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich grüner Wasserstoff zählt unter anderem Enapter.
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07.01.2021 - Ausgabe 4

Auf die Schnelle: Wirtschaft der Euro-Zone geschrumpft - Flugverkehr auf Niveau der 80er

+++ Eurozone: Die zweite Pandemiewelle setzt der Wirtschaft im Euro-Raum nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank deutlich zu. Die Währungshüter gehen davon aus, dass die Wirtschaftsleistung im Schlussquartal des vergangenen Jahres geschrumpft ist, wie sie in ihrem Wirtschaftsbericht mitteilen. Im verarbeitenden Gewerbe könne sich die Aktivität zwar weiterhin gut behaupten. „Im Dienstleistungssektor jedoch wird sie durch den Anstieg der Infektionszahlen und die neuerlichen Einschränkungen der sozialen Kontakte und der Mobilität massiv beeinträchtigt”, heißt es in dem Bericht.
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06.01.2021 - Ausgabe 3

Corona: Der Lockdown geht in die zweite Runde - Wirtschaft fordert mehr Unterstützung

Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften haben Kritik am verlängerten Lockdown geäußert und mehr Hilfe vom Staat gefordert. Die Gewerkschaften NGG und Verdi pochen auf ein höheres Kurzarbeitergeld für Beschäftigte der Gastronomie. Der Einzelhandel fordert einen Fahrplan zur Wiedereröffnung der Geschäfte und höhere Staatshilfen. Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer mahnte nach den jüngsten Beschlüssen von Bund und Ländern mehr Tempo bei Corona-Impfungen an. Ökonomen glauben, dass der verlängerte Lockdown und neue Beschränkungen der Bewegungsfreiheit in Corona-Hotspots insgesamt überschaubare Folgen für die Wirtschaft haben.
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06.01.2021 - Ausgabe 3

Klimaziele: BP durch Rosneft-Beteiligung nun in der Zwickmühle

BP-Chef Bernard Looney gerät mit seiner Anti-Öl Geschäftspolitik nunmehr in eine für den Konzern gefährliche Zwickmühle, weil plötzlich die Glaubwürdigkeit der BP - Führung auf dem Spiel steht. BP ist mit 19,75% am russischen Öl-Riesen Rosneft beteiligt und hat im abgelaufenen Jahr für 2019 eine Rosneft-Dividende von 785 Mio. Dollar kassiert. Das passt wenig zu einem Energiekonzern, der inzwischen ganz auf Nachhaltigkeit setzt und bis zum Jahre 2050 völlig emissionsneutral sein will.
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06.01.2021 - Ausgabe 3

Auf die Schnelle: Autoabsatz verzeichnet Rekordeinbruch - Demokraten mit Vorsprung

+++ Großbritannien: In Großbritannien ist der Absatz der von der Corona-Krise gebeutelten Autobranche 2020 so stark eingebrochen wie seit 1943 nicht mehr. Die Neuzulassungen sanken im vergangenen Jahr um 30% auf 1,63 Mio. Fahrzeuge, wie der Branchenverband Society of Motor Manufacturers and Traders (SMMT) mitteilte. Mit einem Minus von satten 97% war der April der schwächste Monat. Die Autohäuser in England mussten zwar im November erneut schließen. Viele seien aber mit „Click and Collect“-Optionen, also online bestellen und die Ware beim Händler abholen, besser vorbereitet gewesen, erklärte der Verband. Der Rückgang habe dennoch bei 27% gelegen.
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