Fundierte Hintergrundinformationen, Analysen und Bewertungen aus allen ökonomischen Bereichen.
Für TOP-Entscheider
Aus erster Hand
  • Überall Verfügbar
  • Immer Aktuell
  • Alle Artikel im Archiv
  • Eigene Notizen und Lesezeichen
  • Kontext Informationen
Überzeugen Sie sich selbst:
Bestellen Sie hier Ihr kostenloses Probeabonnement

Ausgaben


20.07.2021 - Ausgabe 144

Auf die Schnelle: Banken lassen Firmenkreditstandards weitgehend unverändert

+++ EZB: Die Standards für Unternehmenskredite im Euroraum haben sich im zweiten Quartal 2021 etwas besser als erwartet entwickelt. Wie aus dem aktuellen Quartalsbericht der Europäischen Zentralbank zur Kreditvergabe hervorgeht, überstieg der Prozentsatz der Banken mit lockereren Unternehmenskreditstandards den Prozentsatz von Instituten mit strafferen Standards um einen Punkt. Im ersten Quartal waren die Standards um sieben Punkte gestrafft worden. Die Banken selbst hatten für das zweite Jahresviertel eine Straffung der Kreditstandards um fünf Punkte erwartet. Für das dritte Quartal wird eine Straffung von zwei Punkten prognostiziert. Die Nachfrage nach Unternehmenskrediten nahm im zweiten Quartal um acht (minus 20) Punkte zu und wurde vor allem von einem Bedarf an Investitionsmitteln gestützt. Erwartet worden war ein Nachfrageanstieg um 21 Punkte. Für das dritte Quartal wird eine um 31 Punkte höhere Kreditnachfrage prognostiziert.
 mehr...
19.07.2021 - Ausgabe 141

Verletzung des Bankgeheimnisses?: Finanzaufsichtsbehörde untersucht Klarna

Durch einen technischen Fehler konnten Klarna-Nutzer Daten anderer Nutzer einsehen. Die schwedische Finanzbehörde untersucht nun den Vorfall und das schwedische Unternehmen. Der Zahlungsanbieter wurde im Jahr 2005 in Schweden gegründet. Heute fasst das Unternehmen 3.500 Mitarbeiter in 17 verschiedenen Ländern und arbeitet mit mehr als 250.000 Händlern, darunter auch H&M, Spotify und Adidas, zusammen. Laut eigenen Angaben auf der Unternehmenswebsite nutzen etwa 90 Mio. aktive Kunden den Zahlungsdienstleister, welcher 2 Mio. Transaktionen am Tag verzeichnen kann. Mithilfe von Klarna können Kunden, laut Website, ihre Rechnungen einfach und schnell am Stück oder in Raten bezahlen.
 mehr...
19.07.2021 - Ausgabe 141

Auf die Schnelle: Zoom will Five9 übernehmen - Ceconomy weitet Millionenverluste aus

+++ Zoom: Der Videokonferenzdienst Zoom will sich mit seinem bisher größten Zukauf breiter aufstellen. Für 14,7 Mrd. US-Dollar will Zoom Video Communications die US-Firma Five9, einen Cloud-Softwareanbieter für Kundenkommunikation, in einem mit eigenen Aktien finanzierten Deal kaufen, wie Zoom in der Nacht zu Montag in San Jose mitteilte. Das Five9-Management steht hinter dem Deal. Das Unternehmen will den Aktionären von Five9 für eine eigene Aktie 0,5533 Zoom-Papiere geben. Eine Aktie von Five9 wird dabei mit 200,28 US-Dollar bewertet, am Freitag hat das Papier bei 177,60 US-Dollar geschlossen. Die Aktionäre müssen der Transaktion noch zustimmen. Zoom hofft auf einen Abschluss im ersten Halbjahr 2022. Der Zukauf soll vor allem beim weiteren Ausbau von Zoom Phone, einer Cloud-Telefonanlage für Unternehmen, helfen. Zoom selbst ist seit April 2019 am Aktienmarkt notiert. Die Bewertung lag beim Börsengang bei gerade mal 9 Mrd. Dollar. Doch die Papiere waren von Anfang an gefragt und die Corona-Pandemie hat den Höhenflug beschleunigt. Inzwischen kommt Zoom auf eine Marktkapitalisierung von knapp 107 Mrd. Dollar.
 mehr...
19.07.2021 - Ausgabe 141

Analystenbarometer: „Hugo Boss ist zurück“ - Pandemie-Profiteur Hellofresh im Fokus

+++ Die Frankfurter Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Hugo Boss von 58 auf 65 Euro angehoben und die Einstufung auf „Buy“ belassen. „Boss ist zurück“, schrieb Analyst Christian Salis in einer vorliegenden Studie. Hervorragende Ergebnisse für das zweite Quartal zeugten nicht nur von der starken Erholung aus der Corona-Krise, sondern auch vom erfolgreichen Wandel des Modekonzerns.
 mehr...
16.07.2021 - Ausgabe 140

Milliardendeal voraus?: Intel erwägt offenbar Übernahme von Global Foundries

Intel steht womöglich vor der größten Übernahme seiner Geschichte: Laut dem „Wall Street Journal“ (WSJ) lotet der US-Chipfabrikant derzeit den Kauf des US-Halbleiterherstellers Global Foundries aus. Das Intel-Geschäft war zuletzt zunehmend unter Druck von Wettbewerbern geraten. Konzernchef Pat Gelsinger will unter anderem dadurch gegensteuern, dass der Konzern verstärkt als Auftragsfertiger für andere produziert. Ein Zukauf des Auftragsfertigers Global Foundries würde Gelsingers Pläne deshalb massiv beschleunigen.
 mehr...
16.07.2021 - Ausgabe 140

Auf die Schnelle: Fed sieht sich mit nie dagewesenem Inflationsphänomen konfrontiert

+++ Federal Reserve: Der mit der Wiedereröffnung der US-Wirtschaft nach der Corona-Krise verbundene Inflationsschub hat die Notenbank Fed offenbar kalt erwischt. Bei einer Anhörung im US-Senat räumte Fed-Chef Jerome Powell am Donnerstag ein, dass diese historisch betrachtet „einmalige“ Teuerung höher ausgefallen sei als die Fed „oder irgendjemand“ erwartet hätte. Sie gehe nicht wie in früheren Konjunkturphasen mit einem heiß laufenden Arbeitsmarkt einher. Vielmehr sei mit der Wiedereröffnung „ein Schock durch das System gegangen“ und habe die Teuerung weit über die von der Fed angestrebte Zwei-Prozent-Marke getrieben: „Natürlich sehen wir das nicht entspannt.“ Die Verbraucherpreise waren im Juni überraschend kräftig um 5,4% zum Vorjahr gestiegen und hatten Spekulationen auf eine vorzeitige Zinswende genährt. Solange sich die Inflation als vorübergehend erweise, verbiete sich eine Reaktion darauf, betonte Powell. 
 mehr...
16.07.2021 - Ausgabe 140

Czerwensky Wochenausblick: Johnson & Johnson nach Negativschlagzeilen im Fokus

+++ Montag (19.7): Die Deutsche Bundesbank veröffentlicht kommenden Montag ihren Monatsbericht. Dieser enthält relevante Artikel, Reden, statistische Tabellen und detaillierte Analysen der aktuellen und zukünftigen Sicht der Bank auf die wirtschaftlichen Bedingungen.
 mehr...
15.07.2021 - Ausgabe 139

Lieferengpässe: Weltweiter Halbleitermangel spielt Apple-Zulieferer TSMC in die Karten

Der taiwanesische Chiphersteller TSMC hat auch im zweiten Quartal vom weltweiten Halbleitermangel profitiert. Umsatz und Gewinn kletterten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich. Nach einem starken ersten Halbjahr blickt der Konzern optimistisch auf den weiteren Jahresverlauf und rechnet damit, bei den Erlösen 2021 kräftig zulegen zu können, wie Taiwan Semiconductor Manufacturing am Donnerstag in Hsinchu mitteilte. Die anhaltend hohe Nachfrage von Autoherstellern, PC-Zulieferern und vielen weiteren Branchen nach Chips spielt TSMC dabei in die Karten.
 mehr...
15.07.2021 - Ausgabe 139

Große Unsicherheiten: Cathie Woods ARK stößt Tencent-Anteile im großen Stil ab

Nachdem die Regierung Chinas derzeit für große Unsicherheit sorgt und zahlreiche Aktien aus dem Reich der Mitte unter Druck setzt, hat auch ARK Invest-CEO Cathie Wood die Reißleine gezogen und ihr Engagement in Tencent deutlich reduziert. Das strenge Vorgehen der chinesischen Regierung sorgt derzeit für große Unsicherheit am Markt. Denn Peking ist besorgt, dass im Ausland gehandelte chinesische Unternehmen gezwungen werden könnten, ihre wachsenden Datenmengen zur Verfügung zu stellen. „Es gehe um Risiken für den Schutz der Daten und öffentlicher Interessen sowie für die nationale Sicherheit“, zitiert Onvista. Darum sollen die Vorschriften für die Zulassung von Börsengängen im Ausland in Zukunft deutlich strenger werden. Dies wiederum dürfte die Kapitalbeschaffung aufstrebender Firmen aus China an ausländischen Aktienmärkten um einiges erschweren. Die neuen Regeln zielen insbesondere auf „Datensicherheit, grenzüberschreitenden Datenfluss und die Verwaltung vertraulicher Informationen“ ab, wie aus einem Dokument des Staatsrates in Peking hervorgeht.
 mehr...
15.07.2021 - Ausgabe 139

Auf die Schnelle: Sicheres Netz für die Finanzbranche - Siemens Energy kassiert Prognose

+++ Cybersicherheit: Die Schweizerische Nationalbank (SNB) und die Schweizer Börse SIX stellen der Finanzbranche des Landes gemeinsam ein neues sicheres Kommunikationsnetzwerk zur Verfügung. Mit dem Secure Swiss Finance Network (SSFN) soll die Widerstandsfähigkeit des Finanzsystems gegen Cyberrisiken erhöht werden, teilten SNB und SIX am Donnerstag mit. SSFN sei ein kontrollierter und geschützter Netzwerkverbund, der es den darin zugelassenen Teilnehmern erlaube, untereinander und mit den Finanzmarktinfrastrukturen sicher zu kommunizieren. 
 mehr...
14.07.2021 - Ausgabe 138

BASF-Aktie im Fokus: Chemiekonzern zurück auf Vorkrisenniveau -Aufwärtstrend im Sektor

Für den Chemiekonzern BASF laufen die Geschäfte wieder deutlich besser, und das Management des DAX-Konzerns zeigt sich deshalb zunehmend optimistischer. Das sind gute Nachrichten nach einem schwierigen Jahr. Denn 2020 konnten die Ludwigshafener wegen des coronabedingten Einbruchs im zweiten und dritten Quartal beim Ergebnis nicht annähernd den Vorjahreswert erreichen. 2020 hatte BASF vor allem die schwache Nachfrage der Auto- und Luftfahrtbranche in den ersten Monaten der Corona-Pandemie schwer zu schaffen gemacht. Seit dem Schlussquartal geht es dank einer Erholung wichtiger Industrien aber wieder deutlich voran. Aufgrund einer höheren Nachfrage und gestiegener Preise hob das BASF-Management um Konzernchef Martin Brudermüller erst jüngst überraschend die Ziele für 2021 zum zweiten Mal an.
 mehr...
14.07.2021 - Ausgabe 138

USA: Demokraten einigen sich auf billionenschweres Infrastrukturpaket

In den USA haben sich die Demokraten des US-Senats und des Haushaltsausschusses auf ein 3,5 Bill. schweres Infrastrukturprogramm verständigt. „Wir sind zu einer Einigung gekommen“, sagte der Mehrheitsführer des Senats, Chuck Schumer, am späten Dienstag nach mehr als zweistündigen Gesprächen hinter verschlossenen Türen zwischen den Demokraten des Ausschusses und Beamten des Weißen Hauses. Die Vereinbarung, die noch von der 50-köpfigen demokratischen Fraktion im Senat gebilligt werden muss, beinhalte laut Schumer eine bedeutende Erweiterung des Gesundheitsprogramms für ältere Menschen - ein Hauptanliegen des Vorsitzenden des Haushaltsausschusses Bernie Sanders. Die Republikaner wurden in diese Verhandlungen nicht mit einbezogen.
 mehr...
14.07.2021 - Ausgabe 138

Auf die Schnelle: Inflation in Großbritannien steigt weiter

+++ Inflation: In Großbritannien sind die Lebenshaltungskosten auch im Juni kräftig gestiegen. Die Verbraucherpreise lagen 2,5% höher als ein Jahr zuvor, wie die Statistikbehörde ONS am Mittwoch in London mitteilte. Die Teuerung ist damit so stark wie seit August 2018 nicht mehr. Im Mai hatte die Inflationsrate 2,1% betragen, im April 1,5% und im März 0,7%. Analysten wurden von der Stärke des neuerlichen Teuerungsschubs überrascht. Sie hatten für Juni im Schnitt nur mit einer Inflationsrate von 2,2% gerechnet. Im Monatsvergleich stieg das Preisniveau ebenfalls unerwartet stark. In dieser Betrachtung meldete die Statistikbehörde einen Preisanstieg um 0,5%, während Analysten mit einem Zuwachs um 0,2% gerechnet hatten. 
 mehr...
13.07.2021 - Ausgabe 137

Software: „Rebellen-Allianz“ mit Slack, Dropbox & Co.: Amazon will Microsoft herausfordern

Um es mit Microsoft 365 aufnehmen zu können, plant Amazon wohl eine Zusammenarbeit mit diversen Software-Unternehmen. Im Rahmen der „Rebellen-Allianz“ will der Handelsgigant eine eigene Software-Suite erschaffen. Um die Marktdominanz von Microsoft im Bereich der Work-Productivity-Anwendungen herauszufordern, denkt Amazon wohl über eine Kooperation mit verschiedenen Software-Unternehmen, darunter Dropbox, Slack oder auch Smartsheet, nach, wie Yahoo Finance berichtet. Dazu will der Handelsriese gemeinsam mit den Partnern ein Bündel von Business-Apps zu einem einzigen Preis anbieten, also eine eigene Business-Suite, vergleichbar mit Microsoft 365, auflegen.
 mehr...
13.07.2021 - Ausgabe 137

Lagarde: Neue Strategie macht EZB flexibler - „Kraftvolle oder hartnäckige Reaktion“

Die Europäische Zentralbank erhält nach Aussage von EZB-Präsidentin Christine Lagarde durch ihre neue Strategie mehr Flexibilität. In einem Interview mit der Financial Times verneinte sie jedoch die Frage, ob die EZB nun noch lockerer („akkommodierender“) werde. „Ich denke, die neue Strategie gibt uns die Möglichkeit, um die Marke von 2% Inflation herum flexibel zu sein, weil wir anerkennen, dass 2% keine Obergrenze sind und weil wir anerkennen, dass es Schwankungen um 2% herum geben wird“, sagte Lagarde.
 mehr...
13.07.2021 - Ausgabe 137

Auf die Schnelle: US-Grillhersteller Weber beantragt Börsengang in New York

+++ IPO: Der traditionsreiche US-Grillhersteller Weber bereitet nach starken Geschäftszuwächsen in der Corona-Krise einen Börsengang an der New York Stock Exchange vor. Die Firma teilte am Montag mit, bereits einen entsprechenden Antrag bei der US-Börsenaufsicht eingereicht zu haben. Weber profitierte mit seinen mitunter Tausende Dollar oder Euro teuren Kohle-, Gas- und Elektrogrills in der Pandemie stark von einer erhöhten Nachfrage. In den sechs Monaten bis Ende März steigerte das 1952 gegründete und einst durch seinen Kugelgrill „Weber Kettle“ bekannt gewordene Unternehmen den Umsatz im Jahresvergleich um über 60% auf 963 Mio. Dollar. 
 mehr...
12.07.2021 - Ausgabe 136

Christine Lagarde: Europäische Zentralbank wird geldpolitischen Ausblick ändern

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) wird bei seinen Beratungen am 22. Juli nach Aussage von EZB-Präsidentin Christine Lagarde seine Forward Guidance der veränderten geldpolitischen Strategie anpassen. „Angesichts der Hartnäckigkeit, die wir zeigen müssen, um unsere Verpflichtung zu erfüllen, wird die Forward Guidance sicher überprüft. Die EZB hat ihren Zins für Überschusseinlagen von Banken auf minus 0,50% gesenkt und fasst zumindest derzeit keine weiteren Senkungen ins Auge. Die Nähe zur effektiven Zinsuntergrenze erfordert laut der neuen Strategie besonders „kraftvolle oder hartnäckige“ geldpolitische Maßnahmen. Dabei würde auch ein leichtes Überschießen der Inflation toleriert werden.
 mehr...
12.07.2021 - Ausgabe 136

Auf die Schnelle: Allianz und Munich Re - Acht Versicherer verpflichten sich zu Klimaschutz

+++ Nachhaltigkeit: Acht große europäische Versicherer und Rückversicherer wollen sich gemeinsame Richtlinien für einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz geben. Die Mitglieder der neu gegründeten „Net-Zero Insurance Alliance (NZIA)“ haben sich dazu verpflichtet, ihre Versicherungs-Portfolien bis 2050 unter dem Strich frei von Treibhausgas-Emissionen zu machen, wie der Chef der Initiative, AXA-Chef Thomas Buberl, am Sonntag erklärte. Neben der französischen AXA gehören dem Bündnis, das sich im Frühjahr zusammengefunden hatte, die Allianz und die Münchner Rück aus Deutschland, Zurich und Swiss Re aus der Schweiz, die britische Aviva und der französische Rückversicherer Scor an. Als achtes Mitglied ist die italienische Generali zur NZIA gestoßen. Ihr Vorstandschef Philippe Donnet stellte den Zusammenschluss auf einem Klimagipfel am Rande des G20-Treffens in Venedig vor. Die Versicherer wollen sich individuell Ziele geben, die alle fünf Jahre überprüft werden sollen. Über die Fortschritte wollen sie jedes Jahr berichten. Damit werde die Versicherbarkeit von Unternehmen oder deren Anlagen letztlich daran geknüpft, ob diese glaubwürdige Strategien für den Übergang in eine treibhausgasfreie Welt haben, sagte der UN-Sondergesandte für den Klimaschutz, Mark Carney. 
 mehr...
12.07.2021 - Ausgabe 136

Analystenbarometer: Allianz und ING zeigen Kurspotenzial - Carl Zeiss erholt sich schnell

+++ Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Carl Zeiss Meditec um satte 50% von 120 auf 180 Euro angehoben, die Einstufung jedoch auf „Hold“ belassen. Das Geschäft des Herstellers medizintechnischer Geräte und Anlagen erhole sich wesentlich schneller als erwartet, betont Analyst Aliaksandr Halitsa. Die Bewertung spiegele dies aber schon wider.
 mehr...
09.07.2021 - Ausgabe 135

Bilanz 2020: Taunus Sparkasse verhalten optimistisch - Geschäftsvolumen gestiegen

Mit einem Zuwachs beim operativen Ergebnis von 8,6% auf 46,5 Mio Euro (Vj. 42,9 Mio. Euro) habe die Taunus Sparkasse 2020 die operative Leistungsfähigkeit des Sparkassen-Modells unter Beweis gestellt, so Vorstandsvorsitzender Oliver Klink. Der Blick auf das Verhältnis aus Betriebsergebnis vor Bewertung zur durchschnittlichen Bilanzsumme zeigt das Finanzinstitut damit über dem Durchschnitt der hessischen Sparkassen. Der Zinsüberschuss wurde getragen von einem starken Wachstum im Immobilien-Kreditgeschäft.
 mehr...
Ältere Artikel anzeigen