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09.05.2019 - Ausgabe 89

Bosch: Im nächsten Jahr klimaneutral - Sinkende Rendite erwartet

Der Autozulieferer und Technologiekonzern Bosch will trotz hoher Vorleistungen für u.a. autonomes Fahren und die Elektromobilität sowie Kosten für den Dieselskandal Milliarden in den Klimaschutz investieren und bereits im kommenden Jahr klimaneutral werden. Um die 400 Standorte des Unternehmens in aller Welt energieeffizienter zu machen und Ökostrom, CO2-Kompensationsleistungen und Versorgung mit regenerativen Energien zuzukaufen, nimmt Bosch 2 Mrd Euro in die Hand. Dadurch will man bis 2030 1 Mrd Euro einsparen. 
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09.05.2019 - Ausgabe 89

Aareal Bank: Integrationskosten für DHB sorgen in Q1 für leichte Bremsspuren

Die Aareal Bank hat im ersten Vierteljahr etwas weniger verdient, sieht sich trotz des Gewinnrückgangs aber auf Kurs in Richtung Jahresziele. Belastet wurde der Immobilienfinanzierer aus Wiesbaden von Kosten für die Integration der Düsseldorfer Hypothekenbank (DHB). Der Verwaltungsaufwand stieg um über ein Zehntel auf 144 Mio Euro. Im Vorjahr hatte man zudem noch von der Auflösung von Rückstellungen profitiert. Die Prognose für das Gesamtjahr wurde von Konzernchef Hermann J. Merkens bestätigt. Für Wachstum soll v.a. die Beratungs- und Softwaretochter Aareon sorgen. 
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09.05.2019 - Ausgabe 89

Metro: Abschreibungen reißen Q2-Ergebnis in Tiefe - Verkaufsgespräche mit Redos

Der Düsseldorfer Handelskonzern Metro hat im zweiten Geschäftsquartal seinen Umsatz nominal wie auch flächenbereinigt gesteigert. Unter dem Strich begrenzte das MDAX-Unternehmen das Ergebnis aus fortgeführten Aktivitäten von –45 Mio Euro im Vorjahresquartal auf nun –34 Mio Euro. Die Verkaufsverhandlungen der Real-Supermärkte mit dem Käufer Redos will Metro bis zum Sommer abschließen. Abschreibungen auf das zum Verkauf stehende Geschäft rissen das Ergebnis des zweiten Quartals am Ende mit –459 Mio Euro in die Tiefe. Die Anleger quittierten das mit einem Kurseinbruch um fast 5%. 
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09.05.2019 - Ausgabe 89

Auf die Schnelle: DAI-Präsident Engel für zweite Amtszeit bestätigt

+++ DAI: Hans-Ulrich Engel, Präsident des Deutschen Aktieninstituts und Finanzvorstand von BASF, wurde auf der Mitgliederversammlung und Vorstandssitzung am gestrigen Mittwoch für eine zweite Amtszeit bestätigt. Neu im Präsidium sind der designierte Daimler-Finanzchef Harald Wilhelm und Wolfgang Nickl, CFO von Bayer. Nicht mehr im Gremium vertreten sind (Noch)Daimler-CFO Bodo Uebber sowie der ehemalige DAI-Präsident und derzeitige Bayer-Vorstandschef Werner Baumann.
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08.05.2019 - Ausgabe 88

Commerzbank: Vorstand betont nach Gewinneinbruch die eigene Stärke

Nach den gescheiterten Fusionsgesprächen mit der Deutschen Bank und einem Gewinneinbruch zu Jahresbeginn will die Commerzbank auch künftig auf eigenen Beinen stehen. Ausländische Banken – vor allem der niederländischen ING und der italienischen Unicredit wird Interesse an der Coba nachgesagt – haben sich bislang noch nicht bei dem Frankfurter Geldhaus gemeldet, sagte Finanzvorstand Stephan Engels. Im Herbst will der Commerzbank-Vorstand ein Strategie-Update geben und erklären, wie man sich nach 2020 weiterentwickeln will. 
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08.05.2019 - Ausgabe 88

DAX-Prognose: Bei VÖB-Experten überwiegt die Skepsis - Helaba schert aus

Die nächste Eskalationsstufe im Handelsstreit hat den DAX zu Wochenbeginn schwer getroffen. Trotz der jüngsten Rückschläge liegt der hiesige Leitindex auf Jahressicht aber immerhin noch rund ein Siebtel im Plus. Die VÖB-Mitglieder Helaba, DekaBank, BayernLB, LBBW, NordLB und Hamburg Commercial Bank (HCOB) sind nach dem doch gelungenen Jahresstart für die weitere DAX-Entwicklung aber überwiegend skeptisch. Entscheidend werde sein, wie sich die Verhandlungen zwischen China und den USA im Handelsstreit weiterentwickeln werden. Wachstumsimpulse sollten weiter von der Geldpolitik der Fed und EZB kommen. 
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08.05.2019 - Ausgabe 88

Auf die Schnelle: KfW steigert Gewinn - Reverse-Factoring als Wachstumstreiber?

+++ KfW: Die staatliche Förderbank KfW hat in den ersten drei Monaten dieses Jahres weniger Kredite vergeben. Gleichwohl gelang es ihr, den Gewinn deutlich zu steigern. Das Fördervolumen sank zwischen Januar und März um 2 auf 16,9 Mrd Euro. Während es bei der inländischen Förderung auch wegen Sondereffekten aus dem Vorjahr einen Rückgang gab, stiegen die internationalen Finanzierungen von 3,8 auf 5,8 Mrd Euro. Großes Interesse hätte es in Q1 auch an Gründungs- und Investitionsfinanzierungen gegeben. Im Geschäftsfeld Mittelstandsbank & Privatkunden war das Fördervolumen dagegen stark rückläufig. Gut in das Jahr gestartet sei auch die Tochter KfW Capital, mit der man jungen Unternehmen beim Wachstum helfen will. Bei ihr gab es einen Zuwachs von 17 auf 33 Mio Euro. Der Gewinn der KfW erhöhte sich im ersten Quartal von 228 auf 295 Mio Euro. Zu verdanken sei der Anstieg auch dem guten Bewertungsergebnis, das durch einen unverändert niedrigen Kreditrisikovorsorgebedarf und ein positives Beteiligungsergebnis geprägt worden sei. Zinsüberschuss und Verwaltungsaufwendungen konnten stabil gehalten werden. Das Provisionsergebnis stieg um 21 auf 107 Mio Euro. 
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07.05.2019 - Ausgabe 87

BaFin: Hufeld wehrt sich gegen Kritik - „Intensivstation“ gegründet

Im Zuge der Geldwäscheskandale der vergangenen Monate, bei denen u.a. auch die Deutsche Bank in den Strudel des Danske-Skandals hineingezogen wurde, geriet auch die deutsche Finanzaufsichtsbehörde BaFin ins Visier der Kritiker. BaFin-Präsident Felix Hufeld wehrte sich auf der heutigen Jahres-Pk energisch gegen die Vorwürfe und warnte vor falschen Erwartungen an die Aufsicht. Sorgen bereiten der BaFin der hohe Wettbewerbsdruck und die niedrigen Zinsen. Sie warnte Banken nun vor einer zu laxen Kreditvergabe. 
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07.05.2019 - Ausgabe 87

BMW: Milliardenschwere Rückstellung belastet Q1 - Autosparte fährt ins Minus

Der Münchener Autobauer BMW hat zu Jahresbeginn einen Fehlstart hingelegt und in der Autosparte rote Zahlen geschrieben. Zum ohnehin schwachen Umfeld in der Autobranche und den hohen Investitionen in Zukunftsthemen kam eine milliardenschwere Rückstellung im Zusammenhang mit dem Kartellverdacht in der EU hinzu. Für das Gesamtjahr bleibt Vorstandschef Harald Krüger aber optimistisch. In der zweiten Jahreshälfte sollen zahlreiche neue Modelle Rückenwind verleihen. 
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07.05.2019 - Ausgabe 87

Auf die Schnelle: BeVoba verdient mehr - Pictet ist jetzt auch auf deutsch „Mega“

+++ Berliner Volksbank: Die Hauptstadt-Volksbank hat im letzten Jahr etwas mehr verdient, sieht sich durch das veränderte Kundenverhalten aber vor große Herausforderungen gestellt. Wie Carsten Jung, Vorstandsvorsitzender der Berliner Volksbank, erklärt, seien Beratungsleistungen weiter stark nachgefragt, Filialen hingegen weniger. Mit Beratung per Video, Whatsapp und Chat sowie dem Bank-Bus habe man auf diese Entwicklung reagiert. Nachdem man in den letzten beiden Jahren viele Filialen geschlossen hatte, sollen die bestehenden Standorte erhalten bleiben. Sie sollen jedoch anders bespielt und stärker auf die persönliche individuelle Beratung ausgerichtet werden. Zudem will man weiter in Technik und neue interaktive Beratungsformate investieren. Des Weiteren werden dieses Jahr die ersten von insgesamt fünf neuen Firmenkunden-Beratungscentern eröffnet. In diesen wollen die Berliner die Beratungsexpertise spezieller Fokusbranchen bündeln. Im letzten Jahr konnte die Berliner Volksbank im Kredit- und Einlagengeschäft zulegen. Bei den Darlehen habe man v.a. bei Immobilien- und Firmenkunden wachsen können. Der Zinsüberschuss lag mit 233 Mio Euro in etwa auf Vorjahresniveau. Beim Provisionsüberschuss gab es ein Plus von gut 3% auf 107 Mio. Deutlich gesenkt werden konnte durch Kosteneinsparungen der Verwaltungsaufwand. Er sank um 13% auf 240,5 Mio Euro. Das operative Ergebnis stieg um über die Hälfte auf 99 Mio Euro. Unterm Strich verdiente die Volksbank mit 21,1 Mio Euro 1,5 Mio mehr als im Jahr zuvor. 
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06.05.2019 - Ausgabe 86

Vermögensverwaltung: Manager erwarten trotz nachlassender Konjunktur Wachstum

Obwohl sich die wirtschaftliche Dynamik rund um den Globus zuletzt abschwächte, bleibt der Optimismus der Vermögensverwalter in aller Welt für die eigenen Wachstumsaussichten ungebrochen. Ihre Geschäfte wollen die Vorstandschefs im Asset und Wealth Management (AWM) insbesondere durch organisches Wachstum, Effizienzsteigerungen und neue Produkte und Services ausbauen. Als größten Wachstumsmarkt sehen sie dabei die USA. 
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06.05.2019 - Ausgabe 86

Auf die Schnelle: ThyssenKrupp muss bei Tata-JV nachbessern

+++ ThyssenKrupp: Die Umstrukturierung des Essener Traditionsunternehmens hin zum Industriekonzern droht ins Stocken zu geraten. Kürzlich hatte Brüssel bereits die Prüffrist für das Joint Venture mit Tata verlängert. Nun sollen die Wettbewerbshüter wohl größere Zugeständnisse verlangen. ThyssenKrupp ist dennoch guter Dinge und hält eine Einigung mit Brüssel weiter für möglich. „Die Wettbewerbskommission hat die von ThyssenKrupp und Tata vorgeschlagenen Nachbesserungen der Zusagen zum Anlass genommen, einen weiteren Markttest durchzuführen“, teilten die Essener mit. Dazu stehe man mit Brüssel in Gesprächen. Es gebe nach wie vor verschiedene Möglichkeiten, die gemachten Zusagen anzupassen, „ohne die wirtschaftliche Logik des Joint Ventures in Frage zu stellen“. 
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06.05.2019 - Ausgabe 86

Analystenbarometer: JP Morgan glaubt an Novo Nordisk - Fiat droht Ungemach

+++ Trotz der erneut enttäuschenden Entwicklung bei Reebok lag der Sportartikelhersteller Adidas mit den Zahlen für die ersten drei Monate deutlich über den Erwartungen der DZ Bank. Die Experten des genossenschaftlichen Spitzeninstituts haben ihre Ergebnisschätzungen für 2019 und die kommenden Jahre nun stark angehoben. Die vom Adidas-Vorstand bestätigte Prognose für das laufende Geschäftsjahr hält die DZ Bank aufgrund der guten Entwicklung der Rohertragsmarge im ersten Quartal für eher konservativ. Das Kursziel für die Adidas-Aktie wurde nach Zahlen rund ein Sechstel nach oben geschraubt. 
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03.05.2019 - Ausgabe 85

BASF: Gewinneinbruch in Q1 - Einzelne Geschäftsbereiche stehen zum Verkauf

Die nachlassende wirtschaftliche Dynamik, der Handelskonflikt zwischen den USA und China und eine schwächere Nachfrage aus der Autoindustrie haben beim Chemie-Riesen BASF zum Jahresstart für einen Gewinneinbruch gesorgt. An der Prognose für das Gesamtjahr 2019 halten die Ludwigshafener aber fest. 
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03.05.2019 - Ausgabe 85

Auf die Schnelle: Geno-Tarifverhandlungen ohne Ergebnis

+++ Tarifverhandlungen Banken: Am gestrigen Donnerstag begannen die Tarifverhandlungen für die rund 143.000 Beschäftigten der Volks- und Raiffeisenbanken. Die Sichtweisen zwischen Arbeitergeber- und Arbeitnehmerseite waren dabei „noch sehr unterschiedlich“, so Jürgen Kikker, Verhandlungsführer des Arbeitgeberverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR). Er bezeichnete die Gehaltsforderungen als unrealistisch und verwies auf die hohen Investitionen für u.a. Digitalisierung und Regulatorik. Zudem belaste das Niedrigzinsumfeld das Zinsergebnis, das für die Genobanken besonders relevant sei. Der Deutsche Bankangestellten Verband (DBV) fordert 6,2% mehr Gehalt im ersten und 4,5% im zweiten Jahr. Zu den weiteren Forderungen zählen u.a. bezahlte Weiterbildungstage oder das Recht auf Umwandlung von Gehaltsteilen in Freizeit. Fortgesetzt werden sollen die Verhandlungen zwischen AVR, DBV und der kleineren DHV – Die Berufsgewerkschaft nun am 6. Juni.
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03.05.2019 - Ausgabe 85

Czerwensky-Wochenausblick: Altmaier stellt sich seinen Kritikern - BaFin Jahres-Pk

Montag (6.5.): Für seine „Nationale Industriestrategie 2030“, die die Stärkung von Schlüsseltechnologien wie bspw. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Batteriezellfertigung vorsieht, kassierte Wirtschaftsminister Peter Altmaier v.a. aus dem Mittelstand massive Kritik. Dem „Rückgrat der deutschen Wirtschaft“ ist es insbesondere ein Dorn im Auge, dass Berlin auch mit staatlichen Subventionen Großkonzerne in Deutschland stärken will. Unzählige Verbände haben bereits Gegenentwürfe präsentiert, wie man den Industriestandort Deutschland attraktiver gestalten könnte. Nun geht das Wirtschaftsministerium seinen Kritikern einen Schritt entgegen. Altmaier lädt Anfang der Woche zum Kongress zur „Nationalen Industriestrategie 2030“, um über sein Strategiepapier zu diskutieren. Wo wird das Wirtschaftsministerium nachbessern? Im Sommer will man eine überarbeitete Version vorlegen. 
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02.05.2019 - Ausgabe 84

Volkswagen: China und Dieselaffäre sorgen zum Jahresauftakt für Bremsspuren

Die nachlassende Dynamik auf dem globalen Automarkt hat im ersten Quartal auch bei Volkswagen für Bremsspuren gesorgt. Der Wolfsburger Autobauer schlug sich zum Jahresauftakt aber dennoch wacker und schnitt mit seinen Zahlen besser ab als von Analysten erwartet. Ein gemischtes Bild lieferten die Konzerntöchter zwischen Januar und März ab. Unterdessen musste VW im ersten Quartal erneut Rückstellungen für die Dieselaffäre bilden. 
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02.05.2019 - Ausgabe 84

Mittelstand: KMUs wollen bei Verkauf ohne „Herzblutrendite“ 351.000 Euro

Seit Jahren beschäftigt der Generationenwechsel die mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Tausende Unternehmen suchen in den kommenden Jahren einen Nachfolger für ihren Betrieb. Allein bis zum Ende des nächsten Jahres planen die Inhaber von weit über 200.000 kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) eine Nachfolgeregelung. Eine der größten Hürden bei der Unternehmensnachfolge ist das Finden eines Kaufpreises, mit dem Käufer und Verkäufer gut leben können. 
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02.05.2019 - Ausgabe 84

Fresenius: Überraschend guter Start ins neue Jahr - FMC hat China im Visier

Der Medizinkonzern Fresenius ist nach einem schwierigen letzten Jahr überraschend stark in das Geschäftsjahr 2019 gestartet. Der Bad Homburger DAX-Konzern konnte den Umsatz um 8% auf 8,5 Mrd steigern. Unterm Strich stieg der Gewinn um 3% auf 465 Mio Euro. Nach der geplatzten Akorn-Übernahme, Problemen bei der Dialysetochter Fresenius Medical Care (FMC) und Gewinnwarnungen in 2018 will Konzernchef Stephan Sturm Fresenius in diesem Jahr wieder in ruhige Gewässer steuern. 
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02.05.2019 - Ausgabe 84

Auf die Schnelle: Talanx kauft in der Türkei ein - Helaba schließt DKD-Kauf ab

+++ Talanx: Der Versicherungskonzern baut sein Geschäft in der Türkei, einem der fünf Kernmärkte der Hannoveraner, mit der Übernahme der Sachversicherungsgesellschaft Ergo Sigorta aus. Mit der Übernahme will man sich im Bereich Privat- und Firmenversicherung stärken. Die Transaktion soll bereits im zweiten Jahr einen positiven Gewinnbeitrag liefern. Finanzielle Details des Deals wurden nicht veröffentlicht.
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