Fundierte Hintergrundinformationen, Analysen und Bewertungen aus allen ökonomischen Bereichen.
Für TOP-Entscheider
Aus erster Hand
  • Überall Verfügbar
  • Immer Aktuell
  • Alle Artikel im Archiv
  • Eigene Notizen und Lesezeichen
  • Kontext Informationen
Überzeugen Sie sich selbst:
Bestellen Sie hier Ihr kostenloses Probeabonnement

Ausgaben


16.11.2020 - Ausgabe 222

Analystenbarometer: Impfstoff schiebt Sixt an - Scout24 kämpft mit Unsicherheit

+++ Dem Autovermieter Sixt kommt die Aussicht auf einen wirksamen Impfstoff zugute. So dürfte bis 2022 das Vorkrisenniveau in Reichweite rücken. Positiv ist auch die starke Marktposition in den USA. Die Berenberg-Analysten heben ihre Empfehlung von „Hold“ auf „Buy“ und setzen ihr Kursziel nach oben. 
 mehr...
13.11.2020 - Ausgabe 221

DAX-Konzerne: Q3 mit höheren Umsätzen - Hoffnung auf Wachstumsmotor Asien

Natürlich blieben auch die Unternehmen der ersten Garde hierzulande nicht von der Krise verschont. Doch dank ihrer breiten internationalen Aufstellung profitierten sie in Q3 von den Impulsen der Wachstumsmärkte in Asien.
 mehr...
13.11.2020 - Ausgabe 221

Auf die Schnelle: W&W bremst Talfahrt - BaFin-Mitarbeiter nutzen Wirecard-Wissen

+++ W&W: Der Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische hat das Tempo des Gewinneinbruchs in Q3 gedrosselt. Mit rund 170 Mio Euro lag der Konzernüberschuss nach den ersten neun Monaten 22,5% unter dem Vorjahresniveau. Zur Jahresmitte hatte das Minus noch 39% betragen. Für den Rest des Jahres geht das Management von Gewinnen aus, die das Neun-Monatsergebnis übertreffen. Der Gewinn soll aber unterhalb des mittelfristigen Zielkorridors von 220 bis 250 Mio Euro liegen. 
 mehr...
13.11.2020 - Ausgabe 221

Czerwensky Wochenausblick: 23. Euro Finance Week - Thyssenkrupp mit Zahlen

+++ Montag (16.11.): Zum Wochenauftakt startet die 23. Euro Finance Week. In diesem Jahr findet das Get-Together der Finanzszene als hybride Veranstaltung statt, die per Life-Streaming weltweit Experten zuschaltet, zu Workshops mit Experten einlädt und digitales Networking ermöglicht. Nach der Opening Conference am Montag mit der Keynote von Deutsche Bank-Chef Christian Sewing, steht der Dienstag im Zeichen des Green Finance Forums, des China Days und der 5. Wire-Conference. Der Tag endet mit einem Roundtable Dinner. Am Mittwoch steht der Tech Day auf der Agenda, an dessen Ende abends das Startup des Jahres gefeiert wird. Parallel tagt die 7. Jahreskonferenz der Banking Union. Der Donnerstag ist dem internationalen Investoren Forum gewidmet. Die Akteure lassen den Tag mit einem Dinner ausklingen. Am Freitag werden dann im Rahmen des Frankfurt European Banking Congress Themen wie Klimaschutz diskutiert. Die Podien sind prominent besetzt. Neben Bundesfinanzminister Olaf Scholz sprechen u.a. auch EZB-Chefin Christine Lagarde, Bundesbank-Chef Jens Weidmann und Frans Timmermans, Vize-Präsident der EU-Kommission. Die Auszeichnung des European Banker of the Year wurde auf den 28. Juni 2021 verschoben.
 mehr...
12.11.2020 - Ausgabe 220

BayernLB: Risikovorsorge zwingt Vorsteuerergebnis in die Knie - 2020 mit Gewinn

Während einige Banken bislang dank eines regen Aktienhandels zu den Gewinnern der Corona-Pandemie zählen, bläst der Wind anderen kräftig ins Gesicht. Stoplersteine sind für sie immens gestiegene Risikovorsorgen.
 mehr...
12.11.2020 - Ausgabe 220

Wirtschaftsweise: BIP schrumpft 2020 nur um 5,1% - Weiter fragile Lage

Zeigt der aktuelle Teil-Shutdown Wirkung, wird die Wirtschaft in Deutschland im Winter zwar stagnieren, aber das Minus beim Bruttoinlandsprodukt im Gesamtjahr dann doch „nur“ bei 5,1% liegen, das prognostiziert der fünfköpfige Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, auch Wirtschaftsweise genannt. In 2021 wird die deutsche Wirtschaft dann um 3,7% zulegen. Mit Blick auf die Infektionszahlen bleibe die Lage aber fragil. Die fünf Ökonomen appellierten an die Bundesregierung Defizite u.a. bei der Digitalisierung aufzuholen und die Schuldenbremse zu lockern.
 mehr...
12.11.2020 - Ausgabe 220

Auf die Schnelle: Aareal Bank stutzt Ausblick - Siemens 2019/20 mit Einbußen

+++ Aareal Bank: Die Aareal Bank bremsen hohe Risikovorsorgen für ausfallgefährdete Kredit aus. Allein in Q3 legte der Immobilienfinanzierer Risikovorsorgen in Höhe von 61 Mio Euro zurück – mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr. Über die ersten neun Monate aufsummiert liegt der Wert bei 167 Mio Euro und war damit dreimal so hoch wie noch im Vorjahreszeitraum. Nach Steuern blieb der Bank in Q3 ein magerer Gewinn von 1 Mio Euro. Im Vorjahreszeitraum hatte die Bank noch 40 Mio Euro eingefahren. Nach neun Monaten blieb unter dem Strich ein Ergebnis von 17 Mio Euro nach 121 Mio Euro im Vorjahr. Dabei hatte die Bank beim Zinsüberschuss einen Rückschlag verbucht, während der Provisionsüberschuss leicht vorankam. Auch wenn die Pandemie die Bank hart treffe, wie Finanzvorstand Marc Heß einräumte, seien die bisherigen Belastungen beherrschbar. Dennoch nimmt das Management seine Prognose für das Gesamtjahr zurück. War bisher noch ein Betriebsergebnis im mittleren bis oberen zweistelligen Millionenbereich anvisiert, so stellt Heß nun ein Ergebnis im mittleren Bereich in Aussicht. 2019 lag das Ergebnis noch bei 248 Mio Euro. 
 mehr...
11.11.2020 - Ausgabe 219

Prognose 2021: Unternehmensgewinne steigen - DAX Ende 2021 bei 14.000

Während viele Unternehmen derzeit eine Prognose für das bald auslaufende Jahr schuldig bleiben, schaut die DZ Bank in die Zukunft und verbreitet Zuversicht. Unternehmensgewinne wie auch der DAX werden sich 2021 erholen. 
 mehr...
11.11.2020 - Ausgabe 219

E.On: EBIT und Gewinn schmelzen leicht - Prognose für 2020 bestätigt

Einem milden Winter folgte die Corona-Pandemie. Zwar konnte sich der Energiekonzern E.On trotzdem behaupten, musste aber beim Ergebnis beidem Tribut zollen. Nach neun Monaten fielen sowohl das bereinigte EBIT als auch das Konzernergebnis zurück. Der aktuelle zweite Lockdown wird sich aber kaum auf den Jahresendspurt auswirken, stellte das Management heute in Aussicht und bestätigte die im August für das Gesamtjahr kommunizierte Prognose. 
 mehr...
11.11.2020 - Ausgabe 219

Auf die Schnelle: PBB ohne konkrete Prognose - Schweden genehmigt Dividenden

+++ Deutsche Pfandbriefbank: Home Office und der Online-Handel-Boom werden zeitverzögert auch auf dem deutschen Immobilienmarkt tiefe Kratzer hinterlassen, das räumt der Finanzierer von Gewerbeimmobilien, die Deutsche Pfandbriefbank (PBB), bei der Vorlage der Q3-Zahlen ein. CEO Andreas Arndt blieb heute auf einer Telefonkonferenz aufgrund der Unsicherheiten mit Blick auf die Corona-Pandemie einen detaillierten Ausblick auf das Ergebnis im Gesamtjahr schuldig, stellte aber ein solides Ergebnis in Aussicht: „Die große Unbekannte sind die Risikokosten.“ In den ersten neun Monaten legte die Bank 84 Mio Euro für mögliche Kreditausfälle zurück. In Q3 fiel der Vorsteuergewinn um 7% auf 75 Mio Euro und der Gewinn unter dem Strich um 14% auf 48 Mio Euro zurück. 
 mehr...
10.11.2020 - Ausgabe 218

BioNTech: Impfstoff nährt Hoffnung auf Sieg gegen Corona - EU sichert sich Zugang

Es ist die Meldung, auf die die gesamte Welt seit Monaten hinfiebert. Die Breaking News kommen dabei aus Mainz. Dem Unternehmen ist es in Kooperation mit dem US-Partner Pfizer gelungen, einen hochwirksamen Impfstoff zu entwickeln, der die Pandemie schnell trocken legen könnte. Nun geht es um seine weltweite Verteilung. 
 mehr...
10.11.2020 - Ausgabe 218

Schuldner-Atlas: Bisher weniger Überschuldete in 2020 – Polarisierung droht

Noch sind im Jahresverlauf weniger Menschen von einer Überschuldung getroffen, stellen die Experten der Wirtschaftsauskunftei Creditreform in ihrem Schuldner-Atlas fest. Dennoch werten sie dies nicht als Zeichen der Entspannung. Zum einen wächst die Zahl der Über-50-Jährigen in finanziellen Nöten, zum anderen führe die Pandemie langfristig zu einer Polarisierung von Einkommen und Vermögen. Vor allem die unteren Einkommensschichten überschuldeten sich in der Krise.
 mehr...
10.11.2020 - Ausgabe 218

Auf die Schnelle: Wirtschaftsprüfer wehren sich - Finanzexperten mit trübem Blick

+++ Wirtschaftsprüfer: Als Konsequenz des Wirecard-Skandals haben das Finanz- und das Justizministerium einen Gesetzentwurf zur Stärkung der Finanzmarktintegrität ausgearbeitet, der u.a. die Arbeit der Wirtschaftsprüfer neu regeln soll. Nun kommt von Seiten des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IdW) eine harsche Kritik an dem Entwurf. IdW-Vorstandssprecher Klaus-Peter Naumann mahnt, im Wirecard-Fall sei „kein systemisches Versagen der Abschlussprüfer zu erkennen“. Der Entwurf verhindere auch kein zweites Wirecard, sondern schade vielmehr der deutschen Wirtschaft und der Finanzmarktintegrität. Er greife zudem „massiv in die Geschäftsmodelle des Berufstandes ein“. Der Verband stellt in Frage, ob ein häufigerer Wechsel des Bilanzprüfers dazu beitragen kann, Betrügereien zu verhindern. Vorgesehen ist die Haftung der Prüfer für kapitalmarktorientierte Unternehmen von jetzt 4 Mio Euro auf dann 20 Mio Euro zu erhöhen. Müssten die Bilanzprüfer mehr für ihre Arbeit haften, löse dies zu Ungunsten kleinerer Prüfer eine noch stärkere Konzentration im Markt aus, so das IdW. Letztlich müsste die Wirtschaft für steigende Versicherungsprämien zahlen. Das IdW fordert, Unternehmen müssten bei der Compliance stärker in die Verantwortung genommen werden. Hintergrund des Gesetzes ist, dass die Wirtschaftsprüfer von EY den Bilanzbetrug bei dem Zahlungsdienstleister nicht aufgedeckt hatten, was zu einer harschen Kritik an der bestehenden Prüfpraxis geführt hatte.
 mehr...
09.11.2020 - Ausgabe 217

US-Wahl: Europa baut auf Biden als Verbündeten - „Konzilianterer Ton“ erhofft

Auch wenn Donald Trump sich bislang weigert, seine Wahlniederlage offiziell anzuerkennen, so wird der wenn auch knappe Wahlsieg Joe Bidens kaum mehr revidierbar sein. In Europa herrscht unterdessen breites Aufatmen.
 mehr...
09.11.2020 - Ausgabe 217

Auf die Schnelle: Dt. Bank verkauft IT-Tochter - Julius Bär legt FIFA-Skandal bei

+++ Deutsche Bank: Die Deutsche Bank kommt bei ihrem Konzernumbau einen weiteren Schritt voran. So hat die Bank mit dem langjährigen Partner Tata Consultancy Services (TCS) eine Vereinbarung unterzeichnet, wonach das Institut seine Tochter Postbank Systems an den indischen IT-Servicedienstleister verkauft. Die 1500 Mitarbeiter der Postbank Systems gehen damit an TCS über. Deutsche Bank-Technologievorstand Bernd Leukert lobt, TCS habe sich als Partner für die IT-Services der Bank bewährt. Der Verkauf sei ein Beitrag dazu, die IT-Landschaft der Deutschen Bank zu vereinfachen. Der Eigentümerwechsel soll bis zum Jahreswechsel stattfinden.
 mehr...
09.11.2020 - Ausgabe 217

Analystenbarometer: Carl Zeiss glänzt in Q4 - Shop Apotheke unter Druck

+++ Der Medizintechnik-Spezialist Carl Zeiss Meditec hat im Schlussquartal des Geschäftsjahres 2019/20 besser performt, als es die Analysten der DZ Bank erwartet hatten. Sie setzen daher ihre Gewinnschätzungen nach oben, blicken aber zugleich auf Belastungen im laufenden Auftaktquartal des neuen Geschäftsjahres. Die Experten sehen, dass die Pandemie durchaus auch mittelfristig die Ergebnisse des Jenaer Unternehmens dämpfen könnte. Unter dem Strich heben sie aber ihr Kursziel für die Aktie.
 mehr...
06.11.2020 - Ausgabe 216

Allianz: Q3 mit Gewinnplus - Dividende von 9,60 Euro versprochen

Auch der Allianz-Konzern muss sein Geld mit Blick auf die Corona-Pandemie zusammenhalten, gilt es doch Versicherungsschäden zu begleichen. Dennoch kommen die Münchener scheinbar ohne große Blessuren aus der Krise. 
 mehr...
06.11.2020 - Ausgabe 216

Auf die Schnelle: Bundestag beschließt Bankenrettungsgesetz - Kohlhaussen wird 85

+++ Risikoreduzierungsgesetz: Der Bundestag hat gestern das sogenannte Risikoreduzierungsgesetz verabschiedet und setzt damit eine Richtlinie der EU um. Ziel ist es, als Konsequenz der Finanzkrise 2009, die Finanzbranche krisenfester aufzustellen. Künftig sollen Eigentümer und Gläubiger eines Instituts die Kosten einer Bankenrettung tragen und nicht wie in der Finanzkrise der Steuerzahler. Vorgesehen ist, dass große Geldhäuser einen „Verlustpuffer“ in Höhe von 8% der Bilanzsumme anlegen müssen. Die Verschuldungsobergrenze darf 3% der Bilanzsumme nicht überschreiten. Von Verlustrisiken betroffene Anleihen dürften nur noch in einer Stückelung von 50.000 Euro vertrieben werden. Die Deutsche Kreditwirtschaft begrüßte das neue Gesetz. Gerhard Hofmann, Vorstand des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) hob hervor, der Bundestag habe in wichtigen Punkten verhindert, dass Wettbewerbsnachteile für deutsche Banken und Sparkassen entstehen.
 mehr...
06.11.2020 - Ausgabe 216

Czerwensky Wochenausblick: Kostenschere bei BayernLB - Siemens-Jahreszahlen

+++ Montag (9.11.): Zum Wochenauftakt meldet sich der Bundesverband deutscher Banken (BdB) zu Wort. Im Rahmen eines Pressegesprächs beziehen Bankenpräsident Hans-Walter Peters und Hauptgeschäftsführer Andreas Krautscheid Positionen zu aktuellen kredit- und wirtschaftspolitischen Themen. 
 mehr...
05.11.2020 - Ausgabe 215

Commerzbank: Rote Zahlen in Q3 - Verlust auch auf Jahresbasis angekündigt

Die Deutsche Bank hat die Coronakrise bislang gut weggesteckt. Sie fuhr in Q3 einen deutlichen Gewinn ein. Anders die Konkurrentin Commerzbank, die sowohl der Krise als auch ihrem Konzernumbau Tribut zollen musste.
 mehr...
Ältere Artikel anzeigen