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27.06.2019 - Ausgabe 121

Auf die Schnelle: Aareal Bank investiert in PropTechs - Mehr Frauen in Aufsichtsräten

+++ Aareal Bank: Der Wiesbadener MDAX-Konzern beteiligt sich mit einem mittleren einstelligen Millionenbetrag an PropTech1 Ventures, einen auf europäische PropTechs spezialisierten Venture Capital-Fonds. Mit dem Investment will die Aareal Bank ihre strategische Agenda vorantreiben, „relevante Ökosysteme der Immobilienwirtschaft zu durchdringen“. 
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26.06.2019 - Ausgabe 120

DAX-Unternehmen: Ausländer haben die Nase vorn - Dividenden fließen ab

Die deutsche Wirtschaft ist global vernetzt. Was für die Unternehmen insgesamt gilt, ist bei den DAX-Konzernen besonders deutlich zu beobachten. „Die meisten DAX-Konzerne sind inzwischen globale Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland“, bringt es Hubert Barth, Vorsitzender der Geschäftsführung von EY, auf den Punkt. Kein Wunder also, dass die Aktien der deutschen Blue Chips bei ausländischen Investoren sehr beliebt sind. Der DAX befindet sich inzwischen mehrheitlich in ausländischen Händen. Das ist ein Vertrauensbeweis, aber hat auch die Konsequenz, dass ein Großteil der ausgeschütteten Dividenden nicht mehr in deutsche Kassen fließt.
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26.06.2019 - Ausgabe 120

Altersvorsorge: DAI fordert Politik zum „großen Wurf“ mit Ansparverfahren auf

Wie viel Geld ihnen im Alter tatsächlich zur Verfügung steht, wissen nur die wenigsten Deutschen. Einer wachsenden Zahl von Rentenbeziehern steht seit Jahren eine sinkende Zahl von Beitragszahlern gegenüber – die Angst vor Altersarmut geht um. Verschärfen dürften sich die Finanzierungsschwierigkeiten in wenigen Jahren, wenn die geburtenstarken Jahrgänge in den Ruhestand treten. Das Deutsche Aktieninstitut (DAI) fordert nun den „großen Wurf“ und hat für die Politik einige Vorschläge im Gepäck. 
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26.06.2019 - Ausgabe 120

Auf die Schnelle: eSports an der Dt. Börse - Europ. Airports werden C02-neutral

+++ ETFs: Das Interesse an eSports nimmt seit Jahren rasant zu. Weltweit verfolgen Millionen Menschen digitale Sportwettkämpfe in Livestreams oder greifen selbst zur Konsole. Für das laufende Jahr wird ein Umsatzplus des Videospielmarkts um ein Zehntel auf 150 Mrd US-Dollar prognostiziert. Längst haben auch bekannte Fußballvereine aus den Spitzenligen Europas eigene eSports-Abteilungen gegründet. Durch Partnerschaften, Sponsoring oder auch Ligabesitz dürften v.a. etablierte Videospielunternehmen vom eSports-Boom profitieren, glaubt VanEck. Der Asset Manager hat nun den ersten eSports ETF an der Deutschen Börse gelistet. Mit dem VanEck Vectors Video Gaming and eSports UCITS ETF können Anleger in die „Zukunft des Sports“ investieren. Der ETF will Investoren die Möglichkeit bieten, die Gesamtperformance von Unternehmen, die im Bereich Videospiele und eSport tätig sind, zu verfolgen. Angestrebt wird eine möglichst exakte Nachbildung der Kurs- und Renditeentwicklung des MVIS Global Video Gaming and eSports Index. „Durch eine Investition in Unternehmen der Branche könnten Anleger an dieser langfristigen Wachstumsstory partizipieren.“
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25.06.2019 - Ausgabe 119

Banken: Viel Nachholbedarf im Kreditmanagement - Kooperationen als Lösung?

Neue und sich verändernde Kundenbedürfnisse im Zuge der Digitalisierung stellen Banken vor große Herausforderungen. Um neue Bedürfnisse zu befriedigen und sich auch gegen in die Bankenwelt drängende, neue Anbieter wie FinTechs oder Technologieunternehmen zu wehren, setzen Geldhäuser u.a. auf die Digitalisierung ihres Kreditgeschäfts. Zwar hat sich hier in den letzten Jahren viel getan, doch besteht nach wie vor hoher Nachholbedarf. Die Unternehmensberater von Capco stellen den Instituten gar ein ernüchterndes Zeugnis aus. 
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25.06.2019 - Ausgabe 119

Unternehmensberatung: Branche will trotz trüberer Aussichten zweistellig wachsen

Die zehn größten Unternehmensberater mit Hauptsitz in Deutschland sehen sich trotz trüberer Aussichten weiter auf Wachstumskurs. Nachdem man im letzten Jahr mit einem Plus von 9,5% eine zweistellige Wachstumsrate knapp verpasst hatte, rechnen die Top Ten in diesem Jahr mit einem Umsatzplus von 10,3%, wie aus einer Umfrage von Lünendonk hervorgeht. Ähnlich stark zulegen wollen die Beratungshäuser auch bis 2022. Im internationalen Vergleich wirken die Deutschen geradezu winzig. 
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25.06.2019 - Ausgabe 119

Auf die Schnelle: Osram verkauft Leuchten-Tochter - Mehr Onlinebanking-Betrug

+++ Osram: Beim Umbau des Lichtkonzerns Osram zu einem Hightech-Unternehmen im Bereich Photonik war das Leuchtengeschäft der Tochter Siteco eher ein Klotz am Bein. Das in Traunreut ansässige Geschäft mit Beleuchtung für Bürogebäude, Fabriken und Straßen war lange umsatzschwach und fuhr Verluste ein. Erst im abgelaufenen Jahr stand nach Umsätzen von 200 Mio Euro erstmal eine schwarze Zahl unter dem Strich. Nun verkauft die Mutter Siteco an Stern Stewart Capital, den Investmentarm der Strategieberatung Stern Stewart & Co., mit dem man schon längere Zeit zusammenarbeitet. Zu den finanziellen Details wurde Stillschweigen vereinbart. Osram und der neue Eigner stellten im Rahmen der Transaktion jedoch sicher, dass Siteco „über solide finanzielle Mittel verfügt“. Der neue Eigner werde so in den kommenden Jahren keine Dividenden aus Siteco entnehmen, hieß es.
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24.06.2019 - Ausgabe 118

Konjunktur: ifo-Index rauscht in den Keller

In den deutschen Chefetagen herrscht weiter trübe Stimmung. Der globale Handelskrieg und das ewige Brexit-Theater sorgen bereits seit Monaten für miese Stimmung. Der drohende Konflikt der USA mit dem Iran heizt die ohnehin angespannte Lage nun zusätzlich auf. Gute Nachrichten lassen weiter auf sich warten...
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24.06.2019 - Ausgabe 118

Auf die Schnelle: Allianz trennt sich für fast 1 Mrd von Allianz Popular-Anteilen

+++ Allianz: Die spanische Banco Santander zahlt für den 60%-Anteil der Allianz am spanischen Joint Venture Allianz Popular 936,5 Mio Euro. Der Münchener Versicherungskonzern hatte das Gemeinschaftsunternehmen 2011 mit Banco Popular gegründet. Das Geschäft umfasst Lebensversicherungen, Altersvorsorge, Asset Management und Nichtlebensversicherungsprodukte in Spanien. Vor zwei Jahren übernahm Santander die hoch verschuldete Banco Popular. Der Zusammenschluss wurde im letzten Jahr wirksam. Der Verkauf der Allianz-Anteile an die Spanier soll im ersten Quartal 2020 abgeschlossen sein. 
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24.06.2019 - Ausgabe 118

Analystenbarometer: Angebote für Tom Tailor und Constantin - RWE jetzt „Reduce“

+++ Die Highlight Communications beabsichtigt, Constantin Medien von der Börse zu nehmen und hat den Aktionären des Medienunternehmens am 20. Juni signalisiert, ein Abfindungsangebot von 2,30 Euro unterbreiten zu wollen. Dabei behält sich Highlight vor, die genauen Bedingungen des Delistings und des Angebots noch anzupassen. Die DZ Bank hebt ihren Fair-Value auf den Angebotsgebotspreis.
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21.06.2019 - Ausgabe 117

Unternehmen: Teure Mitarbeiter werden zum Geschäftsrisiko

Millionen Arbeitsplätze hängen in Deutschland vom Export ab. Hiesige Unternehmen verkaufen ihre Waren aber nicht nur gerne ins Ausland. Sie lassen auch mit Vorliebe außerhalb Deutschlands produzieren. Ein Grund, warum die deutsche Industrie gerne im Ausland produzieren lässt, liegt in den geringeren Kosten. Die Aufwendungen für einen Arbeitnehmer sind hierzulande um fast ein Drittel höher als in anderen Industrienationen. Für die hiesige Industrie könnten sich die teuren Mitarbeiter zum Geschäftsrisiko entwickeln. 
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21.06.2019 - Ausgabe 117

Auf die Schnelle: Anleger ziehen Milliarden aus ETFs ab - „Big Shaq“ will Reebok

+++ ETFs: Anleger haben im letzten Monat weltweit 8,4 Mrd Euro aus börsengehandelten Indexfonds abgezogen. Am stärksten betroffen waren Aktien-ETFs mit Nettomittelabflüssen i.H.v. 18,3 Mrd Euro. Im Monat zuvor flossen noch 28 Mrd Euro in Aktien-ETFs. Die Abflüsse gingen v.a. zulasten von Sektor- und Smart Beta-ETFS (–6,8 Mrd), wie der französische Asset Manager Amundi ermittelt hat. Nahezu auf Niveau des Monats April waren dagegen die Zuflüsse bei Anleihe-ETFs mit 11,4 Mrd Euro. Während es bei Corporate Bond-ETFs Abflüsse von fast 1 Mrd gab, legten Aggregate Bond-Indizes um 5,7 Mrd und ETFs auf Staatsanleihen um 4,2 Mrd Euro zu. 
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21.06.2019 - Ausgabe 117

Czerwensky-Wochenausblick: Lufthansa in Turbulenzen - G20-Gipfel in Osaka

Montag (24.6.): Erst in der vergangenen Woche hatte das Lufthansa-Management seine Prognose für das laufende Jahr kassiert. EBIT-Marge und operativer Gewinn werden schrumpfen. Wie ein Stein lasten auch hohe Treibstoffkosten und Rückstellungen für eine alte Steuerangelegenheit auf der Kranich-Airline. Die Tochter Eurowings werde erneut in roten Zahlen landen, warnte die Lufthansa. Der Markt reagierte mit einem Kurssturz. Nun wird bekannt, dass die Flugbegleiter der Gewerkschaft Ufo in den Sommermonaten streiken wollen. Die Kranichflügel brennen damit mehr als lichterloh. Im Cockpit dürfte aus Angst vor einem Crash Hektik herrschen. Auf dem Kapitalmarkttag am Montag in Frankfurt muss das Management jedenfalls einen Notfallplan für die Rettung präsentieren. 
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19.06.2019 - Ausgabe 116

Unternehmen: Technologie-CEOs stecken im „digitalen Dilemma“

Egal ob Shopping, Banken, Versicherungen, Automobile oder Unterhaltung. Technologiekonzerne haben in zahllosen Branchen ihre Finger im Spiel. Mit der fortschreitenden Digitalisierung und neuen Entwicklungen wie Künstliche Intelligenz oder Robotik bieten sich den Konzernen zudem neue Wachstumsmöglichkeiten. Eigentlich müssten die Technologieunternehmen, v.a. aus den USA und China, ihre Zukunftsaussichten daher doch euphorisch beurteilen. Tatsächlich ist die Stimmung unter den Vorstandschefs in der globalen Technologiebranche aber nur gedämpft.
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19.06.2019 - Ausgabe 116

Deutsche Bahn: Mit „Starker Schiene“ auf der Überholspur - 100.000 neue Bahner

Verspätungen, Zugausfälle, unzufriedene Kunden: Es muss sich was tun bei der Deutschen Bahn. Das hat auch der Vorstand begriffen und so hat er dem Aufsichtsrat die neue Strategie „Starke Schiene“ präsentiert. Zahlenmäßig ist es ein großer Wurf: Die Zahl der Fernreisenden soll sich verdoppeln und im Nahverkehr sollen mehr als 1 Mrd Menschen zusätzlich für den ÖPNV gewonnen werden. Dazu soll die Schieneninfrastruktur massiv ausgebaut und 100.000 neue Mitarbeiter rekrutiert werden.
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19.06.2019 - Ausgabe 116

Auf die Schnelle: Pfingst-Unwetter kosten Versicherer 650 Mio Euro

+++ Versicherungen: Die Unwetter zu Pfingsten kommen die Versicherer in Deutschland teuer zu stehen. Die Gewitterfront „Frank“ und die Sturmtiefs „Jörn“ und „Klaus“ richteten nach Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) Schäden i.H.v. rund 650 Mio Euro an. Gezählt wurden insgesamt 250.000 versicherte Schäden. Allein in Reparaturen oder den Ersatz von kaskoversicherten Fahrzeugen flossen 350 Mio Euro. 
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18.06.2019 - Ausgabe 115

Finanzindustrie: Bei Einsatz von digitaler Technologie eher zögerlich

Die Unternehmen der Finanzindustrie, seien es konventionelle Banken, Versicherungen oder Fondsverwalter, sitzen auf einem Berg von Daten zu ihren Kunden und ihren Produkten. Die Branche wird daher nicht drum rum kommen, diese Daten auch für ihr Geschäft stärker zu nutzen, sie zu sortieren und aufzubereiten. Das Stichwort hier ist Künstliche Intelligenz. Sie wird früher oder später Einzug in die Finanzbranche halten. Derzeit zeichnet sich ab, dass es hierbei einige Vorreiter gibt und der Rest der Unternehmen sich eher träge verhält. 
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18.06.2019 - Ausgabe 115

Sparkassen: BGH entscheidet: Institute dürfen Schalter-Gebühren erheben

Um sich gegen die seit Jahren andauernde Niedrigzinsphase zu stemmen, haben Banken und Sparkassen in Deutschland Gebühren für Dienstleistungen und Produkte eingeführt, etwa Gebühren fürs Geldabheben am Schalter. Doch dürfen die Institute überhaupt solche Gebühren verlangen? Darüber mussten heute die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) entscheiden. 
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18.06.2019 - Ausgabe 115

Auf die Schnelle: Investitionen in Erneuerbare gehen zurück - Insolvenzen rückläufig

+++ Erneuerbare Energien: Sinkende Kosten für Sonnenenergieanlagen und eine geringere Investitionsfreude Chinas haben im letzten Jahr zu einem Rückgang der weltweiten Investitionen in erneuerbare Energien um ein Zehntel auf 289 Mrd US-Dollar geführt. Investitionen in Solarstrom lagen trotz eines Rückgangs von mehr als einem Fünftel mit 140 Mrd Dollar knapp vor Windkraftanlagen weiter an der Spitze. Wie die Frankfurt School of Finance & Management mit BloombergNEF und dem Umweltprogramm der UN herausgefunden hat, thronte China mit Investitionen von 91 Mrd Dollar erneut an der Spitze, obwohl es im Reich der Mitte wegen einer Änderung in der Einspeisevergütungspolitik einen Rückgang von 37% gab. Während in den USA die Investitionen stagnierten, verzeichnete Europa ein Plus von vier Zehntel auf 61 Mrd. Treiber waren hier Investitionen in Onshore- und Offshore-Windparks. In den Entwicklungsländern (ohne China) stiegen die Investitionen um 6% auf ein neues Rekordhoch von knapp 62 Mrd Dollar.
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17.06.2019 - Ausgabe 114

Wohnimmobilien: Branche sieht viele Hürden beim Neubau - 775 Mrd Euro notwendig

Seit Jahren wird in Deutschland emsig gebaut. Dennoch fehlen weiterhin hunderttausende Wohnungen. Bezahlbarer Wohnraum ist für viele Menschen v.a. in Großstädten in weite Ferne gerückt. Die Immobilienwirtschaft kritisiert, dass ihr von der Politik immer wieder Steine in den Weg gelegt würden. „In dieser für viele Menschen verzweifelten Situation muss endlich Schluss damit sein, konstruktive Lösungen aus parteitaktischen Gründen zu blockieren“, fordert Axel Gedaschko, Präsident des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen GDW. 
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